#26
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Hallo Jochen,
ich habe mir eine Maststütze gebaut, die in den Mastschuh passt. Daran eine kleine Halterung für ein Rundumlicht. Hat den Vorteil, dass man auch mal ohne Mast eine Fahrt machen kann, z.B. auf den französischen Kanälen usw. Aber als ehemaliger MoBoFahrer kennst du dich ja sicher schon in der Gegend aus.
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--------------------------- Gruß Günter
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#27
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Moin Günter, ich bleib Motorbootfahrer nur für die Urlaube am Meer werde ich umsteigen. Bei uns ist ja nicht gerade das Segelrevier
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Gruß Jochen vom Reffenthal |
#28
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Zitat:
Aber vielleicht kann ich beim "Holzbock" hinten was beitragen für´n Transport. Bissle stärker als "Dachlatten" würd ich schon wählen Ich hatte früher auch vorne so nen Bock, aber das auflegen auf dem Bugkorb (plus verzurren natürlich) scheint mir inzwischen sicherer. Bild
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Viele Grüße Fränkie Während die Frauen noch zweifelnd zögern wissen die Männer schon.........dass ihr Handeln falsch war! Geändert von Fraenkie (18.02.2020 um 11:02 Uhr)
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#29
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Moin Fränkie, genau sowas muss ich mir bauen. Hinten ein Kreuz aus Balken, Mitte Auflage, vorne Bugkorb. Alles mit kleinen Spanngurten herunter zurren, damit es nicht verrutschen kann.
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Gruß Jochen vom Reffenthal
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#30
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Dachlatten
Moin Fränkie
Beim Thema Dachlatten gibt es ein Nord-Südgefälle umgekehrt zum Süd-Nordgefälle bei den Löhnen und Gehältern. In Hamburg hat die Standarddachlatte die Abmessung 38X58mm,dass hielt ein Verwandter meines Nachbarn für etwas stärker als jene die z.B.in Hessen verzimmert werden,der ist auch Handwerker und ich habe ihm das geglaubt. gruss hein Geändert von hein mk (18.02.2020 um 17:04 Uhr)
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#31
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Zitat:
Beachte auch die Mittelauflage auf dem Deckshaus(Polystyrolblock??) gruss hein |
#32
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Dachlatten heißen heute Traglatten und sind 38x58mm.
Die alten Dachlatten (24x48mm?) dürfen (von Profis) nicht mehr verbaut werden - haben wohl zu oft knacks gemacht.
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Niemals mit den Händen in den Taschen auf dem Hof stehen, wenn die Frau vorbeikommt! Geändert von Christo Cologne (18.02.2020 um 17:13 Uhr)
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#33
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Zitat:
Zitat:
24*48 war wohl hier die durchschnittliche Schwarzenegger Dachlatte sogar für erhöhte Schneelast (ab 600 mtr.). Dachte das wäre international so, quasi Spätzle-Norm In USA oder Neuseeland bauen die ja ganze Burgen draus. Sorry für die Arroganz vom Nabel der Welt......... Darauf kann man ja aber keinen Mast lagern, m.M. Das drüber heisst bei uns dann "Rahmenschenkel". Aber Trischi Jochen wird schon ein Gefühl dafür haben Vorne sieht das ja geil aus mit seinem Bugkorb, einfach in das "U" legen mit ein bisschen Polster. Das "Mittellager": Kommt eben drauf an, wie hoch die Palme liegt. Kissenfender? Ich hab ja das Styropordingens gebastelt, das war aber eigentlich nur ein Provisorium um mal Mass zu nehmen. Sowas hält ja bekanntlich am längsten. Die coolsten Lösungen find ich aber immer die aus Bierkästen/Sprudelkästen oder sowas (echt jetzt, einfach, geschmacklos, billig, haltbar, Normteil). Keine Ahnung, ob ich den Mast genau mittig in das U des Kipp-Mastfusses legen würde Cool wär´s ja schon, dann geht er nirgends mehr hin......... aber Kratzer
