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Schimpfende Passanten bei Rettungsaktion von Segelboot
Quelle: https://www.nordkurier.de/regional/u...elboot-1879436 Feuerwehr und DGZRS waren im Einsatz, um im Stadthafen des Seebades ein Segelboot vorm Versinken zu retten. Bei der Aktion wurden sie von Passanten übel beschimpft. Weil sein Seeventil defekt war, drohte ein Segelboot im Ueckermünder Stadthafen zu versinken. Mit großem Aufwand an Personal und Maschinen konnte es davor bewahrt werden. DGZRS (Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger) und die Feuerwehren von Ueckermünde und Bellin waren vor Ort, wie Einsatzleiter Enrico Panzlaff dem Nordkurier mitteilte. Die 22 Kameraden verhinderten mit Spezialausrüstung das Auslaufen von kontaminiertem Wasser. Sie pumpten 4000 Liter öliges Wasser aus dem Maschinenraum des Bootes in einen Behälter zur weiteren Entsorgung. Anschließend schleppte es die DGZRS auf dem Wasser nach Berndshof, wo es ein Kran der Transportfirma Von Deetzen an Land hob. Während der mehrstündigen Pump- und Bergungsarbeiten mit schwerem Gerät war die Straße „Neues Bollwerk“ und der Zugang zum Bahnhof „Stadthafen“ in Ueckermünde gesperrt. Das erboste einige Passanten und Fahrradfahrer. „Wir wurden sehr übel beschimpft“, so Gemeindewehrführer Panzlaff. „Dabei haben wir nur für die Sicherheit der Menschen gesorgt.“
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#1628
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Kleines Video vom RBB aus dem Storkow-Kanal
Schwanenfamilie als Stammgast in der Schleuse Di 05.09.23 | 12:29 Uhr https://www.rbb24.de/panorama/beitra...-schleuse.html
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#1629
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Und noch ein dritter Beitrag heute
B.Z. testet elektrisches Flugschiff - Mit Vollspeed über die Gewässer Berlins Bericht von Birgit Bürkner - Quelle: https://www.bz-berlin.de/berlin/trep...aesser-berlins Die Beschleunigungsphase dauert drei Sekunden, dann hebt das Flugschiff ab. Lautlos schwebt es zwischen Wasser und Himmel. Nur Fliegen ist schöner! Einen Meter über dem Wasser, ohne Motorengeräusch und Erschütterung, ohne Wellen oder Spritzer dahingleiten, vorbei am Pattex-Verkehr an Land. Die skandinavische Art der Fortbewegung fühlt sich leicht und logisch an. Candela-Chef Erik Eklund (54) bittet B.Z. auf dem Krossinsee in Schmöckwitz an Bord und beschleunigt. Durch die Geschwindigkeit verringert sich der Druck an der Oberseite der waagerechten und senkrechten Flügel an den Rumpf-Stützen und steigt an der Unterseite. Das Flugschiff steigt durch den Auftrieb bei Tempo 32 in die Luft. „Die Flügel bleiben unter Wasser, sonst wäre es ein Flugzeug, kein Schiff“, erklärt Firmen-Sprecherin Brigitte Junker. Das Funktionsprinzip ist mehr als einhundert Jahre alt. Nur, dass das Tragflächenboot jetzt elektrisch und bis zu 55 Kilometer pro Stunde unterwegs ist. In kurzer Zeit über Spree und Landwehrkanal – diese Vision beflügelt einen Berliner Investor (der namentlich nicht genannt werden möchte und schon Eigentümer der Reederei Riedel und des Funkhauses Nalepastraße ist). Er will das Boot für 1,5 Millionen Euro kaufen, um es privat oder für die BVG als Fähre zu betreiben. Erlaubt sind auf Spree und Landwehrkanal jedoch nur zehn Kilometer pro Stunde. Das Schiff bräuchte eine Sondergenehmigung wie in Stockholm. Doch bisher hat der Berliner Senat kein Interesse gegenüber Candela signalisiert. Auf B.Z.-Anfrage sagt eine Sprecherin von Mobilitätssenatorin Manja Schreiner (45, CDU). „Grundsätzlich ist Berlin für Vorschläge und neue Technologien offen.“ Aber: Mischungen im Verkehrssystem zwischen extrem unterschiedlichen Geschwindigkeiten würden ein Sicherheitsrisiko darstellen. Die schwedische Firma Candela will Großstadtverkehr neu ordnen. Mit Tragluft-Fähren auf den Wasserstraßen, die 90 Prozent weniger Energieverbrauch als herkömmliche Wasserfahrzeuge haben. Im September startet ihr neuer Shuttle in Stockholm.
