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  #26  
Alt 06.05.2004, 13:47
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h-d h-d ist offline
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Bis Wesel sind es 110 km und 6 Schleusen (oder 7 falls du nördlich der Schleuse Münster liegst). Also 9 Stunden plus Schleusen. Ich plane für Schleusen an deutschen Kanälen jeweils 1 Stunde ein, damit komme ich im Durchschnitt meist zurecht.

Du brauchst also knapp 2 Tage bis Wesel.

Ich nehme an, du möchtest in Häfen übernachten, und nicht an Anlegemöglichkeiten ohne Sanitäreinrichtungen. Da kämen Olfen (Strecke wohl etwas kurz), Waltrop (am DHK, Strecke wohl auch noch kurz) oder Dorsten (evtl. etwas lange Tagesetappe) in Frage. Soweit ich mich erinnere, gibt es aber dazwischen nur Anlegemöglichkeiten im Unterwasser von Schleusen (nur Steg, keine weiteren Einrichtungen).

Auf der weiteren Strecke kenne ich folgende Häfen: Wesel (Einfahrt vom Rhein, kurz unterhalb der Einkündung des WDK), Reeser Schanz (in einem See linksrheinisch, gegenüber von Rees), Emmerich (Einfahrt rechts, bei der Brücke), De Bijland (bereits in NL, schöner Badesee, hier gibt es eine Bootstankstelle).

Dann bist du bald am Pannerdens Kop. Wohin willst du weiter?
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Gruß Heinz-Dieter
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  #27  
Alt 06.05.2004, 14:50
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@h-d

Wohin es weiter hehen soll, dass weiß ich noch nicht.

Kann man eigentlich beim schleusen bei meiner Bootsgröße mit gößeren Problemen rechnen?

Christian
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  #28  
Alt 06.05.2004, 15:12
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Nö.
Du solltest bloß so große fender haben, dass nichts über den Fendern (Scheuerleiste,Gangbord?) übersteht.
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  #29  
Alt 06.05.2004, 15:18
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Noch was:
Aus eigener Erfahrung kann ich dir für die Rheinstrecke einen Hilfsmotor empfehlen, falls du deinem 50 PS AB nicht zu 101% vertraust. Maschinenausfall auf dem Rhein kann ziemlich doof sein....
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  #30  
Alt 06.05.2004, 15:24
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Ich bin bis jetzt einmal die Tour DEK -> RHK -> Duisburg -> Ruhr -> Mülheim (und später zurück) gefahren, das war jeweils eine Tagestour, allerdings viel Glück mit den Schleusen (und netten Schleusenwärtern!) gehabt. WDK ist ein gutes Stück länger - folgendes ist also vielleicht eine Option:

1. Tag bis Waltrop (sag' Bescheid, wir können dann bei uns an Bord grillen ); kleiner Yachthafen mit ordentlichen Sanitäranlagen und Yugo-Restaurant

2. Tag RHK bis Duisburg - ist aber keine besonders schöne Strecke. 5 Schleusen, talwärts aber vergleichsweise harmlos. Ein paar Meter bergwärts, Marina Duisburg.

3. Tag Rhein talwärts laufen lassen - 5km/h Strömung + 25km/h Gleitfahrt (?) = 30km/h über Grund. Dann dauerts auch nicht lange bis Wesel ....

Ist zwar insgesamt weiter, aber Du tauscht Kanal gegen Rhein und der Übernachtungstakt ist einfacher. WDK soll aber bedeutend schöner sein.


Und Schleusen: talwärts relativ einfach und unkompliziert, achte nur auf die Größenverhältnisse: Wanne-Eickel hat 11,2m Hub, da is nix mit Am-Geländer-belegen (glaubs mir, ich habs probiert). Es gibt vereinzelt bewegliche Poller, die parallel zum Wasserstand hydraulisch rauf- und runtergefahren werden, dann sparst Du das umwerfen. Aber nicht fest belegen, wenn der ausfällt, hast Du 11,2m Luft unter dem Kiel ...
Wenn's von Interesse ist, können wir nochmal eine kollektive Ruhrgebietsschleusenbedienungsanleitung verfassen.
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Andreas
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  #31  
Alt 06.05.2004, 15:52
chr2012 chr2012 ist offline
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Zitat:
Zitat von Seestern
Wenn's von Interesse ist, können wir nochmal eine kollektive Ruhrgebietsschleusenbedienungsanleitung verfassen.
Hört sich interessant an und schaden tut es sicherlich nicht. Unter der "kollektiven" kann ich mir bisher noch nichts genaues vorstellen, daher bin ich um so gespannter.

