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Kein Boot Hier kann man allgemeinen Small Talk halten. Es muß ja nicht immer um Boote gehen. |
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Themen-Optionen |
#51
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Da magst Du Recht haben. Objektiv gesehen, hast du aber keinen Großen-Befähigungsnachweis (Meistertitel) oder Studium. Dein aufgezeigtes Gehalt basierte auf Vertrauensvorschuss und interner Qualifikation. Diesen oder diese ist auf einen neuen Arbeitgeber nicht 1 zu 1 übertragbar, auch wenn du es wert bist. Daher ist es im meinen Augen um Längen wichtiger, bestätigt nachzuweisen welches Aufgabenprofil (mit Personalverantwortung) du bis jetzt positiv bewältigt hast oder bestimmte wertvolle Kontakte einbringen kannst. Das mit dem Polarisieren kannst du nur bringen, wenn du dich überschneidend bewirbst, z. B. am neuen Markt Internet oder Telefon. ![]() Wo die allgemeine Reise hingeht ist klar: also verbeiße dich nicht auf deine Meinung.
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Jörg von der (ex)Freibeuter ... Geändert von Freibeuter (14.04.2010 um 16:35 Uhr) Grund: Klein= Geselle, Groß = Meister. Wenn man den Ausdruck nicht kennt, liest sich das doof.
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#52
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Ich kann das nachvollziehen, ich habe selbst mein Studium abgebrochen (Rechtswissenschaften) und arbeite heute in der IT. Ich bin bei jedem Stellenwechsel in den letzten Jahren mit dem Problem konfrontiert gewesen, keinen objektiven Abschluss vorweisen zu können. Es gibt dann zwei Möglichkeiten: Entweder den Studienabschluss nachholen oder eben bei der Bewerbung wirklich auf das Bedürfnis des Arbeitgebers einzugehen. Ich bin in den letzten Jahren an meinen Arbeitsplätzen jeweils der einzige ohne Studienabschluss gewesen, wieso komme ich trotzdem an interessante Stellen? Ich kann es nur vermuten weil ich nie einen Personaler gefragt habe, aber ich gehe mal von folgendem aus: 1. ich habe ausgezeichnete Referenzen und Arbeitszeugnisse. 2. wenn ich in meinem Dossier eine meiner Fähigkeiten als "gut" bezeichne, dann bin ich darin auch gut. Ansonsten schreibe ich es gar nicht hin oder dann ehrlich mit einer Bemerkung wie: "nur privat", "erste Erfahrungen". 3. Ich versuche herauszufinden was mein neuer potentieller Chef sucht. Zum Beispiel bei einem Unternehmen im Grosshandel, lege ich dar, dass ich grossen Wert auf gute Dienstleistungs- und Servicequalität lege. In ein paar Wochen steht bei mir ein Wechsel in die Medizinalbranche an, da habe ich herausgestrichen wie wichtig bei mir die Qualität meiner abgelieferten Arbeit ist. Dementsprechend stellt sich mein Dossier auch immer anders dar, je nach dem was gefragt ist, streiche ich die Arbeiten bei meinen früheren Stellen heraus, die meiner Ansicht nach meine Eigenschaften in den gewünschten Bereichen belegen. Dann klappt es erstaunlich gut mit einer neuen Stelle obwohl ich rein objektiv gesehen das wichtigste Kritierium, namentlich ein Studium, nicht vorweisen kann. Beim Vorstellungsgespräch selbst bin ich auch ehrlich, und wenn ich dann eben zehn mal antworten muss: "Nein, in dem Bereich habe ich keine Erfahrungen". Schlussendlich tue ich auch mir keinen Gefallen, wenn ich auf Grund von Qualifikationen angestellt werde die ich effektiv gar nicht habe. Und der Personaler gegenüber wird sich wohl auch denken, wenn der mir jetzt zehn mal gesagt hat, was er nicht kann, dann werden die Sachen die er angibt zu beherrschen wohl zutreffen. Den Termin für das Vorstellungsgespräch für meine neue Stelle hatte ich 15 Minuten nachdem ich mein Dossier per Mail an den Personalchef gesendet habe - ging mir beinahe ein bisschen zu schnell. Gruss Marcel
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#53
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Hallo Gregor,
ich möchte den Flyer mal auseinander nehmen: a) Inhalt Im Gegensatz zu einigen Vorrednern finde ich den Inhalt gar nicht übel so, es gibt auf der ersten Seite 3 Stellen, die ich suboptimal finde. Diese Kaizen-Aufzählung ist überflüssig. Wenn Du da Zertifizierung verantwortlich (! (im Gegensatz zu "ich hatte eine Aufgabe im Projekt")) begleitet hast, dann kannst das als dezenten Hinweis im Lebenslauf unterbringen. Der zweite Punkt ist der Zitat:
Der 3. Punkt: Zitat:
Die zweite Seite hingegen ist ein echtes Eigentor. Was macht Deine Bewerbung oder den Bewerber besser, wenn Du Dein Leid klagst ? b) Form Vergiß es ![]() Versuche einen Lebenslauf zu entwickeln, der immer nach oben zeigt, ohne zu übertreiben. Und im letzten Jahr warst Du doch bestimmt im Familienjahr/ als Freiberufler tätig / in Poona , oder ? Viel Erfolg Andreas |
#54
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...was hälst du von einer zweiten Karriere als Werbetexter...