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#1630
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besser mal ein GFK oder Stahlboot genommen
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Schöne Grüße aus Hamburg, Dietmar
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15 STATT 40 KILOMETER PRO STUNDE
Petition: Motorboote sollen auf Bodensee langsamer fahren STAND 8.9.2023, 18:49 UHR https://www.swr.de/swraktuell/baden-...ahren-100.html
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Urteil in NL zum tödlichen Unfall von zwei Chartergästen mit Batterien in 2021
https://www.stegfunk.de/vercharterer...DjBXMK6YfNLP5U
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Gruß Thorsten ![]()
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#1633
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Gruß Thorsten ![]() |
#1634
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Auch ne Nachricht. Hab ich leider auch schon erleben müssen.
https://www.volksstimme.de/blaulicht...er-see-3688307
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Gottes sind Wogen und Wind, Segel aber und Steuer, daß ihr den Hafen gewinnt, sind euer. Gorch Fock |
#1635
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Bundestagspräsidium muss Kubickis Boot auf offener See verlassen
https://www.n-tv.de/der_tag/Der-Tag-...e24391871.html
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Flagge zeigen ist eine Tugend!
Check out: Surf-Forum.com Windcraft-Sports.com Autoscooter-Forum.com ![]()
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#1636
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Heute mal was aus der Bild. Schubboot auf MLK gesunken
https://m.bild.de/regional/hannover/....google.com%2F
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Gottes sind Wogen und Wind, Segel aber und Steuer, daß ihr den Hafen gewinnt, sind euer. Gorch Fock
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#1637
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Batterie in Segelboot (mit E-Motor) brennt und explodiert beim löschen.
https://www.wochenblatt-news.de/regi...in-sicherheit/ |
#1638
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Guten Morgen - habe gestern dieses Interview mit Jörn Klare (Treptower Rudergemeinschaft) gelesen. Der mit seinem Verein für Sonntag zu einer Wasserdemo auf der Spree aufgerufen hat, um auf die Missstände aufmerksam zu machen.
Gerhard hat es bereits unter "Berlin Stadt mit Wasseranschluss eingestellt" ich lasse es hier trotzdem stehen. Überfüllung auf Berliner Gewässern -"Wassersportlich gesehen ist das der Horror" Mo 18.09.23 | 16:32 Uhr - Quelle der Auszüge und ganzes Interview: https://www.rbb24.de/sport/beitrag/2...koepenick.html Was ist am Sonntag auf der Demo zu erwarten und mit wie vielen Teilnehmern rechnen Sie? Die Wasserdemo ist als Sternfahrt organsiert. Von drei Richtungen aus wird der Zielpunkt, das Köpenicker Becken vor dem Rathaus Köpenick, angesteuert. Ein Startpunkt ist der Eisenbahnsportverein Schmöckwitz, die weiteren sind am Müggelsee beim Ruderclub Ägir und am Baumschulenweg bei der Treptower Rudergemeinschaft. Von dort aus wird losgerudert oder gepaddelt und an der Demo können alle muskelbetriebenen Wassersportler teilnehmen. Auch Stand-up-Paddler und Privatpersonen sind herzlich eingeladen. Wir rechnen Stand jetzt mit etwa 80 Booten. Wie geht es dann in Köpenick weiter? Dort im Köpenicker Becken wird ab 11 Uhr eine kurze Kundgebung stattfinden. Und anschließend ist ein großer Zug mit allen Beteiligten über die Müggelspree zum Müggelsee geplant. Die Polizei wird uns natürlich begleiten. Wenn Motorboote uns entgegenkommen, sind diese angehalten, an den Rand zu fahren und ihre Geschwindigkeit zu drosseln. Sollte sich zukünftig nichts verbessern, dann könnten Sie ja häufiger demonstrieren, um die Motorboote zum langsam Fahren zu zwingen?
