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Selbstbauer von neuen Booten und solche die es werden wollen. |
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#1
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Bootstüren : wie bauen ?
Hab drei zu bauen, sollten abgerundete Ecken haben, zumindest oben.
Gehen alle drei nach innen auf, Maße 160x70 und die dritte nach hinten 190x70 cm. Der Türstock wird wohl aus Alu sein(?) evtl. mit Holzrahemn als Verkleidung. Alle drei sollten Fenster haben. Soweit die Vorgaben. Die Fenster sind aus Birkensperrholz mit Lacköl gestrichen. Die Türen sollten zumindest den selben Farbton bekommen. 1. Variante: Mehrlagentüren mit Alu 4 mm außen und innen, dann farblich wie das Deck. Türrahmen und Fensterrahmen wie durh die Fenster vorgegeben aus Holz (-verkleidung) 2. Variante: Holztüren mit 9 mm Sperrholz außen und innen, dazwischen ?, Fenster einfach eingesetzt. Türrahmen nur Aluabschluß, keine Holzblende. Wenn die Türen nach innen aufgehen, welche Dichtprofile wären sinnvoll?
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Gruß, Klaus www.aluriverboat.de oder aktuell http://www.mstuff.at/k_pages/aluriverboat/temp.htm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ... obwohl ich älter werde, versuche ich erwachsen zu bleiben ... |
#2
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Moin Klaus,
Sperrholz halte ich für nicht geeignet, Du hast ne offene Schnittkante, da wird unweigerlich irgendwann Feuchtigkkeit reinziehen. Massiver Rahmen mit einer Füllunf aus Sperrholz, entweder massiv Holz (finde ich am schönsten), oder halt Alurahmen mit Holzfüllung. Als Dichtung würde ich eine Weiche Gimidichtung mit Halbrund oder sogar Rundprofil nehmen. Aber auch da nicht sowas aufgeklipstes sondern aufgeklebt oder gar geschraubt.
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so long -> Tom Es gibt Leute, die wissen alles, das ist alles was sie wissen (Schiller) |
#3
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Denk dran das sich große Sperrholzteile gerne verziehen.
Ein kleines bißchen Verzug macht schon eine klemmende Türe. Ist bei meiner einen Tür aus 10mm jedenfalls so (bei einem 15mm Bodenbrett ebenfalls). Profile außenrum wirken da (auch optisch) schon Wunder. Grundsätzlich - für kleinere Schapptüren sind bei mir die SCHIEBEtürchen wesentlich besser gelungen und auch besser im Gebrauch und einfacher und schneller in der Anfertigung.
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Niemals mit den Händen in den Taschen auf dem Hof stehen, wenn die Frau vorbeikommt! |
#4
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Hi Klaus,
Ich bin kein Tischler... ... jedoch als ich das letzte x in einer Türenproduktion war, ist mir folgendes aufgefallen: das Grundgerüst der Türe wird aus leichten Holzleisten hergestellt. Das sieht aus wie eine Fachwerkkonstruktion. Der Türenhersteller erklärte mir, dass man auch Alu - Kunststoff etc nehmen kann. An der Unterseite der Türe, sowie an den Seitenteilen, wo die Angeln bzw. das Türschloss hinkommen, werden die Leisten aufgedoppelt. Eventuelle Fensteraussparrungen werden bereits jetzt in der "Fachwerkkonstruktion" berücksichtigt. Dann wird 1 Seite der Türe mit Sperrholz/Laminat/Kunststoff verkleidet. In die "Fachwerkzwischenräume" kommt Isolationsmaterial, dann 2. Seite drauf und fertig! Auf Grund dieser Leistenkonstruktion kann das Sperrholz/Laminat/Kunststoff dünn gewählt werden, da die Festigkeit aus den Leisten kommt. Fazit: Türe ist leicht. Die dünnsten Türen, die ich gesehen habe, hatten 35 mm. LG Peter
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Holzboot! - als hätte ich sonst keine anderen Sorgen... doch! - ein Boot aus GFK |
#5
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Moin moin.
