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Allgemeines zum Boot Fragen, Antworten & Diskussionen. Diskussionsforum rund ums Boot. Motor und Segel! |
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Themen-Optionen |
#51
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Hmm, da werde ich mich auch mal anmelden, scheint eine gute Sache zu sein.
Eine Frage : Wenn ich dann mit einem eigebauten Funkgerät im Binnenrevier rumfahre, ist das ein Problem ? Irgendwie meine ich mich daran zu erinnern, dass man kein Gerät haben darf, wenn man keinen Schein hat ? |
#52
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1. müsstest du ubi haben
2. das seefunkgerät für binnen umrüsten und atis-kennung beantragen.
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Gruß vom Oberrhein. ![]() |
#53
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Das UBI nicht geht weiss ich ja
![]() Wäre halt Toll gewesen ![]() Gleich LRC wäre mir auch lieber gewesen, für´n SHS-Schein. Naja dann doch ersteinmal den englischen SRC und dann UBI. Gruss Olli
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Drehzahl brauch der IMPELLER |
#54
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...hört sich gut an! Wurde auch in der aktuellen "Boote" beschrieben!
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#55
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Grad beim Googeln gefunden,
http://www.yachtsport-schneider.de/i...ent=Sprechfunk Ist der Anbieter der RYA/SRC Kurse, an welchem ich teilgenommen habe. Auf dieser Seite sind auch die englischen Funktexte zu ersehen, welche im Unterricht geübt werden. Somit kann jeder nach seinem Gefühl entscheiden, reicht mein Englisch oder nicht. MfG Red
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#56
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Den Link hatten wir oben schon, darauf hin wollte ich mich für den 01.09. anmelden. Leider kam folgende Info :
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#57
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Ich finde die "Englische Lösung" gut und werde die nehmen. Hab nur UBI. Das einzige was ich behalten habe, ist das ich auf Kanal 10 abhören muß.
Habe alle Prüfungsfragen und Antworten für den UBI auswendig gelernt und null Fehler gehabt. Ist jetzt 3 Jahre her. Hab alles wieder vergessen, weil es eben nur lernen für die Prüfung war. Was für ein Schwachsinn ![]() ![]() ![]() Da finde ich doch die Aussage unseres Ausbilders "Not kennt kein Gebot" viel wichtiger.
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Gruss, Peter -------------- ![]()
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#58
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Jup, die haben bereits mehr Kurse als geplant veranschlagt und die Teilnehmerzahl je Kurs ist auch größer als geplant. Ist aber auch verständlich, in 9 Std. einen SRC-Schein statt einiger Stunden und die schriftl. Prüfung ist wohl auch zu bestehen. Mfg Red |
#59
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Habe gerade mit denen telefoniert. Wollte mich für Düsseldorf 3.10. anmelden. Alles ausgebucht. In ca. 10 Tagen werden weitere Termine auf der Homepage veröffentlicht. Achim |
#60
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vielleicht wachen ja auch die deutschen prüfungskommitteen auf und passen den deutschen src den bedürfnissen des sportbootfahrers an.
![]() warum ich funksprüche über eisbrecher,eismeer usw. dutzendfach lernen musste, blieb mir bis heute unerschlossen. ![]() ![]()
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Gruß vom Oberrhein. ![]() |
#61
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Hallo,
neue Infos aus dem BMVBS siehe auch www.yacht.de Nun vielleicht doch keine Anerkennung? Gruß Torsten |
#62
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...würde vermutlich gegen eu-recht verstosse......
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Gruß vom Oberrhein. ![]() |
#63
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Na, da hat der DSV wohl seine Lobby stark in Anspruch genommen, um seine Finanzen auch weiterhin zu sichern.
Erkennt man hier einen Rundumschlag aus Hilflosigkeit, frei nach dem Motto "wie reagiere ich auf einen Wettbewerber ?" MfG Red |
#64
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Danke für den Link, hab erst seit heute wieder Internet. ![]() Endlich werden meine Gebete erhört. ![]() Ich habe 2006 meinen UBI gemacht und mich damals schon geärgert über den Blödsinn den wir lernen mußten. Der praktische Teil war eine Lachplatte an einem museumsreifen Gerät ![]() ![]() Ich für meinen Teil werde mich zum SRC dort anmelden. Und ich werde weiter beten, dann fällt der BSH-Beleuchtungsschwachsinn ![]() Oder hab ich heute wieder einen Zeitungsartikel über eine Massenkarambolage wegen nicht BSH-Beleuchtung verpasst? ![]() Gruß Bernd
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Gruß Bernhard http://www.boote-forum.de/showthread.php?t=121593 Früher zählte das erreichte, heute reicht das erzählte ![]() ![]() ![]()
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#65
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Die Rechtsanwälte setzen sich am heutigen Nachmittag in dieser Sache bereits zusammen. MfG Red |
#66
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das schreibt der DMYV
aktuell dazu, wohl doch nicht so einfach. Zitat:
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Gruß vom Oberrhein. ![]() |
#67
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sehe gerade in der boote Zeitschrift Ausgabe August 2007 auf Seite 14 Überschrift: Stirbt die deutsche Funk-Prüfung? BritischesShort Range Certificate (SRC) ist in Deutschland anerkannt. Weitere Information zum SRC der RYA: Yachtsport Schneider, Zur Neuen Brücke 5, 01109 Dresden. Tel. 0351-7992252, Mobil 0179-1246524 www.yachtsport-schneider.de Gruss Günni |
#68
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Habe mich für November in Hannover angemeldet. Kommt noch jemand mit ??
