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Kein Boot Hier kann man allgemeinen Small Talk halten. Es muß ja nicht immer um Boote gehen. |
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Themen-Optionen |
#126
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Dabei geht diese Webseite sowieso schon von irrealen Annahmen aus. So wird dort z.B. der Strombedarf netto einberechnet, ohne die Verluste bei der Stromerzeugung aus H2 zu berücksichtigen. |
#127
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Hallo Frank,
es ist selten, dass ich etwas verfechte, wo ich nicht von überzeugt bin ![]() Meistens hab ich da recht lange recherchiert. Sicher ist, das ich nicht in der Lage bin, über ein gewisses Level hinaus zu verstehen. Da muß ich mich dann auf andere verlassen. Aber erkennen kann ich schon, ob jemand fundiert aussagt und mit meinen Quellenangaben sorgfältig umgeht. ![]() Chacha macht sich vielleicht noch mal die Mühe, erneut zu lernen und andere Quellen zu akzeptieren. Die Ernsthaftigkeit der Quellen ist einfach zu überprüfen. Kann mir einer Gegenstimmen im Netz zu dem Biowasserstoffkonzept nach Tetzlaff nennen, welche nicht schlüssig aufgeklärt wurden? Chacha fing ja auch an mit diffundiert durch Metall, kann nicht in Kavernen gelagert werden etc.. Das beweist zumindest in diesem Bereich seine Lücken. (Meine muß man nicht beweisen, ich bin weit entfernt von diesem Level ![]() Gruß Peter
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Ich bin kein Tourist, ich lebe so.
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#128
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Jepp,
bis jetzt fand ich deinen Trööt sehr interessant...wäre schön wenn es so bleibt ![]() Gruß, Frank ![]()
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Arbeite an dir selbst, nicht an deinem Selfie.
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#129
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Ich staune, wie schnell du immer die vermutlichen Fehler(?) anderer findest. Kann es sein, dass du mit Argusaugen versuchst, das Konzept zu zerreissen und dabei nicht bemerkst, dass da vielleicht etwas Licht am Horizont ist? Nehmen wir mal an, dass dieses Konzept nur 80% abdeckt. Na und?? Ist sonst nichts mehr da? Versuch doch mal anderen Konzepten und Gedanken eine Chance zu geben. Tetzlaff ist im Ruhestand aber geistig sehr rege wie mir scheint. Gruß Peter P.S. würde dort der Bruttostromverbrauch gerechnet, dann müssten ja auch die Verluste nach dem alten (bestehenden) Konzept mit aufgefangen werden. Wozu soll das denn gut sein? Die eigenen Verluste sind sehr wohl dargestellt.
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Ich bin kein Tourist, ich lebe so. Geändert von Petermännchen (19.09.2011 um 19:00 Uhr) |
#130
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Es wird immer von den bisher bekannten Möglichkeiten der Energiegewinnung und Speicherung ausgegangen.Wie schon geschrieben,hier ist das Theme "Alternativen".
Warum nicht neue Speicherkonzepte,oder Gewinnungsmöglichkeiten..Wasserstoff an Ort und Stelle erzeugen und vertreiben. Stromerzeugung durch unterschiedlichste Möglichkeiten.
