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#851
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https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43615/4707709
Sportboot auf Grund gelaufen, Rhein-KM 509, Galgengrund. Grüße Andreas
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![]() Geändert von carandi27 (16.09.2020 um 07:25 Uhr) |
#852
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Setzt doch nicht einfach nur einen Link rein sondern schreibt in der Überschrift worum es geht.
In Beitrag 851 habe ich das mal geändert.
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Gruß Torsten ![]() ![]() ![]() |
#853
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Moin,
Der Hobbytaucher Dusty Klifman barg in der vergangenen Woche ein Motorboot aus dem Lake Michigan, das im Juni in der Traverse Bay gesunken war. Der 74-jährige taucht, seit er 13 ist, und seit acht Jahren untersucht er Wracks auf den Great Lakes nachdem er nach Muskegon zog. Er erwarb dazu auch ein ROV, mit dem er am 26.6. das Wrack auf dem Lake Michigan in 250 Fuß Wassertiefe lokalisieren konnte. Zunächst wollte er es nur dokumentieren. Die Fotos wurden über 400,000 Mal auf seiner Facebook-Seite aufgerufen, und er wurde immer wieder gefragt, ob er das Wrack bergen wolle. So wurde mithilfe eines Bekannten auf einmal ein Plan daraus Mit einem fünfköpfigen Team ging es auf den Lake Michigan hinaus, und die Taucher machten Leinen und Hebesäcke am Rumpf in der Tiefe fest. Dann wurde er ans Ufer gezogen und wieder ans Tageslicht gebracht. Bilder: https://www.esys.org/news/SOS-Bilder...0Cliffman).jpg https://www.esys.org/news/SOS-Bilder...0Cliffman).jpg Gruss Holger
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#854
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Moin,
Am 16.9. um 11.04 Uhr wurde der Feuerwehr Baltrum ein Wassereinbruch auf einer Segelyacht gemeldet, die zuvor auf Grund gelaufen war. Der Skipper steuerte den Baltrumer Hafen an. Über Funk wurde zusätzlich mitgeteilt, dass auch das Seenotrettungsboot der Insel Langeoog, die 'Secretarius', auf dem Weg zum Havaristen war. Dieser wurde an den Verladepier dirigiert, da dort Platz für die Einsatzfahrzeuge war. Das Schiff wurde an der Kaimauer festgemacht und gemeinsam das weitere Vorgehen besprochen. Da das Schiff aufgrund seiner Größe nicht aus dem Baltrumer Hafen gekrant werden konnte, sollte es zum Festland eskortiert werden, um es am 17.9. in Norddeich aus dem Wasser zu holen. Durch die Grundberührung war ein Einziehen des Kielschwertes nicht mehr möglich, sodass das Schiff einen Tiefgang von 2,60 Meter aufwies, was im Wattenfahrwasser einige Probleme mit sich führte. Gruss Holger |
#855
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Moin,
Auf dem Bullenhuser Kanal in Hamburg drohte am 17.9. die Segelyacht 'Taifun' zu sinken. Passanten meldeten gegen 10 Uhr über Notruf der Polizei die Notlage des sechs Meter langen Boots, das nach einem Wassereinbruch an seinem Liegeplatz Schlagseite entwickelt hatte. Die Hamburger Feuerwehr rückte mit mehreren Fahrzeugen von der Land- wie auch mit einem Einsatzboot von der Wasserseite her an. Nachdem sichergestellt war, dass sich niemand an Bord des mit einer Persenning abgedeckten Boots befand, wurden Lenzpumpen zum Einsatz gebracht, um zu versuchen, die bereits bis auf Deckshöhe abgesunkene Yacht noch schwimmfähig zu halten. Auch die Umweltbehörde wurde informiert, dass möglicherweise durch auslaufendes Öl eine Umweltgefährdung drohen könnte. Gruss Holger |
#856
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Moin,