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By Karsten
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#69
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Wann genau? Wenn sich die rechtliche Lage aufklart, bin ich dabei.
Gruß, Ulrich |
#70
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http://www.yachtsport-schneider.de/i...ent=Sprechfunk
24.11.2007 Denke das bis dahin auch die Rechtlichen Sachen geklärt sein sollten ...
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By Karsten
Geändert von Karlsson (02.08.2007 um 15:36 Uhr) |
#71
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Hallo zusammen,
na dass der DMYV das Funkzeugnis nicht anerkennt ist doch wohl logo - die würden sich ja selbst den Geldhahn drehen. ![]() Mir ist das auch völlig schnuppe ob denen das nun passt oder nicht. Einzig interessant ist, ob ich mit dem RYA in Europa funken darf. Stand heute ist erlaubt.Steht auch so in der aktuellen BOOTE. Wahr ist aber auch: ein RYA kann keinesfalls in ein SRC aumgeschrieben werden. Aber wer will das schon? Also entspannt bleiben und abwarten was sich die Bürokraten noch so einfallen lassen. Ich werde sobald als möglich nach München pilgern. Gruß Jürgen
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Das Leben ist zu kurz für schlechten Wein |
#72
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![]() Zitat:
Dort ist man der Auffassung, dass eine eintägige Ausbildung incl. Prüfung nicht den international verabredeten Anforderungen an ein UKW-Betriebszeugnis ent- spricht, wie sie hier festgelegt sind. Schaut man sich den Umfang der in dieser CEPT-Empfehlung vorgeschriebenen Kenntnisse an, wird man das nicht ganz von der Hand weisen können. Das ist an einem Tag nicht zu schaffen. Das deutsche Verkehrsministerium steht mit dieser Auffassung offenbar nicht alleine da, wie dem letzten Absatz des zitierten Schreibens zu entnehmen ist. Leider schreiben sie nicht dabei, um welche weiteren EU-Staaten es sich dabei handelt. Für 250 Euro, die das britische "SRC" incl. der Ausstellung kosten soll, bekommt man in Hamburg beispielsweise auch eine solide Ausbildung zum deutschen SRC einschließlich der Prüfungsgebühren. Allerdings muss man dazu deutlich mehr an Zeit und geistiger Anstrengung aufbringen. Dafür erhält man ein Funkzeugnis, dessen internationale Anerkennung außer Zweifel steht. Belem |
#73
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Hallo Belem,
schön dass Du wieder "back in business" bist. Die Cept-Empfehlungen lassen m.E. viel Spielraum für die Ausgestaltung einer konformen Prüfung. Wir hatten das Thema schon mal auf der Tagesordnung und ich will mich nicht wiederholen. Abspecken könnte man den deutschen Fragenkatalog schon gewaltig ohne mit der Cept-Empfehlung in Konflikt zu kommen und ohne das zweifellos zur Bedienung der UKW-Funkanlage erforderliche Wissen in Frage zu stellen. Servus Paul |
#74
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![]() Zitat:
Ich bin kein Jurist und schon gar kein Experte in der Umsetzung internationaler Rechtsvorgaben in nationales Recht, daher weiß ich auch nicht, wie weit man von den CEPT-Empfehlungen im Niveau nach unten abweichen darf. Ich habe mal diese Empfehlungen mit den deutschen SRC-Prüfungsrichtlinien (s. Anhang) verglichen, und es leicht zu erkennen, dass letztere eine weitgehende Umset- zung der CEPT-Empfehlung sind. Stellt man dann die Prüfungsfragen den SRC- Prüfungsrichtlinien gegenüber, sieht man das Bemühen, diese und damit die CEPT-Empfehlung vollständig abzudecken. Genau das garantiert in meinen Augen die internationale Anerkennung des deutschen SRC. Ich weiß leider nicht, wie die internen Richtlinien der RYA für ihr "SRC" aus- sehen, aber nach meinen eigenen Erfahrungen ist ein CEPT-kompatibles Funkzeugnis unmöglich in einem 1-Tages-Kurs zu vermitteln und zu prüfen. Der Fragenkatalog enthält eine Reihe von unglücklich formulierten oder auch schlecht ausgewählten Fragen, dennoch fallen in diesem Teil der Prüfung kaum mal Aspiranten durch. Von meinen Schülern (ich gebe seit 2003 pro Jahr etwa 3 SRC-Kurse mit ca. 12 - 16 Schülern, allerdings ohne kommer- zielle Interessen) ist in der gesamten Zeit ein einziger am SRC-Fragen- katalog gescheitert. Der aufwändige Teil der Prüfung