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Es ist faszinierend zu sehen, was passiert, wenn man in Geduld abwartet ![]() ![]() Geändert von Aurora-13 (19.09.2023 um 07:55 Uhr)
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Moin moin,
Zitat:
lg, justme |
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15 statt 40 km/h auf dem Bodensee?
Zu schnell, zu laut, zu schmutzig und viel zu viel Welle: Fossil angetriebene Motorboote sollen laut der Forderung eines Vereins künftig langsam fahren. So wird dieser Vorstoß bei der Messe Interboot kommentiert. Der Verein Heureka Lago sieht die Lebensqualität und die Naturressourcen des Bodensees durch die wachsende Anzahl großer, PS-starker Motoryachten in zunehmendem Maß gefährdet und fordert in einer Petition an die Landesparlamente der Anrainerstaaten eine Senkung der Höchstgeschwindigkeit von 40 auf 15 Kilometer pro Stunde (km/h). Worauf basiert diese Forderung? Gemäß der Bodensee-Schiffs-Statistik, die das Amt der Vorarlberger Landesregierung jährlich für den gesamten Bodensee erhebt, waren Ende 2021 26.732 Motorboote zugelassen – 5000 mehr als 2012, was einem Anstieg von 23 Prozent entspricht. Sie stellen inzwischen 70 Prozent der Vergnügungsboote mit Verbrennungsmotor. Segelboote mit Flautenschieber sind mit nur 30 Prozent vertreten. Die Anzahl der Motorboote mit einer Leistung über 100 kW ist dabei überproportional gestiegen. Daraus schließt der Verein, dass die Vergnügungsschifffahrt für den wesentlichen Anteil der Emissionen der Schifffahrt auf dem Bodensee verantwortlich ist und pro Saison 16,9 Millionen Liter Benzin und Diesel verbraucht. Dabei würden auch 100 Tonnen unverbrannte Kohlenwasserstoffe durch die Abgasanlagen in den See gespült. Wie errechnet der Verein Verbrauch und Emissionen? Nach Aussage des Vereins wurden zum Treibstoffverbrauch Daten der Motorhersteller herangezogen. Die Betriebsstunden auf dem Bodensee wiederum basieren auf einer Studie zum Thema Biodiesel in der Sportschifffahrt des Bodensee-Segler-Verbands, der Internationalen Wassersportgemeinschaft Bodensee und der Hochschule Konstanz. Diese ermittelte 2012 durchschnittlich 42 Betriebsstunden pro Boot und Jahr. Dabei wurden die Boote zu 71 Prozent in Teillast, 16 Prozent in Volllast und 13 Prozent im Leerlauf betrieben. Wieso ausgerechnet 15 Stundenkilometer? Laut Verein stellt diese Zahl lediglich eine Richtgröße dar. Die ideale Geschwindigkeit ist abhängig von der Länge des Boots, was mit der sogenannten Rumpfgeschwindigkeit, zusammenhängt. Der zufolge kann jedes Boot nur so schnell fahren, wie die Welle sich ausbreitet, die es erzeugt. Fährt es schneller, muss es den Wellenwiderstand überwinden. Das Heck taucht ins Wasser ein, das Boot erzeugt deutlich mehr Wellen und der Treibstoffverbrauch steigt drastisch an. Die meisten Motorboote sind heutzutage als sogenannte Gleiter konzipiert. Um die erwünschte Gleitfahrt zu erreichen, müssen sie diesen Widerstand überwinden. Deshalb dürfte ein Boot von zehn Metern Länge die Geschwindigkeit von 13 km/h nicht überschreiten, bei einem Boot von 15 Metern Länge wären es 15 Stundenkilometer. Wie kommt der Vorstoß bei den Motorbootverbänden an? In der Petition beruft sich der Verein auf eine Machbarkeitsstudie „Klimaneutrale Schifffahrt auf dem Bodensee“, die die Bayerische Staatskanzlei in Kooperation mit der Internationalen Bodenseekonferenz in Auftrag gegeben hat. Werner Tillmetz, Projektleiter des Teams H2Connect, stellt klar, „dass wir, die Autoren der Machbarkeitsstudie ‚Klimaneutrale Bodenseeschifffahrt‘, mit den Aktivitäten von Heureka Lago nichts zu tun haben“. Die Studie sei noch nicht abgeschlossen und man habe sich lediglich ausgetauscht. Quelle: https://www.suedkurier.de/region/bod...10936,11732579
