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Technik-Talk Alles was nicht Bootspezifisch ist! Einbauten, Strom, Heizung, ... Zubehör für Motor und Segel |
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Themen-Optionen |
#26
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Natürlich muß man die für seinen Motor und seiner Verwendung entsprechende Viskosität anwenden. Aber bei "Outboardöl" kann es sich doch nur um Mischöl handeln. Ansonsten ist mir so eine Bezeichnung noch nicht aufgefallen.
Gruß HansH |
#27
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Wenn 4 Takt Innenborder eine moderne und gute Zündanlage und v. a. Einspritzanlage haben, dann sind sie gut für dünnere Öle geeignet.
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#28
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Ist denn bei ca.18-25 Grad Umgebungstemperatur 5W30 dickflüssiger als 0W40?
Wie verhält es sich dann bei betriebswarmen Motor? Gruß Uli07 |
#29
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Nach meinem Kenntnisstand gab es da seit den 50igern doch einige Weiterentwicklungen. ![]()
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Gruß Ewald |
#30
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Moin Moin
Ich hab da auch ne kurze Frage an die Ölexperten. Der Bequemlichkeit halber wollte ich in meinen 3,0 lx Bj. 87 das gleiche Öl reinkippen, wie ich auch auf meiner 1150 BMW fahre. Es ist ein mineralisches 20W50. Der Vorbesitzer sagte, das es ok wäre. Was meint ihr? Dann kann ich es im kleinen Fässchen kaufen, und habe nicht noch eine vierte Sorte zu Hause stehen. Eure Meinung interessiert mich, also raus damit. Gruß Uwe
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Gruß Uwe Manchmal ist Verkehrt richtig http://www.kia-kaffeestube.de/ https://de-de.facebook.com/pages/KIA...02493143337162 |
#31
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Die Sache mit Unterschieden bei den Lagerspielen hat Bandit1973 angesprochen, aber keine genaueren Informationen dazu gegeben wie die Unterschiede sind. W
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#32
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Die Lagerspiele sind bei alten Konstruktionen erheblich größer wie bei mechan. modernen Motoren. Daher ist die Viskosität des Motoröls der Konstruktion des Motors anzupassen. Auch Kolbenlaufspiel und der Komplex der Kolben- und Ölabstreifringe hat sich wesentlich verbessert.
Dadurch können bei modernen Motoren auch andere, bessere Öle (im Hinblick auf Leichtlauf/Energieeinsparung und schnelle Durchölung bei kalter Maschine) wie bei den "alten Gurken" eingesetzt werden.
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Gruß Ewald |
#33
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Ich würde ein 20W50 Mineralöl auf den Motor und dem Motorrad kippen.
Gruß Uli07
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#34
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Auf welchen Motor und welches Motorrad?
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Gruß Ewald |
#35
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Autoöl im Motorrad ![]() Mach das auf keinen Fall , ansonsten geht die Kupplung vom Motorrad kaputt . Ein Auto hat eine Trockenkupplung , 99% der Motorräder haben eine Nasskupplung die in Motoröl läuft . Motorradöl muß die Bezeichnung JASO haben , damit hat die Kupplung keine Sorgen ![]() Weiß nun aber nicht wie das bei BMW ist , haben die eine Trockenkupplung ? Bin bis her immer nur Japsen gefahren |
#36
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Aber wie sind denn nun die Unterschiede bei den Lagerspielen und Kolbenlaufspielen von damaligen zu heutigen 4-Takt Innenbordern, wie sind die damaligen und heutigen Angaben in den Werkstatthandbüchern ? W
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#37
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Die BMW GS 1150 hat einen Boxermotor mit Trockenkupplung. 20W50 ist sogar Herstellerangabe. Ist halt ein zweirädriger Traktor, nur schneller. ![]() Gruß Uwe
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#38
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Bist Du Dir da wirklich sicher ?
Die BMW GS 1150 hat doch links und rechts am Motorblock je einen großen Schmiernippel um die Lager mittels einer Fettpresse abzuschmieren. Die Schmiernippel braucht man hin und wieder neu, wenn sie durch zu schnelles Kurvenfahren abgenutzt sind. W
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#39
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Daher kein Problem, und mehr Schräglage. ![]()
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#40
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Finde ich gut !
Und wieder einmal zeigt sich der Fortschritt und da Können deutscher Fachleute im Gegenzug beispielsweise zu Motoren von Harley-Davidson, welche augenscheinlich immer noch mit Verlustschmierung arbeiten. W PS: Die Zentralschmierung von alten Fendt ist sehr gut, soll auch mit weichgekochten und zerdrückten Allgäuer Kässpatzen funktionieren.
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#41
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Die BMW R45 und R65 waren für dieses Öl auch dankbar. Auch die Enfield läuft damit ruhiger wie mit 15W40. Naßkupplungen in Motorrädern lebten früher auch mit Autoölen, darf heute aber kein Synthetiköl sein, da rutschen die Kupplungen tatsächlich sehr gern.
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Gruß Ewald |
#42
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Wäre das denn auch für den Mercruiser 3,0 LX Bj. 87 was? Gruß Uwe
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#43
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Ich habe 12 Jahre lang immer nur 15 W 40 gutes PKW Öl an meinen guten alten 5,7 V8 gefahren , der Motor hat nun über 1000 Stunden runter und lebt immer noch .