Ehrlich gesagt habe ich mit schleusen bisher nur in Frankreich mit dem Hausboot erfahrungen gemacht. Das waren zwar reichlich aber wohl kein Vergleich.

Was das grillen angeht, das behalte ich schon mal im Hinterkopf.

Christian
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  #32  
Alt 06.05.2004, 16:52
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Seestern Seestern ist offline
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Vorwort: meine Schleuserfahrungen reduzieren sich auf besagte Tour Waltrop->Mülheim->Waltrop sowie eine Schleusenbesichtigung während der SBF-Ausbildung.

1. Kanalschleusen sind scheißegroß. So Sachen wie "an zwei Pollern festmachen" heißt zwei saulange Leinen haben, und selbst auf unseren 9m kann man nicht neben 2 Pollern gleichzeitig liegen - sind einfach zu weit auseinander. Also: An einem Poller (möglichst beweglichen, kriegt man bei Talfahrt meist erst raus, wenn's losgeht) und ggfs. einer Leiter festmachen.

2. Telefonische Anmeldung wird anstandslos akzeptiert, sofern man einen höflichen Ton wahrt. Sportboote sind in gewisser Weise Nutznießer, und wenn der Schleusenwärter eine 200x12m-Schleuse für Dich allein anwerfen soll, will er höflich darum gebeten werden. Strenggenommen habe ich immer gefragt "Hier Sportboot 'Seestern' talwärts unterwegs, ca. 1500m vor der Schleuse, wann wird denn das nächste Berufsschiff talwärts erwartet, mit dem ich mitschleusen könnte?" -> 3x durfte ich gleich reinfahren, 1x 10min gewartet, 1x 15min gewartet. Zum Teil ganz allein geschleust worden.

3. Immer! im hinteren Bereich der Schleuse festmachen.

Bergwärts:
Die meisten Schleusen werden von "vorn" befüllt, wenn Du Dich ganz hinten hältst, hast Du einen halbwegs konstanten Strom von vorn, der kalkulierbar ist. Mache zur Not mit zwei Festmachern am selben Poller fest, damit Dein Mitfahrer mit einem Tampen das Boot halten kann, während Du den anderen umwirfst. Ähnliches gilt sicherlich in Kombination mit Berufsschiffern, die sich gern absichtlich unter Schraube in der Kammer verkeilen statt vernünftig festzumachen.

Halte beim Einfahren nach Pollern Ausschau, die in einer senkrechten Schiene laufen - das sind die beweglichen (sofern sie funktionieren). Sie laufen aber nicht exakt synchron mit dem Wasserstand, also trotzdem dabeibleiben und fieren, nur das Umwerfen ersparst Du Dir.

ACHTUNG: 2 der Schleusen im RHK (weiß nicht genau welche, steht aber in www.elwis.de) werden bergwärts durch Pumpen von unten befüllt. Wenn Du über einer solchen geparkt hast, fährst Du Karussel, wenn Du mit nur einen Tampen festgemacht hast. Unsere 9m Stahl trieben lustig in der Kammer, weil der Strudel direkt unter uns sich zwischen Boot und Schleusenwand gedrückt hat. Meine Schwägerin hing in der Wand an der Leiter, um den Tampen wieder anzunehmen ... keine wirklich coole Erfahrung.
Daher: in diesen Schleusen Motor anlassen, um manövrierfähig zu bleiben, unbedingt 2 Festmacher pro Poller zum umwerfen, selbstverständlich sollte Rettungsweste sein.

