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Technik-Talk Alles was nicht Bootspezifisch ist! Einbauten, Strom, Heizung, ... Zubehör für Motor und Segel |
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Themen-Optionen |
#26
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Bernd.
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Auch ein Komma kann lebenswichtig sein! Richterspruch A: Hinrichten, kann man nicht laufen lassen! Richterspruch B: Hinrichten kann man nicht, laufen lassen! |
#27
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wer noch mit Batterieumschaltern arbeitet (Technik der achziger Jahre des vorigen Jahrhunderts) braucht auch keinen Batteriemonitor. Das funktioniert nämlich nicht, wenn man dem Monitor durch Umschalten Batterien entzieht. Der muss immer die ganze Kapazität "sehen". Übrigens ist ein Batteriemonitor auch ein hervorragendes und genaues Amperemeter. Das ist sehr hilfreich um zu sehen, welche Verbraucher wieviel Strom ziehen. Es ist im Übrigen eine Tatsache, dass die Spannung einer belasteten Batterie in keinem direkten Verhältnis zu ihrer Restkapazität steht.
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Gruß, Alfred Wenn alle ihren richtigen Vornamen in der Signatur stehen hätten, wäre das schön. Geändert von sailor0646 (08.03.2012 um 19:36 Uhr) |
#28
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Damit weiß man dann wenigstens warum die Batterien nicht so lange halten.
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Gruß, Alfred Wenn alle ihren richtigen Vornamen in der Signatur stehen hätten, wäre das schön.
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#29
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@woody:
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#30
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Nee, da war die Angebotsfrist abgelaufen und ich hatte die Verlängerung verschlampt.
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#31
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Da kann man für jeden Akku ein separates Instrument anschließen. Gruß Michael |
#32
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Ich habe mir mal die Bedienungsanleitung zum Victron BMV 600 durchgelesen.
2 Dinge sind mir dabei aufgefallen: 1. Alle Händlerbeschreibungen zur Auflösung der Stromanzeige, die ich bisher gelesen habe, sind laut Bedienungsanleitung falsch. Die kleinste Auflösung mit dem 500A-Shunt beträgt 0,1A und das auch nur im Bereich bis 10A. Darüber beträgt die Auflösung 1A. (Ist nicht wahnsinnig wichtig, aber kleinere "Leckströme" erkennt man damit natürlich nicht mehr). 2. Das Gerät sollte monatlich "synchronisiert" werden, d.h. der Vollzustand der Batterie muss dem Gerät regelmäßig angezeigt werden. Damit wird dem Gerät m.E. zwar der Vollzustand angezeigt, aber den "Leerzustand" kennt es trotzdem nicht genau, denn es geht immer davon aus, dass die volle Nennkapazität der Batterie zur Verfügung steht. Um eine volle Entladung bis auf 10,5V bei C/20 kommt man daher wohl nicht herum, wenn man die tatsächliche Kapazität der Batterie ermitteln will, um diese dann wiederum als Nennkapazität ein zu geben. Letztendlich hängt die Genauigkeit so eines Gerätes u.a. sehr von der präzisen Ermittlung der tatsächlichen Kapazität und der präzisen Ermittlung des Peukert-Faktors ab. Beides kann und wird sich im Laufe des Batterielebens ändern. |
#33
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Guten Abend zusammen !