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Viele Grüße Fränkie Während die Frauen noch zweifelnd zögern wissen die Männer schon.........dass ihr Handeln falsch war! Geändert von Fraenkie (18.02.2020 um 17:56 Uhr) |
#34
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Keine Ahnung, ob ich den Mast genau mittig in das U des Kipp-Mastfusses legen würde
Einfach Anti Rutschmatten rein, verhindern Kratzer und die Cops finden es cool
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Gruß Jochen vom Reffenthal
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#35
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Zitat:
Wenn noch was zwischenpasst,meine Mastbacken haben nach lösen des Mastbolzens(20mm V4A)2mm Spiel zwischen den Backen und dem Mastprofil. hein
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#36
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Zitat:
Dein Problem ist nicht, wie man nun ganz genau einen Mast legt oder nicht. Du benötigst eine solide Ausbildung im Segeln! Das Mittelmeer ist zwar sehr schön warm im Sommer, aber bei Mistral lebensgefährlich. Wenn Du in eine solche Situation gerätst, dann mußt Du wissen was zu tun ist. Das - so befürchte ich - wirst Du nicht innerhalb von wenigen Monaten bis August lernen können. Ich möchte jetzt nicht ellenlang über das schreiben, was man alles lernen müßte, um sicher in der Region Korsika und Sardinien segeln zu können. Meine Empfehlung ist, daß Du mal mit dem DHH (Deutscher Hochseeverband Hansa) Kontakt aufnimmst. Der betreibt nämlich auf Elba eine Segelschule für das Seesegeln, wo man gut den SKS erwerben kann. Die bringen einem (wenigstens nach dem Eindruck meiner beiden Söhne) einen sicheren Umgang mit einem Segelboot bei. Aber ich ahne, daß Du selbst hier etwas wider den Stachel löckst. Deswegen nehme ich Deine obige Absichtserklärung als Indiz für die Erkenntnis einer gewissen Ausbildungsnotwendigkeit. Aber Segeln ist toll und ich habe südlich von Sardinien bei den äolischen Inseln den schlimmsten Sturm meines Lebens mit ca. 6 m hohen Wellen erlebt. Daher rate ich zur Demut vor den dortigen Umständen. Es grüßt: edjm.
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#37
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Hmmmh,
mein Vater hat das als Metzger aus Stuttgart (also traditionell zum Thema Wasser maximal mit Mineralquellen gesegnet) aber genau so gemacht. Mit Frau und 2 Kindern. Erst Motorboot an den Haken und ab an die Cote d`Azur. Dann 770er Bavaria an den Haken und los ging´s. Und damals gab´s noch nicht so viele Möglichkeiten sich über´s Wetter zu erkundigen............oder easy zu navigieren. Der Burner war, dass wir sogar an Monaco vorbeigesegelt sind ("Des kann´s noch net sein, muss noch eine Bucht weiter hinten kommen"..........) Man wächst an seinen Aufgaben
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Viele Grüße Fränkie Während die Frauen noch zweifelnd zögern wissen die Männer schon.........dass ihr Handeln falsch war! Geändert von Fraenkie (19.02.2020 um 10:05 Uhr) |
#38
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Ach, und es kam noch härter.
Wir wussten nichtmal, dass Monaco nen Yachthafen hat. Wir sind direkt in den Hafen, den man so kennt gesegelt, den mit den grossen Böötlen, bis vor an´s Schwimmbad wo die Formel 1 drumrumkurvt. Waren Plätzchen frei. Ham´n dann noch über die sanitären Anlagen gemotzt............ Die nächste Überaschung: Charles und Diana waren auch da, auf Hochzeitsreise. Guutes Feuerwerk (Ham´n wir erst am nächsten Tag erfahren aus der obligatorischen Bild-Zeitung, mehr gab´s ja net im Ausland. Tja, das Problem kam am übernächsten Tag. Abreise. Wir sind in die Captainerie und wollten zahlen. So blöde hab ich noch keinen Franzosen dreinschauen sehen War umsonst Für sowas hatte der wohl keine Preisliste Ist doch herrlich, einfach ahnungslos mal machen
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Viele Grüße Fränkie Während die Frauen noch zweifelnd zögern wissen die Männer schon.........dass ihr Handeln falsch war!
