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Allgemeines zum Boot Fragen, Antworten & Diskussionen. Diskussionsforum rund ums Boot. Motor und Segel! |
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#1
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Moin Kameraden,
gestern wurden wir, meine Frau, meine Eltern (fast70 und tiefenentspannt) und ich auf der Rückfahrt von Wismar Hafen nach Poel derartig bösartig von einem Wasserschutzpolizisten regelrecht angebrüllt und vollgepöbelt. Kurz hinter der Hafenausfahrt bei Tonne 43 kam ein Schwarm Segler mit gesetzten Spinnaker auf der falschen Fahrwasserseite rein. Es war Regatta. Da bin ich auf die Seite der grünen Tonne ausgewichen. Bin aber nicht sofort wieder rechts rüber, da in einigem Abstand noch 3 Segler auf der Seite der roten Tonne, also falsch reinkamen und auf meiner Seite frei war. Als die drei Segler durch waren und ich gerade wieder rechts rüber wollte, schoß hinter dem letzten Segler ein Polizeischlauchboot hervor legte backbord an und begann ohne Vorwarnung uns brüllend, lautstark und echt aggressiv zu belehren, dass wir garnichts auf der Seite des Fahrwasser zu suchen hätten. Im Straßenverkehr fahren wir ja auch nicht ständig links. Der war so auf Krawall gebürstet und aggressiv, der hat sich garnicht wieder eingekriegt. Wir haben kein Mucks gesagt und uns entschuldigt und nur unser Ausweichmanöver erklärt. Der hat uns so vollgebrüllt wie 20jährige Verkehrsrowdies mit GTI, die gerade wilde Sau gespielt haben. Wir wären mit unseren 10 kmh und auf der falschen Seite extrem gefährlich für den Verkehr. Das macht dann 35€. Da der so aggressiv rüberkam hab ich gezahlt und meine Ruhe. Bin schon seit 45 Jahren auf dem Wasser, aber sowas war auch bei mir das erste mal. Kann ich irgendwo nachlesen, welches Vergehen was kostet? Ich hab nur so eine Abreissquittung bekommen ohne Nummer oder Vergehen. Danke für eure Infos Grüße DerMajo |
#2
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Hm, Sportboote müssen doch gar nicht im Fahrwasser fahren.
Auf der Unterhavel fahre ich auch immer kreuz und quer an den Seglern vorbei, mit möglichst weitem Abstand. Auch vor der Polizei bin ich schon oft auf der "falschen" Seite gefahren. ![]()
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![]() ![]() ![]() ![]() Viele Grüße aus Berlin Dirk |
#3
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Wismar-Poel ist schon Ostsee, oder?
Ich vermute folgenden Tatbestand: Es gibt den Verstoß gegen "Regel 9 Buchstabe a" der KVR: "a) Ein Fahrzeug, das der Richtung eines engen Fahrwassers oder einer Fahrrinne folgt, muß sich so nahe am äußeren Rand des Fahrwassers oder der Fahrrinne an seiner Steuerbordseite halten, wie dies ohne Gefahr möglich ist." Ein Verstoß dagegen ist der Tatbetand-Nr: 32.205000 "Nicht beachten des Rechtsfahrgebots in einem engen Fahrwasser" aus dem "Buß- und Verwarnungsgeldkatalog Binnen- und Seeschifffahrtsstraßen" (BVKatBin-See) und kostet 35 € |
#4
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Hallo Kameraden,
ja es ist Ostsee und die richtigen Schlussfolgerungen. Vielen Dank. Das ist das, was ich wissen wollte. Damit habe ich kein Problem. Aber der überaus überzogene, aggressive, lautstarke und bösartige Ton stört mich. Nur eine Beschwerde bringt mir bestimmt nur einen neuen Freund ein, der mir das Bootfahren dann vergraulen wird. So what! Grüße Der Majo Grüße VonUnterwegs |
#5
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Dann kannst Du davon ausgehen, dass dieser Wegelagerer noch nicht genügend Geld für sein Abendessen zusammen hatte.
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#6
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Für jedes Revier gibt es eine Dienststelle. Dienst Pläne und Einsatzpläne. Es sollte sich relativ einfach rauafinden lassen wer das war und ob dein Bußgeld ordentlich eingezahlt wurde.
Und eine Beschwerde über das Verhalten des Beamten bringt schon etwas. Das ganze kann man auch bequem per e Mail machen.