Die freiwilligen Seenotretter der DGzRS-Station Langballigau unterstützten am 17.9. die dänischen Seenotretter in Sonderburg bei einem Seenotfall mit einer brennenden Segelyacht. Der Skipper, der allein an Bord war, hatte sich und seinen Rauhaardackel zuvor mit einem Beiboot an Land retten können. Die Seenotretter in Langballigau waren gegen 16 Uhr von Passanten alarmiert worden, die auf der dänischen Seite der Flensburger Förde etwa vier Seemeilen von der Station entfernt Rauch über dem Wasser entdeckt hatten. Im Bereich Sonderburg war eine etwa elf Meter lange Segelyacht aus Maasholm in Brand geraten. Beim Eintreffen des Rettungsboots 'Werner Kuntze' war die dänische Feuerwehr bereits mit einem Boot vor Ort. Es unterstützte diese dann beim Materialtransport vom Festland zur besseren Brandbekämpfung. Der 79-jährige Skipper musste von Land aus mit ansehen, wie seine Segelyacht vollständig ausbrannte. Die Seenotretter brachten ihn und seinen Hund zurück nach Langballigau. Vorsorglich wurde er dort von einem Notarzt untersucht. Er konnte jedoch nach Hause entlassen werden. Die ausgebrannte Segelyacht wurde von der dänischen Feuerwehr zunächst an eine Seebrücke vor der dänischen Küste gelegt. Was weiter mit dem Wrack geschehen sollte, galt es nun mit dem Eigner zu klären. Gruss Holger |
#857
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Kohlefrachter reißt auf der Dahme Ruderboot entzwei
https://www.rbb24.de/panorama/beitra...ruderboot.html
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Liebe Grüße --Ben
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#858
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Im Teltowkanal - Griebnitzsee gekenterte Kajakfahrerin bei Rettungsversuch durch Sportboot verletzt.
https://www.maz-online.de/Lokales/Po...rsuch-verletzt
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#859
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Moin,
Am 20.9. um 15.22 Uhr kam es zu einer Explosion im Maschinenraum des holländischen Charterseglers 'Regina Maris', 126 BRZ (IMO: 7025126), an seinem Liegeplatz an der Blücherbrücke in Kiel. Zwei Crewmitglieder wurden dabei verletzt und von der alarmierten Feuerwehr mit SAR-Helikopter ins Krankenhaus gebracht. Einer der beiden musste von dort in eine Spezialklinik für Brandverletzungen weitertransportiert werden. Ein Feuer, das durch die Explosion ausgelöst wurde, konnte von der Crew selbst gelöscht werden. Die Feuerwehr ging unter Atemschutz in den Maschinenraum und prüfte ihn unter Beratung der verbliebenen Besatzung auf mögliche Hotspots oder Leckagen. Danach wurde er entlüftet. Um 16.15 Uhr rückten die Einsatzkräfte ab. Das Schiff hatte am 19.9. bereits die Teilnahme an der sogenannten Tiessen-Regatta von Kiel nach Eckernförde wegen eines Maschinenschadens abgesagt und war zur Reparatur an der Blücherbrücke verblieben. Gruss Holger |
#860
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Moin,
Nur den Link einstellen geht nicht,da das aus dem Bezahlteil ist! Cezary Wolski hat ein kleines Wunder geschafft: Er hat die "Sharki", die vor Cuxhaven gesunken war, zurück nach Polen gebracht. Ein Cuxhavener hat seinen Teil dazu beigetragen. Cezary Wolski wird nicht die besten Erinnerungen an Cuxhaven haben. In Sichtweite der Kugelbake verlor der 54-jährige Pole in der Nacht auf den 12. August nach einer Kollision mit einer Fahrwassertonne seine Segelyacht "Sharki". Sie sank in kürzester Zeit. Die siebenköpfige Crew konnte sich retten. 