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Grüße Ingo ![]() ![]() ![]()
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#55
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Das meiste, was ich dachte, ist schon gesagt worden.
Insbesondere der Abschluss "Ich bin überzeugt, Sie brauchen mich!" klingt seeehr überheblich. Das fordert geradezu den Beweis des Gegenteils heraus. ![]() Aber was ganz anderes - was mir zu denken gegeben hat: Ich habe als Studierter bei einem grossen Institut der Finanzbranche keine 60.000,- EUR Jahresgehalt. Und ich glaube, dass wir nicht die Schlechtbezahltesten sind. Dass man in der Logistikbranche so gut verdienen kann, wusste ich nicht. Jedenfalls kann ich mir vorstellen, dass deine Gehaltsvorstellungen entsprechend hoch sind. Die Frage, die sich mir stellt ist: wie realistisch ist das?
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Gruss aus Frankfurt, Hans Aus technischen Gründen befindet sich die Signatur auf der Rückseite des Beitrages! |
#56
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Ein Kollege verkauft Wintergärten, jetzt mal ein bisschen übertrieben: was ich verdiene, führt er als Steuern ab ![]() Und ich bin in meinem Bereich spezialisiert und kratze mit den Lohnforderung an der Decke - und nicht auf einem tiefen Niveau. Gruss Marcel |
#57
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Ein Verdienst auf selbständiger Basis ist immernoch etwas anderes. Das kann man nicht vergleichen. Wir reden ja von Angestellten.
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Gruss aus Frankfurt, Hans Aus technischen Gründen befindet sich die Signatur auf der Rückseite des Beitrages!
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#58
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In der Logistik wird nicht so schlecht bezahlt, allerdings ist auch nicht jeder Spediteur ein Logistikdienstleister. 60.000 € p.a. und mehr sind durchaus in der mittleren Führungsebene zu erreichen. Allerdings nicht unbedingt als Einstieg nach längerer Arbeitslosigkeit. Wie Boneman auch schrieb, sollte man nicht auf die bösen Studierten zeigen, sondern vielmehr duch eigene Stärken glänzen. Zuastzqualifikationen wie zum Beispiel der VFW oder der Lagermeister IHK, diverse SAP Zertifikate können für den ein oder anderen Arbeitgeber genauso ansprechend sein wie ein Studium. Oftmals wird eine Weiterbildung neben dem Job sogar besonders geachtet, da es im Regelfall von Fleiss und Einsatzbereitschaft zeugt, sich nach einem 8 Stunden Tag noch mit "grauer" Therie zu beschäftigen.
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Gruß Heinrich gesendet von Telefonzelle ![]() |
#59
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Hallo Gregor,
ich wollte zu Deinem "Flyer" eigentlich ganz ausführlich antworten, aber ich habe es eben gelöscht, denn: wir kennen uns nicht gut genug, als dass ich Dir sagen könnte, was ich Dir gerne sagen würde, ohne Dich zutiefst zu verletzen. Ich mach es daher kurz; tu es nicht! Der Flyer ist weder in seiner Form ansprechend (Layout, Typograhie) noch besonders gut formuliert. Er erinnert eher an ein frühes Flugblatt des DGB als an eine Bewerbung. Man quält sich als Leser durch den Text, man weis eigentlich schon vorher wie der nächste Satz lauten wird und erhält auch prompt die Bestätigung. Ich war so entsetzt, dass ich heute zu unseren HR-Director gegangen bin, um eine zweite Meinung zu hören (Dein Bild, Namen u. Adresse hatte ich geschwärzt). Leider hat es unser Personalchef noch drastischer formuliert, als ich es getan hätte. Es klingt alles eher negativ nach. Man könnte meinen Du seist stur, verbittert und dickköpfig. Es liest sich nicht als seist Du motiviert eine Arbeit zu finden, sondern eher als hättest Du eine Obsession, die Personalchefs dieser Welt davon zu überzeugen dass Du der einzige richtige Mann für Sie bist - gleich welchen Job sie gerade zu besetzen haben. Auf der zweiten Seite stimmst Du dann ein allgemeines Wehklagen an, wie ungerecht die Welt ist und dass Deine hochqualifizierten Bewerbungen nicht entsprechend gewürdigt werden. Dabei ist keinerlei Selbstkritik zu erkennen, sondern Du lieferst die Begründungen gleich mit, warum andere am Scheitern Deiner Bewerbungen schuld sind: Akademiker, das AGG usw. Ich würde Dir das normalerweise nicht so deutlich schreiben, aber Deine Antwort von heute morgen "Unterm Strich muss es ja polarisieren, um wirksam zu sein" zeigt keinerlei Fähigkeit zur Selbstkritik, obwohl Du von vielen Leuten sehr fundiertes Feedback bekommen hast, dass Dich eigentlich intensiv zum Nachdenken anregen müsste. Auf der zweiten Seite stimmst Du dann ein allgemeines Wehklagen an, wie ungerecht die Welt ist und dass Deine hochqualifizierten Bewerbungen nicht entsprechend gewürdigt werden. Dabei ist keinerlei Selbstkritik zu erkennen, sondern Du lieferst die Begründungen gleich mit, warum andere am Scheitern Deiner Bewerbungen schuld sind: Akademiker, das AGG usw. Ich würde Dir das normalerweise nicht so deutlich schreiben, aber Deine Antwort von heute morgen "Unterm Strich muss es ja polarisieren, um wirksam zu sein" zeigt keinerlei Fähigkeit zur Selbstkritik, obwohl Du von vielen Leuten sehr fundiertes Feedback bekommen hast, dass Dich eigentlich intensiv zum Nachdenken anregen müsste. Wach auf, der Flyer in dieser Form ist eine Schnapsidee, der Schuss wird nach hinten losgehen. Wenn Du möchtest, dann mache ich Dir gerne auf Basis Deines Textes ein paar Formulierungsvorschläge, damit bei aller Kritik dieser Beitrag auch etwas positives für Dich hatte. Beste Grüße Oliver
