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Allgemeines zum Boot Fragen, Antworten & Diskussionen. Diskussionsforum rund ums Boot. Motor und Segel! |
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#1
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Hallo zusammen,
nach ein wenig Erfahrung mit Chartern eine Saison mehrheitlich in Holland IJsselmeer etc. haben wir uns entschlossen ein eigenes Boot zu kaufen. (Charter war eine Bavaria) Das Revier ist die Nordsee Ostfriesland die Inseln bis rauf nach Dänemark. Es geht nicht um Geschwindigkeit sondern sicher von A nach B zu kommen und dabei Spaß zu haben. Wir müssen nicht bei jedem Wetter raus sondern können auch bei schlechtem Wetter mal eine "Pause" machen. Trips übers Wochenende bis zu 1-2 Wochen sind die aktuelle Vorstellung. Was man noch sagen sollte ist meine Größe ist 1,94m, wenn es um "Höhen" geht. Welches Boot würdet Ihr für einen mehr oder weniger Anfänger empfehlen. Budget ist ca. 50k Euro. - HR 312 mit Langkiel super Segel Eigenschaften, aber leider im inneren oft Refit bedürftig. Es werden einige HR 312 od. 31 etc. angeboten, aber die brauchen schon ein Refit. Ist die Frage was kostet eine neues Outfit im Inneren Boden, Bänke, Polster, Verkleidungen evtl. Elektrik und Sanitär und wer macht so halbwegs bezahlbar? (Klar ich kann auch anpacken und einiges umsetzen dann braucht es aber eine gute Halle für den Winter. Die sind nicht so einfach zu finden.) Die HR 312 wäre mein Favorit wenn der Refit nicht wäre ... - Sun Odyssey 30i gibt es einige sehr gut erhalten und schönes Layout etc. aber auch preislich über 50000€ und da muss bestimmt auch einiges noch gemacht werden. Ich weiß auch nicht, ob die so toll für einen Anfänger ist. - oder auch eine Hanse 315 ... Ja, ich kenne das Video Langkieler versus Kurzkieler. Dazu muss ich sagen, man muss ja auch mit einem Kurzkiel auskommen, denn so sind die meisten Boote halt gebaut. Als Anfänger schlägt man dann bei Wellen öfters mal gut auf ... Ich würde mich über Tipps Hinweise zu Booten und Refit sehr freuen. Bin für alles sehr dankbar, denn klar ist so eine Entscheidung steht dann schon für längere Zeit. Viele Grüße Geändert von spa (28.09.2024 um 08:29 Uhr) Grund: in den Thread Anfängerfragen verschieben |
#2
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ich habe schon im anderen Forum gelesen, dann mal meine 2ct als Nordsee Segler ....
Setze Dich bitte zunächst mit dem Revier auseinander, drüben mal Seeunfall Baltrum eingeben.... Das Thema ist Seegatten..... Danach liest Du Dich mit den Befahrensregeln im Watt, das wäre der Bereich zwischen den Inseln und dem Festland. Danach besorgst Du Dir mal ne gut aufgelöste Seekarte, n die schaust Du mal und lernst schnell, die Möwen haben da garnicht drei meter lange Beine, die können da stehen. Das alles schreibt einer mit 2,04 Meter Tiefgang. Das ist nämlich hier das Thema, nicht kurz oder lang Kiel. Für die Mobos hier, dass ist genau das Gegenteil. Bei kurz und lang geht es um die Ausdehnung des Kiels von vorne nach hinten. Kurz ist nur nen Meter, lang Kieler haben den Kiel ganz unterm Schiff ähnlich Euren Mobos. Die von ihm erwähnte Rassy ist nen gemäßigter Langkieler. Etwa das halbe Schiff hat nen Kiel. Dazu ist eben der Unterschied zwischen S Spant und U spant. Kannste nicht? nachlesen. Stehe bei 1,95? vergiss es, meine Bav 37 hat die nichtmal. Die Rassy ist für Dich nen Kriechkeller..... Wenn Du das alles abgearbeitet hast weißt Du das Du mal nach Schiffen mit wenig Tiefgang suchen solltest.... Wo soll das Schiff denn Liegen? Hast Du schon nen Platz? ach einer noch, so lange Du Dir um das "Innen" Gedanken machst lass es. Das ist Kosmetik. Aussen muss gut sein. Und all das soll nicht arrogant sein, es soll Leben retten auch wenn es derb klingt. Sorry das sind meine 2ct Geändert von paulemeier1 (29.09.2024 um 19:00 Uhr)
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#3
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Das ist nicht nur arrogant, das ist sogar ausgesprochen dämlich. Unfälle im Baltikum haben mit der Nordsee nicht wirklich was zu tun, und was Lobos sind, erschließt sich auch höchstens auf den zweiten Blick.
