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Allgemeines zum Boot Fragen, Antworten & Diskussionen. Diskussionsforum rund ums Boot. Motor und Segel! |
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#26
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Nach zwischenzeitlichem Fortschritt, sind wir nun in der Verhandlungen wieder zurück gefallen.
Das hat mit der für uns sehr ungewohnten Verkaufstaktik der NL Maklers zu tun. Es widerstrebt mir zu sagen, dass Holländische Verkäufer anders sind als Deutsche, aber das ist einfach das, weas wir erleben. Zunächst bemerkt man einen krassen Unterschied zwischen sehr net bis unfreundlich, je nachdem ob er von uns etwas will oder wir von ihm. Das sind Welten, man hat das Gefühl es ist nicht der gleiche Mensch. Sogar am Telefon, am Stimmfall. Wir waren schon 4 mal an dem Punkt, die Preisverhandlungen als gescheiter abzuschließen, weil er sich definitiv nicht auf unsere Preisvorstellungen eingelassen hat und recht rüde das Gespräch abgebrochen hat. Nach 2 bis 3 Tagen wieder sein Anruf, dass er angeblich nach sehr schweren Verhandlungen mit dem Eigentümer doch auf unsere preisvorstellungen eingehen könnte. 3 mal hat er das dann aber wieder wiederrufen, weil er auf einla irgendetwas an unserem Schiff entdeckt hat, was so gravierend ist, dass er den Preis nun doch nicht halten kann. Alle Gespräche sind durchtränkt von Verkaufstaktiken. Dadurch kommt man keinen Schritt weiter. Nichts ist verbindlich. Es ist so eine Heranziehen, Wegstoßen Taktik! Wir haben ihm nun ganz deutlich schriftlich mitgeteilt, welche Bedingungen wir stellen und dass wir ansonsten die Verhandlungen endgültig abbrechen. Das hat er uns nun ganz besonders übel genommen! ![]() Gibt es wirklich solche Unterschiede von hier zu Holland? Verhandeln diese Makler auch so mit Niederländern? Vielleicht ist das ja normal in NL und für uns einfach nur ungewohnt. Vielleicht kommen wir durch unterschiedliche Auffassungen von Verhandlungen nun nicht weiter? Vielleicht beachten wir etwas nicht, was man in NL beaqchten sollte! Wir fragen uns selber, warum wir uns so was eigentlich gefallen lassen sollen. Also wir haben viele Freunde in Holland, aber eben bis auf Dinge des täglichen Lebens noch nix in NL gekauft! MaTi |
#27
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Mati, ich würde das nicht persönlich nehmen. Die Taktik "nach schweren verhandlungen mit dem Eigner" nun doch im Preis zustimmen ist uralt.
![]() ![]() Laß ihn zappeln, er hat mit höchster wahrscheinlichkeit keinen zweiten Interessenten an der Hand. Nochmal mein Rat: Macht zwei Verträge. Einmal über den Kauf des neuen Bootes und den zweiten über den Ankauf zum Fixpreis eures alten Bootes.
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#28
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Du willst ja mit dem Makler nicht einen neuen Freund gewinnen, oder!!