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#39
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Moin
So super kritisch würde ich das auch nicht sehen.Natürlich bietet das Revier in den knapp segelbaren Altrheinteichen nicht die Herausforderungen die dann im Küstenrevier der Adria,Ostsee oder so auf einen zukommen.Ich denke es geht mehr darum erst mal das Grunsätzliche:Aufriggen/Abriggen,Masttrimmen,Segelsetzen,Segelreffen,Segel manöver und was nicht alles in Ruhe zu üben und da muss man nicht gleich die volle Ladung haben.Um nicht rauszukommen mach ich auch immer wieder kleine Sonntagssegeleien auf der Heimatbucht,da gibt es kein Großschiffsverkehr oder Seegang aber immerhin einen Tidenhub von über 3m und entsprechend Strömung bei Starkwind aus S-SW habe ich dann auch mal Gelegenheit in richtig fette Böen zu segeln um zu sehen ob alles hält wenn das Boot mit dem Leedeck zu Wasser liegt. @Fränkie:denke mal dein Vater hat alles richtig gemacht und dich ja auch ausreichend mit dem Segelvirus ausgestattet,das ist mir nicht bei allen sechs Kindern gelungen,selbst nicht bei meinen Söhnen(40 und 37)die schon als Säuglinge in der Babykiste eingeklemmt zwischen Schwertkasten und Koje des 30er Jks über Elbe und Ostsee geschaukelt wurden. gruss hein
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#40
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Zitat:
mein Bruder kann zum Beispiel auch gar nix mit anfangen. Überhaupt nix. Der pflanzt lieber Blumen und mäht Rasen. Meine Tochter hat die Scheine gemacht, mein Sohn ist neidisch darauf, aber Zeit ham´n se doch alle nicht. Ist auch gut so, das kommt wieder. Oder auch nicht. Zum Thema segeln "lernen": Eigentlich hat man doch immer nur Angst vor dem was man nicht kennt. Ich segel dir virtuos auf dem Bodensee und am Mittelmeer. Würde mich aber (ich lese ja hier mit) unmöglich anstellen auf ner Elbe, oder was mit Tide und so zu tun hat. Dasselbe auf dem Rhein um ehrlich zu sein. Alles so eng dort Ich fand jetzt Mittelmeer oder Adria net so besonders schwierig. Man hat schicken Wind und Platz. Klar, Sturm. Hatten wir auch (Stichwort Bruch der Hydraulik am Ruder). Gefühlt waren das mal zwischen den Inseln von Hyeres (da lief alles zusammen) auch mal Wellen so hoch wie die Saling. Wie gesagt "subjektiv" (manche sagen Seemansgarn dazu ). Aber ich fand´s "easy". Schnell merkt man, dass das Boot das kann, ab und an wird´s halt nass, aber auch das lernt man schnell, wie durch die Welle........dann darf man sich halt nur net in ne Sackgasse fahren....... Das mag für euch Nordlichter jetzt blöd klingen, aber ihr müßtet am Bodensee auch was dazulernen zum Thema Wetter und Welle. Ist durchaus unangenehm und ggf. "plötzlich". Eben überall anders. Deshalb glaube ich: Vorbereitung und Ausbildung schadet ja natürlich nix, aber meistens kommt es dann doch anders Am Mittelmeer hätte ich (hatten wir) -auch als Bootsneuling-- eigentlich viel Vertrauen , dass man das hinkriegt. Da gibt´s schlimmeres, denke ich mal. Die ganzen Chartercrews kommen ja auch meist wieder zurück, sogar mit Kiel unten und Mast oben
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Viele Grüße Fränkie Während die Frauen noch zweifelnd zögern wissen die Männer schon.........dass ihr Handeln falsch war! Geändert von Fraenkie (19.02.2020 um 12:05 Uhr)
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#41
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Mittelmeer kenne ich nur vom Hörensagen. Soweit ich das aber mitbekommen habe ist die größte Kunst das Wetter zu beobachten und schnell zu reagieren wenn man merkt da kommt was auf einen zu. Also im Zweifel Segel runter, Motor an und vielleicht nur ein kleines Stützsegel setzen/ausrollen.
Ich persönlich hätte allerdings so gar keinen Spass dran ne 27 Fuss Segelyacht über die Alpen zu schleppen. Unser 21 Fuss Motorboot fand ich immer schon recht anstrengend obwohl es eigentlich gut im Windschatten vom VW Bus hinter her gerollt ist. Gruß Chris |
#42
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....nur was zum trailern: ne Amethyst hat(te) mal locker 3,2to ohne Rigg am Kran => ergo wiegen!!
Grüße, Reinhard Ach ja: Dachlatten (von mir gerne für vieles genommen) sind bei uns 6x4cm , und ich habe die noch nie mit ner Bügelmessschraube kontrolliert..... Für den Mast spanne ich ne Strippe im Bugkorb - da würde 1ne 6er Leine reichen + hinten habe ich 1 Gestell; teilbar; mit 1 U- Wanne. Die Mitte kann sich bewegen - also ohne Stütze. Geändert von Federball (20.02.2020 um 16:25 Uhr)
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#43
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4x6cm sind sägerauh, gehobelt stimmen die Maße schon.