25.000 Euro kostete die Bergung. Geld, das der Eigner allein nicht aufbringen konnte. Und auf der Pier vor der Reederei Wulf verbrachte er nach der Bergung die vielleicht stressigsten Tage seines Lebens, als er und eine Handvoll Helfer das Wrack in Rekordzeit wieder flott machten. Dabei gab es - neben der vielen Arbeit - auch Lichtblicke. Für unmöglich gehalten Was viele nicht für möglich hielten, gelang dem Polen und seiner Crew: Sie reparierten die großen Schäden am Rumpf provisorisch, überholten den Motor komplett und überführten ihre "Sharki" dann auf eigenem Kiel zurück in die Heimat. Am Freitag gegen 12 Uhr erreichte die Mannschaft wohlbehalten und ohne technische Probleme den Heimathafen Szczecin (Stettin). Dort soll die Yacht jetzt gründlich überholt und instandgesetzt werden. Hartmut Mester, Kfz-Meister aus Cuxhaven, hat sich des Skippers und seiner Crew angenommen und bei den Arbeiten an der gehobenen Yacht geholfen, wo es ihm möglich war. "Ich kam dazu, als zwei junge Helfer aus Cuxhaven und Bremerhaven damit begannen, das Öl aus dem Motor zu pumpen. Sie hatten keinen geeigneten Kanister. Ich konnte ihnen bei der Entsorgung des Öls helfen", erinnert sich Mester an seinen ersten Kontakt. Trotz großer Sprachschwierigkeiten kam man sich näher und im Laufe des Zwangsaufenthaltes konnte Mester noch einiges tun für die gestrandeten Segler, denen es nicht an Tatkraft und guten Ideen, sehr wohl aber an Geld mangelte, um alle anfallenden Kosten zu zahlen. Inzwischen ist die Geschichte aber zu einem guten Ende gekommen und dazu hat Mester auch seinen Beitrag geleistet. So konnte der Cuxhavener unter anderem einen geeigneten Sachverständigen auftreiben, der dem Eigner die Seetauglichkeit der reparierten Yacht für die Überführungsreise von Cuxhaven nach Stettin bescheinigte. Erst danach hatte das Wasserstraßen und Schifffahrtsamt die "Sharki" für die Überführung freigegeben. Allerdings mit der Einschränkung, dass die Reise unter Motor zurückgelegt wird. Das war allerdings erst möglich, nachdem der 27 PS starke Bootsdiesel mit einem Kran ausgebaut, in Polen zerlegt, generalüberholt und dann in Cuxhaven wieder eingesetzt und eingebaut wurde. In Gesprächen mit der Crew erfuhr Mester in dieser Zeit einiges über den Eigner und darüber, wie der vor 22 Jahren zu der ehemaligen 15 Meter langen Regattayacht gekommen war, die 1973 mit dem Gewinn des deutschen Titels des "Admiral's Cup" für Furore in der internationalen Seglerwelt gesorgt hatte. Interview im "Spiegel" Von dieser Vorgeschichte wusste Cezary Wolski nichts, als er die ehemalige "Rubin" auf einer polnischen Werft völlig verwahrlost das erste Mal sah. In einem Interview mit dem Magazin "Der Spiegel" hat Wolski erzählt, wie er die Yacht mit den schönen Linien anschließend ersteigerte und sie dann entsprechend seinem Spitznamen "Sharki" getauft wurde. Der Vorbesitzer, ein Hamburger Kaufmann, soll beim Tsunami ums Leben gekommen sein. Dass auf die bekannte Yacht nun ein zweites Leben wartet, ist vor allem der Tatkraft ihres Eigners zu verdanken. Einen kleinen Anteil daran hat sicher auch der Cuxhavener Hartmut Mester. Gruss Holger |
#861
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Deutsche Segler vor Spaniens Küste von Piraten attackiert.
https://www.yacht.de/aktuell/panoram...t/a125888.html
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Gruß Stephan ![]()
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#862
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Moin,
Auf einer Motoryacht kam es am 23.9. auf dem Rhein zu Rauchentwicklung im Maschinenraum. Das Boot machte daraufhin am Anleger in Xanten fest. Die Feuerwehr und Polizei wurden alarmiert, mussten aber nicht eingreifen. Es brach aber kein offenes Feuer aus und blieb bei der Qualmentwicklung. Die Yacht war nach Angaben des Skippers auf dem Weg von Hamburg nach Emmerich, als nach etwa 540 Kilometern aus dem Motorraum Rauch aufstieg. Er vermutete einen Zylinderkopfschaden. Die zweiköpfige Crew wurde nicht verletzt. Gruss Holger |
#863
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Hallen mit Booten brennen in Hamburg
https://www.focus.de/regional/hambur..._12475050.html Diskussion dazu hier: https://www.boote-forum.de/showthread.php?p=5026451
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. . Akki ![]() dieser Beitrag wurde ohne KI erstellt...
