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Selbstbauer von neuen Booten und solche die es werden wollen. |
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Themen-Optionen |
#126
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Hatte ich jahrelang so, ist m.E. das beste und sinnvollste, weil man nichts falsch machen kann, keine Umschaltung versagt, keine Schaltzeiten da sind. Ich hatte 2 50 A Ladegeräte als "Landstromspeisung". Die Verluste der WR kann man getrost vernachlässigen, das geht im allgemeinen Rauschen unter
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#127
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Hallo Konrad,
ich bin mir da nicht sicher ob das so läuft wie Du denkst. Wenn ich das nun richtig verstanden habe, wird der Landstrom nur für den 220/24V Trafo verwendet, gleichgerichtet,über das Ladegerät, auf die Batterie, oder dierekt auf den WR, und wieder auf 230VAC gewandelt ![]() Na ja...... ![]() Eine Ausgangsregelung im Sterling habe ich nicht gesehen, 80A/24V das ist in manchen Häfen mit 6A schon zuviel. 2 Wechselrichter sehe ich nicht als gute Lösung. Die Verlustleistung und/oder Eigenverbrauch ist zu hoch. Das sage ich aus Erfahrung, glaube nicht alles was in den Datenblätter steht. Meiner nimmt mehr als der 150Lt Kühlschrank ![]() Ich würde besser ein WR auf Reseve legen, der wäre dann schnell gewechselt, die Leistung eines WR reicht vermutlich auch für das Bordnetz. Das gleiche gilt für die Ladegräte. Solarzellen habe ich leider keine in deinem Versorgungssystem gesehen. ![]() Gruss Edi Eben noch im Handbuch gelesen Gerät verstärkt die Spannung nicht Die meisten Lichtmaschinenregler sind auf eine Ausgangsspannung zwischen 13,6V und 14,4V eingestellt. Wenn Ihr Lichtmaschinenregler nicht innerhalb dieser Grenzen arbeitet und die Spannung unter 13,3V regelt, kann das Lichtmaschinen- Batterie-Ladegerät die Spannung unter Umständen nicht Ladeschlussspannung von 15,1V und Erhaltungsladung von verstärken. Bitte reparieren oder ersetzen Sie Ihren 13,6V. Standardregler mit einem Regler, welcher diesen Standard- Anforderung entspricht Also braucht der Trafo etwas mehr Dampf als 24V Kannst Du bitte eine Liste der Verbraucher, mit der Quelle der Versorgung einstellen. Batterie 1, Batterie2, WR1,WR2? Geändert von nini (03.02.2017 um 17:05 Uhr) Grund: Einiges geändert
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#128
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Hallo Konrad,
wenn du 2 WR an ein Bordnetz hängst und die gleichzeitig betreiben willst kommt es über Kurz oder Lang zu Schäden an den ageschlossenen elektrischen Geräten, da du die Frequenz nie gleich hin bekommst. Die Batteriebank 2 wird gem. Deiner Zeichnung nur über die LiMa versorgt. Warum? Wenn du mit dem Ladegerät in die Batterien pufferst und dann mit dem WR aus 12V 230 zu machen, dann verstehe ich den Sinn dahinter nicht! Wenn der Landstrom nicht für Deine Ansprüche ausgelegt ist, wird das durch das mehrfache Umwandeln nicht besser. Wenn ich R=U/I richtig verstanden habe benötigst du für 1000 W Leistung bei 230V grob 4 Ampere und bei 12V grob 80 Ampere.
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Liebe Grüße Lalao0 - Hartwig Hier geht´s zum Blog http://wavuvi.over-blog.com/ Hier kann sinnvoll Geld gespendet werden https://arche-stendal.de/unterstuetz...fuer-container WAVUVI steht wegen Neuanschaffung zum Verkauf. VB 70k Euro |
#129
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Ich habe drei WR, einer - 1000 W - versorgt nur Durchlauferhitzer und Kühlschrank, ist deshalb 24 h in Betrieb, verbraucht im Standby 0,25 A x 12 V x 24 h =72 W oder 6 Ah. Zwei weitere, je 3500 W, von oben ein-/ausschaltbar, gretrennte Kreise: einer für innen, der zweite für die Außensteckdose, Elektrowerkzeuge wie Flex/Schweißgerät usw.