Ps. Bin R 1 Fahrer und die GS mit den richtigen Fahrer kann richtig schnell sein auf der Landst. Habe das leider schon ein paar Mal live erlebt .....
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#44
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Also was hier über dicke Öle und dünne Öle geschrieben wird ist mumpitz! Da sollten die Verfasser sich mal belesen z.B bei Wiki. Ein 0W-30 ist bei z.B 60 Grad Öltemperatur nicht dünner bzw dicker als ein 15w-40! Die Aussage, das durch ein 5w-40 Öl Lagerschäden entstehen oder gar durch sythethische Öle, ist genau so mumpitz! Es sei denn wir reden hier über 30 Jahre alte oder noch ältere Motoren.
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#45
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Ich frage mich auch immer wer so einen Sche.. verbreitet. Naja, ist in einigen Auto-Foren auch so. Da wird vermeindliches "Dünnes" Öl "Wasseröl" genannt
Gruß Uli07 |
#46
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![]() Zitat:
![]() Ja, hier geht es oft um Motoren, die 30 und mehr Jahre auf dem Buckel haben, und die sind nun mal anders konstruiert wie moderne Maschinen. Und warum sollte ich bei einem solchen Motor ein teures Synthetiköl mit 5W irgendwas reinkippen, wenn es ein einfaches preiswertes Öl auch tut? Dünne Öle (bei niedrigen Temperaturen) haben den Vorteil, die Schmierstellen beim Start schneller durchzuölen, aber bei entsprechend großer Lagerluft baut sich mit diesem Öl der erforderliche Öldruck schlechter auf - das Öl läuft quasi aus den Lagern. Man sollte immer die Öle verwenden, die der Konstrukteur vorgesehen hat - ein zu "gutes" Öl kann für den Motor auch schlecht sein.
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Gruß Ewald |
#47
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Leider ist Quicksilver Öl nicht billig.
Es ist mit Sicherheit von der API Klassifikation her ein sehr schlechtes Öl, wird uns aber für teuer Geld verkauft weil es ja extra für Bootsmotoren ist. ![]() Mich würde die API Klassifikation mal interessieren von diesem tollen 25W40 oder ..W50....was auch immer. Hat zufällig einer eine Flasche von dem Quicksilver Öl zur Hand und kann die API Klassifikation hier mal zum besten geben? Bin mir ziemlich sicher das man gleichwertiges 25WXX aus´m Ölfachhandel zur Hälfte des Preises bekommt. Aber klar die Aditive die in dem Bootsöl sind, sind ja sooooo wichtig bei jährlichem Ölwechsel und den paar Betriebsstunden. Was genau sind denn da für Aditive drin? ![]() Wenn ich mein Auto bei strömenden Regen betreibe ist es doch ähnlich wie beim Bootsmotor oder irre ich mich jetzt? Wozu brauche ich beim Boot Aditive welche der Wasseraufnahme des Öls vorbeugen? Bei den meißten Booten sieht der Motor weniger Fechtigkeit als ein Automotor. Oder fahrt ihr alle nur bei schönem Wetter Auto? Überlegt mal wieviele Stunden euere Automotoren runterreißen bevor das Öl gewechselt wird. Wieviele Kaltstarts dieses Wechselinterval beinhaltet, sowohl im Winter bei minus Graden als auch im Sommer bei hohen plus Graden. Wieviele Leerlaufstunden durch Staus auf der Autobahn oder Wartezeit an der Ampel. Wieviele Stunden Vollgas auf der Autobahn. Wieviele Stunden Anhängerzubetrieb bei relativ konstanten 80km/h bei gleichzeitig geringen Drehzahlen usw usw Aber natürlich, ein Bootsmotor wird ja ganz anders belastet ![]() Um sicher zu gehen würde ich den Bootsmotor hermetisch einschließen und die Verbrennungsluft erst durch Luftentfeuchter jagen. ![]()
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Grüße aus Lindow von Stefan ![]() |
#48
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Ach, weißt was, lies doch selber. Jetzt bin ich gespannt wie Du daran die praktische Qualität festmachst, "gleichwertiges" Öl definierst und wo es das im Ölfachhandel zur Hälfte des Preises gibt. W
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#49
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SJ erfüllen heute auch die preiswerten Öle und die C-Klassifikation ist nur für Diesel interessant.
Beispiel: Liqui Moly 15W40 erfüllt auch SF und sogar die VOLVO-Forderung VDS, Pennasol 20W50 sogar SJ und ebenfalls VDS. Und diese Öle gibts für 3€/l
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Gruß Ewald
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#50
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SJ, nicht schlecht, hätte ich von dem Quicksilver Öl gar nicht erwartet.
Aber Pennasol 20W50 ebenfalls mit SJ Klassifikation für 3 Euro/Liter....dem muß ich wohl nix mehr hinzufügen. Da wäre man also bei 12 Euro für 4 Liter. Glaube nicht das Quicksilver da preislich mithalten kann.
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Grüße aus Lindow von Stefan ![]() |
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