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Kein Boot Hier kann man allgemeinen Small Talk halten. Es muß ja nicht immer um Boote gehen. |
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Themen-Optionen |
#26
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Ich bin kein Tourist, ich lebe so.
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#27
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Bin gerade über diesen Artikel "gestolpert"
http://www.nwzonline.de/Aktuelles/Wirtschaft/Nachrichten/NWZ/Artikel/2317312/Kohlendioxid+zu+Treibstoff+umgewandelt.html Zitat:
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#28
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Hallo,
nicht alles, aber vieles geht mit wenig Technik. Ein paar Dinge riss ich schon an. Als Ing. habe ich immer schon die These vertreten, die Dinge auf den Ursprung runter zu brechen. Klar kann man einfache Sachen hochtechnisch lösen. Nur ein Beispiel: Urahnen hausten in Erdhöhlen. Da war es trocken, nie heiss oder saukalt. Einfach geht auch. Grüße Volker |
#29
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nicht nur Urahnen
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8 (Acht) Milliarden Konsumenten ... ![]() ![]() |
#30
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Möglicher Weise passiert beim Elektoauto im Bereich Batterie desshalb so wenig, weil alle Welt hier
http://de.wikipedia.org/wiki/Doppelschichtkondensator auf den Durchbruch wartet. Die Batterielösung wäre damit vom Tisch und somit nur eine kostspielige Interimsentwicklung.
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Grüße kay Schlagfertigkeit ist, einen Tag später die passende Antwort zu haben |
#32
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#33
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http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...762402,00.html
ein ganz guter artikel zum thema, aber eben nur kleine anfänge
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Gruß Andreas |
#34
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Es tut sich etwas, auch auf diesem Gebiet.
Einsatz der freien Raumenergie 15.09.2011 | Prof. Dr. rer. nat. Claus W. Turtur | Prof. Dr. rer. nat. Claus W. Turtur im Gespräch mit Michael Vogt. http://www.alpenparlament.tv/playlis...en-raumenergie Zitat:
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#35
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Aus dem Link:
Zitat:
![]() ![]() ![]() Du bringst aber auch immer Sachen daher. ![]() Die ganze Seite ist eine Lachnummer. ![]()
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#36
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![]() Zitat:
Heute fahren PKWs in Deutschland im Durchschnitt 40 km pro Tag. Wenn ein E-Auto diese Strecke fährt, verbraucht es etwa 8 kWh Strom. Wenn wir davon ausgehen, dass alle E-Autos nur innerhalb 8 Stunden nachts geladen werden, dann bedeutet das also eine Ladeleistung von 1 kW je E-Auto. Das ist VÖLLIG PROBLEMLOS machbar, und zwar ohne jede Änderung am Stromnetz. Unser Stromnetz ist dafür ausgelegt, die absolute Spitzenlast plus Sicherheitsmarge zu bedienen. Diese absolute Spitzenlast von ca 80 GW kommt nur für wenige Minuten im Jahr vor. Wenn der gesamte PKW-BVerkehr in deutschland mit E-Autos abgewickelt wird, dann steigt bei gleichen Fahrleistungen der Stromverbrauch nur um 16%. Wir würden dafür noch nicht mal neue Kraftwerke benötigen. Die Kraftwreksbetreiber freuen sich schon ein Loch in den Bauch, weil sie ihre nachts meist nur unnütz und kostenverursachend herum stehenden Kraftwerke und Stromnetze nun endlich auch auslasten können. Denen winken ohne große Zusatzinvestitionen enorme Zusatzgewinne. |
#37
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![]() Zitat:
200 Ladezyklen ist für dieses Auto auch ziemlich übertrieben - das Durchschnittsauto fähr nur 40 km täglich. Der Ampera legt zudem die langen Strecken mit Benzin zurück, so dass sich die Anzahl der Ladezyklen noch weiter reduziert. Es werden, wenn es beispielsweise ein pendlerauto ist, eher so um die 100 Zyklen pro Jahr sein. Dafür reicht die Dachfläche des Carports völlig aus. Übrigens ist die kWh Nutzenergie aus Photovoltaik in einem E-Auto schon heute weitaus billiger, als die kWh Nutzenergie aus Benzin im Benzinauto. Und das selbst dann, wenn man alle Steuern heraus rechnet. |
#38
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... so wird es sein, Wissenschaft / Hochschulen / Forschung sind halt Lachnummern
![]() Wir sollten es ihm endlich mal ausrichten, was für ein Schxxx die da machen ![]() Lichtbildervorträge/Videos zur Raumenergie http://www.ostfalia.de/cms/de/pws/tu...O-deutsch.html Prof. Dr. rer. nat. Claus W. Turtur Ostfalia Hochschule für Angewandte Wissenschaften Geändert von hossie (15.09.2011 um 20:30 Uhr) |
#39
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Ich muss immer erst meinen WOT-Schutz deaktivieren um diese überhaupt lesen zu können.