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Gruß Frank
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#7
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Moin Moin
Ist mir in Wismar auch passiert mit dem Rechtsfahrgebot, er wollte sogar noch einen Alko-Test machen. Habe 15,- Euro gelöhnt und der andere Kollege gab mir den Tipp, einfach aus der Fahrrinne herauszufahren, denn da kann fahren wie jeder will. ![]()
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#8
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Moin
Das mit der Abreißquittung kann schon in Ordnung gehen, da gehört Betrag, Datum, Unterschrift/Dienstnummer und Tatbestandsnummer drauf und das wars. Zu unterstellen, dass der Beamte es für private Zwecke benutzt würde ich unterlassen, dafür kann man bestraft werden! Sollte das Einschreiten fachlich oder persönlich nicht in Ordnung sein sollten Sie sich beschweren und den Vorgang sachlich darlegen. Man wird Ihnen auch sachlich antworten. Sollte es anschließend eine "Hexenjagd" geben, hätte der Jäger wohl Probleme. Aber so schwierig ist korrektes Verhalten doch nicht, oder? Kapitaenwalli
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#9
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Wenn du genug Zeugen für das deiner Meinung nach falsche Verhalten des Polizisten hast, würde ich mich beschweren.
In einem freundlichen sachlichen Brief den Vorgang schildern und abwarten was kommt. Spätestens nach 14 Tagen mal nachhaken wenn du keine Antwort bekommen hast. Das Innenministeriums und dem Polizeipräsidenten im Brief als cc serzen, ob du den wirklich anschreibst muss ja keiner wissen. So kann dein Brief beim Empfänger aber eher nicht " verloren" gehen
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Danyel, ja richtig gelesen mit y
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#10
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Nachdem das mit dem Strafzettel geklärt ist, würde ich gerne nochmal auf den ursprünglichen Sachverhalt zurück kommen.
![]() Zitat:
![]() ![]() ![]() Klaus, der meint: der Anschxxx lauert überall! ![]() ![]()
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Gruß aus Potsdam Klaus Nur weil ich nichts dazu schreibe, heißt das noch lange nicht, dass ich nichts zu sagen hätte. |
#11
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Majo
du schreibst von Unterwegs ? Ich würde schon die Dienststelle mal aufsuchen, dann freundlich nach dem Sachverhalt fragen, besonders mit der Aufklärung "was hättest Du verbessern können" ? Dann die Leitenden der Dienststelle aufgesucht und mal das Vorkommen geschildert "zumindest wie es dir rüber gekommen ist" dann freundlich den Leiten sagen sollte das nochmals vorkommen, das Du eine Dienstaufsichtsbeschwerde einreichen wirst, weil kein Mensch braucht sich so behandeln lassen. Ansonsten gibt es noch die einfache Art, Kopf einziehen und sich alles gefallen lassen. Sorry klinkt hart aber sowas geht gar nicht
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Mit besten Grüßen Andreas
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#12
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mit sportlichem Gruß Hendrik __________________ ![]()
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#13
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Moin
Auf der Unterelbe bin ich jeweils mit Segelboot und segelnd im Abstand von ca 30Jahren zweimal wegen segelns auf der falschen Fahrwasserseite aufgestopt worden,wo bei das früher im Bereich der Hamburger Hafenordnung noch etwas komplizierter war.In keinem Fall wurde direkt am Boot kassiert sondern nach aufnahme der Daten und einer kurzen sachlichen Belehrung über den Verstoß und das weitere Verhalten konnte ich weiter fahren,Das Verwarngeld wurde dann später per Überweisung fällig und natürlich ordentlicher Bescheid für die Akten mit in der Post. Bei dem Bar-Kassieren(von Inländern)muss es sich um eine alte DDR-Tradition handeln.Angesichts der Tatsache,dass es sich bei Fehlverhalten auf der Unterelbe um ein unter Umständen viel schwerwiegenderes Problem handelt,sind die Waschpobeamten immer ruhig und sachlich,das konnte man zu mindest früher immer erwarten denn in der Regel wurden die Wasserschutzpolizisten(innen) immer aus dem Kreis gefahrener Seeleute rekrutiert,das kann sich geändert haben. gruss hein
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#14
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![]() Zitat:
Ich kam auch schon ausgerechnet an dem Tag in eine WSP-Kontrolle, als ich einmal den Ausweis des Kleinfahrzeug-Kennzeichen von meinem Boot vergessen habe. Macht bekanntlich ein Verwarngeld von 10,- Euro. Ich wollte die Sache aus der Welt schaffen und meine Strafe gleich bezahlen, um die Sache für mich abschließen und vergessen zu können. Nein, das wäre nicht möglich, hieß es. Ich würde demnächst Post bekommen und hätte dann zu überweisen.
