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@Hans
Grundsätzlich gebe ich Dir Recht in dem Verhaltensmodus mit Brücken in NL, aber... In den letzten Wochen bin ich auch dreimal heftig zurück gepfiffen worden von einem Brückenwächter. Begründung : Die Brücke wäre erst bei totaler Öffnung gesichert!! Ob ich lebensmüde bin? Ich habe mich nicht in Diskussionen einlassen wollen, daß wenn dem wirklich so wäre, ich dem Brückenkonstrukteur die Lizenz entziehen würde ....sondern bin artig aufgestoppt. Vielleicht hatte der Brückenwächter auch deutsche Wurzeln?
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Thomas "Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null und das nennen Sie ihren Standpunkt". (Albert Einstein)
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#602
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Ich kannte Brücken auch nur aus NL (Friesland wie auch Maas Revier). Es gibt ne Ampel und zeigt:
rot nix fahren, Stop rot grün Brücke wird vorbereitet, noch nix fahren oder grün auf geht´s Wir waren dieses Jahr in Kroatien auf Murter und da gibt eine Brücke in Tisno die zweimal am Tag zu festgelegten Zeiten öffnet. Das ist bekannt und dementsprechend sammeln sich die Boote schon vorher. Die Brücke öffnet im Zeitlupentempo die Durchfahrt ist eng, ich würde mal 6 m schätzen, 2 kleine Sportboote könnten sich begegnen wenn kein Schwall und Wellen wären. Es ist aber Schwall und Wind. Zu meiner Überraschung: Es gibt KEINE Ampel... hier prallen dazu noch einige Nationalitäten (HR, SK, SLO, D, IT, PL, CZ) aufeinander. Und.... es geht irgendwie.... Hubert, ich drück Dir alle Daumen das Du keine böse Überraschung erlebst wenn dein stolzes Boot aus dem Wasser gehievt wird. Wie schon geschrieben, ein Autobahntreat ist weniger schön zu lesen Gruß Alex
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Auch ich bin noch letzte Woche in Muiden bei Roter Ampel aus der Schleuse, weil die Schleusentore bereits geöffnet, die dahinterliegende Drehbrücke nur klingelte, aber noch Fußgänger über die Brücke huschten. Ich habe natürlich drunter durchgepasst (es fehlten aber nur 2 cm bis zur Flaggenmast-Spitze) und bin einfach losgefahren.
Meine Frau hat mich erstmal rund gemacht, aber ich war mir keiner Schuld bewusst... Floppy, Dir alle Daumen gedrückt! Zu Deiner Trailersuche noch eine Idee: Vielleicht kommt man einfacher an einen LKW-Tieflader ran. Derzeit stehen bei vielen Winterlageranbietern noch Bootsböcke (die großen geschweißten, die mit dem Stapler bedient werden). Kann man nicht so einen auf nen Tieflader schnallen und da das Boot festmachen? Euch eine schöne Woche! Nick (Niederländer im Geiste)
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Freude ist nur ein Mangel an Information.
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mal ein paar Gedanken zur Reparatur....weiss ja nicht ob du Schweißen kannst.
aber ein Stevenrohr hast bestimmt noch nicht Geschweißt, Ich schon )) (Falls es überhaupt daran liegt) man Denkt zuschweißen und gut...geht leider nicht so Einfach. wegen dem Wasser und Fett im Stevenrohr, wenn man da nun Versucht zu Schweißen Verdampft das Wasser Explosionsartig, das Loch bleibt Offen, das Fett wird Flüssig und fängt an Auszulaufen und zu Brennen. also Wasser und Fett müssen raus sonst Probiert Ihr stundenlang nur rum das wird dann warscheinlich Teuer. beste möglichkeit eventuell das Äussere Wellenlager Abbauen (wenn möglich) oder Notfalls erst das Loch vergrössern damit das Wasser raus kann. Wasser und Fett raus, dann kann Geschweißt werden. in 10 min Fertig))
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und immer eine Handbreit...na Ihr wisst schon Bier im Glas Gruß Rolf Geändert von kpn-hornblower (29.08.2017 um 13:07 Uhr)
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Wenn es sich um eine fettgeschmierte Welle handelt, muß vielleicht nur das Schwanzlager (ja, so heißt das😀) nachgezogen, bzw. neu abgedichtet werden.
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Grüße Sönke
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Die Brückengeschichte, Durchfahrt nur wenn das Signal Grün zeigt, wird von jedem Brückenwärter anders gehandhabt.