Fenster- und Türenbau ist eigentlich eine Wissenschaft für sich, in meiner Tischlerausbildung machte es ein komplettes Jahr aus! Aber wenn man ein paar grundlegende Sachen berücksichtigt, ist es auch wieder nicht so schwer. Zu Allererst: Türen gehen nicht ohne Grund nach Aussen auf. Wenn kräftig Wind drauf steht, könnte die Tür sonst unten und oben ein wenig nach innen gedrückt werden und es pfeift durch. Schlag die Türen also bitte so an, dass sie nach Aussen auf gehen.Sollte dies nicht gehen, müssen die Türen entsprechend stabiler gebaut werden. Zweitens: Die Rahmen werden generell aus mehrlagigen Massivholz (Riegel) hergestellt. Das verhindert ein Verziehen, gibt aber auch gleichzeitig die nötige Stabilität. Wie Tom schon schrieb, Sperrholz als Rahmen ist nicht so geeignet, als Füllung allerdings ja. Drittens: Das Holz wird durch entsprechende Lacke geschützt, aber es sind auch kontstruktive Massnahmen zu treffen, damit z.B. Wasser nicht auf dem Rahmen stehen bleiben kann. Also alle Ablaufflächen mind. 15° anschrägen. Weiterhin sind alle Kanten leicht abzurunden, damit der Lack überall die gleiche Schichtdicke hat. Wenn man das nicht macht, ragen die scharfen Kanten sozusagen aus dem Lack heraus. Viertens: Man sollte auf jeden Fall zwei Dichtungsgummis nehmen. Als Dichtungen kann man die Halbrund- Selbstklebenden aus dem Baumarkt nehmen. Fünftens: Befestigt wird von Innen. So hat man keine Schrauben aussen, bei denen Wasser ins Holz dringen könnte. Sechstens: Die Füllung braucht Platz zum Arbeiten, d.H. nicht eng einpassen, sondern rundrum ein paar mm Platz lassen. Egal ob Serrholz oder Glas Das waren in Kürze erst mal die wichtigsten Grundlagen. Leider fehlt mir momentan die Zeit noch tiefer ein die Materie einzusteigen, bin grade in Urlaubsvorbereitung . Ich hab aber dennoch schnell beim Tee trinken eine Zeichnung gemacht, wie es viellecht bei Dir aussehen könnte. Wie gesagt, ist nur schnell gekritzelt und auch nur ein Vorschlag.
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#6
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Vielen Dank an alle, das ging ja richtig schnell ...
So ähnlich, innere Fachwerkkonstruktion hatte ich angedacht. Reine Sperrholzplatten sind nicht der Hit, habe hier sogar ein paar Betoplanplatten im Regen und in der Sonne liegen/stehen, die biegen sich je nach Wetterlage. Mit außen und innen eine Aluplatte wird auch nicht sinnvoll sein, Alu dehnt ja noch mehr und ich könnte wahrscheinlich nur mit Schrauben zum Innenleben arbeiten, ist nicht so gut. Also Sperrholzplatten innen und außen. Was nehme ich für Leisten innen, eher hartes oder weiches Holz oder sogar dicke Sperrholzstreifen stehend/liegend ? Aluprofile müssten eher Doppel-T sein, wäre die Frage wie befestigen, ohne vor allem außen schrauben zu müssen. Die Türen müssen alle nach innen aufgehen, leider nicht anderstes möglich, werde mit dem Boot nicht auf See anzutreffen sein. Was mir aufgefallen ist, daß sämtlich privaten Haustüren nach innen aufgehen und da meine Türen eher kleiner und schmaler sein werden, denke ich, sollte der Widerstand gegen Wind ausreichend sein. Bei der Schließkonstruktion hatte ich an einen Mechanismus gedacht, ähnlich wie bei kippbare Terassentüren, neben einer normalen Falle noch zwei stirnseitige Riegel, die sich mit einer weiteren Drehnung des Griffes einrasten lassen. Das sollte schon reichen, weil damit die Türen richtig zum Rahmen geklemmt werden. Die anderen 5 Punkte von Dirk werde ich schon einmal in die Planung einstellen.
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Gruß, Klaus www.aluriverboat.de oder aktuell http://www.mstuff.at/k_pages/aluriverboat/temp.htm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ... obwohl ich älter werde, versuche ich erwachsen zu bleiben ... |
#7
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Hallo
Da ich kein Schreiner bin und ich für mein Schiff auch Türen brauche , Flügeltüren hinten und Schiebetüre Seitlich habe ich mir im Holzhandel Masivbretter in der Stärke von ca 28 mm gekauft (Mahagoni). Diese habe ich mit der Hobelmaschine auf 25m mm gebracht,mit der Säge eingeschnitten zu einander gelegt und verklebt.Da ich die Abmessungen etwas größer machte konnte ich nun durch Absägen und Hobel die Masivrahmen bearbeiten. Die Fenster habe ich nun auch in den Rahmen schieben können .