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#864
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Moin,
Es ist zwar kein Sportboot,denke aber das dennoch Interesse besteht. Der historische Hamburger Lotsenschoner 'No. 5 Elbe' (MMSI: 211407690), der am 8.6.2019 nach einer Kollision mit dem zypriotischen Containerschiff 'Astrosprinter' (IMO: 9349215) während einer Gästefahrt auf der Elbe gesunken war, kehrte jetzt beim Hvide Sande Shipyard in frischem Farbglanz vom Slip der Werft, wo er aufgepallt worden war, wieder ins nasse Element zurück. Am 23.10. war das Schiff an Bord des Frachters 'Rix Sping' (IMO: 9137296) in die Werft, die ihn bereits unmittelbar vor dem Unglück umfassend restauriert hatte, gebracht worden. Die umfassenden Reparaturarbeiten wurden dort seither zur Zufriedenheit der Auftraggeber ausgeführt. Dazu zählten die Wiederherstellung des beim Zusammenstoß gebrochenen Kiels, der Austausch etlicher gebrochener Spanten, die Erneuerung von 130 Metern Außenhautbeplankung und die Reparatur der backbordseitigen Schanz. Der weitere Ausbau soll in Kürze in Hamburg erfolgen, wo die Stiftung Hamburg Maritim, der das Schiff gehört, ihren Sitz hat. Neben dem Einbau der denkmalgeschützten Einrichtung, die derzeit bereits dort aufgearbeitet wird, gehört die gesamte Schiffstechnik, wozu auch die Antriebsanlage und Elektrik zählen, dazu. Viele dieser Arbeiten wollen die Mitglieder des Betreibervereins ehrenamtlich ausführen. Geplant ist, das Schiff während des nächstmöglichen Wetterfensters nach Hamburg zu schleppen. Im Sommer 2022 soll der Lotsenschoner dann wieder in altem Glanz erstrahlen und wieder Fahrten anbieten. Gruss Holger |
#865
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Moin,
Trauriges zum Saisonende.. Bei einem tragischen Schiffsunglück auf der Nordsee im Kreis Cuxhaven sind zwei Menschen in der Nacht zu Sonntag ums Leben gekommen. Nach Angaben der Wasserschutzpolizei trieb am Sonntagmorgen ein etwa sieben Meter langes Segelboot kieloben außerhalb des Kutterhafens Spieka-Neufeld (Kreis Cuxhaven) im sogenannten Weser-Wattenweg. Nach bisherigen Erkenntnissen gehört das Segelboot einem 52 Jahre alten Mann aus Bremerhaven. Schiffsunglück auf der Nordsee im Kreis Cuxhaven Der Bremerhavener soll sich am Sonnabendabend mit dem Boot von der Insel Neuwerk auf den Weg zu seinem Heimathafen Spieka-Neufeld gemacht haben. An Bord sei neben ihm eine zweite Person gewesen. Zwei Segler sterben bei Havarie Beide Besatzungsmitglieder kamen bei dem Schiffsunglück ums Leben. Eine der beiden Personen wurde am Sonntagmittag von der Wasserschutzpolizei leblos in der Weser entdeckt. Die zweite Leiche wurde im Schiffsrumpf gefunden. Segler durch Sturmböen in Schwierigkeiten Ersten Erkenntnisse könnten die Segler durch Sturmböen auf der Nordsee in Schwierigkeiten geraten sein. Der Wasserschutzpolizei zufolge hätten daher zahlreiche Segler im Kreis Cuxhaven und Umgebung mit den erschwerten Bedingungen durch den starken Wind zu kämpfen gehabt. Erneut Schiffsunglück bei Cuxhaven Das Unglück war die zweite schwere Havarie bei Cuxhaven binnen anderthalb Monaten: Mitte August war die Yacht "Sharki" in der Nordsee gesunken, sieben polnische Segler konnten gerade noch rechtzeitig gerettet werden. Quelle: https://www.cnv-medien.de/epaper/cn.html Gruss Holger Geändert von gfkboot (28.09.2020 um 05:52 Uhr)
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#866
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Gruß Thorsten ![]() |
#867
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mit sportlichem Gruß Hendrik __________________ ![]() |
#868
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Ich habe hier mal durchgefegt,
der Thread heißt *Sportboot Nachrichten* und nur das gehört hier rein.