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#1642
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Moin,
Im Maschinenraum des Fahrgastschiffes „Adler-Express“ ist am Freitagmorgen, 29. September 2023, vor Amrum ein Brand ausgebrochen. Die Seenotretter brachten den Havaristen mit 41 Menschen an Bord sicher in den Hafen. Der Seenotrettungskreuzer ERNST MEIER-HEDDE der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) unterstützte außerdem die Brandbekämpfung. Alle Passagiere und Besatzungsmitglieder blieben unverletzt. Gegen 10.45 Uhr alarmierte die „Adler-Express“ die Seenotretter. Die Crew berichtete über eine Rauchentwicklung an Bord. Das 42 Meter lange Fahrgastschiff befand sich zu dem Zeitpunkt mit 35 Passagieren und sechs Besatzungsmitgliedern auf dem Weg von Hallig Hooge nach Wittdün. Kurze Zeit später meldete es: „Feuer im Maschinenraum“. Die von der DGzRS betriebene deutsche Rettungsleitstelle See, das Maritime Rescue Co-ordination Centre (MRCC) Bremen koordinierte den Einsatz der beiden Seenotrettungskreuzer THEO FISCHER/derzeit Station Nordstrand und ERNST MEIER-HEDDE/Station Amrum, die unverzüglich Kurs auf den Havaristen nahmen. Die „Adler-Express“ trieb manövrierunfähig etwa zwei Seemeilen (knapp vier Kilometer) südwestlich des Amrumer Hauptortes Wittdün. Noch während der Anfahrt der Seenotretter gelang es der Besatzung des Fahrgastschiffes, den Brand mit der bordeigenen Feuerlöschanlage unter Kontrolle zu bringen. Doch die „Adler-Express“ drohte, auf einer nahen Untiefe festzukommen. Bereits wenig später traf die ERNST MEIER-HEDDE beim Havaristen ein. Der Seenotrettungskreuzer nahm die „Adler-Express“ auf den Haken und schleppte sie zunächst in tieferes Wasser. Anschließend nahm der Schleppverband Kurs auf Wittdün. Noch während der Schleppreise meldete das Fahrgastschiff, dass das Feuer erneut aufflammte. Mit dem Tochterboot LOTTE der ERNST MEIER-HEDDE brachten die Seenotretter daraufhin Löschmittel zum Havaristen. Der Seenotrettungskreuzer setzte seine Schleppfahrt unterdessen fort, um möglichst schnell den Fähranleger von Wittdün zu erreichen. Dort standen bereits zwischenzeitlich von der Rettungsleitstelle See der DGzRS alarmierte Feuerwehr- und Rettungskräfte bereit. Gegen 12 Uhr erreichten die Seenotretter mit dem Havaristen im Schlepp sicher den Hafen. Alle Passagiere und die Crew der „Adler-Express“ gingen unverletzt von Bord. Die Freiwillige Feuerwehr Amrum übernahm die weitere Brandbekämpfung und brachte das Feuer unter Kontrolle. Zur Einsatzzeit wehte eine mäßige Brise mit drei bis vier Beaufort aus Südwest, die Wellenhöhe betrug bis zu einem halben Meter, bei auflaufendem Wasser. Nach Angaben der Reederei ist eine Überhitzung am Welleneintritt für den Vorfall ursächlich gewesen. Diese habe zur Entzündung von Öl geführt. Gruss Holger Geändert von gfkboot (01.10.2023 um 06:59 Uhr) |
#1643
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Moin,
Die Seenotretter der Stationen Sassnitz und Glowe der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) haben in der vergangenen Nacht, Samstag, den 30. September 2023, drei Segler nördlich von Rügen aus Seenot gerettet. Die drei Männer waren mit ihrer Segelyacht an der Steilküste der Insel gestrandet. Die von der DGzRS betriebene Rettungsleitstelle See empfing gegen 2.40 Uhr den Notruf der Segelyacht, die bei starkem Nordwestwind auf die Steilküste Rügens zutrieb. Durch eine Handyortung konnte die Position der Yacht etwa eine Seemeile (ca. 1,8 Kilometer) westlich von Kap Arkona festgestellt