PS: Mit "Umwerfen" meine ich, dass Du bei z.T. 11m Hub ja nicht einen Poller, sondern immer vertikale Reihen von Pollern jeweils ca. 1,5m übereinander hast. Du musst Dich also von Poller zu Poller aufwärts/abwärts hangeln. Bergwärts kann Dir die Strömung des zulaufenden Wassers dabei ziemlich die Tour vermasseln.

Frag' doch mal höflich hier: http://www.yachtschule-ruenthe.de/ an. Da habe ich meinen Schein gemacht, und Michael ist hauptberuflich Schleusenwärter in Datteln (WDK). Der macht mit seinen Schülern gelegentlich Touren durch die Schleuse - sowohl zu Fuß zum Gucken inkl. Leitstand, aber auch eine Schleusenfahrt mit dem Schulschiff.

Und mit "kollektiv" meinte ich, dass sicherlich noch ein paar Kanalfahrer diese Tipps kommentieren/ergänzen werden.
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Andreas
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  #33  
Alt 06.05.2004, 19:19
Segelwilly
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huch,....ich bleib beim Trailern nach NL.

Willy
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  #34  
Alt 07.05.2004, 06:37
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Zur Beruhigung für Christian:

Du warst ja schon in französischen Schleusen. Da werden zum Wasser einlassen die Schütze im Obertor aufgemacht und das Wasser strömt meist wasserfallartig in die Schleusenkammer. In der Schleuse entstehen dabei ganz üble Verwirbelungen und Strömungen.

Im Vergleich dazu ist das Wasser in den großen Kanalschleusen absolut ruhig. Während des Schleusens reicht es meist, ein 6m-Boot mit einer Mittelleine zu halten.

Das unruhigste ist häufig, wenn die Berufsschifffahrt losfährt. Dabei machen manche extrem viel Strömung (absichtlich??). Ich belege sicherheitshalber nach Beendigung der Schleusung (wenn die Tore aufgehen) die Leinen fest.
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Gruß Heinz-Dieter
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  #35  
Alt 07.05.2004, 08:27
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Zitat:
Zitat von Seestern
ACHTUNG: 2 der Schleusen im RHK (weiß nicht genau welche, steht aber in www.elwis.de) werden bergwärts durch Pumpen von unten befüllt. Wenn Du über einer solchen geparkt hast, fährst Du Karussel, wenn Du mit nur einen Tampen festgemacht hast. Unsere 9m Stahl trieben lustig in der Kammer, weil der Strudel direkt unter uns sich zwischen Boot und Schleusenwand gedrückt hat. Meine Schwägerin hing in der Wand an der Leiter, um den Tampen wieder anzunehmen ... keine wirklich coole Erfahrung.
Daher: in diesen Schleusen Motor anlassen, um manövrierfähig zu bleiben, unbedingt 2 Festmacher pro Poller zum umwerfen, selbstverständlich sollte Rettungsweste sein.
Nun ja, das klingt ja nicht gerade ermutigend.

Da ich diese Tour alleine unternehmen will, weiss ich garnicht, ob dies überhaupt zu bewältigen ist?


Zitat:
Zitat von Seestern
Frag' doch mal höflich hier: http://www.yachtschule-ruenthe.de/ an. Da habe ich meinen Schein gemacht, und Michael ist hauptberuflich Schleusenwärter in Datteln (WDK). Der macht mit seinen Schülern gelegentlich Touren durch die Schleuse - sowohl zu Fuß zum Gucken inkl. Leitstand, aber auch eine Schleusenfahrt mit dem Schulschiff.
Die Yachtschule in Münster, bei der wir unseren SBF-See gemacht haben, bietet auch eine Schleusenfahrt in Münster an. Aber erstens finde ich EUR 49,50 pro Person nicht gerade preiswert und zweitens sieht die ganze Sache alleine auf einem Boot an einer anderen Schleuse wieder ganz anders aus. Daher weiß ich nicht, ob mich diese Fahrt wirklich weiter bringen würde.