Die Nordsee ist ein Tidenrevier, fertig. Da ist nichts mystisch oder gefährlich dran, solange man die Basics beachtet. Zu den vorgeschlagenen Bootstypen: eine HR312 ist nur etwas für Liebhaber, aber für die ganz besonders. Für alle anderen zu eng und mit aus der Ziet gefallenen Segeleigenschaften. Warum überhaupt auf ein Bott festlegen? Auf nach NL, Makler abklappern, gerade jetzt zum Saisonende. Mit dem vorhandenen Budget abgleichen, evtl. ein Gutachten beauftragen, und los geht's. Schritt für Schritt natürlich. Selbsternannte Experten und Helden der christlichen Seefahrt sehen das natürlich anders, für die ist die Nordsee ausschließlich für ihresgleichen reserviert. Grüße Matthias.
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#4
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Im 3. Beitrag schon so eine Schärfe; nicht zu fassen.
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![]() NUR DER HSV / unaufsteigbar ![]() Leidenschaftlicher Dieselfahrer
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#5
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![]() Zitat:
geh Du weiter Bott fahren.... ![]() für den Rest, der Sinn des Textes ist zu erfassen, wenn man denn will---- damit bin ich dann hier raus. |
#6
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Immer wieder hyggelig unter Seglern.
![]() Wenn sie nicht gerade Motorbootfahrer auseinander nehmen, zerfleischen sie sich selbst... ![]() ![]()
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Gruss, Dirk
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#7
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Schärfe? Der selbsternannte Vogel will "Leben retten". Drunter macht er es wohl nicht.
Aber vielleicht war er um die Erstellungszeit seines Beitrags schon ein wenig angeschickert. Kann ja sein, bei zuviel Salzluft. Dann kann man das Geschriebene natürlich nicht mehr so recht entziffern. Es ging übrigens um Tips für ein Boot, nicht für die Nordsee. |
#8
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Zur Versachlichung. Ein ganz offensichtlicher Neuling fragt nach einem geeigneten Boot für die Nordsee und beschreibt seine Erfahrungen. Die sind natürlich begrenzt.
Und dann kommt, wie leider so oft hier, ein alter weißer Mann ums Eck und meint den vermeintlichen Anfänger massregeln zu müssen. Von wegen "lern Du erst mal den Unterschied zwischen den verschiedenen Spanten, bevor Du überhaupt nach einem Boot schaust ". Dieses Forum sollte nicht einer selbsternannten Elite zur Selbstdarstellung dienen. Vielmehr sollten Neulinge motiviert werden, Wassersport verantwortungsvoll auszuüben und zu genießen. Mit Tips wie denen in #2 wären alle an Land geblieben. Und einfach davon auszugehen, dass sich Baltikum und Baltrum, Vobos und Mobos aus dem Teytzusammenhang ergeben (und dann nicht einmal dazu zu stehen, sondern nachträglich zu editieren), ist schon reichlich überheblich. Wie auch immer, ich hoffe, der TE bekommt noch motivierende Tips. Für €50k sollte ein tolles 30-35ft Segelboot durchaus im Bereich des Möglichen liegen. Grüße Matthias. @ Dirk: der aufmerksame Leser kennt mein aktuelles Boot.
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#9
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Zitat:
Ich kann dem TE leider nicht helfen, hoffe aber, daß noch sinnvolle Beiträge für ihn kommen.