Hallo ohne Namen ? (tritonnavi) , ich arbeite mit der großen Netzwerk-Version von Victron Energy u. grundsätzlich finden wir hier die verschiedenen Produkte von diesem Hersteller sehr solide u. zuverlässig . Dein hier genannter Einstiegs- Batt.-Monitor ist auch recht gut . Ich vermute hier Druckfehler in der Anleitung . Sollten folgende Auflösungen sein : A = 0,01 Ah = 0,1 V = 0,01 Damit kann man arbeiten . Zu Deiner 2. Sache : Synchronisieren reicht bei guten Batt's auch ca. alle 2-3 Monate, je nach Nutzen . Das empfehle ich eher im vollen Zustand zu tun . Jeder findet bestimmt ein Zeitfenster, wo die Batterien vollgeladen sind u. anschließend nach mehreren Stunden ohne Ladung u. Verbrauch, sich die Ruhespannung der Zellen messen läßt . Z.B. bei AGM 2,13 V x 6 = 12,78 V oder 12,75 bis 12,80 alles OK . Hier den Voll-Reset ausführen u. alles ist gut . @ alle : Batterien sind immer Pflegefälle, egal welche ! Grundsätzlich rate ich davon ab, sich nur an div. Volt-Zahlen zu halten ! Auch verschiedenste Unterspannungsschutzschaltungen sind nicht der Hit . Z.B. ein Strahlruder oder Anlasser drückt auch mal sogar unter 11 V runter, was zunächst kein Problem darstellt . Macht das aber ein kleiner Verbraucher in mehreren Tagen, sind die Zellen für immer hinüber . Ein Unter- u. Überspannungsschutz, sowie ein Energiekonzept muß immer auf die Batterie eingestellt sein . Also das Spannungs- Stromverhalten in der Summe betrachtet werden . Hallo Markus, ich empfehle Dir folglich die Ah's zu zählen (genanntes Einstiegsgerät z.B.) . Zusätzlich zur Kontrolle die Ruhespannungen messen u. abgleichen . Alles Andere ist pokern ! Grüße : TOMMI
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MAN D2866 E 6 Zyl. 12 L Sauger 178 kW @ 2100 1/min , 850 Nm 1500-1800 1/min Bosch R-ESP . Aber auch D2866 LXE 40 Turbo-LA mit 294 kW @ 2100 1/min sowie Mercedes OM601-606 bereiten mir Freude und Technikvergnügen ! |
#34
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Das sind die Angaben aus der Bedienungsanleitung: Strom (0 ... 10A) ± 0.1A Strom (10 ... 500A) ± 1A Ampèrestunden (0 ... 200Ah) ± 0.1Ah Ampèrestunden (200 ... 2000Ah) ± 1Ah Alles falsch? Zu der 2. Sache: Das sogenannte "Synchronisieren" erfolgt laut Bedienungsanweisung lediglich für die Erkennung, dass die Batterie voll ist. Du hast es ja letztendlich auch so beschrieben. Jetzt meine Frage(n): Wie kann der Batteriemonitor wissen, wieviel tatsächliche Kapazität die Batterie noch hat? Von welcher Restkapazität geht der Monitor aus, wenn das "Synchronisieren" gemacht wurde? Gruß Friedhelm |
#35
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Die technische Daten beziehen sich auf die technisch bedingten Messabweichungen, das hat nichts mit der Auflösung der Anzeige zu tun. Es sind verschiedene Dinge. Bernd.
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Auch ein Komma kann lebenswichtig sein! Richterspruch A: Hinrichten, kann man nicht laufen lassen! Richterspruch B: Hinrichten kann man nicht, laufen lassen! |
#36
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Leider völlig falsch!
Über den genannten Werten steht jedenfalls deutlich: Anzeigeauflösung Die Genauigkeit der Werte ist darunter extra angegeben. Woher hast du denn dein Wissen? Aus der Bedienungsanleitung wohl eher nicht. |
#37
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...doch, hier: Seite 21.
Die Anzeigeauflösung ist die Möglichkeit den Wert darzustellen (4stellig, ab 500A auf 1A genau), die Genauigkeit des Gerätes ist in Prozent (0,3 für die Spannungsmessung und 0,5 % für die Strommessung) angegeben. 0,5% für Strom heißt, dass z.B. beim Stromfluß von 100A mit einem Fehler von 0,5A oder bei 200A mit einem Fehler von 1A gerechnet werden muss. Bernd.