Zitat:
Zitat von h-d
Du warst ja schon in französischen Schleusen. Da werden zum Wasser einlassen die Schütze im Obertor aufgemacht und das Wasser strömt meist wasserfallartig in die Schleusenkammer. In der Schleuse entstehen dabei ganz üble Verwirbelungen und Strömungen.
Dazu muß man allerdings sagen, dass wir jedesmal eine 15 Meter lange Penichette gechartert hatten und mit 10 bzw. 11 Personen auf dem Boot waren. Da kann man sich natürlich immer ein wenig besser helfen, wenn es mal zu Problemen kommt.

Gruß,
Christian
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  #36  
Alt 19.12.2010, 01:58
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hallo!mein name ist wolfgang!ich habe vor 2 jahren die strecke vom isselmeer nach thermunten und dann nach emden über den dollart gemacht und das mit einem stahlkajütboot von 2,3 tonnen mit 6,0mtr.länge mit einem 10 ps viertakter!es war erlebnisreich!muß man mal gemacht haben!man muß halt nur gutes wetter abpassen!deshalb würde ich die strecke über die ems vorziehen,zumal man mit ablaufendem wasser ja auch nicht so lange unterwegs ist!liegeplätze gibt es da auch relativ genug!beste grüße von dieselfahrer mit1,5ltr.
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  #37  
Alt 20.12.2010, 16:35
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ich denke mal, der Törn und auch die anschliessende doppelte Erdumrundung ist mittlerweile abgeschlossen....

07.05.2004, 07:37 -> Datum des letzten Posts

Liebe Grüße

Jan
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Nicht alles, was glänzt ist Gold. Manche glänzen mit grenzenloser Dummheit und sind trotzdem arm dran.

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  #38  
Alt 21.12.2010, 16:42
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Hallo Christian,

mein Schiff liegt in NL und ich bin diese Tour über den Dollart und dann die Ems rauf schon gefahren (auf einer Tour zur Ostsee). Geht gut, nur das Wetter sollte o.k. sein. Auf der Ems im Tidenbereich darauf achten das die meisten Häfen bei Niedrigwasser trocken fallen.

Gruß Achim


Zitat:
Zitat von chr2012 Beitrag anzeigen
Das wollte ich eigentlich genau nicht.


Wie sieht es denn eigentlich aus, wenn man die Ems bis Emden fährt und dann über den Dollart. Was hat man dann so für Möglichkeiten oder ist davon generell abzuraten?

Gibt es im Netz ein Verzeichnis aller (Gast-) Liegeplätze an der Ems?

Danke,
Christian
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  #39  
Alt 26.12.2010, 22:18
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Ich bin auch erst angefangen zu lesen und habe nicht auf das Datum gesehen.
Beim Lesen ist mir dann aber aufgefallen, daß der Trööt schon aus 2004 ist.
Manchmal merkt man es erst spät, daß der Trööt schon aus der Urzeit des
BF stammt und wieder von den Toten auferstanden ist.
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cul8er
Barney Liber Friso (und am liebsten immer ) Smalltalker!

Drink wat kloor is, et wat goor is un prot wat woor is.
Der Kopf ist rund, damit man beim Denken die Richtung ändern kann.
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Alt 30.12.2010, 17:01
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Auch wenn der Trööt schon uralt ist, unser Wunsch ist es im Sommer 2011, aus dem Pott, (ich suche noch den besten Startplatz) quasi den Rhein bergab, ein bisschen Ijsselmeer, weiter über Sneek, grobe Richtung Emden, Ems-Jade Kanal, Nordgeorgsfehnkanal,(ich bin in Nordgeorgsfehn aufgewachsen) Jümme,Leda,Ems und wieder Richtung Süden. Shetland536-65Ps........ 3 Wochen Zeit. Wenn die Zeit knapp wird, könnten wir die ostfriesischen Kanäle ausklammern.
Ist das Eurer Meinung Realistisch?
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schöne Grüße aus dem Siegerland
Johannes & Sabine!
In 20 Jahren wirst du eher von den Dingen enttäuscht sein, die du nicht getan hast, als von denen, die du getan hast. Lichte also die Anker und verlasse den sicheren Hafen.
Lasse den Passatwind in die Segel schießen.
Erkunde. Träume. Entdecke.
Mark Twain (1835 - 1910)

Geändert von Jo-sch (30.12.2010 um 19:26 Uhr)
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