werden. Sofort wurde der Seenotrettungskreuzer HARRO KOEBKE alarmiert, der in Sassnitz, etwa 25 Seemeilen (ca. 45 Kilometer) vom Ort der Havarie entfernt, stationiert ist. Ebenso wurde die Freiwilligenstation Glowe mit dem Seenotrettungsboot KURT HOFFMANN alarmiert. Gegen 4 Uhr morgens war die HARRO KOEBKE vor Ort und setzte bei etwa zwei Meter Seegang ihr Tochterboot NOTARIUS aus. Der Havarist war inzwischen mit ausgebrachtem Anker zwischen Steinen vor der Steilküste gestrandet. Die Seenotretter übergaben eine Schleppleine, jedoch gelang es den Seglern nicht, den Anker hochzuholen. Vom zwischenzeitlich eingetroffenen Seenotrettungsboot KURT HOFFMANN stieg ein Seenotretter mit Werkzeug auf den Havaristen über und trennte die Ankerkette durch. Daraufhin gelang es, den Havaristen freizuschleppen; jedoch hatte die Yacht unter Wasser bereits schwere Schäden mit starkem Wassereinbruch erlitten. NOTARIUS und KURT HOFFMANN nahmen den Havaristen in die Mitte und hielten ihn mit starken Lenzpumpen über Wasser. Zur Unterstützung war ebenfalls das über 80 Meter lange Bundespolizeischiff „Neustadt“ eingetroffen. Es machte Lee für den langsamen Schleppverband: Das große Fahrzeug schützte die kleineren durch seine Größe etwas gegen Sturm und anrollende Wellen. Um 8.24 Uhr trafen die Seenotretter nach einer mühsamen Schleppreise mit der Segelyacht im Hafen von Glowe ein. Die drei Männer an Bord überstanden die Havarie unverletzt. Gruss Holger |
#1644
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Moin,
Die Seenotretter der Stationen Fehmarn und Großenbrode der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) haben gestern, Samstag, 30. September 2023, sechs Segler gerettet. Sie waren mit ihrer 15 Meter langen Segelyacht in der Nähe des Leuchtturms Flügge auf Fehmarn gestrandet. Bei weiteren Einsätzen befreiten die Seenotretter weitere Segler und Boote aus gefährlichen Situationen. Der Skipper einer in der Nähe des Leuchtturms Flügge gestrandeten Segelyacht hatte die von der DGzRS betriebene Rettungsleitstelle See / MRCC BREMEN (Maritime Rescue Co-ordination Centre) am späten Nachmittag zunächst mit der Aussage alarmiert, er sei „fest gekommen“. Als die freiwilligen Seenotretter von Fehmarn mit dem Seenotrettungsboot ROMY FRANK aus Burgstaaken am Naturschutzgebiet Krummsteert eintrafen, stellte sich jedoch heraus, dass die Yacht mit sechs Personen an Bord gestrandet war. Sie lag ca. 150 Meter vom Ufer entfernt in eineinhalb Meter hoher Brandung, so dass eine Abbergung der Besatzungsmitglieder von See aus nicht möglich war. Die Seenotretter warfen daraufhin eine dünne Leine – eine sogenannte Schmeißleine - über, mit der die Segler eine Schleppleine zu sich herüberziehen konnten. Diese brach jedoch beim Freischleppversuch. Daraufhin wurde der Seenotrettungskreuzer BREMEN aus Großenbrode nachalarmiert. Aufgrund der bereits einbrechenden Dunkelheit wurde ebenfalls eine Abbergung der Segler durch einen Hubschrauber der Marine vorbereitet. Der Hubschrauber war bereits vor Ort, als es dem Seenotrettungskreuzer BREMEN um 20.40 Uhr gelang, die Segelyacht in tiefes Wasser zu ziehen. Die Seenotretter schleppten sie nach Heiligenhafen. Die sechs Segler an Bord blieben unverletzt. Für die Seenotretter der Station Großenbrode war dies bereits der dritte Einsatz des Tages. Zuvor waren sie einem entkräfteten Segler auf einem gekenterten Sportkatamaran zu Hilfe gekommen. Mit seinem Katamaran brachten die Seenotretter den Mann nach Kraksdorf, wo er von Familienangehörigen in Empfang genommen wurden. Bei einer weiteren Alarmierung wegen einer Person im Wasser bei Heiligenhafen konnten die Seenotretter