Es ist ja nicht sein Job, Dir so weit es geht entegegen zu kommen, sondern er steht seinem Auftraggeber gegenüber in der Pflicht. Bei sehr neuen Schiffen kann das z.B. auch eine Bank sein. In NL werden ja sehr viele Schiffe fremdfinanziert! Nimm das also nicht persönlich. Im Gegenteil solltest Du Dir Deine eigene Taktik zurecht legen und ganz konsequent danach vorgehen. Wie Schimi sagt, geh mal davon aus, dass Du der einzige im Moment bist. Das heißt nicht, dass der sich auf jeden Preis einläßt. Aber wenn er das Gefühl hat, mit Dir könnte es etwas werden, läßt der schon nicht locker. Makler haben Schiffe 0,5 bis 2 Jahre an der Backe. Oft (!) bekommen sie den Kahn garnicht los. Manche Verkaufshäfen werden als 'billiger' Liegeplatz benutzt. Ein Schiff LP kostet oft nur zwischen 50 und 100 € pro Monat. Allerdings wenn der Kahn nach 2 Jahren nicht weg ist, dann fliegt der raus. Geduld, Geduld ! Chris Geändert von WhiteShark225 (08.05.2012 um 11:30 Uhr) |
#29
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Nochmal mein Rat: Macht zwei Verträge. Einmal über den Kauf des neuen Bootes und den zweiten über den Ankauf zum Fixpreis eures alten Bootes.[/QUOTE]
Hallo Schimi, das verstehe ich aber nicht! Letztendlich sehe ich es sogar als Vorteil, das Gesamtgeschäft in einen Vertrag zu integriern. Sollte nämlich etwas nicht in Ordnung sein, dann würde der Vertrag rückgängig gemacht und man hat sein altes Schiff wieder. Stellt Dir vor, man macht 2 unabhängige Verträge und eienr wäre ungültig, müßte also rückabgewickelt werden. Das wäre dann eine gute Chance nachher Eigentümer von 2 Schiffen zu sein. Also ich würde immer An- und Verkauf kombinieren. Aber vielleicht übersehe ich etwas???? Geändert von WhiteShark225 (07.05.2012 um 19:18 Uhr) |
#30
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Hi ,
hier in NL musst deinem Makler zuerst einmal das Gefühl vermitteln das er der Besste Markler in NL ist ![]() Für dich ist es ein Glücksfall das der Makler dir ein Boot verkaufen möchte , du kannst froh sein das du ihm dein Geld geben darfst. ![]() Ok , mal ganz im Ernst , hier in NL zählt nur das was auf dem Papier steht , alles was man dir verspricht solltest du dir sofort schriftlich geben lassen. Bei deinem nächsten Besuch hat der Makler sonst alles wieder vergessen und ihr fangt wieder bei Null an. Gruß Udo |
#31
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Hi Udo,
danke! genau das Gefühl habe ich. Etwas, was schon fixiert schien, wird dann plötzlich wieder in Frage gestellt! Alles gut und schön, aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass man keine Chance hat zum Abschluß zu kommen. MaTi |
#32
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Hallo Mati;
Thomas hat völlig Recht nimm auf jeden fall jemanden mit der sich auskennt auch bei mir kannst du so jemanden erfahren der das gegen € als Kundenauftrag erledigt. Ganz wichtig ist die "Konformationserklärung" und bei Überweisungen ins Ausland musst Du ab einem Betrag knapp über 12.000 € anmelden sonnst gibts Ärger mit den Ämtern!! das sind meine Erfahrungen beim kauf in NL^^ Gruss Andy
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________alle sagen das geht nicht...bis einer kommt und es einfach macht.__________
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#33
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![]() Zitat:
doch , das geht ganz schnell , sobald du nach seinen Regeln spielst ![]() Ich denke mal das für ihn so wie es im Moment steht nichts bei rum kommt , daher versucht er mit allen Mitteln noch etwas rauszuschlagen. Die Zugeständnisse bekommst du immer mal wieder gemacht damit du nicht abspringst und dich anderswo umschaust. Gruß Udo |
#34
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@ Mati
Warum möchtest du denn den Makler nicht nennen. Ich denke, dass hier im ![]() Möglicherweise auch private Kontakte du denen haben, die für dich möglicherweise hilfreich sein könnten. z.B diese Makler/ Verkäufer http://www.schepenkring.nl/nl/schepe...-homepage.html http://www.yacht-gallery.com/pages/home.html Warum nennst du den Makler nicht einfach mit Namen Gruß Werner Geändert von Schnuffi (07.05.2012 um 20:00 Uhr) |
#35
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Der Makler sieht kein Geschäft wegen dem Eintauschobjekt. Offensichtlich geht es ja um einen hohen Kaufpreis und um eine "wertstabile Linsen". Deshalb nicht wie beim Pferdehandel sondern so wie bei Premiumautohändlern. In Deutschland wurde ich bei Mercedes 10 Minuten nicht bedient, deshalb fahre ich Jaguar. Jetzt grüßt mich der Mercedes Verkäufer...