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#131
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Du behauptest ja auch nicht unbedingt Recht zu haben. ![]()
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#132
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"für unsere gesamte Strom- und Wärmeversorgung " inkl. Treibstoffbedarf PKW, LKW und andere" Nur der Vollständigkeit halber.. Gruß Peter
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Ich bin kein Tourist, ich lebe so. |
#133
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Ich hatte es schon gesagt: bis vor ca 5 Jahren habe ich auch noch sehr massiv die Brennstoffzelle propagiert, und weil die nun mal H2 braucht, auch jede Form der H2-Erzeugung. Ich habe meine Meinung geändert, weil es der aktuelle Stand der Technik ein anderer ist. Und dass ich den aktuellen Stand der Energietechnik bis ins Detzail kenne, davon kannst Du ausgehen. Ich bin in der Lage, meine Meinung zu ändern. Du auch? Überleg' nur mal, was Deine oben verlinkte Behauptung impliziert, dass für die Umstellung unserer gesamten Stromerzeugung und zur Deckung unserers gesamten Wärmebedarfs aus H2 nur 35 Mrd € Investitionen nötig wären. Ich bitte Dich, doch mal ganz kurz innezuhalten, und nur mal so ganz kurz zu überlegen, dass schon locker das 10fache nötig wäre, nur um unsere Stromversorgung komplett auf neue Kohlekraftwerke umzustellen. Und da hättest Du noch immer keine Wärme! Minimale Plausibilitätsprüfungen sollten jeder Behauptung vorausgehen. |
#134
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Vielleicht liegt ja ein Teil der Zukunft in dem gruenen Zeug?: http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,776206,00.html
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Mit sonnigen Grüßen, Clemens |
#135
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Na, da hab' ich die ideale Lösung. Die ist zwar auch noch nicht bekannt, aber die braucht nur 1 € Investition, um den gesamten Energiebedarf des Planeten zu decken ![]() Selbstverständlich diskutieren wir hier nur die bisher bekannten Möglichkeiten, und keine Wolkenkuckucksheimtechnologien. |
#136
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#137
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Nur damit Du eine ungefähre Größenordnung mitkriegst: 35 Mrd ist ungefähr der Wert der deutschen Tankstellen und Raffinierien. Die deutschen Kraftwerke haben einen Neubauwert von etwa 250 Mrd €. Die Heizungen in Deutschland haben einen Wert von ungefähr 100 bis 200 Mrd Euro.
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#138
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und leider bist du immer noch anonym, zumindest für mich ein Grund, dir nicht vorbehaltlos zu glauben. Meine Hochachtung vor deinen Qualifikationen! Wenn du sagst Physiker, dann gehe ich davon aus, dass du studiert hast und ein entsprechendes Diplom besitzt. Dies auch in der Hinsicht, dass du schriebest, dass hättest du mit dem Visionär gemein (welcher übrigens nicht anonym ist). Ich selbst kann nicht ansatzweise diese Quali vorweisen! Energieberater und Ausbilder in diesem Bereich allerdings schreckt mich ein wenig ab. Ich kenne Theologen, die sind Freidenker, ich kenne Theologen die sind Priester. Du ahnst meine Vorbehalte? Aus der Praxis, dichter am Thema: Wärmedämmung. Wie viel Fachwerkhäuser _müssen_ kaputtsaniert werden? Ich habe bezüglich dieser Visionen noch keine gefestigte Meinung. Ich bin der, der geführt werden will. Allerdings bin ich etwas schwierig, was das angeht ![]() Gruß Peter
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#139
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Es ist halt auch immer schwer, Menschen davon zu überzeugen, dass sie mit dem, an das sie ganz fest glauben, ziemlich daneben liegen. Ich hab' mich neulich beispielsweise mit einem Zimmermann unterhalten, der felsenfest von "Mondholz" überzeugt war. Der war auch nicht davon abzubringen ... |
#140
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Booah, jetzt bist du aber völlig neben der Spur! Ich gehe mal davon aus, dass du ausloten möchtest, in wie weit ich der Esotherik folge