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Gruß vom Main Oliver .................................................. .................................................. .......... Wer nach allen Seiten offen ist, kann nicht ganz dicht sein... Geändert von Larson180Sport (14.04.2010 um 16:43 Uhr) Grund: Es fehlte der letzte Satz + Doppelpost
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#60
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Danke!
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gregor ![]() |
#61
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![]() Wieso ![]() ![]() Gefahr erkannt, Gefahr gebannt. ![]() Ich möchte aber auch nicht mit dir tauschen, ist bestimmt ein ätzendes Gefühl, wenn so an einem rumgenölt wird.
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Jörg von der (ex)Freibeuter ... |
#62
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![]() Zitat:
Ich kann mir vorstellen, das es wirklich nicht besonders aufbauend für Gregor ist,wenn sein Flyer und dessen Inhalt hier so zerrissen wird. Allerdings besser hier, als beim Personalchef in Firma XYZ. Ich kann mir vorstellen, das es absolut frustrierend ist, 300 Bewerbungen zu versenden und keinen neuen Job zu bekommen. Es mag jetzt hart klingen, aber es wäre vielleicht an der Zeit, sich selbstkritisch zu hinterfragen und ein Coaching durch einen Personalberater durchführen zu lassen. Irgendwann ist man an dem Punkt, wo man alle Unternehmen in der näheren Umgebung "durch" hat und eventuell durch schlechte Bewerbung seinen Namen "verbrennt".
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Gruß Heinrich gesendet von Telefonzelle ![]()
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#63
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![]() Gruss Marcel |
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![]() Zitat:
D.h. der Arbeitnehmer trägt - auch als Angestellter - ein relativ hohes unternehmerisches Risiko, zumal er im Vertrieb selten die Produkte mitbestimmen kann, die er später verkaufen muss. Das lässt sich also nicht unbedingt vergleichen mit einem Angestellten, dessen variabler Gehaltsanteil bei 10% liegt und diese 10% sich noch in persönliche Ziele und Unternehmensziele aufteilen. Das soziale Netz von 90% Fixgehalt ist ungleich höher. Aber es stimmt: gute Vertriebler verdienen gut. Gruß Oliver
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Gruß vom Main Oliver .................................................. .................................................. .......... Wer nach allen Seiten offen ist, kann nicht ganz dicht sein... |
#65
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![]() Zitat:
Aber es ist sicher nicht das, was man normalerweise unter einem "sicheren" Einkommen versteht. Kommt noch hinzu, dass er für sein Geld auch sehr viel arbeitet, es gibt selten ein Wochenende an dem er nicht einen Verkaufsanlass hat oder noch auf Kundenbesuch ist. Ich wollte keinesfalls den Eindruck erwecken, dass ich das Gefühl habe er sei überbezahlt. Ich denke, er bekommt wirklich das, was er sich "verdient". Und wenn ich das Gefühl hätte, es wäre was für mich, könnte ich jederzeit einsteigen - aber ich bin kein Verkäufer und mir wäre der Druck verkaufen zu müssen auch viel zu gross. Aber um zum ursprünglichen Thema zurückzukommen. Ich denke der Weg über einen Headhunter/Personalvermittler wäre wohl der erfolgsversprechendste Weg. Die wissen sehr genau was der Arbeitgeber sucht und die helfen auch das Dossier so zu trimmen, dass die Eigenschaften dann auch hervorstechen. Denn wenn man über 40 Jahre alt ist, und vorher einen guten Job gemacht hat, dann hat man eben etwas was ein junger Studienabgänger noch nicht hat: Erfahrung. Die haben es übrigens auch nicht so leicht und hängen oft genug in schlecht bezahlten Praktika fest - eben weil die Erfahrung fehlt. Zumindest in der Schweiz habe ich erlebt, dass in den letzten Jahren die Fragen zu meiner Ausbildung weniger, dafür die zu meiner Erfahrung mehr wurden. Ich sag's mal so, nach 15 Jahren auf dem Beruf muss man nicht mehr beweisen, dass man es kann. Da geht's darum zu zeigen, dass man zwar Erfahrung hat, aber nicht in seinem Denken festgefahren ist und immer noch bereit ist was neues dazuzulernen. Aber die Grundausbildung ist nach 10 Jahren eh überholt, das wissen auch die Personaler. Gruss Marcel |
#66
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Hoffnung und alles ist jetzt also den Bach runter.