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#36
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![]() Zitat:
Hallo Chrisma, das ist ganz und garnicht nicht der Fall! Ganz im Gegenteil er scheint gerade daran sehr an unserem Schiff interessiert zu sein. Wir vermuten, dass er es sehr schnell verkaufen könnte. Er hat uns gesagt, dass 95% der Geschäfte genauso ablaufen! ER bekommt doch vom ersten KOmplettpreis seine Provision und vom nächsten Schiff auch wieder! Das Problem ist der Preis, den wir zu zuzahlen bereit sind. Hier waren wir schon nicht so weit auseinander. Aber aufeinmal doch wieder. Na ja, nun warten wir ab. MaTi |
#37
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![]() Zitat:
Hallo Werner, bitte um Verständnis, aber Namen möchte ich nicht veröffentlichen. In einigen PNs habe ich das ja getan. Gruß |
#38
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Ab einer bestimmten Summe würde ich einen Rechtsanwalt, der sich mit diesem Thema zwecks Vertragspüfung einschalten. Evtl. ohne das Wissen des Maklers.
Vertragsentwurf mitnehmen und einem RA vorlegen. Festpreis vorher ausmachen. Ansonsten kann ich alles bestätigen, was hier geschrieben wurde. Beim Hände geben vorher Schmuck und Uhr ablegen... ![]() Im Übrigen werden Boote in NL grundsätzlich hoch bewertet, weil Sie sehr oft finanziert sind (Thema: Rechte Dritter -> Bank) oder als Sicherheit für andere Kredite herhalten müssen. Verhandelt bis zum bitteren Ende und lasst euch Zeit mit der Entscheidung. Das ist eure einzige Chance. Und ja, die NL sind immer noch sauer, weil wir da mal im WK II guten Tag gesagt haben... Das kommt auch noch dazu.
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Sportliche Grüße vom Rhein km 705 Micha
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#39
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Lass Dich nicht von Verkaufstricks beeindrucken.
Das ist ein Profi, der macht nichts anderes. Der hat erst einmal abgecheckt, wer Du bist, was Du willst. Er weiß ja nun auch, dass er wohl ein Schiff hat, das Dich interessiert und er weiß genau, ob und wie vergleichbare Schiffe woanders angeboten werden. Der Markt hat in NL zur Zeit einen absoluten Tiefststand erreicht. Teilweise bewegt sich da nix. Auch der Makler verdient nur, wenn er verkauft. Und halte Dir vor Augen, das ist ein Makler, er vermittelt nur, der will nach dem Geschäft nix mehr damit zu tun haben. Das ist anders als bei einem Verkäufer, der steht nachher auch noch in der Verantwortung. |
#40
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Genau ,was Micha gesagt hat!!!
Wenn Du Dich auf ein spezielles Boot fixiert hast, was ja oft der Fall ist, ist das mit der eigenen Strategie natürlich schwerer, weil auch DU musst einkalkulieren, dass Du auch verlieren kannst! Deshalb ist es gut, wenn Du ein zwei Alternativen hast. Das sollte bei der heutigen Situation kein Problem sein. Übrigens auch die Hersteller vermitteln gerne mal Gebrauchtschiiffe der eigenen Marke, um damit die Option zu bekommen ein Neuschiff zu verkaufen. Erwarte auch vom Makler nicht die schnelle Entscheidung, er ist Erfüllungsgehilfe. Er muss seinen Eigentümer kontaktieren. Vielleicht hat er einen gewissen Spielraum. Vielleicht sitzt da wirklich eine Bank und die wollen mindestens so viel, dass sie nichts verlieren! Der Makler will seine Provision, ich denke idR. 8 bis 10%. Warte ab, die Saison ist lange und die werden nervös! Und wenn es so ist, wie Du gesagt ist, dass es sich um einen Verkaufshafen handelt, dann wirst Du sehen, wie da im Laufe der Saison die Preise purzeln! Spiel das Spiel des Maklers, zieh Dich einfach zurück, suche ein anderes Schiff und sag dem auch mal, dass Du nun nicht mehr zu Deinem Preisangebot stehst! Nochmals das Grundprinzip, das Du nicht vergessen darfst: Du bist in der glücklichen Lage, Dir ein neues (gebrauchts) Schiff kaufen zu können, er aber MUSS verkaufen! Du hast auch noch,w ie Du erzählt hast, ein gutes Schiff. Du hast keine Eile. Dem Eigentümer kostet das Schiff jeden