Der Eine pfeift einen an, der Andere steht in seinem Häuschen und gibt das Signal " Lass' gehen, gibt Gas", obwohl die Brücke noch nicht in Oberstellung ist.......in NL ist das genau so wie im Rest der Welt, mal so....und Morgen anders Die einzig richtige Variante ist sich an die geltenden Regeln zu halten und wenn das der Verantwortliche die Regel ändert, sich an die Änderung zu halten.
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Grüße Richard
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#607
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Wie in jedem Land gibt es in den Niederlanden Dinge die locker gesehen werden, aber glaubt mir es gibt auch bei unseren Nachbarn Sachen, wo diese mehr als spießig sind. Aber das hat nicht unbedingt was mit Bootfahrten zu tun.
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#608
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Zitat:
Als Rheinländer beurteile ich das ein wenig anders:
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Sportliche Grüße vom Rhein km 705 Micha
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#609
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Die Ampelfrage wird auch in D nach belieben gehalten, ich versuche es dann mit Blickkontakt, meistens kommt dann ein Nicken oder winken, was für mich dann auch die Ampel "überstimmt"
MFG S
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Zitat:
Das es eine Schnapsidee ist auf 8,80m Länge zu wohnen, war ja von Anfang an klar. Und von hinwerfen kann keine Rede sein. Im Gegenteil. Ich genieße das Leben an Bord. Auch vor dem Winter habe ich eigentlich keine Angst. Aber jetzt ist halt dieser wundervolle Sommer vorbei und ich muss mich, langsam aber sicher, darum kümmern mein Leben wieder in einigermaßen geregelte Bahnen zu lenken. Das würde ich halt gerne in Berlin tun. Und so kommt eben auch trailern in Frage. Vor mir liegen jetzt noch etwa 600km Kanaaal. Nix worauf ich mich wirklich freue. Und so habe ich die letzten Tage eben gebummelt und die Zeit in der netten Umgebung genossen. Nun wird es ernst. Morgen kommt die RAN aus dem Wasser. Dann weiß ich mehr. Gruß Hubert
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Niemand ist unnütz! Man kann immer noch als schlechtes Beispiel dienen!
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#611
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Na, ich hätte mehr Angst vor dem Trailern. Das wär mir viel zu aufregend.
Den MLK bin ich schon in seiner gesamten Länge gefahren und es war wirklich schön. Ich denke du könntest die Fahrt wirklich genießen. Natürlich nicht mit dem Gefühl, dass das Boot jederzeit absäuft. Das muss vorher in Ordnung gebracht werden. Am MLK gibt es übrigens fast überall die Möglichkei kostenlos liegen zu können. Ich kann dir die Fahrt auf eigenem Kiel nur empfehlen. Auch wenn du es langsam angehen lässt, kannst du in 2 Wochen schon in Berlin sein.
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Grüße Sönke
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Zumal auf dem MLK die Schleusen- und Klappbrückendichte doch deutlich geringer ist und du allein dadurch erheblich schneller voran kommen könntest.
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Schöne Grüße, Ulli
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Und wie schon geschrieben. In Deutschland werden sich garantiert User des Forums finden die auch mal den Kahn steuern können so dass du an einem Tag gut voran kommst wenn ihr euch abwechselt. Wenn du es schaffst um 10 Uhr los zu kommen, kannst du locker bis 18-19 Uhr fahren. Macht rund 70 km / Tag.
Wenn das Boot vor Ort reparabel ist, dann würde ich weiter fahren. Es sei denn natürlich du findest einen wirklich günstigen Transport. Dann würde ich es verstehen wenn du dir die Zeit sparst. Vielleicht habe ich es auch überlesen aber hast du eigentlich schon einen Liegeplatz in Berlin? Die sind doch eh knapp und wenn du auf dem Boot überwintern willst, dann muss der Liegeplatz ja auch dafür geeignet sein. Hilft ja nicht wenn Ende Oktober Strom und Wasser abgestellt werden und du hockst dann da auf deinem Kahn ohne Strom und/oder WC/Duschmöglichkeit. Gruß Chris
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Hubert dat jibbet net
du hast die Augen schon auf . Wie ist die Lage .........lust zu telefonieren ? entstehen dir Kosten ? Gruss Rudolf
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Die Anspielungen auf das Schlafverhalten sind doch langsam über, das Abenteuer verfolgen alle mit Spannung, auch wenn es sehr unkonventionell ist, aber wehe einer lebt nicht die deutschen Grundtugenden.