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Auch ein Komma kann lebenswichtig sein! Richterspruch A: Hinrichten, kann man nicht laufen lassen! Richterspruch B: Hinrichten kann man nicht, laufen lassen! Geändert von Kuddel (11.03.2012 um 21:58 Uhr) |
#38
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#39
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@Kuddel:
Zitat:
Du hattest behauptet, dass die von mir genannten technischen Daten (+/- 0,1A bis 10A und +/- 1A bis 500A) nichts mit der Auflösung der Anzeige zu tun haben! Es ging hier, bis zu deinem Beitrag, ausschließlich um diese Auflösung der Anzeige und die ist, zumindest laut der Bedienungsanleitung, genau so, wie ich sie schon anfangs genannt habe. Oder kannst du aus der Bedienungsanleitung irgend etwas Gegenteiliges heraus lesen? Es ging, in meinem als auch in dem Antwort-Beitrag von Tommi, definitiv nicht um die Genauigkeit des Gerätes. Gruß Friedhelm |
#40
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Zitat:
Bei 100A oder 200 A ist das der Bereich 10 - 500A, also ein Messfehler bis 2,5A. Gruß Lutz
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Nur Tonic ist Ginlos. |
#41
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Zitat:
ich ging davon aus, dass man nachdem die ersten beiden Batterien leer sind, bei Nutzung der dritten Batterie so viel Grips im Kopf hat, dass es an der Zeit wäre die beiden anderen wieder zu laden...
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servus dieter ...man sollte nicht immer von sich selbst ausgehen, sondern individuelle Situationen akzeptieren.... |
#42
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... was schwierig wird, wenn man gerade mit einem E-Boot weit weg vom Landstrom ist ...
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#43
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Kleiner Nachtrag:
ich gehe jetzt auch davon aus, dass die Auflösung 10mA im 10A-Bereich und 100mA im 500A-Bereich beträgt, denn in den neueren Anleitungen (meine war von 2007) steht das so drin. War entweder ein Schreibfehler oder die Auflösung war zu der Zeit tatsächlich schlechter. Für den Preis würde ich den Victron auf jeden Fall empfehlen. Das entsprechende Philippi-Gerät scheint m.E. etwas besser (der beachtet z.B. auch eine entladene Batterie und stellt die tatsächliche Kapazität dann selbsttätig darauf ein), aber der kostet mit ca vergleichbarem Shunt auch fast das doppelte. |
#44
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Zitat:
und nicht von überstudierten in anderen Sphären schwebenden.... oder anders gesagt, mit einem Auto fährt der normale Mensch ja auch nur so weit, wie er weiss, dass er die nächste Tankstelle erreicht (und nicht in die Wüste ohne Tankstelle).... ich hatte nicht vor zu diesem Thema Haare zu spalten und unsinnige Möglichkeiten zu diskutieren. (oder einfach gesagt, dann sollte er versuchen beim WEchsel auf die zweite Batterie langsam an die Rückfahrt zu denken .. oder eine vierte mitzunehmen .... bla bla bla )
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servus dieter ...man sollte nicht immer von sich selbst ausgehen, sondern individuelle Situationen akzeptieren....
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#46
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Zitat:
wie viele hier schon wissen, habe ich die für manche unangenehme Angewohnheit, auch das zu schreiben, was ich denke
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servus dieter ...man sollte nicht immer von sich selbst ausgehen, sondern individuelle Situationen akzeptieren....
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#47
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Da es zum Threadtitel ja irgendwie passt, möchte ich an dieser Stelle mich mal intensiver zum Victron-Batteriemonitor äußern.