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#8
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Hm, also ich an deiner Stelle würde mir aus Alu-Resten die Türen als Rahmen so wie sie passen zusammenschweißen.
Daran Scharniere anschweißen und die Aufnahmen für standard Schloß und Drückergarnituren dran. Dann kannst du nacher deinen Innenarchitekten die schönsten Drückergarnituren aussuchen lassen. Bei einer Außentür kannst du gegen Einbruch direkt noch mehrere Schlößer/Sicherungen vorsehen und beste Schlösser aus dem Hausgebrauch einbauen - (nicht so Spielzeug Schlößchen aus dem Yachtzubehör). Dann würde ich diesen Rahmen mit 4mm Sterrholz bekleben und mit Styrosonstwas-Platten zwischendrin isolieren. Die Sperrholz-Schnittkante noch mit einer schönen Profilleiste umrundet...und fertig. Aber das alles würde ich erst machen, wenn die Schotts stehen und mit den Türöffnungen fertig sind. Nicht vorher - weil bestimmt nicht alles so passen wird wie es mal geplant war. Übrigens: Mit Türen die im Kopf- oder Fußbereich erheblich schmaler sind habe ich nur gute Erfahrungen gemacht. Das stört beim Durchgehen nur unwesentlich.
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#9
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Chris, es geht hier nur um die Außentüren.
Innen habe ich keine, außer sehr leichte Türen zur Toilette und zum Waschraum/Badewanne. Da würde ich keine besondere Schließung und Dichtung benötigen. Im Moment ist mir die die Gesamtkonstruktion wichtig, da ich mit dem mittleren Teil beginne und damit das Boot zu schließen. Dabei muß ich an den Eingängen Alu-Profile integrieren, um die Steifigkeit an den Türrahmen zu gewährleisten. Vor allem in diesem Mittelteil (siehe Bild oben) bleiben nur mehr schmale Alu-Plattenstreifen zwischen Seitenwänden, Fenster und Türstock. Da wollte ich schon die richtigen Profilformen verwenden. Werde T-Profile innen anschweißen, nach innen mit kleinen Plättchen abgestützt, etwas mit Abstand zur Türöffnung in der Alu-Außenwand und dann eine ebenso dicke Holzleiste daran befestigen. Würde den Türrahmen ergeben auch zur Aufnahme von Scharnieren und Schließblechen. Wenn diese Konstruktion fertig sein wird, kann ich die Maße der Türen abnehmen. Gebaut wird dann im Winter, in der warmen Stube. Würde vorerst prov. einfache Türen anbringen (aus Abfallholz) um das Boot im Winter halbwegs wetterfest zu bekommen. Den Schließmechanismus für die Türen werde ich in Frankreich besorgen, dort habe ich diese häufig bei Hauseingängen am Land gesehen, gibt es in den Baumärkten. Funktioniert wie eine normale Türschließung mit Drückergarnitur, zu öffnen mit Türklinke deiner Wahl. Zusätzlich kann mit einer Drehung der Klinke nach oben noch zwei Riegel/Rollen an der Stirnseite der Türe mit dem Türstock verriegeln und dann abschließen, mit einem Zylinder deiner Wahl. Diese Riegel/Rollen sind aber nur ca. 50 cm aus der Mitte, somit für diese kleinen Türen verwendbar. In meinem Blick ist dabei weniger die Einbruchsicherheit, als das tatsächliche "Verpressen" der Türblätter mit dem Türrahmen, wenn's ums Boot pfeift. Vor einer Alukonstruktion schrecke ich zurück, den Rahmen würde ich "evtl." noch einiger Maßen gerade hinbekommen, VA-Scharniere könnte ich aber nur anschrauben, mit Gewinde- oder Blechschrauben, das hält auf die Dauer nicht, zumindest so wie ich es hinkriegen könnte. Die Sperrholzplatten müssten auf Alu geklebt werden, Schrauben außen hätte ich nicht so gerne. Also ein Materialmix, den ICH nicht beherrschen würde. Ich denke eine Holzkonstruktion mit 9 mm Sperrholzplatten innen und außen, einer Pallung dazwischen von 20 mm, mit oder ohne Dämmung ergebe 38 mm Türblätter, mit guter seitlicher Holzbasis für Schließmechanismen und Scharniere. Die Stärke der Dämmung im Boot wird seitlich 40 mm betragen, die Türen würden also gut integriert sein. Unten muß ich mir noch etwas einfallen lassen, damit Regenwasser entlang der seitlichen Dichtungen ablaufen kann, aber nicht ins Boot. Evtl. muß ich da ein L-Profil an der Schwelle etwas nach innen versetzt anbringen und das Türblatt unten überstehen lassen. Offen, ob ich den „Türstock“, hier eigentlich nur der Alu-Ausschnitt, noch mit Holz verkleiden sollte. Wäre evtl. sinnvoll, da es sonst rundum etwas „scharfe“ und harte Kanten gäbe. Und evtl. innen am Türblatt noch einen Rahmen rundum, werde sehen.