Ich bewundern die Geduld mit der Hubert hier berichtet, danke dafür. Auch der Hinweis wie viel Arbeit man in so einem Boot steckt stimmt natürlich erst mal, aber so kommt man mit weniger Budget etwas langsamer auch zum Ziel. Und auch wer sein Boot kauft steckt in der Regel viel Arbeit hinein, so er nicht geerbt hat, oder in der Lotterie gewonnen, das Geld will ja auch verdient sein. Ich freue mich auf jeden Fall über weitere Postings von dem Piraten und drücke die Daumen für die anstehenden Reparatur. . Geändert von ferenc (30.08.2017 um 17:09 Uhr) |
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Zitat:
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Zitat:
Gruß Hubert via Tapatalk
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Niemand ist unnütz! Man kann immer noch als schlechtes Beispiel dienen! |
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Hubert meine Bemerkung hat mit Spott nikes zu tun , sollte zumindest nicht so rüber kommen
eher sarkastisch lg Rudolf
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Gestern bin ich nun wieder ins deutsche Land heimgekehrt. Nach einem Tipp aus dem Forum und einem persönlichen Kontakt treffe ich am späten Nachmittag in Haren in der Blauen Donau ein. Schon gleich nach der Einfahrt in den Haren – Rütenrock – Kanal spüre ich eine deutliche Änderung. Keine freundlich winkenden Schleusenschergen mehr. Alles geht automatisch. Und es geht mehr schlecht als recht. Wo in Holland noch „grüne Welle“ war, ist nun vor jeder der tausenden Brücken warten angesagt. Alles ist automatisiert und wird über Kameraüberwachung aus der Ferne gesteuert. Zur Belohnung kostet die Fahrt durch den HRK dann auch noch nen Fünfer. Wilkommen daheim.
In Haren bin ich dann etwas zu spät dran. Der liebe Mitarbeiter der Werft ist eigentlich schon auf dem Heimweg, dreht aber extra wegen mir noch mal um. Wir trinken ein Bierchen zusammen und verabreden die Kranerei auf morgen. Er selbst darf nicht Kranen, das muss Cheffe machen. Wann Cheffe denn morgens auftaucht ist nicht sicher, ich stelle mir vorsichtshalber den Wecker auf Achte. Gegen élf kommt dann der liebe Mitarbeiter mit schlechter Nachticht. Cheffe hat keinen Bock. Er ist wohl unpässlich. Ich soll doch lieber nach Papenburg fahren, die haben da mehr Möglichkeiten usw. Cheffe is auch schon wieder weg, und ich kann auch nicht persönlich mit ihm reden. Er will nach Mittag nochmal wieder kommen und ich hoffe ihn doch noch überreden zu können, die RAN wenigstens mal aus dem Wasser zu heben um den Schaden zu begutachten. Aber auch diesmal ist er schneller wieder weg als ich von Bord geklettert bin. Der ist offensichtlich kein Piratenfreund. Seinem Mitarbeiter ist die Situation furchtbar peinlich, aber er kann ja nix dafür. Vielen Dank Guido für deine Mühe! Wenigstens hab ich die Nacht umsonst gelegen. So lege ich dann gegen 14:00 Uhr ab und mache mich auf den Weg nach Meppen. Sind keine 20 km und dort soll der nächste Kran sein. Ich fahre die Ems bergan und an der Einmündung des HRK kommt ein kleiner Verdränger aus der Schleuse und überholt mich kurz darauf. Fein, der hat eine Funkantenne, so wird an der kommenden Schleuse in der Ems der Weg sicher frei sein. Und tatsächlich, noch bevor der Frachter wirklich aus der Schleusenkammer raus ist, stehen beide Lichter grün. Also nix wie rein. Die RAN hat ja durch den Umsteuerprop wiklich eine Schokoladenseite. Ich fahre also an der „Marichen“ vorbei und mache weiter vorn ebenfalls an Backbord fest. Es bimmelt, die Schleusentore schließen sich. …. aber nix passiert. Die Crew der Mariechen ruft laut : „ Wir müssen weiter vor, da kommt noch ein Berufler!“ … dann „Wir müssen wieder raus, der Berufler muss vor uns rein“. Auf der Brücke steht ein Polizeiauto. Wassn hier los? Hat die Marine mein Eindringen in deutsche Hoheitsgewässer tatsächlich bemerkt? Ich war schon ganz vorne in der Schleuse, die ganze Strecke rückwärts mit dem Radeffeckt meiner Schraube ?