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![]() NUR DER HSV / unaufsteigbar ![]() Leidenschaftlicher Dieselfahrer
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#10
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Na dann versuche ich mich mal
Wie segeln seit 2012 im Watt. Bis letztes Jahr eine Deerberg Amethyst, 27 Fuss bj.76 mit Schwertkiel. Mit hochgeholtem Schwert hat die Gute 90cm Tiefgang. Das ist einfach geil im Watt. Du kommst früh über die Wattenhochs und bist somit früh am Ziel, oder kannst auch mal weitere Distanzen zurück legen. Seit Dez haben wir eine Bavaria 32 Cruiser mit 150cm Tiefgang. Nennt sich übrigens auch Kurzkiel, hat aber nicht mit der Form eines Langkielers zu tun, sondern beschreibt tatsächlich den "kurzen" Tiefgang. Normal sind knapp 200cm. Ich habe bei meine Suche auf einen maximalen Tiefgang von 150cm geachtet. Damit kann man immer noch Wasserwege zwischen Inseln und Festland nutzen. Aber das ganze ist nicht zu unterschätzen, und bedarf einer guten Planung. Zu dem von die genannten Booten kann ich leider nichts sagen, weil ich sie nicht kenne. Ich würde mir die Boote anschauen. Du brauchst ein Boot, auf dem du dich Wohl fühlst. Da ist der Hersteller meiner Meinung nach zweitrangig. Boote sind immer ein Kompromiss. Du kannst nicht alles haben. Alles hat seine Vor, und Nachteile. Ich würde mich zum Beispiel nicht für einen Langkieler entscheiden, da mir die eingeschränkte Manövrierfähigkeit nicht passt. Meine Bavaria mit balanciertem Ruder, oder wie sich das nennt, lässt sich einfach traumhaft Manövrieren. Und das auch Rückwärts. Dafür kann sie halt nicht so gut Höhe laufen wie andere Schiffe. Außerdem ist mir der Platz, das Wohlbefinden, der Komfort an Bord wichtiger als die Segeleingenschaften. Mir ist is egal ob ich ne halbe Stunde länger nach Helgoland brauche. Ich liebe aber die 205cm lange Koje und das riesen Cockpit. Ich bin knapp 190cm gross, und habe auf dem Schiff keine Stehhöhe. Die ist mit 185cm angegeben. Das ist okay für mich. Boote mir über 190cm Stehhlhe zu finden, ist nicht einfach, aber man ist schnell in weit höheren Preisklassen. Southerly 32 zum Beispiel. Was ich sagen möchte... Boot sind individuell und immer ein Kompromiss. Jeder hat andere Vorlieben und Präferenzen. Wenn du ins Watt willst, musst du einen niedrigem Tiefgang haben. Da kommst nicht drum rum. Du kannst aber auch mit 2m Tiefgang auf die Inseln, nur eben innerhalb nicht. Da musste halt außen rum. Schauder die Boote an und entscheide, was wirklich wichtig für dich ist Rassys sind wirklich sau geile Boote, ohne Frage. Aber du bekommst halt für das Geld weitaus jüngere Boote vo anderen Herstellern. Und ich behaupte einfach mal, dass die den meisten Ansprüchen absolut genügen. Bei mir ist das so. Ich für mich habe lieber ein jüngeres Boot, und brauche kein Prestigeobjekt. Und selbst wenn ich das Geld für eine Rassy hätte, würde meine Wahl sicherlich auf eine andere Werft fallen, einfach weil ich andere Präferenzen setze. Vielleicht kann dir mein Beitrag etwas helfen. Ich kann es nur wiederholen, für mich ist der Wohlfühlfaktor am wichtigsten. Und der ist nicht Herstellergebunden.
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Viele Grüße, Henc
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#11
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Ich schließe mich Blubber an, das Boot muss zu Deinen persönlichen Vorlieben passen.
Wichtiger als die Innenausstattung sollten Dir der Zustand der Segel, des stehenden Gutes und des Motors sein. Das sind die teuersten Komponenten an Bord. Alte, ausgelutschte Segel machen keinen Spass!
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Physik gilt auch für Menschen die sie nicht verstehen.
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#12
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Eine HR (und in der Regel über jeden Zweifel erhaben) ist natürlich geil und vielleicht Endziel und Traum eines jeden Seglers, aber nicht aus den 80ern. Da liegen halt 40 Jahre zwischen und für das Geld bekommt man modernere Boote.