ihren Einsatzanlauf beenden. Die Person wurde durch Einsatzkräfte der DLRG (Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V.) gerettet. Die freiwilligen Seenotretter von Fehmarn hatten ebenfalls an diesem Tag bereits zwei Einsätze hinter sich gebracht. Während sie auf dem Weg zu einer Segelyacht mit Maschinenausfall waren, hatten sie am Nachmittag einen Einhandsegler entdeckt, der im Fehmarnsund mit seinem Boot zu stranden drohte. Der Mann hatte Teile seiner Besegelung verloren und war vollkommen erschöpft. Zwei weitere Boote hatten versucht, ihn zu unterstützen, was jedoch nicht gelungen war, da das Boot bereits zu weit in den Flachwasserbereich getrieben war. Ein Seenotretter stieg auf das 7,5 Meter lange Segelboot über und unterstützte den Segler. Er übernahm die Schleppleine vom Seenotrettungsboot und blieb bis zum Einschleppen in Burgstaaken auf dem Havaristen. Das Seenotrettungsboot ROMY FRANK brachte anschließend auch die Segelyacht mit Maschinenschaden in den Hafen, wegen der sie eigentlich unterwegs gewesen waren. Diese befand sich im Gegensatz zum Einhandsegler jedoch nicht in akuter Gefahr. Gestern herrschte um Fehmarn zum Teil starker Wind mit sechs Beaufort (bis zu 61 km/h). Besonders viele Wassersportler nutzen das Wochenende noch für einen längeren Törn oder bringen ihre Boote ins Winterlager. Die Seenotretter weisen darauf hin, dass jeder Törn – auch ein Tagestörn – gut vorbereitet sein muss. Dazu gehört nicht nur das sorgfältige Studium des Seewetterberichtes, sondern auch die Auswahl eines Alternativhafens, der erreicht werden kann, wenn unvorhergesehene Ereignisse eintreten. In der kostenlosen Sicherheits-App SafeTrx der DGzRS gibt es zahlreiche, für das eigene Boot anzupassende Checklisten, die vor jedem Törn abgerufen werden können. Mehr dazu unter Sicher auf See. Gruss Holger |
#1645
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Moin,
Der hervorragenden Zusammenarbeit der Seenotretter mit einem SAR-Hubschrauber der Deutschen Marine südlich der Ostseeinsel Fehmarn verdankt ein 21-jähriger Segler schnelle medizinische Hilfe. Bei moderatem Seegang haben die Besatzungen des Seenotrettungskreuzers BREMEN/Station Großenbrode der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) und einer Sea King den Patienten am Sonntag, 1. Oktober 2023, sicher übernommen und in ein Krankenhaus gebracht. Gegen 16.15 Uhr meldete sich der Skipper einer Segelyacht über die Mobilfunk-Kurzwahl 124 124 für Seenotfälle bei der Rettungsleitstelle See der DGzRS, dem Maritime Rescue Co-ordination Centre (MRCC) Bremen: Ein Crewmitglied hatte eine stark blutende Platzwunde, nachdem es von einem Gegenstand am Kopf getroffen worden war. Der Mann benötigte dringend medizinische Hilfe. Zu diesem Zeitpunkt befand sich die Segelyacht etwa fünf Seemeilen (rund neun Kilometer) südlich der Insel Fehmarn. Die Rettungsleitstelle See alarmierte umgehend den Seenotrettungskreuzer BREMEN der DGzRS-Station Großenbrode. Bereits wenige Minuten später legten die Seenotretter mit der BREMEN ab und liefen zur Segelyacht. Als sie kurz vor 17 Uhr bei ihr ankamen, ließen sie das Tochterboot VEGESACK zu Wasser. Bei südwestlichem Wind der Stärke 3 (bis zu 19 km/h) und geringem Seegang gingen sie bei der rund 13 Meter langen Segelyacht längsseits, um den 21-jährigen Patienten zu übernehmen. Seine Mitsegler hatten ihm bereits einen Druckverband angelegt, mit dem die starke Blutung gestoppt werden konnte. Die Seenotretter brachten den Verletzten mit dem Tochterboot an Bord des Seenotrettungskreuzers. Der inzwischen ebenfalls vor Ort befindliche SAR-Hubschrauber der Deutschen Marine setzte per Seilwinde einen Notarzt auf die BREMEN ab. Dieser entschied, dass der Patient zur weiteren medizinischen Versorgung sofort an Land muss. Deshalb winschte die Besatzung der Sea King den 21-Jährigen sowie den Arzt auf und flog den Mann in ein nahegelegenes Krankenhaus. Gruss Holger |
