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Motoren und Antriebstechnik Technikfragen speziell für Motoren und Antriebstechnik.

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  #51  
Alt 17.09.2023, 20:46
bootohnenamen bootohnenamen ist offline
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Schon, folgende muss aber maschinell geplant werden, dazu muss der Kopf runter. Zuerst die einfache Lösung probieren, dann, wenn nötig, den großen Aufriss.

BoN
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  #52  
Alt 17.09.2023, 22:00
Chrischan! Chrischan! ist offline
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Ich habe mir die Gegenseite angesehen. Ich meine die ist in Ordnung. Aber ich sehe auch auf den Fotos was ihr seht, nur live sieht es nicht so komisch aus. Ich habe noch ein Foto von oben gemacht.

Außerdem auch mit Taschenlampe hinterleuchtet, wobei ich erst auf dem ersten Foto gesehen habe, dass ich weiter unten wohl anstand und dadurch ein etwas größeren Spalt hatte. Aber ich mein, das ist so oder so okay. Was meint ihr?
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  #53  
Alt 18.09.2023, 06:51
menschmeier menschmeier ist offline
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Moin Chrischan,
ich würde die Dichtflächen nochmals säubern und die neue Dichtung beidseitig satt mit dem Motordichtmittel bestreichen, dann ein paar Minuten ab lüften lassen und wieder Rückmontieren.
__________________


M.f.G.
Bo
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  #54  
Alt 18.09.2023, 08:26
skibo skibo ist offline
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Macht nur weiter mit den Pfuschtips.
Im Übrigen ist "Rückmontieren" demontieren
__________________
Gruß Klaus

Schöne Grüße an den August
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  #55  
Alt 18.09.2023, 09:51
uli07 uli07 ist offline
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Aus etwas dickerem Dichtungspapier ne Dichtung selber schneiden.
__________________
Gruß Uli07

Die Augen hatten Angst vor der Arbeit die Hände nicht ...
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  #56  
Alt 18.09.2023, 16:47
Chrischan! Chrischan! ist offline
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Ich war heute bei einem Metallbauer. Er konnte mir nicht helfen, da das Teil aus Aluminium ist (nicht magnetisch) und er es somit nicht in seinen Maschinen befestigt bekommt. Er wusste auch niemanden, der es maschinell könnte. Er meinte manuell schleifen bleibt da.
Nun habe ich das auch angefangen. Aber beim Schleifen und kontrollieren steigen die Zweifel in mir auf. Wenn ich die Delle weggeschliffen kriegen würde (wir hören uns in einem Jahr wieder), hätte ich Sorge, dass das verbleibende Material zu dünn würde.

Klaus, auch wenn es dir gerade bereits die Fingernägel aufgestellt hat, will ich nochmal fragen. Warum wird es nicht mit Dichtungsmasse dicht werden? Ist der Druck so groß, dass das Wasser sich da durchdrücken würde? Oder soll ich Ulis Ansatz als erstes probieren, dickeres Dichtungspapier zu verwenden? Ich glaube, ich muss jetzt eine experimentelle Lösung suchen, notgedrungen.
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  #57  
Alt 18.09.2023, 17:04
Benutzerbild von kleiner Taucher
kleiner Taucher kleiner Taucher ist offline
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Standard Evinrude Motor kommt Wasser aus Zündkerzen

Hallo Chrischan,
ich hatte vor Jahren mal ein ziemlich gleiches Phänomen. War auch noch ein Zweizylinder. Wasser in Kerze und auch im Zylinder. Die Ursache damals war, das die Wand zwischen den zwei Zylindern vom Salzwasser durchgefressen war. In dieser Zwischenwand liegen Spülgänge für die Kühlung der Zylinder. Genau an so einer Stelle war das Aluminium durch und bei jedem Hub zog der Zylinder Kühlwasser in den Zylinder hinein. Ich hatte damals Glück, dass nur ein Zylinder betroffen war, so kam ich noch Heim. Zu reparieren ist das nicht, muss ein neuer Zylinder oder besser gleich beide wechseln.
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  #58  
Alt 18.09.2023, 17:07
uli07 uli07 ist offline
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Ob du das nun per Hand schleifst oder auf ner Maschine ist von der Materialstärke die über bleibt recht egal. Zu dünn wird es auch nicht werden. Das Problem beim Handschleifen ist das das Teil hinterher ne gerade Dichtfläche hat. Da du das Teil recht schnell abbauen kannst wäre die Dichtung die einfachste Variante, wenn es dann dicht wird und wenn nicht hättest du immer noch schleifen können. Jetzt bist du mit dem Schleifen angefangen. Würde ich auch so weitermachen.
__________________
Gruß Uli07

Die Augen hatten Angst vor der Arbeit die Hände nicht ...
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  #59  
Alt 18.09.2023, 17:10
menschmeier menschmeier ist offline
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Christian, was verlierst du, wenn du meinen letzteren Tipp realisierst.
Auch ist Ulis Tipp mit dem Schleifen des Deckels auf einer absolut Planen Grundfläche durchaus brauchbar.
Das doppelseitige Auftragen des Motordichtungsmittels ist dann eine weitere Sicherheit.
Der Wasserdruck dieser Impeller pumpe liegt idR. bei 0,3 Bar
__________________


