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Technik-Talk Alles was nicht Bootspezifisch ist! Einbauten, Strom, Heizung, ... Zubehör für Motor und Segel |
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Themen-Optionen |
#101
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Na hallo, was ham wir denn hier? Gibts wieder mal Tuningunterricht von einem 19jährigen Pickelkratzer, der schon mal erfolgreich eine verchromte Auspuffblende angeschraubt hat?
Gruß Ecki
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Wenn uns etwas aus dem gewohnten Gleis wirft, bilden wir uns ein, alles sei verloren; dabei fängt nur etwas Neues an. Leo Tolstoi
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#102
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Ja, das kann funktionieren, die Überschneidung kann man so aber kaum ändern. Der Abtrag ist nicht einfach, das gehärtete Material friß die Werkzeuge und anschließend muß man auch wieder härten. Durch den geänderten Durchmesser gesamt flattern die Ventile auch schneller.
Da würde ich immer eine neue Nockenwelle bevorzugen. Aber bei einem AB, würde ich mir das ohnehin schenken, wenn ich nicht in einer limitierten Hubraumklasse unterwegs bin. Halt alt verkaufen und stärkeren kaufen und dranhängen. Schneller, zuverlässiger und viel billiger.
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gregor |
#103
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Zitat:
hey leute, dat nervt echt....spart euch so´ne beiträge wenn ihr nix konstruktives zu sagen habt @ dicke lippe - endlich mal einer der sich hier auf nen ordentliches fachliches gespräch einläßt man kann wirklich auf nen bestehenden nocken material auftragen, das hält?
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Grüße aus Lindow von Stefan |
#104
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Zitat:
Du hast recht Stefan, das nervt echt. Etwas Halbwissen und viel Blabla
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Gruss Konny Das schwierige daran zu tun was man will,
ist es erstmal zu wissen was man will.
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#105
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Wie schon gesagt, Auftragen kenne ich nicht, also erst Härtung entfernen, auftragen, neue Form und dann wieder härten? Ob das hält?
Ich würde es nicht probieren (lassen).
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gregor
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#106
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Zitat:
ich denk mal die nocken werden abgerdreht und dann der ventiltrieb entsprechend angepasst
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Grüße aus Lindow von Stefan |
#107
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hab grad was schönes gefunden, das dürfte dann wohl die frage beantworte wie man nach abdrehen der nockenwelle wieder auf die originale öffnungshöhe der ventile kommt
hab das einfach mal kopiert - bitteschön: Bei Motoren mit hydraulischen Tassenstösseln können nach dem Umschleifen von Nocken die Stössel das vergrösserte Spiel zwischen Nocken und Tassenstössel, oft nicht mehr problemlos ausgleichen. Mit diesen LashCaps können Sie den Ausgleich des verkleinerten Grundkreises vornehmen. Somit wird der Verstellbereich der serienmässigen Einstellung wieder hergestellt und die exakte Stößelfunktion sichergestellt. Der LashCap wird einfach auf das obere Ventilende gesteckt. Dadurch, das der Tassenstössel direkt auf dem LashCap aufliegt, ist der LashCap auch bei obersten Drehzahlen sicher fixiert. Seine korrekte Funktion kann der Tassenstössel anschliessend wieder sicher übernehmen. wenn man das ventilspiel per hand nachstellen muß, sollte wohl der einstellbereich ausreichen um es entsprechend nachzustellen
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Grüße aus Lindow von Stefan |
#108
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Dann gib bitte die Quelle an!!
Schon mal was von Urheberrecht gehört Gruß UWE
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Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin,
dass er tun kann, was er will, sondern dass er nicht tun muss, was er nicht will. |
#109
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oh hab ich ganz vergessen danke cooky
also kann man hier nachlesen http://www.imotecgmbh.de/Leistungste...schleifen.html
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Grüße aus Lindow von Stefan |
#110
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Also herzlichen dank an alle !!!
Ps. Eckaat, auf so ne Scheiße kann hier glaub jeder verzichten!!!!! Viele Grüße |
#111
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don`t feed the Troll
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"Es ist nicht deine Schuld das die Welt ist wie sie ist, es wär nur deine Schuld wenn sie so bleibt" cc. FARIN URLAUB
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#112
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Alles richtig aber?