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--------------------------- Gruß Günter
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#44
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Segeln lernen
Moin Fränkie
Um auch auf Boden-und anderen Seen klar zu kommen lernt der Hamburger ja auch auf der Aussenalster zu segeln,ein Stausee des Flusses Alster mitten im Stadtzentrum der bietet zwar nicht die Seegangsbedingungen des Bodensees, da für aber Fallböen die im reinem Sinne des Wortes auch überfallartig auftreten können,durch Häuserschluchten oder wenn Udo Lindenberg im Atlantikhotel sein Klofenster öffnet.Meine A-Scheinprüfung habe ich da absolviert und auch etwas geübt da für,aber nicht auf einem hier als Schul/Mietjolle gebräuchlichem Stahlpiraten sondern auf einer 20erRennjolle mit Steilgaffelrigg,da gegen lag unser 30er Jollenkreuzer steif wie ein Ozeanriese bei Böenwetter.Lang lang ist her,heute hätte ich weniger Probleme das Ding auszureiten. gruss hein |
#45
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Ach, im Atlantikhotel bin ich auch immer, wenn ich in Hamburg bin. Ein wirklich gutes Hotel, gefällt mir. Einfach (ich mein das Ernst! Im Sinne von ich find mich zurecht ohne erst ne grosse Einweisung etc....) und entspannt dort. Ich kann Udo schon verstehen.
Blick auf die Aussenalster hab ich aber nur beim hinfahren und beim Frühstück Meine Zimmer sind immer so die Kategorie "Innenkabine". Blick in den Hinterhof
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Viele Grüße Fränkie Während die Frauen noch zweifelnd zögern wissen die Männer schon.........dass ihr Handeln falsch war! |
#46
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Zitat:
Bei starkem Wind beginnen zu motoren ist nun nicht gerade die übliche Taktik... Gruß, Mario
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https://freie-rede-jetzt.de
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#47
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@ hein => woila, eine 20er Rennjolle mit Steilgaffel - na ja, unter der Plane, aber immerhin.
Unter der roten Plane ein 20er Stahljolli. Grüße, Reinhard
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#48
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Zitat:
Im besten Fall sieht das dann so aus https://www.youtube.com/watch?v=gTrf-s1DEyg Man kann natürlich auch mit der voll ausgerollten Genua seine Erfahrungen machen. Dann aber bitte filmen Gruß Chris |
#49
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Bei allem Respekt, aber DAS sieht nicht nach Wind 9 - 10 aus: keiner trägt 1 Lifebelt, alle laufen locker rum, das Schlauchi liegt mit dünnen Leinen aufgeblasen an Deck, + Welle ist nicht da - DAS kann aber auch am fehlenden Fetch liegen. Dieses (große) Boot hätte auch segeln können - die Charterer (wer trägt sonst Feststoffwesten) aber nicht.
Ich selbst habe nur Starkwind erlebt, + konnte noch aktiv bleiben + von Erdmanns (dem Älteren) Erfahrungen profitieren: meine Sturmfock hat 2qm - statt vorgesehener 5qm, und mein Boot kann die tragen. Grüße, Reinhard .....ach ja: Erdmann hatte auf seiner 35er eine 1qm SF....
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#50
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Wie gut das Erfahrung vom fahren kommt, und nicht vom Schein..... Dann wäre es ja eine Erscheinung...... Ich weiss gar nicht warum die alle immer auf SKS HKS oder was es sonst noch so gibt herumreiten. Ich weiß Versicherung bla bla bal.... Zeigt mir einen Fall in dem eine Versicherung mal eine Kostenübernahme abgelehnt hat. Ich komm jetzt schon ohne SKS Ausbildung auf ca 5000SM mit den verschiedensten Motorbooten. Das Größte war bis jetzt knapp 50m lang und mit dem ging es von Valetta nach Tunesien. Ja es ist mein voller Ernst das Boot im August da zu segeln. Und nein ich möchte wie die restlichen 22 Jahre meine Bootskariere in keinen Verein. Zum Trailern ob ich nun meine 24er Weekender quer durch Europa zerre oder eine 3 Fuß längere dafür aber deutlich schmälere Amethyst juckt mich herzlich wenig. Da hing schon anderes dran.... Im Bootsbrief steht 2to bei meiner, ist auch ziemlich leer. Bis 3to hab ich auch keine Problem mit dem Trailern, dafür hab ich die Hardware.....
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Gruß Jochen vom Reffenthal |
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