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Gruß Torsten ![]() ![]() ![]()
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#869
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Moin,
SPIEKA-NEUFELD. Einen Tag nach dem Schiffsunglück bei Spieka-Neufeld dauern die Ermittlungen noch an. Zumindest einer der Toten ist mittlerweile identifiziert. Die beiden Segler wollten am Sonnabendabend von Neuwerk zu ihrem Heimathafen in Spieka-Neufeld fahren. Doch dort kamen sie nie an: Eine zufällig vorbeifahrende Segeljacht hatte das gekenterte Segelboot "Ela" am Sonntag gegen 10.30 Uhr rund vier Kilometer vor der Küste im Elbe-Weser-Wattenweg entdeckt und die Zentrale der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) informiert. "Wann das Boot gekentert ist, können wir noch nicht genau sagen", berichtet Georg Tramontin, Pressesprecher der Niedersächsischen Wasserschutzpolizei, am Montag auf Nachfrage unserer Zeitung. Die Ermittlungen dauern noch an. Nach Informationen unserer Zeitung soll es sich bei einem der beiden um einen Mann aus Bremerhaven handeln. Bislang seien beide Leichen jedoch noch nicht obduziert, so der Polizeisprecher. Zudem hätten die Ermittler auch den Halter des sieben Meter langen Segelboots noch nicht ermitteln können. "Daher konnten wir die Angehörigen der beiden Toten noch nicht informieren", so Tramontin. Kein Notruf abgesetzt Bezüglich der Todesursache wollte sich Tramontin noch nicht festlegen. Die beiden Segler seien seinen Angaben zufolge womöglich vom Kentern des Bootes überrascht worden sein. Einen Notruf hätten die Segler nämlich nicht abgesetzt. Umso weniger Verständnis zeigt er für die Entscheidung der beiden: "Jeder muss das zwar für sich selbst entscheiden, aber für uns ist unverständlich, weshalb man bei so schlechtem Wetter ablegt." Zwischen Neuwerk und der Küste seien im Laufe des Sonnabends immer wieder "starke Böen" aufgezogen, bestätigt Polizeihauptkommissar Jan Könemann von der Wasserschutzpolizei Brake. "Viele Boote hatten Probleme damit." Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) gab es am Sonnabendabend nördlichen Wind der Stärke 6, in Böen sogar 9. Ob das Boot von starken Winden erfasst wurde und dadurch kenterte, bleibt Spekulation. Weitere Zwischenfälle anderer Segler seien der Wasserschutzpolizei nicht bekannt. Schiffsunglücke mit einem solch tragischen Ausgang wie in diesem Fall gebe es im Kreis Cuxhaven insgesamt vergleichsweise selten, sagt Ralf Bauer von der DGzRS. Quelle: https://www.cnv-medien.de/news/schif...ungsstand.html Gruss Holger |
#870
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Moin,
Am 26.9. gegen 17:50 Uhr kam eine mit zwei Personen besetzte, 7,64 Meter lange Segelyacht kurz vor der Hafeneinfahrt Kühlungsborn in Seenot. Bei Windstärken um 7 bis 8 Beaufort aus Nordnordost reichte die Kraft des Motors nicht aus, um den Hafen sicher anzulaufen. Die beiden an Bord befindlichen 55-jährigen Deutschen konnten nur noch einen Notruf über 112 absetzen bevor die Yacht östlich der Hafeneinfahrt im Flachwasserbereich strandete. Mit Hilfe der eintreffenden Feuerwehr gelangten die beiden Segler an den nur noch 10 Meter entfernten Strand. Nach einer kurzen ärztlichen Untersuchung wurden die beiden entlassen. Die Yacht wurde durch die Feuerwehr zur Sicherung auf den Strand gezogen, um weitere Schäden durch die Brandung zu verhindern. Die Wasserschutzpolizei sprach eine vorläufige Festlegeverfügung aus, da es sich bei der Yacht um ein Charterboot handelte. Für die Bergung war der Eigentümer der Yacht, eine Bootsvermietung aus Fehmarn, zuständig. Durch das Wasser- und Schifffahrtsamt Stralsund wurde eine Bergeverfügung gegen den Schiffseigner erlassen. Der Kraftstofftank des Motors wurde durch die Feuerwehr vorsorglich geborgen. Durch die Wasserschutzpolizeiinspektion Rostock wurde eine Unfallermittlung eingeleitet. Quelle:Tim Schwabedissen Gruss Holger |