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#15
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Hallo,
mit dem Boot musste ich noch nie etwas zahlen, aber mit dem PKW schon. Zitat:
Auch den "Papierblock" kenne ich noch von früher, das war gut durchdacht. Jedes Blatt vor fortlaufend nummeriert und auf jedem Blatt wurde abgerissen, wieviel ich bezahlt hatte. Chance für Schummelei durch den Polizisten gleich null. Und sollte mir eine Kontrolle suspekt vorkommen - habe ich kein Geld dabei und bitte freundlichst um Zusendung einer Zahlkarte.
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#16
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![]() Zitat:
Dafür erstmal Danke (auch wenn ich nicht in Wismar unterwegs war ![]() Ich fände es schade, wenn diese Freundlichkeit verloren ginge... Die wenigen Kontakte zur Polizei begannen immer damit, dass der Beamte sich mit Namen und Dienstgrad vorgestellt hat. Das beschriebene Verhalte würde mich so nachhaltig ärgern, dass ich den Dienstvorgesetzten aufgesucht hätte, mit einem Gedächtnisprotokoll zur Situation in der Hand.
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#17
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Auch wenn ich nur Freunde bei der "normalen" Polizei habe und nicht bei der Wasserschutzpolizei und grundsätzlich der Meinung bin das die nur ihren Job machen, aber wer mich blöd anmacht bekommt die passende Quittung! Dann würde ich dem soviel Arbeit wie möglich machen. Mir erst einmal seinen Ausweis zeigen lassen und den begutachten damit ich weiß mit wem ich es zu tun habe usw. usw. Dann würde er von mir eine Belehrung bekommen das ein freundlicher Umgangston noch niemanden geschadet hat ihn darauf hinweisen bei weiterem vorfahren mit seiner Art für ein derart ungefährliches vergehen nun die Handykamera oder wenigstens das Memo mitlaufen zu lassen um dieses vorgehen im Anschluss mit seinem Vorgesetzten diskutieren zu können....
Ich behaupte von mir ein Grundsätzlich erst mal sehr freundlicher Mensch zu sein der auch mal einen rauen Ton verträgt.... Jeder hat mal einen schlechten tag und man muss nicht alles auf die Goldwaage legen ![]() ![]() ![]() Im Auto wurde ich vor kurzem angehalten weil ich etwas weit mittig fuhr... Naja, da waren halt mega breite Radwege links und rechts.... Als die Polizistin mich ansprach fragte ich dann erst mal freundlich ob ich aussteigen dürfte damit der Hund Ruhe gibt.... Das war auch kein Problem für sie =) Und dann fragte sie erst mal ob ich mir vorstellen könnte warum ich angehalten wurde.... Klar konnte ich mir das denken.... Aber das Gespräch war völlig freundlich und ich durfte nach 2min weiter fahren. Statt zu maulen hätte der ja auch erst mal freundlich fragen können mit anschließender Belehrung wie man es besser macht. Ich mag Polizisten und finde die haben's echt nicht immer leicht! Aber mir deswegen grundlos alles gefallen lassen? Nö! Miese Laune können die gefälligst an den Jetskifahrern auslassen ![]() |
#18
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![]() Zitat:
Wenn auf der Quittung weder Dienstnummer noch Vergehen steht würde ich auf jeden Fall zur Dienststelle gehen. Auch über das Verhalten des Beamten würde ich mich beschweren. Kopf einziehen ändert nichts. (Edit: Auch) Ich hätte direkt vor Ort ein korrektes Verhalten eingefordert.
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Grüße vom schönen Niederrhein Conni (Volker) Geändert von Conni (03.09.2018 um 09:18 Uhr)
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#19
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![]() Zitat:
Dazu hast Du leider kein Recht!
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Grüße vom schönen Niederrhein Conni (Volker)
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#20
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Das mag sein. Aber er hat auch kein Recht direkt so die Leute anzugehen!
Ein Polizist hat sich vorbildlich zu verhalten und ebenso an gewisse Regeln zu halten. Ich würde ihn ja nicht heimlich Aufnehmen sondern nach einer Belehrung das ich mich damit vor seinem Umgangston schützen muss sollte er seinen Ton nicht anpassen. Folglich läge es an ihm einen freundlicheren Ton an den Tag zu legen oder die Diskussion über das Video später auf der Wache weiter führen zu müssen. Weil freiwillig bekommt er mein Handy nicht. Und beschlagnahmen darf ein Polizist ein Handy nur nach Richterlicher Erlaubnis ;) Wie gesagt, ich würde auch immer das vergehen berücksichtigen. Wenn ich in einer Situation grob Fahrlässig gehandelt hätte und damit jemanden in Gefahr gebracht hätte, würde ich ziemlich sicher die schnauze halten, mich für mein Verhalten entschuldigen und seine Art verstehen... Nicht aber in der beschriebenen Situation!