![]() ![]() Seit dem 12.05.10 musste ich nun ALGII beantragen. ![]() Das kann nicht sein, jedenfalls ist jetzt jede Hemmschwelle was Lohnhöhe angeht gestorben. Daher nehme ich heute eine Tätigkeit als LKW-Fahrer (europaweite Nachtlinie) auf. Das kann ich wenigstens und die Unternehmer freuen sich über zuverlässige Leute und stellen trotz der Gefahr: "Wenn der was Besseres findet, ist er ohnehin weg...", ein. Sie sind Fluktuationen gewöhnt und froh wenn man wenigstens Montag noch den Führerschein hat. ![]() Traurig / Nachdenklich stimmt mich allerdings, dass ich es nicht schaffe, den Betrag den ich stillschweigend netto vom Amt bekäme, wenigstens annähernd brutto mit über 10h Arbeit am Tag zu erreichen. Irgendetwas ist da falsch... ![]() Da will ich jetzt weiter nichts zu sagen, das wird zu politisch. ![]() Hauptsache ich habe wieder Arbeit.... (auch wenn der Rest nun endgültig zusammenbricht (Haus, Familie, etc....) Vielen Dank an dieser Stelle für eure Unterstützung! ![]() ![]() ![]()
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gregor ![]()
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#67
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Mann Gregor, ich drücke Dir die Daumen, des es sich noch zurecht läuft.
Ein Haus ist und bleibt nur ein Haufen Materie.
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Jörg von der (ex)Freibeuter ...
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#68
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![]() Bleib drann finst bestimmt noch was. ![]()
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www.1000in1day.de https://www.facebook.com/1000in1day 1000in1day2014 - Baltic Tour
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Jörg von der (ex)Freibeuter ... |
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Wie es als Fahrer gehen soll. Zuverlässig, pünktliche Abfahrt, pünktliche Ankunft, was will man mehr.
Ist aber mit dem Sprinter keine "Spritspartour", die Zeiten sind eng bemessen... ![]()
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gregor ![]()
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#71
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![]() Zitat:
Oh, ich dachte du bist mit einem fetten 40Tonner unterwegs. Sind die Viecher jetzt eigentlich in der Geschwindigkeit begrenzt?
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Jörg von der (ex)Freibeuter ... |
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gregor ![]()
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a) bist Du als Fahrer für beides verantwortlich (wem erzähl ich's...) b) hab ich schon zu viele Sprinter auf der Seite liegen sehen nach Vollbremsung... Wir wollen ja noch lange was von Dir haben! Gute Fahrt Oliver
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Gruß vom Main Oliver .................................................. .................................................. .......... Wer nach allen Seiten offen ist, kann nicht ganz dicht sein...
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#74
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...nur ein "Spielzeug"-Lkw...
![]() ...dafür darfst du dann aber auch uneingeschränkt am WE fahren... ![]()
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Grüße Ingo ![]() ![]() ![]() |
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Laden und entladen mache ich selbst, ziemlich schwere Teile, also nur zwei Lagen = niedriger Schwerpunkt (anschließend fahre ich wiegen), dann wird verplombt.
Ist aber eine Begegnertour mit Fhzg.-wechsel, d.h. in das andere Fhzg. kann ich wegen den Plomben nicht reingucken. Ist aber auch ein vernünftiger Fahrer drauf. ![]()
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gregor ![]() |
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