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Motoren und Antriebstechnik Technikfragen speziell für Motoren und Antriebstechnik. |
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Themen-Optionen |
#1
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Ich renoviere ja gerade einen Suzuki DT30. Man soll ja nach der Zylinderkopfdemontage neue Schrauben verwenden. Aber wie sieht das denn beim Rest aus? Nicht dass die wirklich teuer wären, aber es läppert sich doch zusammen: hier 6 schrauben, dort 8, usw. Was sagt da der Profi? Ich meine jetzt konkret die Schrauben, die Dichtflächen zusammenhalten....
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"Das immer wieder Schwierige im Leben ist nicht so sehr, andere zu beeinflussen und zu ändern - am schwierigsten ist es, sich entsprechend den Bedingungen, mit denen man konfrontiert wird, selbst zu ändern." Nelson Mandela
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#2
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MfG, Karl |
#3
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frage ihn mal warum? Bei den Amis werden noch noch nicht mal die Kopfschrauben neu genommen, weil es keine Dehnschrauben sind.
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Mit sportlichen Grüßen ᴒɦᴚᴝϩ Mercruiser, Mercury, Mariner, Force, Westerbeke, Universal Propeller - Abgasanlagen - Generatoren Qualität zu kaufen ist die cleverste Art des Sparens. Siehe auch www.kegel.de Anfragen bitte telefonisch 04508/777 77 10 oder per WhatsApp 04508/777 77 10 stellen. Kontaktdaten und Impressum |
#4
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Hallo Cyrus,
da brauch ich nicht lange fragen, weil er es mir ungefähr so erklärt hat: "Ob es wirklich nötig ist, sehe ich, weil ich in 20 Jahren dafür einen Blick bekommen habe. Ich bin aber gewährleistungspflichtig, wenn was nicht funktioniert und deshalb kommen die Schrauben immer neu rein." Zu den Amimotoren müßte ich nachfragen, weil er die nicht so oft in der Mache und vielleicht pauschal übergangen hat. Bekannte von mir, die viel an US-Cars schrauben, drehen da auch immer die alten wieder rein. Gibt es da aber nicht generell Herstellerrichtlinien, die in Reparaturhandbüchern vermerkt sind, welche Schrauben ersetzt werden sollen und welche wieder verwendet werden können? Bei einem Ford-Motor (2 Liter für nen 89er Sierra) bin ich jedenfalls mal reingefallen, weil ich die dichtenden Schrauben nicht ersetzte. Er war bald danach leicht undicht. Na ja, egal, Auto ist verkauft. Gruß, Karl |
#5
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Die Kopfschrauben ragen in die Wasserkanäle. ![]() Ein wenig RTV Black (oder Hylomar) an die alten Kopfschrauben und alles ist dicht. ![]() Der Tipp mit dem Buch ist gut!.
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Mit sportlichen Grüßen ᴒɦᴚᴝϩ Mercruiser, Mercury, Mariner, Force, Westerbeke, Universal Propeller - Abgasanlagen - Generatoren Qualität zu kaufen ist die cleverste Art des Sparens. Siehe auch www.kegel.de Anfragen bitte telefonisch 04508/777 77 10 oder per WhatsApp 04508/777 77 10 stellen. Kontaktdaten und Impressum |
#6
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Den Buchtipp kannst schon wieder fast vergessen. Hab mal inzwischen in die Anleitungen für mein Cabrio geguckt, da fehlen die Angaben total. Für Volvo-Motoren, die fast baugleich in PKW und Booten verwendet wurden, hab ich noch irgendwo was und bin sicher, daß da solche Angaben drin sind. Aber Du müßtest doch eigentlich an den Quellen sitzen. Für Autos gibts Servicehandbücher, die nur an Werkstätten gehen (inzwischen oft auch auf CD). Sollte es doch auch für Boote geben, oder nicht? Ein Kollege, der Autoelektrik macht, hat jedenfalls Servicehandbücher, bei denen man nur leuchtende Augen bekommen und die Produkte diverser Verlage vergessen kann. Gruß, Karl |
#7
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also in meinem Handbuch steht darüber nicht drinn. Das ist übrigens sonst nicht mal schlecht. Was da nicht drinn steht steht auch nicht im orginal Suflaki, wie ich mich am Freitag selbst überzeugen durfte. So bleibt dann auch das untere KW-Lager drinn, obwohl ich es präventiv gerne anders gehabt hätte. Davor ist nämlich das antriebszahnrad für die Ölpumpe. Dieses Zahnrad gibt es zwar als Ersatzteil aber niemand konnte mir bisher sagen, wie das runter kommen soll. Wärme und Abzieher haben nichts gebracht. Alternative wäre abflexen, nur dann brauch ich für 100 Taler ein neues Zahnrad. Also bleibt es <vorerst> drinn. Mit den Schrauben ist ja wohl auch eine Glaubens- und Preisfrage. Ich habe sie heute mel in Oxialsäure eingelegt, weil die Köpfe ein wenig angelaufen sind. Je nachdem wie sie morgen dann aussehen, entscheide ich dann...
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#8
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demnach sieht es also aus, als wäre es aufgeschrumpft? Dann kann es natürlich sehr feste sitzen. Poste doch mal ein Bild von dem widerspenstigen Teil, damit man sich das Ding genau vorstellen kann. Gruß, Karl |
#9
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so schaut der Dreck aus (nagut, der Dreck ist schon wech):
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#10
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Hmm, sieht eigentlich doch nach aufgeschrumpft auf. Hat sich das vielleicht so festgefressen (oder festgerostet?), daß die Abziehvorrichtung trotz Erwärmen nicht genug Kraft entwickeln kann? Hast Du vor, die Kurbelwelle komplett zum Überholen auszubauen?
Gruß, Karl, der jetzt erstmal ins Warme verschwindet (oben wird eine Heizung ausgetauscht, deshalb ist seit 2 Stunden alles abgeschaltet) |
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