Zitat:
Wieviele Threads gibt es hier über Umschaltung, Techniken dazu, Vorrangschaltung ... Fällt alles weg, damit belastet sich nur, wer es gerne unbequem und kompliziert hat. Die Verluste sind gering, schließlich ist man ja viel seltener am Landstrom als ohne. |
#130
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![]() Zitat:
Das sehe ich anders. |
#131
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@ HeHeHe
GETRENNTE Kreise bei den WR, darauf wollte ich hinweisen. Welchen Wirkungsgrad haben denn die Batterieladegeräte und die Wechselrichter? @orret Ich sehe in der Skizzenur ein Ladegerät eingezeichnet. Ob das 2. Kästchen eines darstllen soll, weis ich nicht. Deshalb meine Frage an den TE. Glauben kann ich in der Kirche
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#132
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Danke für die vielen Anmerkungen
Hier ein paar Anmerkungen zu den Antworten und zum Konzept: Die beiden Batteriebänke sind vollkommen identisch aufgebaut. Das habe ich auch schon aus Redundanzgründen gemacht. Der einzige gemeinsame Punkt ist die 29V (nicht 24V) Einspeisung vom Trafo. Da habe ich aber zur Entkopplung zwei B4 Schaltungen investiert. Sollten beide Systeme (Lima und Landstrom) aktiv sein, gewinnt der mit der höheren Spannung (das läßt sich aber auch noch einstellen). Passieren kann in so einem Fall nichts, da die Lima im Ausgang eine B6 hat. Ob zwei ständig aktive WR gut sind, bezweifle ich inzwischen auch. Sie werden jedenfalls nicht parallel geschaltet, es gibt ja auch zwei FI Schalter an den Ausgängen. Da die großen WR zwei 230V Steckdosen haben, kann man da relativ einfach umstöpseln und den zweiten WR nur bei Bedarf einschalten. Mit den WR mache ich im Moment Experimente. Der Trapezwechselrichter geht wieder zurück, weil man sich Probleme einhandeln kann, die man nicht so schnell bemerkt. Der Tripple A Kühlschrank verliert wahrscheinlich gleich ein paar As wenn man ihn mit Trapez ansteuert. Die Wirkungsgrade der (Billig) SinusWR liegen zwischen 85 und 92% nach Datenblatt. Leerlaufstrom liegt bei ca. 1 A. Bei Volllast kommen da schon ein paar Watt zusammen. Im Leerlauf ists aber tragbar. Hehehe: Bezüglich der Umschaltung sehe ich das genauso wie du. Nach dem Motto Kiss (keep it simple and stupid) lalaoO: Die fehlende Netzumschaltung hat unter anderem den Vorteil, dass ich die gezogene Leistung limitieren kann und nicht zum Automaten laufen muss, wenn einer zusätzlich den Föhn einschalten. Nini: du hast natürlich Recht, der Trafo muss etwas mehr Spannung haben. Ich habe einen aus einem Ladegerät für Gabelstapler, der auf der Primärseite mehrere Anzapfungen hat (200 bis 250V). Ich hoffe, ich komme damit hin. Um mich an lokale Verhältnisse anpassen zu können, werde ich eventuell gleich einen Umschalter vorsehen. Ich habe zu dem A2B Ladegerät noch eine Frage: Ich habe das Sterling Gerät mit 24V und 80A im Visier. Nach welchen Kriterien stellt das Gerät den maximalen Ladestrom ein? Bei Batteriebänken mit 220Ah und Limas mit 50 A wären die 80 A ja etwas reichlich. Konrad
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die Qualität deiner Ziele entspricht der Qualität deiner Zukunft |
#133
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Weshalb der Leerlaufstrom im Leerlauf kein Problem ist, wohl aber unter Last, verstehe ich nicht. Verstehe ich was falsch? 1 A ist schon was, welche WR-Größe? Ich hatte mal testweise einen 5 kW Sinus, da waren es 5 A! |
#134
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Ich hab nen 3,5 kw Dauer- und angeblich 9 kw Maximallast China-Billig-Sinus-WR für unter 200 € am Start und betreibe damit meinen PC, Fernseher und und und. Kompressor, Bormaschine no Problem.