Ich habe mir zwischenzeitlich, aufgrund dieses Threads, einen Victron BMV 602 S besorgt, um mit dem Tests zu machen. Zuerst habe ich die normalen Anzeigen (Strom und Spannung) mit einem kalibrierten Multimeter überprüft. Der angezeigte Spannungswert ist recht genau. Abweichung im Bereich von 12V: 20-30mV Abweichung der Stromwerte im "Leckstrombereich" (um 50mA) relativ heftig (gut 20%), was bei einem 500A-Shunt aber verzeihlich ist. Bei höheren Stromwerten 5A und 10A waren es dann aber akzeptable 1-2%. Die Anzeige ist etwas klein geraten, aber dafür ist deren Baugröße ebenfalls gering. Das Einstellen des Gerätes ist ebenfalls einfach, wenn man die Liste der ganzen Abkürzungen parat liegen hat und sich vorher dazu nähere Gedanken gemacht hat. Testobjekt war eine ca 4 Jahre alte 75Ah-12V-AGM-Batterie. Eingestellt wurde daher laut Beschreibung C20 = 75Ah. Die Vollerkennung des Monitors geschieht mit Spannung und Strom über die Zeit. In meinem Fall hatte ich eingestellt: 13,4V, 1% (von C20)-Strom und 5 Minuten Dauer. (Die Standardwerte des Gerätes sind etwas zahmer) Wenn diese Bedingungen erfüllt sind (Spannung über 13,4V, Strom unterhalb 0,75A und das über 5 Minuten) zeigt das Gerät durch den Ladezustand 100% an, dass die Vollerkennung statt gefunden hat. Parallel dazu (nach der Vollerkennung des Victron und nach Abschalten der Ladung) habe ich einen Argus-Batteriemonitor angeschlossen und resettet, so dass auch der in diesem Zustand 100% anzeigte. Danach erfolgte die Entladung mit der bekannten H4-Lampe und einem Strom von ca 5A. Als Peukert-Wert wurden die standardmässigen 1,25 übernommen. Es werden u.a. die entnommenen Ah-Stunden gezählt, eine aufgrund der aktuellen Belastung errechnete Restlaufzeit und der Ladezustand in % angezeigt. Die Ah-Stunden ist quasi ein "echter", nur vom Gerät selbst ermittelter Wert. Der Rest sind "berechnete", unter Zuhilfenahme von Benutzer-Eingaben ermittelte Werte. Beide berechnete Werte (Restlaufzeit und Ladezustand) haben ausschließlich die eingegebene Nennkapazität (C20), unter Beachtung des Peukert-Effektes, als Grundlage, was m.E. zu erheblichen Irritationen führen kann und in der Betriebsanleitung fast überhaupt nicht angesprochen wird. Ob es da auch eine Temperaturkompensation gibt, ist mir nicht bekannt. Hier mal der Halbzeit-Zwischenwert: Spannung der Batterie 11,7V, Stromentnahme: 4,92A, entnommene Ah: 35, Ladezustand:50% Der Argus-Monitor zeigte zu diesem Zeitpunkt, m.E. deutlich realistischere, 23% an. (1/3-Zwischen-Wert: Spannung: 11,36V, Stromentnahme:4,82A, entnommene Ah: 47, Ladezustand:33%) Zum Schluss, bei 10,5V, entnommenen 60Ah und 4,6A zeigte mir der Victron-Monitor noch fast 15% Ladezustand an. Die Eingabe der Nennkapazität ist das Problem dieses Monitors. Der "normale" Kunde wird wohl immer den Wert eingeben, der auf der Batterie auf gedruckt ist. Dass eine ältere Batterie, wie in diesem Fall, nicht mehr ihre Nennkapazität hat, dürfte normalerweise daher völlig unbeachtet bleiben, denn es kann wohl nicht davon ausgegangen werden, dass der Kunde (m.E. mindestens jährlich) die reale C20-Kapazität feststellen wird. Ein ähnliches und damit zusammen hängendes Problem ist die Feststellung des realen Peukert-Wertes, der, gemäß Betriebsanleitung, auch nur über eine Konstantstrom-Entladung bis 10,5V erfolgen könnte. Das müsste zweimal mit jeweils unterschiedlich hohen Konstantstromentladungen erfolgen. Wer macht das schon? Wenn die reale Kapazität nicht mit der eingegebenen Kapazität übereinstimmt und damit zwangsläufig auch der Peukert-Effekt falsch in die Berechnung einfließt, bringt