Zitat:
beim erleichtern der Schwungmasse das Problem das der Motor in den unteren Drehzahlen/Leerlauf keine Kraft hat. Nun mußt Du die Leerlaufdrehzahl erhöhen ,was sagt denn dein Getriebe dazu wenn der Vorwärtsgang eingelegt wird bei erhöhter Drehzahl ?Ohne höhere Drehzahlen stelle ich mir das vergleichsweise so vor als würdest Du beim Auto vor dem Gangwechsel auf die Bremse treten ,weil so ein Prop Bremst auch ganz schön heftig schnell. Oder Du hast eine ELS (Elektronische Leerlaufsteuerung) Wenn Du die Nockenwellensteuerzeiten wesentlich schärfer wählst Läuft der Motor im Stand wie ein Sack Nüsse weil sich das Öffnen und Schliessen der Ventile leicht überlagern dem kann nur mit erhöhter Drehzahl Leistung entlockt werden wei dann der dynamische Gasaustausch zum tragen kommt.Es sei denn Du hast eine variabele Nockenwellensteuerung. Wir sprechen doch über einen kleinen Aussenborder dem mit einfachen relativ günstigen Mitteln 2/3 mehr Leistung entlockt werden soll oder? Einen Formel 1 Rennstall hat sicher jeder im Keller Und das Budget ist auch Pinatz. Sicher kann man aus unseren Motoren mehr Leistung raus kitzeln nur würde das den finnanziellen Rahmen leicht sprengen. Vergaser ab Einspritzung anbauen Kennfelder Programieren Sensoren eintüdeln Variabele Ventilsteuerung ELS einbauen und 2Stufiges Getriebe erfinden das ohne nennenswerte Zeitverluste in die nächst höhere Stufe wechselt. Oder einfach einen größeren /stärkeren Gebrauchten Motor kaufen der wesentlich billiger haltbarer ist. Über 2% Leistungssteigerung könnte man ja noch diskutieren aber 60 % ohne Hubraumerweiterung Stiffe lern erst mal die Problematik der Bootsmotoren kennen und dann mach nochmal ein Paar Vorschläge
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§ 1 jeder macht seins Gruß Andreas |
#113
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lala....keine angst, kenne genug bootsmotoren persönlich
so so, leichteres schwungrad bedeutet bei dir also das der motor im unteren drehzahlbereich keine kraft hat... also das würde ja bedeuten, ich mach mir ne schön schwere felge ins fahrrad und hab dann mehr kraft stimmt ja mal gar nicht, je leichter das schwungrad um so leichter fällt´s dem motor auch hochzutouren weil er ja weniger drehende masse beschleunigen muß zu leicht darf es aber auch nicht sein weil es ja mit der masse die leertakte überbrücken soll damit der motor im leerlauf nicht abstirbt
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Grüße aus Lindow von Stefan |
#114
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Rrrrrrichtigggg
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zu leicht darf es aber auch nicht sein weil es ja mit der masse die leertakte überbrücken soll damit der motor im leerlauf nicht abstirbt[/quote] Nichts anderes hab ich damit ausdrücken wollen 4 takt taaakt taaaaa kt
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§ 1 jeder macht seins Gruß Andreas |
#115
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Es ist wirklich lustig zusehen, mit welcher penetranz Du hier falsches Halbwissen verstreust!
Mag ja sein, dass Du die 4 Arbeitstakte schon aufzählen kannst, Nur wenn Du ein "getuntes" Auto in'n Bach schmeisst, hast Du noch lange kein Rennboot. Dir fehlen wirklich elementare Kenntnisse der Materie, da kannst Du auch ruhig weiterhin 35 Beiträge täglich schreiben, richtiger wird das nicht. Mach doch lieber mal einen eigenen Thread auf und stelle Fragen, anstatt hier in völliger Ignoranz die anderer zu zerlabern. Das meiste ist hier sowieso schon mehrmals durchgekaut worden, Antworten auf fast alle Fragen sind hier schon irgendwo im Forum(Dafür gibt es hier auch eine super Suchfunktion), man muss nur lesen, was natürlich äusserst schwer fällt, wenn man nur schreibt...
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Gruss Konny Das schwierige daran zu tun was man will,
ist es erstmal zu wissen was man will.
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#116
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Stefan, lese mal hier
http://www.boote-forum.de/showthread.php?t=47304 und mach dir dann mal Gedanken Gruß UWE
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Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin,
dass er tun kann, was er will, sondern dass er nicht tun muss, was er nicht will. |
#117
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Zitat:
so so halbwissen nennst du das also is doch egal ob das´n boots oder automotor is, fakt is das wenn das schwungrad leichter is, der motor drehfreudiger wird oder is das bei nem bootsmotor nicht von vorteil? dann belege das aber auch mit ordentlichen argumente und stell mich hier nicht für blöd hin suchfunktion schön und gut aber ich hab keinen bock hier hunderte von themen zu lesen bei denen nix bei rum kommt, wenn nähmlich hier alle beiträge in dem themenbereich mit so, viel blaba und du bist blöd und das stimmt alles nicht usw, voll sind dann bin ich rentner bis ich mal was sinnvolles im bootsbereich dazu lerne außerdem hab ich gern die direkte diskussion
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Grüße aus Lindow von Stefan |
#118
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Zitat:
na dann mach ich ja alles richtig
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Grüße aus Lindow von Stefan |
#119
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ach was ich noch sagen wollte, von wegen mir fehlen elementare kenntnisse
ich fahr ja nun selbst auch nen mercruiser 3.0L und das nicht erst seit gestern, mit edelstahlpropeller welcher ja auch schwerer ist als alu, bremst also den motor auch "ganz schön" ab wenn ich den gang einlege und mein motor geht nicht aus. der dreht im leerlauf bei ca. 750rpm und wenn ich den gang einlege geht er kurz in die knie und läuft dann aber mit 650rpm weiter ohne dass ich gas geben muß oder ähnliches außerdem behaupte ich hier ja nix was nicht stimmt hab ja nur gesagt nen motor wird drehfreudiger wenn ich das schwungrad erleichtere hab´s also allgemein gehalten ob das bei nem boot nun so von vorteil ist könnt ihr mir ja sicher sagen eigentlich sollte es bei nem bootsmotor auch gehen, so ab 3 oder 4 zylinder motoren, die zünden ja dann alle 120 bzw 90 grad und dat sollte so´n motor schon packen wenn ich da 2 - 3 kg vom schwung wegnehme dass der dann nicht ausgeht wenn ich im leerlauf den gang einlege, hab da auch keinen 15 kilo prop drauf kann ja notfalls mit´m leerlauf auch noch geringfügig hochgehen, so 50 - 100 rpm, dann bin ich ja immer noch weit unter 1000 rpm also da sollte dann ja wohl nix in ar... gehen oder was meint ihr? jetzt schreibt mir aber nicht wieder, du bist´n spinner, du hast keine ahnung usw möchte mich hier mal fachlich auf dem gebiet wasser weiterbilden ohne wochenlang steinalte beiträge zu lesen, spricht ja wohl nix dagegen oder?