#1646
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Never wait for a perfect moment; just take a moment and make it perfect |
#1647
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"Havarie in Nordhessen: Boot kentert beim Schleusen in Bad Karlshafen
Der Schleusungsvorgang ging für ein Boot in Bad Karlshafen nicht gut aus. Vollgelaufen mit Wasser kenterte es. Der Schleusenwärter konnte den Vorgang unterbrechen." https://www.hna.de/lokales/hofgeisma...-92555333.html |
#1648
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Moin,
Vor Büsum haben die Seenotretter am Dienstag, 3. Oktober 2023, einen manövrierunfähigen Krabbenkutter vor Schlimmerem bewahrt: Kurz bevor das Fischereifahrzeug auf Grund lief, schleppten sie es mit dem Seenotrettungskreuzer THEODOR STORM/Station Büsum der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) gerade noch rechtzeitig aus der Gefahrenzone. Gegen 19 Uhr meldete sich der Kapitän des Kutters über den international einheitlichen UKW-Sprechfunk-Not- und -Anrufkanal 16 bei den Seenotrettern: Nachdem sich beim Aufholen des Fanggeschirrs ein Tampen im Propeller verfangen hatte, trieb der Krabbenkutter mit zwei Fischern an Bord manövrierunfähig vor Büsum. Der starke Westwind drückte den Havaristen in Richtung Deich, der Kutter drohte festzukommen. Sowohl die Rettungsleitstelle See der DGzRS, das Maritime Rescue Co-ordination Centre (MRCC) Bremen, als auch die Besatzung des in Büsum stationierten Seenotrettungskreuzers THEODOR STORM hatten den Funkspruch mitgehört. Sofort liefen die Seenotretter aus, um Schlimmeres zu verhindern. Bereits wenige Minuten später waren sie mit der THEODOR STORM am Unglücksort unweit des Badestrandes von Büsum. In der dortigen Brandungszone hatte sich bei westlichem Wind der Stärke 6 (bis zu 49 km/h) und ablaufendem Wasser mit fast vier Knoten (rund 7,5 km/h) schneller Strömung eine bis zu eineinhalb Meter hohe Dünung aufgebaut. Der Seegang erschwerte die Rettungsaktion deutlich. Mit großer navigatorischer Umsicht und dank ihrer guten Revierkenntnis gelang es den Seenotrettern, mit dem Seenotrettungskreuzer im Flachwasserbereich zu operieren, ohne selbst festzukommen. Zeitweise hatte die THEODOR STORM lediglich noch rund 80 Zentimeter Wasser unterm Kiel. Trotz dieser widrigen äußeren Bedingungen nahmen die Seenotretter den rund 17 Meter langen Krabbenkutter erfolgreich längsseits und schleppten ihn in tieferes Wasser. Die THEODOR STORM brachte den Havaristen samt Besatzung in den sicheren Hafen von Büsum. Gruss Holger |
#1649
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Binnenschiff bricht im Emder Hafen auseinander und versinkt.
https://www.t-online.de/region/breme...ne-fragen.html Im Nachbarforum "geklaut". Deutscher Segler verliert sein Schiff. Sinkt weit östlich von Südamerika. Frachter kommt zur Rettung. https://www.segeln-forum.de/thread/8...94#post2569394
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#1650
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Erst sein Mastbruch und jetzt das:
Jacht gesunken – deutscher Segler wartet auf Rettung Die Segeljacht »M Jambo« des Deutschen Martin Daldrup ist im Atlantik gesunken. Hilfe ist unterwegs, wird aber fast einen ganzen Tag brauchen, um Daldrup zu erreichen. https://www.spiegel.de/sport/deutsch...e-1ad87c5dd0dd |
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