![]() Mondholz: in den Wintermonaten zur beginnenden Mondfinsternis geschlagenes Holz Fakten: In den Wintermonaten wird der Flüssigkeitsgehalt jedes holztreibenden Gewächses deutlich reduziert. Physikalische Grundlage: Wasser dehnt sich beim Gefrieren aus. Ergo würden unsere Bäume, Büsche und sonstigen Gehölze aufreissen. Kapillare ziehen sich bei Kälte zusammen und fördern weniger Flüssigkeit. Das Aufplatzen ist somit verhindert (wir hätten sonst keine Bäume mehr). Mondphasen: Bekanntermassen hat der Umlauf des Mondes Einfluss auf unsere Gewässer. (Ha, Booteforum! Wem erzähl ich das??) Nun gibt es also die Theorie (und was sollte dagegen sprechen??), dass kurz vor Vollmond bis zum Vollmond der Flüssigkeitsgehalt des Holzes am geringsten ist. (Der Einfluss der Verdunstung fehlt ja (Blätter abgeworfen oder eben Kapilare verengt)). Aufgrund natürlicher Schwankungen wie Niederschläge, Druckluft und andere ist hier noch kein schlüssiger Beweis geführt worden. Die Auswirkungen auf Schädlinge etc. ist mindestens strittig. Zumindest ökologisch ( ![]() Gruß Peter
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#141
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Wie? Glaubst Du jetzt doch dran? |
#142
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Ach chacha,
ich hab jetzt müde. Ich glaube nicht an Wasserstoff oder dessen Herstellung oder dem idealen Vertriebsweg und der anschliessenden Umsetzung in Strom oder Wärme. Dafür müssten Jahrmillionen der Evolution über unsere Wege und Entscheidungen hinwegehen. Das werden wir nicht erleben. Ich persönlich glaube sowieso recht wenig. Es muß schlüssig sein. Deine Aussagen sind nicht schlüssig (für mich nicht), aber du bist recht dominant, wie du diese (deine Aussagen) angekommen sehen möchtest. Mondholz ist, unabhängig von Ungläubigen, ein wirtschaftlicher Faktor. Dies zu ignorieren wäre falsch. Ich sehe im Moment einen fehlgeleiteten Wissenschaftler, der versucht, (wider besseren Wissens?) politische Doktrine zu publizieren. Trotzdem, in den letzten Posts macht es wieder mehr Spaß mit dir zu diskutieren. Gruß Peter
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Ich bin kein Tourist, ich lebe so. |
#143
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sollte gerade das allgemeine Mobilitätskonzept überdacht werden, gerade hohe Geschwindigkeiten sind Energiefresser, das weiß jeder, der sein Fahrzeug auch mal konsequent im "amerikanischen" Rahmen bewegt hat. Warum nicht daher die Individualverkehrsmittel für den Nah und Mittelverkehr (also Umkreis 100km) auf 80-90 km/h limitieren? (Selbst auf weiten Strecken gilt: Keine Angst gerade LKW bringen die höchsten Fahrleistungen und auch in den USA kommt man an.) Im darüberliegenden Bereich Bahn, flott getaktet und auf Ultra-Fernstrecken auch Flieger. Wenn so auch etwas weniger Hektik in den Alltag einzieht, tut das nur gut.
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gregor ![]()
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#144
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Auf der Strecke zu meinem Liegeplatz (600km) habe ich bei 80/90 gegen volle Pulle Gas geben einen Zeitunterschied von einer Stunde und gut 30% Unterschied im Verbrauch.
Manchmal mache ich das ....
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#145
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Ich heiahh!!
Bis morgen Peterle
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Ich bin kein Tourist, ich lebe so. |
#146
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Und bitte,Es soll doch eine Diskussion über Alternativen und auch Visionen sein,welche bisher recht interessant verläuft,daher bitte keine Ironie,Danke. Zum Thema, Windkraftanlagen machen ja gerade im Norden großen Sinn,jedenfalls waren meine Urlaube immer recht windig.. ![]() Nur,warum sind alle Windräder direkt an die Turbine angeflanscht,mit der heutigen Materialtechnik müßte doch eine reibungsarme Umlenkung..konstruktionsmäßig wie bei den alten Mühlen..möglich sein.Damit könnte doch der Generator im Inneren der Turmröhre angebracht werden,und dessen Baulänge und damit seine Leistungsmenge vergrößert werden. oder mal von der Natur abgeschaut... ein durchschnittlicher Laubbaum hat eine Blattfläche von etwa 1000-2000m2,je nach Baumart.. warum jetzt keine Solaranlage in Form eines Baumes..die Solarzellen aufgebaut wie dessen Blätter..diese könnten durch den Einbau von Bimetallen sogar teilweise der Sonne nachgeführt werden..Bautechnisch anspruchsvoll..aber doch auch mal interessant,denke Ich persönlich. Jetzt dann eine Anlage in Form einer Allee auf einer Straße zu einem evtl. kleineren Ort. Schaut optisch schon mal etwas anderst aus wie Windräder...ok Geschmacksfrage...jetzt die Energie teilweise genutzt z.B. zur Herstellung von Wasserstoff. Von mir jetzt mal eine Vision..Ich denke,jede Region hat Vorzüge in der Energiegewinnung..in einem rein ländlichen Raum habe ich auch die Möglichkeit von Biomasse.. Gruß Rudi |
