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Technik-Talk Alles was nicht Bootspezifisch ist! Einbauten, Strom, Heizung, ... Zubehör für Motor und Segel |
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Themen-Optionen |
#1
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Hallo,
entgegen dem Rat eines wohl geschätzten Bekannten möchte ich doch mal anfragen ob ein Sachverständiger in Sachen Ladetechnik mein Konzept nicht doch absegnen könnte. Ich betreibe ein kleines 5 Meter Boot mit einem Mercury 35 Handstarter von 1985 den ich mit einem Ladesystem Generator 48 Watt, 4 Ampere nachgerüstet habe. Ohne Laderegler gilt es als Standart eine mindestens 30 Ah Batterie hinzuhängen, die das Ladesystem nie wirklich überladen kann, aufgrund von … (ich weis nicht). Aus Platz- und vor allem Gewichtsgründen möchte ich nun aber nur eine kleine Mopedbatterie mit 7Ah installieren. Dabei soll der Ladezustand mittels eines Voltmeters in der Form „überwacht“ werden, indem das Ladesystem über einen einfachen Schalter zeitlich begrenzt zugeschalten wird. D.h. fällt die Spannung unter Last, z.B. Horn, unter 10 Volt, dann schalte ich für drei Stunden den Generator zu. Kann dabei wirklich etwas schief gehen im Sinne von Schaden an den Bauteilen? Das die Gefahr besteht nicht immer eine optimal geladene Batterie zu haben ist bekannt und ohne Bedeutung im rahmen des Einsatzes. |
#2
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Moin,
umgekehrt, wenn du vergisst die Ladung abzuschalten sieht es schon schlechter aus. Wenn es unbedingt so ein Batteriewinzling sein muss würde ich zumindest einen Billigsolarladeregler vorschalten. Dann hast du die Probleme mit dem Ein/Ausschalten nicht.
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#3
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Hallo Burkhart !
Ich habe bei mir einen Gleichrichter/Regler von einer Honda zwischengeschalten und es klappt prima ! Egal ob 7 oder 16Ah . lg Frank
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#4
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Hallo Frank,
kannst du mir sagen von welcher ... ![]() Gruß Burkhard |
#5
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Bitte ... zugeschaltet, nicht zugeschalten
Auch hier: das Wort "zwischengeschalten" gibt es nicht, richtig heißt es "zwischengeschaltet". |
#6
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Entschuldigung ...
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#7
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Bei mir von einer XBR 500 ! Geht aber auch jede andere Ausführung .
(Hoffendlich findet der WOHNBUSFAHRER nicht wieder ein Haar in der Suppe ![]()
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#8
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Hallo Frank,
danke für deine schnelle Antwort (ob ich deine groß oder klein schreibe, für alle Mitleser, ich wünsche dir so viel Selbstwertgefühl das du es nicht persönlich nimmst ...). Kannst du mir kurz sagen ob der Regler zwei, drei oder vier Kabelaugänge hat, d.h. ob das Gehäuse Masse ist und mit welcher Polung an den Kabeln du den Ein- und Ausgang angeschlossen hast ? Danke, Gruß Burkhard |
#9
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@Rottweiler
Tut mir leid, dass du dich persönlich angegriffen fühlst. Früher war das mal anders, da war man zufrieden, wenn man auf einen Fehler aufmerksam gemacht wurde, weil man den dann künftig vermeiden konnte. Mir persönlich liegt viel an unserer Sprache und es tut mir in der Seele weh, wenn ich solche grundsätzlichen Fehler sehe. Ich nehme übrigens nicht in Anspruch, fehlerfrei zu sein und ich lerne gerne dazu.
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#10
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Solarregler geht nicht, weil der bei Erreichen der Spannung kurz schaltet. Da meckert dann der Motor.
Der einzige Weg ist ein Mopedregler, so wie beschrieben. Der verbrät (oder heißt es verbratet? ![]()
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Sportliche Grüße vom Rhein km 705 Micha |
#11
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![]() Zitat:
![]() gruss dieter |
#12
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![]() Zitat:
![]() Um es so simpel und billig wie möglich zu halten, würde ich wie Ralf einen Solarregler verbauen, und zwar einen der gleich auch den Akku vor Tiefentladung schützt. Nur so als Beispiel. PS : passende Sicherungen nicht vergessen !!! Geändert von xtw (04.07.2011 um 08:55 Uhr) |
#13
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Solarladeregler sind nicht für die Ladung mit einer Lichtspule geeignet.