M.f.G.
Bo

Geändert von menschmeier (18.09.2023 um 17:16 Uhr)
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  #60  
Alt 18.09.2023, 17:23
Benutzerbild von sporty
sporty sporty ist offline
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Hi
Würde ich auch wie Uli schreibt angehen.
Auf einer planen Fläche händisch schleifen.
Dann eine Dichtung aus Dichtungspapier scheiden und beidseitig dünn mit z.B. "Hylomar" o.ä,
einstreichen und zusammen bauen.
Mache ich z.B. beim Deckel unserer Impeller-Pumpe so, wenn der Impeller nach vielen, vielen Stunden in den Deckel eingelaufen ist.
Wobei ich allerdings nur 0,15 mm Papier einsetze.
Grüße
Jürgen
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  #61  
Alt 18.09.2023, 18:46
skibo skibo ist offline
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Ich habe mit nochmal die Fotos von Beitrag 41 und 52 angesehen. Den Deckel kann man schon händisch schleifen. Die Seite Zylinderkopf sieht auch nicht besonders aus. Prüfe diese mal mit einem Haarlineal.
__________________
Gruß Klaus

Schöne Grüße an den August
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  #62  
Alt 18.09.2023, 19:47
Chrischan! Chrischan! ist offline
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Zitat:
Zitat von skibo Beitrag anzeigen
Die Seite Zylinderkopf sieht auch nicht besonders aus. Prüfe diese mal mit einem Haarlineal.
Kannst du mir beschreiben wo du meinst?

Ich schicke mal ein Foto mit nach dem ersten Schleifen. Da sieht man wo die tieferen Stellen sind. Ich hatte aber nur 240er Nassschleifpapier da, damit schleife ich mir einen Wolf. Ich kaufe morgen 120er und 180er und schließe dann mit dem 240er ab. So mache ich es zumindest auch in der Holzbearbeitung.

Wie kommt diese Mulde eigentlich zustande?
Der Verkäufer meinte übrigens er hatte keine Probleme mit dem Motor. Aber ich behaupte, dass Metall hat sich nicht erst gestern verändert, die Zündkerze nicht erst heute Rost angesetzt. Und die weißen Ablagerungen an der Dichtung an der Stelle haben sich auch nicht gerade erst gebildet. Ich bin so kühn und behaupte: gelogen.

Bei einem bin ich mir ganz sicher: wir haben das Problem gefunden. Und dafür bin ich euch schon jetzt sehr dankbar. Ich stelle mal Bier kalt.
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  #63  
Alt 18.09.2023, 20:17
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sporty sporty ist offline
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Zitat:
Zitat von Chrischan! Beitrag anzeigen
Ich hatte aber nur 240er Nassschleifpapier da, damit schleife ich mir einen Wolf. Ich kaufe morgen 120er und 180er und schließe dann mit dem 240er ab. So mache ich es zumindest auch in der Holzbearbeitung.
Hi
Das ist jetzt ein Scherz, oder
Holz- und Metallbearbeitung unterscheiden sich schon.
Speziell wenn es um kritische Aufgaben geht.
Mit 180 er etc. kannst Du anfangen.
Enden solltest Du bei 800er oder 1000er, immer nass.
Geduld mußt Du schon haben.
Und auch bereit sein da wirklich dran zu arbeiten.
Du wirst nicht ein so schnelles Ergebnis sehen wie bei der Holzbearbeitung.
Oder Du bist anschließend überzeugt, daß der Tip nichts getaugt hat.
Grüße
Jürgen
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  #64  
Alt 18.09.2023, 20:37
Chrischan! Chrischan! ist offline
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Nein, kein Scherz. Ich dachte, ich schreibe mal meinen Plan und wenn der so krumm wie mein Zylinderkopfwasserdeckel ist, bekomme ich bestimmt eine Rückmeldung. Und da kam Jürgen und musste sich sogar aufregen. Huch! Danke für deine Hinweise.

Darf ich auf 120er Schleifpapier runter gehen? Oder sind die Riefen dann zu tief?
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  #65  
Alt 18.09.2023, 21:09
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sporty sporty ist offline
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Hi
Mach was Du meinst.
Ist Dein Motor.
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  #66  
Alt 18.09.2023, 21:18
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Ohne Dichtmasse wirst du das Ding sowieso nicht dicht bekommen, da kommt es auf ein paar Schleifriefen auch nicht an.
Das ist ja keine Raketentechnik da oben, kein besonders großer Druck, ein bischen erhöhte Temperatur, sonst nichts. Sollte nur Dicht zu den Kerzengräbern sein.
Mach zur Not zwei Dichtungen rein, eine vernünftige Dichtmasse dazwischen, dann wird das schon.
Sei vorsichtig mit Schrauben anballern, zu zerrst da an jahrzehnte altem Aluminium
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Volker, der irgenwann auf´s Meer will....