Bei den älteren Booten ist halt auch das Kellergefühl extrem ausgeprägt, natürlich alte Technik mit Schmelzsicherungen wie im PKW uvm. was Probleme bereiten und bei der Suche verzweifeln lassen kann, was ein Boot aus den 2000ern schon zum Teil hinter sich gelassen hat. Mit dem Wissen, dass ein Boot erst nach dem Kauf so richtig Geld kostet (Liegeplatz (erstmal einen finden), Versicherung, Wartung, Kranen (ein GFK Boot MUSS halt auch regelmäßig aus dem Wasser) usw.) würde ich erst recht auf ein Boot aus den 2000ern schielen und vielleicht noch ein paar Jahre Budget aufbauen. Und den Markt beobachten, jetzt ist die Zeit, wo Boote auf den Markt kommen. Grüße Totti
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Flagge zeigen ist eine Tugend!
Check out: Surf-Forum.com Windcraft-Sports.com Autoscooter-Forum.com ![]() Geändert von Totti-Amun (30.09.2024 um 09:07 Uhr) |
#13
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Hallo zusammen,
mein Dank geht bis hier an @Blubber. Das sind Antworten die ich mir gewünscht habe. Ich verstehe nicht warum Ihr so unfreundlich miteinander "umgeht". Dafür gibt es keinen Grund aus meiner Sicht. Ich bin halt Anfänger und dankbar für praktische Tipps und Anregungen vom Streit untereinander habe ich nichts. Dazu kommt das Ihr gerne Abkürzungen benutzt, die nur diejenigen kennen die aus dem Umfeld kommen. Ich kenne das Forum zu wenig, aber evtl. würde ein Wiki sinn machen um Anfängern eine Anlaufstelle zu geben für bestimmte Themen. Ich ergänze noch ein wenig: - Revier. Die ostfriesische Küste, die Inseln und mit genügend Praxis auch mal bis nach Dänemark und andere Richtung nach Holland .... - Im Watt kenne ich mich von der Papierform und zu Fuß ganz gut aus, aber auf dem Wasser eher weniger. Habe mit einigen Wattführern Wanderungen gemacht und auch mit denen über die Fahrtrinnen zwischen den Inseln gesprochen. Ja. ganz klar damit setze ich mich immer mehr auseinander und ich würde auch keine waghalsigen Touren unternehmen. Ebenso würde ich wenn das Wetter sich ändert komplett auf Sicherheit setzen. - Hafen wird wahrscheinlich Dornum - Was das Boot angeht fürs Watt habe ich jetzt mitgenommen max. Tiefgang 1,5m - zum Boot "man sollte sich wohlfühlen", lieber jüngeren Datums und technisch okay, besser mit Gutachten, Probeschlag machen, Was sollte denn an nautischen Instrumenten vorhanden sein? - Kompass, Log, Echolot, UKW, Autopilot, etc. - Gibt es noch weitere techn. Punkte außer dem Tiefgang, die man unbedingt berücksichtigen sollte? Freue mich auf weitere Tipps und wie gesagt bitte nicht "zerfleischen". Da hat keiner was von und es schreckt ab ... Viele Grüße |
#14
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Für die Funke musst du ein Sprechfunkzeugnis haben. Grüße Totti
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#15
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Was mir noch einfällt:
Pinnensteuerung vs. Steuerrad ganz wichtig sich hierzu Gedanken zu machen, was man möchte. Grüße Totti
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#16
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Nichts für ungut, aber es mussheißen Pinne versus Rad. Ein Ruder hängt an beiden Möglichkeiten der Bedienung des selben. Meine Erfahrung im Tidenrevier ist, dass wenn man etwas sorglos und zu dem einhand hier rumdriftet, doch öfter mal einen kleinen Matschhüggel mit nimmt oder in einigen Häfen etwas unorthodox auf unbekanntem Grund trocken fällt. Hier zu ist es erforderlich, dass die Kiel-und Ruderkonstruktion über jeden Zweifel erhaben ist. Mit meinem mittel langem Kiel, Ruder mit Vollskeg und Boot aus Stahl mache ich mir da nie Sorgen(außer trocken fallen am Prallhang, das ist Blödheit aber auch schon passiert) um die Festigkeit. Mit einem kurzem tief gehendem Kiel und frei stehendem Spatenruder kann trocken fallen auf hartem Grund (Sandwatt) unangenehm werden, muss man also vermeiden wenn man keine Wattstützen oder andere Möglichkeiten(Dalben, Kaimauer) hat das Boot abzustützen. Stahlboote über 30Ft (Plattboden mal ausgenommen) generieren durch ihren beachtlichen Rumpftiefgang meistens schon eher Stehhöhen um die 1,9m ohne zu hochbordig zu wirken oder ein zu hohes Deckshaus zu haben. Leicht betagte Stahlboote sind zu dem oft sehr günstig zu haben---aaber man muss das mögen den sie Segeln zwar sehr sicher da für immer um einiges langsamer als vergleichbar lange Boote aus GFK, Holz oder Aluminium. Gruß Hein |
#17
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Pro Pinne: Mehr Gefühl und Feedback vom Ruder. Ich würde dennoch auf ein Steuerrad setzen wollen. Die kleine HR hat m.W. immer Pinne, bin mir aber nicht sicher. Zumindest ist mir aufgefallen, dass die immer mit Pinne offeriert wurde. Ich hatte auch mal eine Zeit die Preise beobachtet der 40" Rassy's. Grüße Totti
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#18
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Matthias schein ja ein sschlechtes Wocheende gehabt zu haben...es war natürlich nicht das Baltikum sonden wie inzwischen geändert das schöne Inselchen Baltrum gemeint.