Tag. Steht so ein Schiff erst einmal ein paar Monate, muss das eine oder andere dran gemacht werden und wenn's nur Showputzen ist! Mir hat mal jemand gesagt, in den ersten beiden Jahren verliert ein Schiff 30 bis 40%, danach dan 3 bis 5% pro Jahr, je nach Typ. Das Schlimme ist, er Anfangsverlust von 30 bis 40% entsteht bereits am ersten Tag!! Ausnahme sind sehr gefragte Schiffe --- die gibt es aber wohl nbur in den Träumen der Verkäufer. Der angebliche Russen und Chnesen Run ist längst vorbei. Ob er wirklich stattgefunden hat >>> ??? Aber gerade diese angebliche potente Klientel fällt nicht ins BEUTESCHEMA EINES GEBRAUCHTEN SCHIFFES, DENN DA HAT MAN DEN MwSt VORTEIL NICHT MEHR !!! Toi Toi Toi Geändert von WhiteShark225 (08.05.2012 um 14:30 Uhr) |
#41
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![]() Zitat:
Hallo Schimi, das verstehe ich aber nicht! Letztendlich sehe ich es sogar als Vorteil, das Gesamtgeschäft in einen Vertrag zu integriern. Sollte nämlich etwas nicht in Ordnung sein, dann würde der Vertrag rückgängig gemacht und man hat sein altes Schiff wieder. Stellt Dir vor, man macht 2 unabhängige Verträge und eienr wäre ungültig, müßte also rückabgewickelt werden. Das wäre dann eine gute Chance nachher Eigentümer von 2 Schiffen zu sein. Also ich würde immer An- und Verkauf kombinieren. Aber vielleicht übersehe ich etwas????[/QUOTE] @WhiteShark225 meine Idee war den Streitwert zu verringern. Außerdem gehe ich mal davon aus, das Mati sein "altes Boot" kennt und er weiß das es keine Mängel hat. Also der Streitpunkt eher der Zustand des neuen Bootes sein könnte. Das würde den Makler dann mächtig unter Druck setzen, denn er hat dann ein (durch Wandlung) nicht verkauftes und ein weiteres Boot im Hafen welches er bezahlt hat. Also eine Möglichkeit vielleicht noch mal richtig an der Preisschraube nach Süden zu drehen. Aber dein Einwand hat natürlich auch was.
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#42
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@ Schimi
Es gibt für beide varianten Szenarien mit Vor- und Nachteilen. Es gibt einen sehr interessanten Fall. Ein bekannter Schiffshersteller will einem Kunden, der 1 Jahr vorher ein Schiff von denen gekauft hat, ein neues größeres Schiff aus Lagerbestand verkaufen. Da der Kunde eine Preisvorstellung hat, den die Werft nicht akzeptiert, einigt man sich darauf, dass man sobald man einen Käufer für sein Schiff gefunden hat, das Geschäft macht und zwar Zug um Zug. D.h. der Kunde bekommt sein neues Schiff übergibt zugleich sein älteres, was dem neuen Käufer vom Hersteller als Gebrauchtschiff verkauft wird. Das neue Lagerschiff der sehr renomierten Werft hat leidder erhebliche Mängel, die so weit gehen, dass das Schiff für eine Saison nicht genutzt werden kann. Der Kunde gibt sich damit nicht zufrieden und klagt auf Wandlung! Die Werft sagt okay machen wir. Spricht den Gebrauchtschiffkunden, ob er bereit ist ,das Schiff zurückzugeben. Der sagt: Nö! Nun steht die Werft da, denn die Wandlung ist unmöglich geworden! Nutznießer ist der Lagerschiffkäufer. Ihm wird mit knirrschenden Zähnen gegen geringen Wertausgleich ein viel hochwertigeres Schiff aus der laufenden Produktion übergeben. So etwas geht allerdings nur, wenn man mit renomierten Werften Geschäfte macht, die lange überleben wollen. Aufgrund geltender EU Gesetzgebung ist es wirklich ein Riesenvorteil sein Schiff nicht unbedingt über einen Makler zu kaufen! Denn der ist ja nur Vermittler. dahinter steht uU ein Privatkunde, der ja nur sehr beschränkt haftbar gemachtw erden kann. Schon interessant so n Schiffchenkauf! Chris |
#43
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AUA, das tut weh. ![]() |
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Versuch mal Kontakt zum Besitzer zu finden, z.B. durch Frage ob Makler Serviceunterlagen hat. Aus letzten Rechnungen ergibt sich evtl. Adresse des Besitzers, zumindestens aber der Werft. Dann auch Erkenntnis ob Betriebsstundenzähler manipuliert oder werterhaltende??? Reparatur erfolgt ist.