so eine Ladezustandsanzeige (von der in Praxis relativ sinnlosen Restlaufanzeige mal völlig ab gesehen) eher Probleme, als dass sie etwas mit der Realität zu tun hat. Da die reale Kapazität der Batterie über die Jahre ständig abnimmt, zeigt die Ladezustandsanzeige immer zuviel an (Tendenz über die Jahre steigend), was wiederum zu einer tieferen Entladung führt, als es gewünscht war. Das Gerät hat m.E. auch keine Möglichkeit, die reale Kapazität durch eine Entladung auf 10,5V automatisch zu berechnen und als neuen Ausgangswert automatisch fest zu legen. (Das soll wahrscheinlich das Philippi-Gerät können). Mein Fazit: Das Gerät selbst ist gut und preisgünstig, aber es ist definitiv kein "Rundum-Sorglos-Batteriemonitor". Für "normale" Kunden, die wohl kaum die reale Kapazität ihrer Batterie inkl. Peukert-Faktor feststellen können, ist das m.E. eher nichts. Die sind mit einer Spannungsanzeige wahrscheinlich besser beraten. Auch der Argus-Monitor ist viel einfacher und man ist mit dem auf jeden Fall immer auf der sicheren Seite. 2 nicht unerhebliche Nachteile hat der aber: 1. gibt es keine Möglichkeit der Fernanzeige und 2. hat der Schwierigkeiten mit der Vollerkennung, weswegen ich den auch erst nach der Batterieladung genullt habe. Ich werde den Victron behalten und ihn als elegante Methode zur Feststellung der realen Batteriekapazität benutzen (denn die entnommenen Ah stimmen in jedem Fall). Der hat nämlich u.a. ein Alarmrelaisschaltung, die man vielfältig einstellen kann und damit die Entladung (über ein Extra-Leistungsrelais) automatisch exakt bei z.B. 10,5V beenden kann. Gruß Friedhelm
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#48
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warum benutzt ihr nicht einfach einen digitalen SPannungsmesser der hohe genauigkeit hat.
Dann kann man doch genau ablesen wieviel Spanung die Batterie hat und dies gibt den Ladezustand wieder. Kostet einen Bruchteil eines Batteriemonitors und ist genausogut.
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Gruß Volker *************************************** und immer `ne Handbreit Sprit im Tank http://www.msv-germersheim.de Bin hier zu finden Inoffizielle Boote-Forum Map |
#49
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Schon wieder einer, der meint die Spannung wäre aussagefähig....
Hallo Volker, wenn du ein wenig mehr hier lesen würdest, wüsstest du, dass zwischen der Spannung einer (belasteten) Batterie und ihrer Restkapazität DEFINITIV keinen direkten Zusammenhang gibt. Da nützt auch eine genaue Anzeige überhaupt nichts. Was du in eine Spannungsanzeige hinein interpretierst, hat mit der Physik wahrscheinlich wenig zu tun.
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Gruß, Alfred Wenn alle ihren richtigen Vornamen in der Signatur stehen hätten, wäre das schön. |
#50
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Wenn also die Batteriespannung im leerlauf bei 13,2 liegt ist die Batterie voll wenn ich aber ur 12,8 messe muss ich mir noch keine sorgen machen. (selbst wenn sie auf 12,5V geht mach ich micr noch keine gedanken). Die muss ich mir machen wenn die Anzeige mal auf 11V geht und dann sollte ich reagieren. und entweder den Motor mal starten um die Batterie zu laden (falls ich nur eine hab) oder umschalten auf die Zweitbatterie.
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Gruß Volker *************************************** und immer `ne Handbreit Sprit im Tank http://www.msv-germersheim.de Bin hier zu finden Inoffizielle Boote-Forum Map |
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