Da es um mein Heimatrevier geht, will ich auch meine Einschätzung abgeben. Erstes Kriterium ist der angepeilte Heimathafen, liegt der im Watt sollte der angestrebte Tiefgang bei max 1,4m besser weniger liegen. Ist er an Ems, Jade Weser oder Elbe kann man sich auch auf mehr einlassen, wobei es dann mit der Befahrung des Watts anspruchsvoller wird. Wenn du ins Watt willst wäre eine SO301 die trockenfallen kan natürlich ideal https://de.boats.com/segelboote/2010...y-30i-9562977/ Wenn du mehr auf Strecke gehen willst ist die HR (gemäßigter Langkiel) durchaus komfortabel. Die Hanse ist ein einfaches, preiswertes Segelboot ohne besondere stäkren, kann aber auch als guter Mittelweg gesehen werden. Wichtig wären für mich: - es muss der Frau/Partnerin/Partner gefallen - ich muss einen dazu passenden Sommerliegeplatz bekommen - ich muss einen Winterliegeplatz bekommen (wasser/Land/Halle) nach Geschmack Als Eckdaten: neuer Satz Segel 10-15k€ je nach Anspruch neuer Motor inkl Einbau 12-15k€ neue Elektronik komplett mit Einbau 8-15k€ je nach Ausstattung Unterwasserschiff neu aufbauen lassen 5-10k€ neue Polster und Matrazen 3-5k€ neuer Lack im Innenraum 80-100€ je Stunde Alle Zahlen aus dem Gefühl mit >40 Jahen Erfahrung im Segment und Revier ![]()
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mit sportlichem Gruß Hendrik __________________ ![]()
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#19
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#20
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Mal abgesehen da von, dass es mechanische Radsteuerungen z.B. von Whitlock gibt die schon ein Gefühl für den ruderdruck übermitteln ist das auf kleineren Booten auch eine Platzfrage, die meisten Pinnen kann man im Hafen hoch klappen und dann ist das Cockpit frei für "Wohnzwecke". Gruß Hein |
#21
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Aber soweit ich Segler kenne, hat ein Riesenrad in der Plicht den höheren "Dicke-Hose" Faktor ![]()
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Gruss, Dirk
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#22
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Echt deine Meinung? Der wahre Grund der großen Steuerräder ist der, dass hier fast immer eine ziemlich direkte mechanische Steuermimik vorliegt ohne großartiges Untersetzungsgetriebe, das ist so etwas wie ich vorab beschrieb und um auch unter krassen Verhältnissen das Ruderschaftdrehmoment aubringen zu können braucht man einen Hebel der eine Pinne ersetzt. Ein 1m langer Pinnenersatzmacht dann schon 2m Raddurchmesser. Gruß Hein |
#23
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Viele Grüße, Henc |
#24
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Es gibt dann ja auch noch die Kollegen, die zwei Steuerräder präferieren.
Für die richtig dicke Hose ... ![]()
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Alex
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#25
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Wie kommt ihr darauf, dass man ein Steuerrad hat um auf dicke Hose zu machen? Sry, aber diese überflüssigen Kommentate sind es, die eine Unterhaltung ständig zur nichte machen. Und zwei Steuerräder sind der Breite der Boote geschuldet, also lasst doch bitte solch unnötigen Spitzen sein...
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Viele Grüße, Henc
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