#147
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Hier sind zwei solche schräge Ideen, die einigermaßen ungewöhnliche Formen der Stromspeicherung vorstellen. Eine der beiden stammt sogar von mir: http://www.heise.de/tp/artikel/34/34156/1.html http://eduard-heindl.de/energy-stora...neuerbare.html Zitat:
Die Höhe der Masten wird wohl weniger durch die hoch angebrachte Generatorenmasse begrenzt, als durch die auftretenden Windkräfte. Zitat:
Natürlich wird eine zu große Größe aber auch schnell unhandlich und zu schwer. Deshalb baut man Solarfarmen genau nach dem von Dir vorgeschlagenen Prinzip. Sieh' Dir mal die vielen, vielen kleinen Solarzellen"blätter" hier an: http://windconcernsontario.files.wor...n_menschen.jpg Klar, da heizen ja auch heute viele Leute noch mit Holz. Biomasse ist aber leider nun mal begrenzt, und steht in Wettbewerb zur Nahrungsmittelproduktion. Abhilfe schaffen können da Entwicklungen wie die hier schon genannten Algenkulturen in großen Retorten. |
#148
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Im Baubereich habe ich die Erfahrung gemacht, dass allgemein ein hohes Interesse und eine hohe Bereitschaft zum Einsatz alternativer Energietechniken vorhanden ist. Überspitzt: Gerade Männern aus technischen Berufen kann die Heizungstechnik fast nicht innovativ und kompliziert genug sein. ![]() Aber wenn es im Baubereich sozusagen um das "Energie sparende Fahren mit reduzierter Geschwindigkeit" geht, wird es schnell sehr unsexy: Eine kompakte Gebäudekubatur, an den Himmelsrichtungen ausgerichtete Grundrisse mit passender Befensterung ließen sich meistens kostenneutral oder manchmal sogar noch günstiger realisieren, werden aber gerne den Wunschvorstellungen von, beispielsweise, einer repräsentativ durchfensterten Energieschleuder-Nordfassade geopfert. Es wird sozusagen bereitwillig mit den Hintern wieder eingerissen, was mit vielen "Wärmepumpeneuros" auf der Vorderseite aufgebaut werden soll. Und wenn ich noch einmal etwas zum "Energietrend" im Baubereich vermuten darf: Durch steigenden Strombedarf (Wärmepumpen, Lüftungsanlagen) und immer geringere Nutzung von fossilen Energieträgern wird das Stromnetz das Rückgrat unserer Energieverteilung bleiben, "Insellösungen" werden weiterhin die Ausnahme bleiben. Denn wenn ich z.B. ein Passivhaus selbst im ungünstigsten Berechnungsfall mit einem Fön beheizen könnte, sagt das nicht nur etwas über den geringen Energiebedarf aus, sondern wirft doch auch die Frage auf, mit wie viel Technik und mit wie hohen Investitionen wir in Zukunft diese geringer werdenden Energiemengen im Haus erzeugen wollen? Ein Beispiel ist da für mich z.B. die Pelletheizung, diese Technik hat für die Wärmeerzeugung bei Neubauten meiner Meinung nach keine Zukunft. Ob sich alerdings durch die Umstellung des Autoverkehrs auf andere Energieträger für die Auslegung der Gebäudetechnik viel ändern wird ("Haustankstelle"), kann ich nicht beurteilen. Grüße Ralf |
#149
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Auch hierzu ein Link: klick Dieser Vergleich der Heizungssysteme hat mir schon oft geholfen. Die Tabelle ist etwas blöde sortiert. Quintessenz ist jedenfalls, nichts geht über Wärmepumpen. (Tabelle umsortieren: Tabelle markieren und kopieren, in Word/Excel etc einfügen, Spalte markieren und die Sortierung vorgeben.). Gruß Peter P.S. Wasserstoff wird auch erwähnt!!
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Ich bin kein Tourist, ich lebe so.
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#150
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Ne Ne...
wo kommt den die Tabelle wieder her...... Wo ist den bei dem BHKW die Stromgewinnrechnung? Wir habe vor ein paar Jahren eine Fa. die Lackierungen und Pulverbeschichtungen macht, Energetisch umgestellt... Vorher hat er Heizöl zum Heizen und Strom für die Produktion gebraucht... Er wurde umgestellt auf BHKW und Schichtspeicheranlagen, die die Prozesswärme wieder sinnvoll dem gesammtsystem zuführt..... Die Firma würde mich am liebsten heute noch abknutschen.... wir haben die " Ernergiekosten" halbiert und die Investion war nach 6 Jahren abbezahlt. Cha cha... erzählen das mit der Biomasse mal Herr Gunther Huemer..... über die Aussagen würde er nur schmunzeln. ( Fachverband Biomasse, in zusammenarbeit mit Weihenstephan ). Es wird keine Einheitslösung geben, sondern die Lösung steckt in vielen Teilbereichen die auf ein " ganzes" wirken. Robert |
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