Nachweis Pflege Unterwasserschiff...
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#45
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Da wir in den vorverhandelten Preisvorstellungen nicht riesig ( weniger als 15%) auseinander sind, wäre ich mir fast sicher, dass wir mit dem Eigentümer klar kämen. |
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Hallo MaTi,
die Bootsverkaufsmärkte insbesondere in NL sind so weit unten wie nie. Preislisten von Herstellern haben heute Wunschcharakter. Nachlässe von min. 30% sind normal. Das hat mehrere Gründe, erstens haben die in der Vergangenheit jedes jahr einfach Ihre Preise erhöht. Das hat ja wohl in den letzten jahren keine Industrie vollbracht. Gerade die renomierten Hersteller belasten jedes Schiff alleine mit bis 30% alleine an Messe- und Marketingkosten. Es gibt weitere Gründe. Natürlich gibt es ein paar ganz wenige Ausnahmen. Im besitz einer bist du ja! Zieh das mal vom Neuschiff ab, dann zieh auch bei einem renomierten Hersteller mindestens 20% Wertverlust in den ersten beiden jahren ab, dann weitere 3 bis 5% pro Jahr. Das heißt auch das renomierteste Schiff ist nach 4 Jahren (also ab 2008) nur die Hälfte vom heutigen Listenpreis wert. Deshalb ist es das günstigste Schiffe zu kaufen, die etwa 5 Jahre alt sind. Ausnahme s.o. ! Ich kenne auch nur die eine Ausnahme. Hier sind es 30 bis 40%. Das ist keine ausgedachte Rechnung, so rechnen heute Makler oder Verkäufer , wenn sie Dein Schiff Inzahlung nehmen wollen. Es wird dann oft Makulatur betrieben. Die bieten Dir einen tollen Preis für dein altes, dafür bekommst du dann nur 5% aufs neue etc. Dann musst Du eins berücksichtigen, was meinst Du wie viele Leute es gibt, die ständig bei Herstellern, Verkaufshäfen, Maklern etc. auftauchen, Interesse vprtäuschen, Probefahrten amchen und dann nichts mehr von sich hören lassen. Wie soll sich der verkäufer davor anders schützen als ersteinmal in Abwehrposition zu gehen, um dann herauszufinden, ob überhaupt ernsthaftes Interesse vorliegt! ich habe 2009 zunächst versucht meinen Segler privat zu verkaufen, weil ich ein neues Schiff gesucht habe. Zweimal kamen da Leute zum Familienausflug auf ner Segelyacht, mal bißchen Probesegeln und danach etwas rummotzen. Danach hab ich mir geschworen, ich kaufe nur neu, wenn mein Segler Inzahlung genommen wird. Ich kann auch die Verkäufer, Makler und Hersteller verstehen!! 15% auseinander ist nichts!!! Ich war damals 40% auseinander. Der Segen lag in der Mitte nach zähesten Verhandlungen! |
#47
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Wir haben uns heute entschlossen, uns ein Neuschiff anbieten zu lassen. Nach Infos der Herstellers, scheint das garnicht so unattraktiv zu werden.
Vielen Dank für den Hinweis!!! ![]() Es wäre nach dem komischen Herumtaktieren für mich ein innerere Befriedigung dem Makler abzusagen! MaTi |
#48
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Mati,
kannst uns ja mal sagen was du gekauft hast, wenn alles unter Dach und Fach ist. DAUMENDRÜCK! |
#49
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Mach ich ganz bestimmt! Mit Foto !!!!
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#50
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Hallo Andreas,
was du schreibt ist meiner Meinung nach falsch. Die Flagge richtet sich immer nach der Nationatität des Eigners und nich danach wo das Schiff registriert ist. Gruß Achim Zitat:
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