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#10
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Klaus, Du denkst aber bitte auch an den Notfall?
Türen sollten nach außen aufgehen - Fluchtweg und Eindrückschutz!
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#11
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Ja.
1. Ich denke durchkentern werde ich kaum, da wäre eine nach außen aufgehend Türe schon sinnvoll. 2. Sinkt das Boot, bekomme ich die Türe leicht auf. 3. Bekommt es Schlagseite, sollte die andere Seite zu öffnen sein. 4. Meine Fenster sind alle so groß, daß sie reichen durch zu klettern, die großen 90x60 cm, die mittleren vorne 72x43 , selbst die ganz kleinen haben 42x42cm Lichte. Komischerweise ist das alles kein Problem bei allen Haustüren, gut die kentern auch nicht Ist nicht zu spaßen, aber die Fenster halte ich als verläßliche Notausgängen (alles SG, kein Verbund), sollte eine der drei Türen nicht aufgehen
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#12
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Na ja, Du willst Sie nach innen aufmachen, oder?
Da gehen sie bei Wasserdruck evtl von alleine auf, das ist das Problem. Ich weiß schon, dass Du kaum durchkentern wirst, aber auflaufen und leckschlagen könnte ja zumindest theoretisch passieren, dann dichtet die Tür die nach außen Aufgeht von selbst und Du kannst "in Ruhe" auf der anderen Seite raus. War ja auch nur mal so angedacht weger der unkonventionellen Öffnung.
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#13
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Ja ich weiß, leider läßt die Bootsform das nicht zu.
Hatte von Anfang an schon darüber nachgedacht. Wenn die Seitentüren nach außen aufgehen, dann würden sie über das Deck stehen, was aus zwei Gründen überhaupt nicht gut wäre. 1. Fahren gerne bei offenen Türen, und da könnte sich eine Schleusenmauer, ein Strauch auf den Kanälen usw. verfangen und richtig drann reißen. 2. Ich könnte nicht mehr schnell vom Führerstand außen nach hinten laufen. Die Lösung wären Falttüren gewesen oder Schiebetür. Falttüren gäbe es in jeder U-Bahn, an solche massiven Teile komme ich aber nicht ran, hatte sogar versucht so ein Mittelprofil zu bekommen. Schiebetüren würden viel mehr Platz zwischen den beiden Aufbauten, hinten und vorne benötigen, sonst wären da max. 40 cm Lichte möglich gewesen. Naja... aber innen stören sie nicht, wenn sie offen sind. Ich denke auch eine Lösung für unten rum zu haben. Schweiße ein L-Profil als Regenrinne ans Deck, fräse eine Abtropfnut in die Tür und eine Dichtung irgendwie dazwischen. Die Regenrinne wird auf beiden Seiten quer abgeschlossen, sodaß die vertikale Dichtung da drüber steht und das Wasser in die Rinne führt. Etwas Silikon in den unteren Ecken bei den Übergängen Dichtungen - Rinne- Türstock sollten dann reichen.
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#14
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Was wäre denn mit Schiebetüren?
Nauticat hat das Problem so gelöst
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#15
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Habe zwischen vorderem Aufbau und hinterem ca. 92 cm.
Für Schiebetüren (2-teilig) würden sich abzüglich einiger Überlappungs-Zentimeter so an die 38 cm Lichte ergeben. Auch innen angeschlagen. Dreiteilige noch komplizierter und auch nicht mehr Durchgangsbreite.