#871
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Ausgelaufen in der Brandung: Deutsche Yacht bei der Hafenausfahrt von Rom zerschellt
Quergeschlagen Im Porto Turistico di Roma Ostia ist es zu einer haarsträubenden Strandung gekommen. Eine vierköpfige deutsche Crew lief bei brechendem Wellengang aus und krachte auf die Steine. Ein Video zeigt das Manöver. https://segelreporter.com/panorama/a...om-zerschellt/ Grüße, Sven Sent from my Lenovo TB-8704X using Tapatalk
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#872
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![]() Zitat:
https://bit.ly/33hfYxK (Bitly-Link, damit der YouTube-Zeitoffset erhalten bleibt, sorry) Gruesse, Sven
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#873
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Moin,
Die Ursache des Kenterns der Segelyacht 'Ela' am 27.9. bei Cuxhaven ist weiter unklar. Bei dem Unglück kamen die beiden 42 und 52 Jahre alten Männer aus Bremerhaven ums Leben. sieben Meter langes Boot war am Vormittag des 28.9. kieloben treibend etwa fünf Kilometer nordwestlich von Nordholz gesichtet worden. Heimathafen und Fahrtziel der Segelyacht war Spieka-Neufeld gewesen. Ob etwa ein Fahrfehler oder ein brechender Mast Grund für das Unglück gewesen sein könnte konnte derzeit mangels Zeugen noch nichts gesagt werden. Zuletzt wurden die Segler gesehen, als sie am Abend des 27.9. gegen 19 Uhr die Insel Neuwerk verließen. Es hatte den ganzen Tag Wetterwarnungen gegeben, weil sechs Beauford Wind mit Böen um Windstärke neun erwartet wurden. Dennoch hatten sich die beiden entschieden, in der Dämmerung in See zu stechen. Als sie am nächsten Tag gefunden wurden, trugen beide keine Rettungswesten. An der groß angelegten Suche waren die Seenotrettungskreuzer 'Hermann Rudolf Meyer' der DGzRS-Station Bremerhaven und die 'Anneliese Kramer' der Station Cuxhaven sowie je ein Hubschrauber der Deutschen Marine und von Northern Helicopter, Einheiten der Freiwilligen Feuerwehren Spieka-Neufeld, Padingbüttel und Nordholz, die Cuxhavener Ortsgruppe der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) sowie die Wasserschutzpolizei Bremerhaven beteiligt gewesen. Am 28.9. gegen 13.30 Uhr wurden die Vermissten fast zeitgleich gefunden. Während die Besatzung des Seenotrettungskreuzers 'Hermann Rudolf Meyer' einen Mann leblos treibend im Wasser entdeckte, fanden DLRG-Taucher den anderen Mann verfangen unter dem kieloben treibenden Segelboot. Die beiden Seenotrettungskreuzer brachten die Verunglückten an Land, wo sie für tot erklärt wurden. Die Wasserschutzpolizei Wilhelmshaven nahm die Ermittlungen zur Unglücksursache auf. Von einem möglichen Notruf war nichts bekannt. Das könnte auf ein schlagartiges Ereignis ohne Reaktionsmöglichkeit zurückzuführen sein. Ob sich überhaupt ein Funkgerät an Bord befand, war aber ebenfalls noch unklar. Derzeit lag das Wrack noch abgesichert im Wasser vor Spieka-Neufeld. Vor einer Bergung waren noch Versicherungsangelegenheiten zu klären. Beide Leichen sollen obduziert werden. Quelle:Tim Schwabedissen Gruss Holger |
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