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#135
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![]() Zitat:
Die Verlustleistung ist in erster Näherung proportional zur abgenommenen Leistung. Im Leerlauf ist sie also null, wenn man den Leerlaufstrom nicht berücksichtigt. Bei Volllast, in diesem Fall also 2,5kW, beträgt die Verlustleistung bei 85% Wirkungsgrad schon 375 Watt. Das ist nicht mehr so wenig.
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#136
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Und eben, ...eine Ladestromeinstellung bei den Sterling habe habe ich nicht gelesen. Jedes elektronische Gerät hat gewisse (berechnete) Standzeiten, warum soll es sinnlos arbeiten wenn Landsrom vorhanden ist. Redundante Systeme haben die Eigenschaft, dass diese Hilfreich sind, jedoch nur solange sie nicht von etwas abhängig sind,........... was leider meisten der Fall ist. Zitat:
Bei der Elektroversorgung, ist das gleich wie bei Schiffen, jeder entscheidet selbst. Ich hänge trotzdem mal mein Blockschaltbild an. Der Generator ist zwar montiert, aber noch nie gelaufen, irgend etwas verweigert die Arbeit, auch ein spezi von Panda hat nicht weiter gewusst, er wollte zwar nochmals vorbeikommen, habe dannn aber nach Erhalt der Rechnung darauf verzichtet. Die Solarzellen haben Ihn nun zur vollen Zufriedenheit ersetz. Gruss Edi |
#137
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Nein, denn genau diese "Vorrangsschaltung" ist das Problem.
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#138
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![]() Zitat:
Meiner schaltet ohne Unterbruch bei Landanschluss, und umgekehrt, automatisch um (8ms), da siehst du kein flickern am Fernseher, wird weniger als 25 Watt angefordert geht er automatisch in Stanby. Und in der Nacht kann ich ihn bei Bedarf auf dem Fernbedienpanal ausschalten, das ist mir jedoch schon zuviel Arbeit. ![]() Da kann ich, selbst mit 70 Jahren, nichts vergessen, oder falsch machen,......ausser ich vergesse den Landanschluss einzustecken. ![]() Wenn Du auf Dem Schiff wohnst,...... überwiegen die Liegezeiten und somit auch der Landstrom ![]() Ich will ja nicht sagen dass mein System das einfachste ist, aber keine Deiner Begründungen könnte mich veranlassen, mein über 10 Jahre funktionierendes zu ersetzen. ![]() ![]() Jeder soll seine E-Installation jedoch so ausführen wie es von Ihm geplant ist, somit für Ihn auch nichts falsch daran sein,..... waren ja seine Gedanken. Manche versuchen jedoch auch das Rad neu erfinden ![]() Gruss Edi Geändert von nini (07.02.2017 um 07:58 Uhr)
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#139
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Wenn ich den Leistungsverlust durch den WR und, sofern getrennt, durch das Ladegerät mit 25 % ansetze mache ich mal folgende Rechnung auf:
Jahresverbrauch 1400 kw/h Landstrom (mein Verbrauch 2016) x 0,30 € = 420,00 € Zuzüglich Verlust durch Batterieladegerät und WR in Höhe von 25 % = 105,00 € Für den Betrag stehe ich gerne bei Bedarf auf und schalte um bzw. löse das (in der Billigversion) mit einem Relais.
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#140
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![]() Zitat:
![]() *Ich kann mich da leider nicht ausnehmen, versuche aber nach Möglichkeit, weiträumiger zu denken. |
#141
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schon wieder zu lange nichts geschrieben.