![]() Ist Herr Turtur nicht ein Scheinriese?
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gregor ![]() |
#40
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![]() Zitat:
Gruß, Jörg |
#41
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Ist das wirklich so? Oder fahren die Autos im Durchschnitt nur 40 km?
Ein Wochenende verregnet - an zwei Tagen 0 km gefahren. Ein Wochenende schön - 220 km zum Boot und zurück. Opa krank: Nach der Arbeit noch mal schnell 180 km zum Besuchen. Im Durchschnitt mag das Auto ja 40 km pro Tag fahren. Aber die Durchschnittslänge unserer Fahrten liegt bei 200 km, und auch 500 km kommen nicht ganz selten vor. Und manchmal auch zwei solche gleich nach einander. Und das ist sicher nicht nur bei uns so. Und die Reichweite muss auch stimmen, wenn täglich nur mit Heizung, Defrostergebläse, Scheibenwischern und Scheinwerfern gefahren wird, ohne dass viel Zeit zum Laden bleibt. Und während des Ladens laufen schon mal Waschmaschine und Staubsauger: Die Installation eines elektrischen Durchlauferhitzers ist in unserem ganzen Stadtviertel gar nicht erlaubt, weil das Versorgernetz das nicht verkraftet. Braucht die Schnell-Ladung über Nacht sehr viel weniger? Hinzu kommt, dass die Energie- und Rohstoffbilanz für Elektroautos auch nicht optimal ist. Ist nicht z.B. Lithium ebenso knapp wie Erdöl? Ein brauchbares Elektroauto sehe ich derzeit nicht. Was man derzeit machen kann, ist bei schönem Wetter für kurze Strecken ohne Gepäck das Pedelec nehmen, wenn man für das Fahrrad zu gebrechlich oder zu faul ist. Das ist erfolgreich erprobt, und meines wird sich in etwa zwei Jahren durch gespartes Benzin bezahlt haben. sea u in denmark |
#42
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![]() Zitat:
![]() Das schreibt z.B. Wikipedia über den "Entdecker" der "Raumenergie": Zitat:
![]() Wenn ich mir die Esoterikseiten ansehe, die ich mit diesem Stichwort finde wird mir ganz anders. ![]()
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#43
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![]() Zitat:
![]() Wer und Was, im Internet so alles seine Nische findet. Ist belustigend bis erschreckend! ![]()
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Tschüss Ahoi Daniel ![]() Global warming is killing lighthouses!!!
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#44
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![]() Zitat:
Zitat:
Bei einer größeren Zahl (und da reichen schon ein paar hundert) E-Autos verteilt sich die Ladeleistung statistisch so, dass man auch ganz simpel mit der durchschnittlichen Ladeleistung rechnen kann. Und die beträgt dann ca 1 kW je E-Auto, wenn man die Ladezeit auf 8 Stunden täglich begrenzt. Und natürlich reicht auch ein normaler Hausanschluss selbst für Schnellladungen, denn auch ein Durchlauferhitzer für eine Dusche zieht schon 24 kW. Reine E-Autos für weitere Strecken gibt's noch lange nicht, bzw. sie bleiben noch lange teuer und damit unwirtschaftlich. Der Markt für E-Autos beschränkt sich vorerst auf Nahverkehrsautos, also beispielsweise Paketlieferwagen, Handwerkerautos, Taxis usw., und natürlich Pendler- und Hausfrauenautos. Wer ein vielseitig einsetzbares Familienauto braucht und auf Elektromobilität nicht verzichten kann, der muss Hybridautos wie z.B. den Opel Ampera kaufen. Zitat:
Zitat:
Dieser Irrtum wird leider recht häufig verbreitet. Das kommt daher, dass Journalisten oft nicht zwischen den begriffen "Ressourcen" und "Reserven" unterscheiden. Reserven sind die zum aktuellen Marktpreis wirtschaftlich förderbaren Vorkommen. Steigt der Marktpreis, so steigt auch die Menge der Reserven, weil man ja nun auch die einbeziehen kann, deren Förderung schwieriger und damit teurer ist. Lithiumcarbonat als Ausgangsmaterial der Lithiumgewinnung kostet seit 15 Jahren fast unverändert um die 5 US$ pro kg. Man benötigt pro kWh Akkukapazität je nach verwendeter Elektrochemie zwischen 80 und 150 Gramm Lithium. Notfalls kann man Lithium aus Meerwasser extrahieren - die Kosten liegen dann bei ca 100 US$/kg - ein 50-kWh-Akku für 300 km Reichweite kostet dann zwischen 400 und 800 US$ mehr. Auf den Akkupreis hhat selbst das so gut wie keinen Einfluss, denn so ein Akku kostet heute um die 20.000. Geändert von cha cha (15.09.2011 um 22:36 Uhr) |
#45
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Mit dem EVU hat das nix zu tun, das kann genau so gut innerhalb des Parkhauses erledigt werden. Aber solche Steuerungen gibt es ohnehin schon längst.