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#16
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Mist!
Also doch nach innen - was halt weder für den Fluchtweg noch für den Druck optimal ist.
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#17
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Finde es ganz gut so alle Gedanken hier in einem Thread auszutauschen ...
Noch einmal zur Türkonstruktion und der Sicherheit. Habe einige Penichen-artige Boote gesehen, bei denen die Türen nach innen aufgehen. Andererseits auch Türen die zwar nach außen aufgehen, aber aufgrund der eher luftigen Bauweise kaum einem Wasserdruck standhalten würden. Hinzu kommen oft noch abnehmbare Füherstandkabinen (Holz-Stab-Konstruktionen). Ich denke mit einer so kompakten Türe und dem Schließmechanismus den ich vorhabe, sollte schon ein gewisser Gegendruck vorhanden bleiben. Außerdem habe ich ein Freibord von 90 cm und das bei dieser Rumpfform.
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#18
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Zitat:
Die haette auch mehr Fuehrung. Alle Drehtueren stehen doch immer irgendwie im Weg. Und sie brauchen viel freien Raum zum oeffnen. Deine Regenrinne gefaellt mir - ist ja ungefaehr so gemacht wie bei meiner Duschtuere zuhause.
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#19
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Da hab' ich Verwirrung in die Teilgkeit gebracht
Mit zweiteilig meinte ich eine EIN-teilige, das bewegliche Türblatt und den Parkraum für das Blatt wenn offen. Der Raum von ca. 92 cm müßten sich diese beiden Maße teilen (deshalb mein "zweiteilig") sorry
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#20
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Um diesen Raum geht's laut Plan und schon geheftet.
(Für Chirs, die Leiter ist beim grünen Pfeil mit Draht gesichert!)
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#21
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Hallo Klaus,
wenn Du die Türfüllungen aus Sperrholz anfertigst, nimm auf gar keinen Fall Birkensperrholz! Das ist selbst für untergeordnete Bauteile am Boot völlig ungeeignet, weil es in feuchter Umgebung überhaupt nicht dauerhaft ist. Gruß Wepi |
#22
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Das wird sich nicht vermeiden lassen, gleich wie die Fenster...
Eine Birkensperrholzplatte als Platte liegt seit 2004 auf dem Terrassentisch. Hatte ich als Test montiert. 4 mal mit Lacköl gestrichen. in 2004. Seitdem nichts mehr gemacht, bis auf Punkt 2. Steht ungeschützt in Regen und Sonne. Was passierte: 1. Dort wo das Lacköl fehlerfrei aufgetragen war, gab es keine Probleme, vor allem nicht an den Kanten und das ohne weitere Pflege. 2. Dort wo schlampig gelackölt wurde, entstanden feine Risse und wurden von Wasser unterwandert, wurden dunkle Stellen. Habe nach dem ersten Winter aus Testgründen abgekratzt/geschliffen, nach gelackölt und recht brauchbare Ergebinsse erzielt. 3. Dort wo seit 4 Jahren das Wasser eindringen konnte und nichts gemacht wurde, wuchsen die dunklen Stellen weiter, aber keinesfalls so tief, daß sie nicht halbwegs repariert werden könnten. Mein Fazit, alle Flächen die sichtbar und für eine ständige Pflege (1x im Jahr) erreichbar sind, stellt Birkensperrholz für mich kein Problem dar.
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#23
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Zitat:
In dem Zusammenhang wollte ich ueber unbehandeltes Teakholz sagen: Das Teak hat ja wohl jede Menge eigene Oele oder sowas. Und das bringt die angenehme Nebenerscheinung, dass das Regenwasser da auch nicht tief eindringt. Will sagen: Wenn's geregnet hat ist das Teak wesentlich schneller wieder trocken als anderes Holz.
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#24
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Zitat:
Habe vor einigen Jahren 2 Motorboote gebaut. Beide Rümpfe wurden auf Spanten aus Multiplex 22mm (Birke) AW100 aufgebaut.Auch die Beplankung ist Multiplex 12mm! Es ist immer eine Sache der Holzbehandlung. Ich habe seinerzeit das gesammte Spantengerüst mit Epoxi versiegelt und es gab bis heute nicht die geringsten Probleme . Unbehandelt geht Birke natürlich auf Booten garnicht! Gruß Dierk
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