Der Möbelbau in der Küche hat etwas gedauert, heute Bilder dazu, ganz alte und ganz neue. Die Rückwand besteht aus Echtschiefer auf Glasfasermatten. Ein Material, was sich leicht verarbeiten läßt und nur ca. 2mm dick ist. Ich habe die Platten (1,2 x 2,5m) imprägniert und hoffe, dass die Oberflächen einigermaßen robust sind. Erster Eindruck ist gut. Die Fronten der Schubladen und Schränke sind auch mit dem Schieferfurnier beklebt. Ich habe einen sparsamen, aber ganz normalen Haushaltskühlschrank eingebaut. Wenn es nicht zu viel schaukelt, wird der hoffentlich gute Dienste tun. Viel Zeit hat die Optimierung der Geometrie gekostet. Beim ersten Entwurf hätte ich die Kabinentür öffnen müssen, wenn ich an den Kühlschrank wollte. Die Türklinke war im Weg. Der Teufel steckt doch immer wieder im Detail. Ich habe den Kühlschrank aus praktischen Gründen um eine Bierkistenhöhe hochgesetzt. So kommt man auch besser an den Weinkeller darunter. Die Arbeitsplatten sind genau wie die Bodenplatten aufgebaut. Ich werde sie aber ölen und nicht lackieren. Randleisten und sonstige Kleinigkeiten fehlten noch. Konrad
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die Qualität deiner Ziele entspricht der Qualität deiner Zukunft
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#142
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Hallo Konrad,
freut mich das es bei Dir in großen Schritten weiter geht. Und kleine Rückschläge stärken das Selbstvertrauen. ![]() Und an den Weinkelleer zu kommen hat auch Priorität. Weiter so und schöne Grüße, Franz
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http://www.ankermal.wordpress.com
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#146
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Wahnsinn!!!!!
Ich fand gerade diesen Beitrag - es ist unglaublich, was Du da leistest und baust!!!! Größte Hochachtung vor dieser Leistung!!!!!!!
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#147
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Es ist schon wieder ein Jahr um. Für das Neue wünsche ich allen alles Gute, viel Gesundheit und viel Erfolg bei den Bootsbauprojekten.
Ich bin momentan auf Eis gelegt, weil ich ein Ersatzteil bei mir einbauen lassen musste. Zurzeit bin ich in der Reha und arbeite meine neue Hüfte ein. Vorher habe ich mich aber noch mit wichtigen Möbeln für mein Boot beschäftigt. Da es doch irgendwann auf ein Ende zugeht dürfen die wichtigen Dinge nicht fehlen: ein Whikyschrank. Wenn man genau hinsieht, erkennt man dass 6.59 Uhr eine schlechte Zeit ist. In ca 3 Wochen werde ich sicher vorsichtig weiterbauen können, dann kommen auch wieder aktuelle Bilder. Konrad
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![]() Zitat:
Ruf einfach mal durch wenn du magst. Grüße
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Moin Konrad
Habe gerade noch mal deinen Küchenblock bewundert und promt eine Frage.Sind alle schubkästen mit Rollenauszügen versehen,also auch querschiffs und sind da irgend welche Verriegelungen vorhanden oder vorgesehen?Auf Motorbooten ist das sicherlich ein kleineres Problem als bei uns Sechlers aber die eine oder andere Rollbewegung ist ja doch mal drinn. gruss hein |
#150
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Hallo Hein,
Die Schubladen haben Selbsteinzüge auf den letzten cm. Vorerst werde ich testen, ob die Haltekraft bei Wellengang reicht. Sollte das nicht der Fall sein, kann ich relativ einfach in dem Winkel, wo die Schubläden zusammenkommen eine senkrechte Halteleiste mit einer einfachen Verriegelung anbringen. Das reicht dann auf jeden Fall. Vielleicht hast du gute Ideen. Ich suche immer nach möglichst einfachen Lösungen. Konrad
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