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#21
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Na ja, wenn man bei der Polizei korrektes Verhalten durch unkorrektes eigenes Verhalten durchsetzen möchte, ist man ziemlich schnell bei "Widerstand gegen die Staatsgewalt"....
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#22
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@Volker,
wieso hat man kein Recht auf Videoaufnahmen? Im Auto sind Dashcams zugelassen... also auch im Boot, da sehe ich keinen Unterschied. Und wenn man einen Grund hat zu Beweiszwecken ein Vergehen zu dokumentieren, dann ist das auch nicht per se verboten, nicht erlaubt ist halt nur die Veröffentlichung dieser Aufnahmen
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MfG, Frank. |
#23
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Wäre mir neu! Denn sollte er verlangen ihm auf die Wache zu folgen, würde ich das widerstandslos tun ;) Will ja dann schließlich eh mit seinem Vorgesetzten sprechen
![]() Nur das Handy muss man nun mal nicht rausrücken. Damit widersetzt man sich dann nicht sondern schützt seinen Datenschutz und Privatsphäre. Und selbst wenn er das Handy in die Finger bekommt... und er damit vermutlich eine Straftat begeht da von mir keinerlei Gefahr ausgeht die dies rechtfertigen würde, ist das dann gesperrt und ich würde es nicht entsperren. Zur Sichtung der darauf befindlichen Daten wird ein Richterlicher Beschluss benötigt den es dafür sicher nicht geben würde ![]() Also du siehst.... freundlichkeit ist immer noch das beste Mittel der Kommunikation ![]() Das kann einem viel Arbeit und Ärger ersparen ;) Geändert von Filou81 (03.09.2018 um 10:24 Uhr)
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#24
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Edit: ich revidiere meine Aussage.
Aufnahmen sind gestattet, lediglich die Veröffentlichung ist problematisch. Gute Möglichkeit einen brüllenden Polizisten zur Freundlichkeit zu bringen. "Ich nehme die Situation jetzt auf - ich empfehle Ihnen, sich im Ton zu mäßigen"
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Grüße vom schönen Niederrhein Conni (Volker) Geändert von Conni (03.09.2018 um 11:02 Uhr)
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#25
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Darf er nicht. Ob er will oder nicht.
http://www.faz.net/aktuell/gesellsch...n-1211374.html Und das wissen Polizisten auch ;) Ich habe deswegen gerade mit einer Freundin telefoniert die Polizistin ist und sie gefragt. Sogern die es auch hin und wieder tun würden, so einfach ist das zu deren Leid nicht. Wenn sich da einer Beschwert ist das wohl immer mit viel Aufwand und Ärger verbunden auf den keiner Bock hat.... Zumal es freiwillig gelöscht würde nachdem sein Chef das gesehen hat und in einer Beschwerde schriftlich festgehalten wurde. Und selbst wenn er es hat.... reinschauen oder gar eigenständig etwas davon löschen darf er schon mal gar nicht ![]() ![]() ![]() Man muss ihm das nur auch klar machen das Freundlichkeit auch für ihn von nutzen wäre da man selbst dann auch viel kooperativer ist ![]() Kann ja jeder halten wie er will. Ich komme den Menschen so entgegen wie man mir entgegen kommt... Und da bin ich bei einem freundlichen Polizisten viel einsichtiger als bei einem der meint er wäre der König der Welt ![]() Zumal, ich hatte bei einer Kontrolle bisher erst einen einzigen unfreundlichen Polizisten...und der war glaube ich gerade fertig und wollte sich vor seiner Hübschen Kollegin profilieren.... Der schaute auch erst mal dumm als ich mich seinem Ton angepasst hatte. Ältere und erfahrene Polizisten oder jüngere Mädels bei der Polizei waren bisher ausnahmslos freundlich! Es scheint also grundsätzlich bekannt zu sein wie man sich als Polizist zu verhalten hat. Das macht deren Tag auch angenehmer ![]() In der Praxis kann ich mir aber eh nicht vorstellen das es soweit kommen würde. Ich denke wenn man seinen Standpunkt frühzeitig klar macht, wird der seinen Ton schnell anpassen um sich mehr Arbeit als nötig zu ersparen.
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