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#46
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![]() Zitat:
![]() Eine Elektro-S-Klasse oder ein Tesla werden auf 40km kaum mit 8kW hinkommen. ![]() Und solange die Reichweiten letztlich die Anzahl der Ladevorgänge beeinflussen, müssen die E-Autos tatsächlich täglich ans Netz, daher ist das mit Zitat:
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gregor ![]() |
#47
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![]() Zitat:
Elektroautos währen da die Kompensation als Energiespeicher. Digital vernetzt und gesteuert eine 99,9 % Auslastung gewärleistet.
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Gruß Dirk SAGA 27 AK mit Yanmar 4JHE
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#48
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Trotzdem werden Elektrofahrzeuge nie den kompletten heutigen Fahrzeugstand ersetzen, alleine schon wegen den begrenzten Lithiumbeständen.
Ein gesunder Anteil an den Zweitfahrzeugen, die oft als reine Stadt- oder Pendlerfahrzeuge existieren ist realistisch und wie von Dirk schon geschrieben auch sinnvoll, bzw. auch ohne zusätzliche Kapazitäten bei der Stromerzeugung machbar. Das würde dann dabei helfen die Windenergie billiger zu machen.
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#49
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![]() Zitat:
Die Minimal-Autos, die Du ansprichst (Opel hat da gerade einen schönen Zweisitzer vorgestellt, der für mich das ideale Stadtauto wäre), verbrauchen nur um die 10 kWh und weniger auf 100 km. Ja, täglich zu laden ist bei einem Akku mit nur 100 km Reichweite eine vernünftige Sache, wenn man morgens noch genug Saft im Auto haben will, um damit zur Arbeit zu kommen. Wenn im Mittel 40 km pro Tag gefahren werden, dann liegt der mittlere Verbrauch bei 8 kWh täglich, und die können mit 1 kW Ladeleistung binnen 8 Stunden nachgeladen werden. |
#50
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![]() Zitat:
Wegen zu geringer Netzlast "arbeitslose" Windkraftanlagen gibt's beim derzeitigen Ausbauzustand nur sehr selten. Es ist eher genau anders herum: Windkraftanlagen werden heute häufig abgestellt, weil das Stromnetz die Windleistung nicht über lange Strecken übertragen kann. Das hat aber auch teilweise mit den Interessen der 4 Netzbetreiber zu tun, die in ihrem Netz lieber selbstproduzierten Strom verkaufen, als Stromüberschüsse aus anderen Regelzonen in ihr netz zu lassen. Die DENA hat die daraus folgenden illegitimen (weil die Netzbetreiber gesetzlich zum Ausgleich verpflichtet sind) Mehrkosten für die Stromverbraucher auf 800 Millionen Euro jährlich geschätzt, und sie fordert u.a. deshalb schon seit längerer Zeit, die vier Regelzonen zu einer einzigen zusammen zu fassen. Ansonsten ist Dein Einwand genau der Grund, warum v.a. der Neubau von Gaskraftwerken gefordert wird. Diese sind erstens sehr viel schneller regelbar als Kohlekraftwerke (und als AKWs sowieso), aber sie kosten wegen der extrem niedrigeren Fixkosten auch sehr viel weniger, wenn sie gerade nix tun. Außerdem sind sie auch sauberer. |
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