…. ich weiß nicht …. ich will es auch nich ausprobieren. Also wenden auf engstem Raum. Ich brauche drei Züge um die RAN in dem Schleusenbecken zu drehen. Dann geht es halt wieder raus. Die „Mariechen“ und die RAN dümpeln nun im Unterwasser der Schleuse rum und lassen den Berufler rein. Ich bitte die Mariechencrew doch diesmal an Steuerbord fest zu machen und so liegen wir fast nebeneinander in der Schleuse. Der Hub ist schon lang und so kommt es zu dem üblichen Schnack zwischen Bootsleuten. Woher? Wohin? Etc. Ich erzähle kurz meine Geschichte. „Ich glaub ich hab dein Boot in diese Bootegruppe im Internet gesehen.“ Ich bin berühmt?!? Der Skipper der Mariechen ist zufällig auch einer der Kranverantwortlichen im Meppener Yachtclub. Kurz später hilft er mir beim Anlegen am Gästesteg. Leider kann er mir morgen kaum vor Mittag helfen. Frühestens um elf könnte er mich rauskranen. Verdammt! Wo ich doch ausgerechnet morgen bei Sonnenaufgang den Finger ziehen und endlich mal aus der Hüfte kommen wollte. Tja … ist wohl höhere Gewalt. Ich befrage das magische Brett nach der nächsten Einkaufsmöglichkeit und siehe da, Feinkost Albrecht ist nur knappe 2km weit weg. Mein Rücken zwackt schon wieder und ein Spaziergang tut mir sicher gut. In mir werden Erinnerungen wach an die Zeit mit der Rapante in Potsdam. Da haben wir Wochenlang nur von den kulinarischen Spezialitäten von Herrn Albrecht gelebt. …. lauwarmes Bier aus Plasteflaschen, Fertigschnitzel und Nudelsalat. Japp, das gönne ich mir heute! Rapante Gedächtnisschlemmerei. Als ich auf dem Rückweg kurz vorm Hafen bin, hält ein dunkler Van am Straßenrand. Oha, die Geheimförsterei hat mich aufgespürt!?! Das Seitenfenster fährt herunter, „Bist du der Hubert?“ Es ist nicht die Geheimförsterei, sonder der Michael hier aus dem Forum. Er hat die RAN in seinem Hafen erkannt und von ihm stammte ja auch der Tipp hier zu Kranen. Leider hat er keine Zeit mehr für ein Bierchen, aber er sichert mir Hilfe für den Fall der Fälle zu! Ich fühle mich hier gut aufgehoben. Morgen geht die RAN hoffentlich wirklich raus. Gruß Hubert
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Niemand ist unnütz! Man kann immer noch als schlechtes Beispiel dienen! Geändert von Mr-Flopppy (31.08.2017 um 02:01 Uhr)
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Hallo Hubert!
Willkommen in meiner alten Heimat! Muss ein witziges Gefühl sein, fernab der Heimat auf dem Wasser, so wie an Land erkannt zu werden! Notfalls kannst du den Titel in " Promileben - Die Abenteuer der " SY RAN" " umbenennen, wenn es mit der Piraterie mal nicht mehr so läuft. Drücke dir ganz fest die Daumen fürs kranen ! Viele Grüße, Frank
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Huuubeeeerrrttt!!!!
Wat is beim Kran rausgekommen? Wir warten alle ganz gespannt
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Zitat:
Bestimmt in Ohnmacht gefallen Was ich nicht hoffe
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Mit besten Grüßen Andreas
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Hubert hat doch einen geregelten Tagesablauf.....
und da gibts den Tagesbericht nicht vor 24 Uhr bin aber auch Gespannt.... wir sollten Michael Fragen
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und immer eine Handbreit...na Ihr wisst schon Bier im Glas Gruß Rolf Geändert von kpn-hornblower (31.08.2017 um 19:21 Uhr)
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Nein, er ist doch wieder in Deutschland. Also keine offenen WLans mehr und die Handykarte funktioniert auch nicht mehr.
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Morrrpheus auch bekannt als Sascha
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Hubert, schön das wieder alles dicht und die Muscheln ab sind, hast du gleich ein Abendessen.
Geändert von RG69 (31.08.2017 um 20:03 Uhr)
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