Minchen war ein gutes Schiff, es kühlte mein Bier, backte Brötchen auf und durch die Gegend fuhr es mich auch

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  #67  
Alt 18.09.2023, 21:25
Chrischan! Chrischan! ist offline
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Danke Volker für den netten und hilfreichen Beitrag. So dachte ich auch.

Ich glaube beim letzten Mal war ich zu zaghaft beim Anziehen der Schrauben, die lösten sich zu leicht. Ich wollte mich jetzt am Anzugsmoment der Schrauben orientieren. Aber das dürfte zu viel sein für den Aludeckel oder was meinst du? Nach Gefühl oder mit Drehmomentschlüssel arbeiten (wenn ja, wie viel Drehmoment)?
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  #68  
Alt 18.09.2023, 21:40
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volker1165 volker1165 ist offline
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Da keiner weiss, wie oft die Gewinde im Kopf schon malträtiert wurden würde ich persönlich nicht den Werksangaben bezüglich Drehmoment vertrauen.
Profilösung: Deckel Planschleifen, Kopf von oben auch, alle Gewinde mit Helicoils aufarbeiten, dann bekommst du das mit einem Blatt Papier dicht.
Zeitwertgerechte Reparatur: dicke Dichtung oder zwei, gute Dichtungsmasse und mit Gefühl anziehen
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  #69  
Alt 19.09.2023, 00:14
bootohnenamen bootohnenamen ist offline
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Zitat:
Zitat von menschmeier Beitrag anzeigen
Christian, was verlierst du, wenn du meinen letzteren Tipp realisierst.
Auch ist Ulis Tipp mit dem Schleifen des Deckels auf einer absolut Planen Grundfläche durchaus brauchbar.
Das doppelseitige Auftragen des Motordichtungsmittels ist dann eine weitere Sicherheit.
Der Wasserdruck dieser Impeller pumpe liegt idR. bei 0,3 Bar
Ich heiße nicht Uli.....

BoN
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  #70  
Alt 19.09.2023, 08:23
Sealord37 Sealord37 ist offline
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Mit 180 o.Ä. wirst du bei Alu irre, das setzt sich laufend zu. Ich würde mit 60er auf Maß und dann noch mit feinerem ein bisschen schlichten.
Damit das Ganze nicht ewig dauert, würde ich einen Bandschleifer in den Schraubstock spannen und den Deckel vorsichtig und gerade oben drauf drücken. Aber wirklich vorsichtig, damit du nicht ne neue Delle reinschleifst. Und mit niedriger Geschwindigkeit.
Aber dafür ist eine gewisse Feinmotorik erforderlich, wenn die nicht vorhanden ist, lass es lieber.
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  #71  
Alt 19.09.2023, 09:55
skibo skibo ist offline
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Zitat:
Zitat von Sealord37 Beitrag anzeigen
Mit 180 o.Ä. wirst du bei Alu irre, das setzt sich laufend zu. Ich würde mit 60er auf Maß und dann noch mit feinerem ein bisschen schlichten.
Damit das Ganze nicht ewig dauert, würde ich einen Bandschleifer in den Schraubstock spannen und den Deckel vorsichtig und gerade oben drauf drücken. Aber wirklich vorsichtig, damit du nicht ne neue Delle reinschleifst. Und mit niedriger Geschwindigkeit.
Aber dafür ist eine gewisse Feinmotorik erforderlich, wenn die nicht vorhanden ist, lass es lieber.
Ich glaube es ja nicht. Wenn ich solche Tipps lese, denke ich an Heftpflaster und an einen neuen Deckel....
...Warum nicht gleich einen Elektrohobel nehmen?
__________________
Gruß Klaus

Schöne Grüße an den August
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  #72  
Alt 22.09.2023, 20:17
bootohnenamen bootohnenamen ist offline
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Stand der Dinge?

BoN
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  #73  
Alt 25.09.2023, 11:18
Sealord37 Sealord37 ist offline
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Zitat:
Zitat von skibo Beitrag anzeigen
Ich glaube es ja nicht. Wenn ich solche Tipps lese, denke ich an Heftpflaster und an einen neuen Deckel....
...Warum nicht gleich einen Elektrohobel nehmen?
Was hast du auszusetzen? Schon mal Werkzeug in der Hand gehabt?
Klar, wenn man nen stationären Bandschleifer zur Verfügung hat dann nimmt man den. Aber wir leben ja in der Lage.
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  #74  
Alt 27.09.2023, 12:59
Neutral Neutral ist offline
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Schon eine Lösung gefunden? Läuft der Motor wieder?
__________________
Schöne Grüsse !
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  #75  
Alt 27.09.2023, 19:51
Chrischan! Chrischan! ist offline
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Das ist ein zähes Stück Arbeit - 2 Stunden in Summe habe ich mindestens geschliffen. Ich hatte nicht so viel Zeit die letzten Tage. Ich zeige euch mal einen aktuellen Vergleich. Ein bisschen muss ich noch weiter schleifen, aber alles werde ich nicht weg bekommen. Ziel ist es, dass unter der oberen Zündkerzenöffnung ein breites Stück Plan ist.
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Geändert von Chrischan! (27.09.2023 um 20:07 Uhr)
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