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Grüße aus Lindow von Stefan Geändert von stiffee (20.04.2009 um 10:56 Uhr) |
#120
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Der geht also kurz in die Knie, warum das denn?
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Gruß aus Berlin Jörg Es wird immer jemand geben, der etwas gutes etwas billiger und schlechter herstellt, als bisher. |
#121
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also ich kann mir grad nicht vorstellen dass du nicht weißt warum er das macht
erstens hat der nen zündunterbrecher damit der gang beim schalten nicht so reinknallt und zu dem muß der motor ja dann auch noch die ganzen massen beschleunigen die sozusagen hinter´m motor kommen also getriebewellen und prop zb, dazu braucht er ja auch kraft, was ihn kurzzeit höher belastet wenn aber der leerlauf ordentlich eingestellt is, sollte der motor dann schon an bleiben wenn ich im auto im leerlauf zb die klima anschalte fällt die drehzahl ja auch kurz ab
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Grüße aus Lindow von Stefan |
#122
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Gruß aus Berlin Jörg Es wird immer jemand geben, der etwas gutes etwas billiger und schlechter herstellt, als bisher. |
#123
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sorry da war ich grad etwas übereifrig
stimmt natürlich, nur prop und die propwelle müssen beschleunigt werden
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Grüße aus Lindow von Stefan |
#124
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Lag ich also richtig, hat sich das lange Lesen im Forum ja gelohnt.
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Gruß aus Berlin Jörg Es wird immer jemand geben, der etwas gutes etwas billiger und schlechter herstellt, als bisher.
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#125
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Zitat:
Zitat:
Sicher wird der Motor drehfreudiger, das ist richtig. Das Problem ist die im Boot fehlende Kupplung. Man kann eben nicht den krauftaufwendigen Vorgang des Gangeinlegens mittels erhöhter Drehzahl und schleifender Kupplung überbrücken. Durch die fehlende Schwungmasse dürfte ein so kleiner Motor beim Einkuppeln schlicht stehenbleiben. Wie Andreas richtig erklärt hat müßte man dies durch eine erhöhte Leerlaufdrehzahl auffangen und das ist für das Getriebe eine auf Dauer tödliche, verschleißintensive Sache. Man könnte dies wieder durch Verwendung eines vernünftigen Kunststoffpropeller mildern, (z.B. Piranha), aber das ist der Performance wieder überhaupt nicht zuträglich. Dafür wäre wiederum ein Edelstahlpropeller gut, der aber durch sein wesentlich höheres Gewicht recht zügig dem Getriebe den Garaus machen würde. Die Argumente die du wolltest hat Andreas also doch erwähnt. Es bleibt dabei, ein Tuning auf dem Wege, wie man es klassisch aus dem Auto- / Motoradsektor her gewohnt ist, ist nicht sinnvoll und zielführend. Auto / Motorrad und Boot haben nicht viel gemeinsam. Das kann man auch den Verbrauchskurven bei den unterschiedlichen Geschwindigkeiten entnehmen, die sind nicht einfach ein Stück höher, sondern weisen einen völlig anderen Verlauf, (gerade im unteren / mittleren Geschwindigkeitsbereich), auf.. Einzig wirklich sinnvoller Weg zum Tuning beim Boot ist und bleibt (außer der kostenintensiven Aufladung) eine Erhöhung des Hubraums, was meistens halt in dem Bereich in dem dies wirklich Mehrleistung bringt, einen Tausch des Motors zur Folge hat. Das gilt für Innenborder ebenso wie für AB. Eine gewisse Lernresistenz ist ja verständlich, aber so extrem die Erfahrungen, bzw. das Wissen anderer zu negieren ist ...
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gregor
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