ist die praktische Prüfung am Gerät. Dort gibt es die höchsten Durchfallquoten und dort trennt sich hinsichtlich der Ausbilder die Spreu vom Weizen, wie man den (informellen) Rückmeldungen aus den Prüfungsausschüssen entnehmen kann. Da mein Beitrag ohnehin lang wird, kann ich gerne mal unsere Kursgestaltung schildern: Es beginnt mit einem Einführungsabend etwa zweieinhalb Wochen vor dem Kurs- wochenende. Dabei geht etwa die Hälfte der Zeit mit administrativen Fragen drauf, die restliche Zeit ist eine Einführung in die Handhabung des Sprechfunk- geräts. Der Abend endet, wenn jeder mal einen DSC-Notruf (undesignated) ab- gesetzt hat, damit allen das Alarmsignal vertraut wird. Als Aufgaben bekommen die Teilnehmer mit, das Buchstabieralphabet sowie die Prüfungsfragen und die Prüfungstexte zu erlernen. Diese Unterlagen sowie umfangreiche weitere Materialien stellen wir per Web zur Verfügung. Wer will, kann für 25 Euro ein Simulationsprogramm erwerben, aber wirklich erforderlich ist das nicht. Bei auswärtigen Kursteilnehmern kann der Einführungsabend auch entfallen. Da wird der administrative Teil per Informationsblatt und ggfs. am Telefon geklärt, die Geräteeinführung müssen diese Teilnehmer dann am Wochenende nachholen. Das Kurs- und Prüfungswochenende besteht aus vier Unterrichtsblöcken, einer am Freitagabend, zwei am Sonnabend und einer am Sonntagvormittag. Die Prüfung findet am Sonntagnachmittag (meist in denselben Räumen) statt, so dass am Sonntagabend (fast) alle mit ihrem Funkzeugnis nach Hause gehen können. Die vier Unterrichtsblöcke sind fast vollständig ausgefüllt mit praktischer Arbeit an den Funkgeräten und Controllern. An einer Fülle von Einzelaufgaben und Beispielsituationen bis hin zu Rollenspielen versuche ich, bei den Teilnehmern Verständnis und Gefühl für das zu entwickeln, was man mit einem Seefunk- gerät tun kann bzw. in bestimmten Situationen auch tun muss. Das ist eben weit mehr als das Auswendiglernen von vorstruktierten Meldungstexten. Theoretische Erläuterungen gibt es nur, wenn dies der Zusammenhang erfor- dert oder wenn entsprechende Fragen gestellt werden. Es ist von Kurs zu Kurs sehr unterschiedlich, welchen Umfang das annimmt. Manchmal gehe ich mit einem Kurs den Fragenkatalog insgesamt in einem Schnellgang durch, wenn es viele Verständnisprobleme gibt. Ich bin generell allerdings nicht der Auffassung, dass Theorie nur Ballast ist, wie in den Diskussionen oft zu hören ist. Theorie vermittelt die notwendigen Zusammenhänge für die Praxis, eine theoriefreie Ausbildung nennt man Dres- sur. Diese ist bei Tieren und sehr kleinen Kindern die einzige Lehrmöglichkeit, bei Erwachsenen ist eine andere, anspruchsvollere Fertigkeitsvermittlung angezeigt. Zur Selbstkontrolle erhalten alle Teilnehmer vor dem Wochenende eine Kopie des Prüfungsprotokolls (s. Anlage) und jeder Kursteilnehmer sollte zusehen, dass er jede der möglichen Prüfungsaufgaben mindestens einmal durch- geführt hat. Am Samstagabend bieten wir für unsere Kursteilnehmer auch eine UBI-Unter- richtseinheit an. Dies dauert ca. 2 Stunden, was nach unseren Erfahrungen ausreicht. Dieses Zusatzangebot ist für unsere Kursteilnehmer kostenlos. Wie ich schon in meinem letzten Beitrag schrieb, liegen die Kosten incl. Prü- fungsgebühren (ohne UBI-Prüfungsgebühren) in der Größenordnung dessen, was der Kollege aus Dresden für den eintägigen Lehr- und Prüfungstag incl. RYA-Zeugnisausstellung nimmt. Das gilt übrigens für die meisten Hamburger Segelschulen. Ich will und werde hier keine Werbung für eine bestimmte Ausbildungsstätte machen. Es ging mir um eine Darstellung dessen, wie die tatsächlichen Ver- hältnisse bei der hier und anderswo vielgeschmähten SRC-Ausbildung und -Prüfung liegen. Dabei weiß ich sehr wohl, dass die Ausbildungskosten oft deutlich höher liegen als hier in Hamburg, und ich kenne auch Durchfall- quoten, die um den Faktor 10 höher als bei uns, wo im Schnitt nur bei jedem zweiten bis dritten Kurs mal ein Teilnehmer nicht besteht. Belem
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#75
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Puuuh .. Danke für den sehr ausfühlichen Beitrag..
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By Karsten
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