Da in Lichtspulen Spannungsspitzen induziert werden sind hier gesonderte Regler nötig, welche diese unbeschadet überstehen. Zudem befinden sich in diesem Entstörfilter, um optimalen Funkempfang durch die Beseitigung von Störfrequenzen/Spannungsspitzen zu gewährleisten. Was meinst du mit Generator, bzw. welche Bauart eines solchen besitzt du?
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Gruß Chris24 Never change a running system --> ![]() |
#14
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![]() Zitat:
danke für deine wohlmeinenden Worte. Zum einen hätte ich Lust mich mit dir am Hafen zum Kaffe zu Treffen und sich über dieses Thema und die Dynamik auszutauschen ![]() Zum anderen möchte ich nur kurz sagen, das du mich ungefragt koregieren wolltest, d.h. ohne das ich dich dazu eingeladen hätte oder darum gebeten ... . Zum anderen hast du mich an meinem wunden Punkt getroffen, da lasse ich nicht einfach so jeden ran der meint mir etwas "mitteilen" muß. Wenn man so vorgeht darf man vieleicht nicht die wohlwollensten Reaktionen erwarten. Zum anderen gehört dieser Aspekt überhaupt nicht hier rein. Einen schönen Tag noch, Gruß Burkhard |
#15
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Hallo, ich habe in inzwischen mein Ladereglerproblem gelöst, über einen Regler einer Honda Domi NX 650, kostet gebraucht ca. 30 €. Bezugadresse, Anschlußschema und Umgang mit Fehlerquellen bei der Instalation können gerne bei mir angefragt werden.
Gruß Burkhard |
#16
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Hallo zusammen, ich habe das Boot um das es in diesem Thread geht vor einigen Jahren von Burkhard erworben und würde nun gerne eine größere Batterie einbauen. An der Technik hat sich nichts geändert, allerdings ziehen meine Verbraucher die kleine 7Ah Batterie sehr schnell leer weshalb eine größere Batterie sinnvoll wäre. Nun meine Frage ist es möglich eine 44Ah Batterie zu verbauen ohne an der Ladereglertechnik etwas ändern zu müssen? Oder ist es mit dieser Technik nur möglich kleine Batterien zu betreiben?
Vielleicht kann mir ja von Euch jemand weiter helfen. Viele Grüße Stefan |
#17
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Moin moin Stefan,
eine größere Batterie verlängert ganz klar die Nutzungsdauer der Verbraucher (Echolot, etc.), die anschließende Vollladezeit dieser Batterie aber verlängert sich ebenfalls bei unveränderter Ladetechnik. Und ganz wichtig für eine lange "Lebenszeit" der Batterie ist und bleibt, immer eine kontrollierte wieder Volladung nach deren Entladung, d.h. die entladene Batterie nie über Tage/Wochen leer stehen lassen. Notfalls dann mit einem automatisierten Ladegerät ( ab 20,-€ beim Discounter z.B.) nachladen bis dessen Volladeanzeige aufleuchtet, bei einer Blei-Säure Batterie z.B. wenn über eine Stunde konstant 14,4 V direkt an den Batteriepolen gemessen werden kann bzw. 12,6 V nach abklemmen des Laders nach ca. 1h oder länger, bereits ab 12,3 v sollte wieder nachgeladen werden.
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![]() M.f.G. Bo Geändert von menschmeier (06.08.2020 um 13:58 Uhr)
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#18
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![]() Zitat:
@schultzi86: Zitat:
Die Lichtmaschine und deren Leistung ändert sich nicht, und daher sollte der Regler das auch bewältigen.
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#19
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Danke für eure Antworten, in erster Linie geht es mir um die längere Nutzungsdauer. Desweiteren habe ich das Boot maximal eine Woche am Stück im Wasser und lade die Batterie vorher und nachher mit einem Ctek Ladegerät auf. Da das Boot in dieser Zeit aber nur an einer Boje hängt über Nacht habe ich in dieser Zeit keine externe Lademöglichkeit und der Strom wird regelmäßig knapp weshalb ich gerne die größere Batterie einbauen möchte. Mir ging es Hauptsächlich darum ob es mit meiner Ladetechnik und einer größeren Batterie keine Komplikationen gibt. Das sich die Ladezeit über den Motor verlängert ist klar.
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