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Motoren und Antriebstechnik Technikfragen speziell für Motoren und Antriebstechnik. |
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Mercruiser 4,3lx: Verständnisfragen zur Verbesserung des Startverhaltens
Hallo zusammen,
nachdem ich zwar schon seit längerem eifriger Boote-Forum-Mitleser bin, wird dies hier mein erster technischer Thread (und das auch gleich mit einem „Hilferuf“… ). Aber noch vorher kurz zu mir/uns: Mein Name ist Jochen, Mitfahrer sind meine Frau und unser kleiner Hund Bolle. Zusammen sind wir auf dem Wasser im Prinzip erst so richtig seit letztem Jahr unterwegs. Damals noch mit einem Bombard C4 Schlauchboot. Umso erfreulicher war es (speziell für mich ), als meine Frau Anfang des Jahres zu einer Boots-Vergrößerung zugestimmt hat. Seit Freitag letzter Woche sind wir nun stolze Besitzer einer Bayliner 2052 Bj` 96 inkl. Bodenseezulassung und Mercruiser 4,3lx Motor . Der Motor hat erst rund 230 Betriebsstunden ist aber trotzdem bereits unser „Sorgenkind“. Und zwar springt er sehr schlecht an. Über die Boote-Forum-Suchfunktion habe ich mittlerweile herausbekommen, dass wir damit immerhin nicht alleine sind. Nach Lesen der zahlreichen Beiträge tippe ich aktuell auch bei uns auf ein defektes Rückschlagventil der Benzinpumpe (bzw. auf eine defekte Benzinpumpe an sich). Manche von Euch haben anscheinend in die Leitung einen „Pumpball“ montiert, um manuell vor dem Starten Sprit in den Vergaser zu drücken. Andere pumpen vor dem Starten mehrere Male mit dem Gashebel (analog zu der Anleitung im Mercruiser-Handbuch). Nun meine Fragen (ich hoffe es sind für Euch weder zu viele noch zu banale): -> Bewirkt das das Gleiche? Falls ja, warum dann der Aufwand mit der extra Pumpballspritleitung? -> Bei Pumpen über den Gashebel: Mit gedrücktem „Throttle-Only-Button“ oder ohne? -> Wenn das Rückschlagventil funktioniert (wovon im Normalfall ja auszugehen ist), warum muß man dann überhaupt pumpen (nur um das verdunstete Benzin aus dem Vergaser zu ersetzen? Verflüchtigt sich der Sprit denn etwa so schnell?)? -> Wenn „immer“ nur das Rückschlagventil defekt ist, warum rüstet man nicht einfach eines fliegend in der Leitung nach (müßte doch wesentlich günstiger sein als die komplette Pumpe zu tauschen)? -> Ich werde mit großer Sicherheit die Pumpe ersetzen. Habt Ihr einen empfehlenswerten (Internet-)Händler, oder geht immer jeder zu seinem um die Ecke? Eine weitere Frage hätte ich noch zu einem für mich sonderbaren Verhalten (hat aber mit den Startproblemen nichts zu tun): Die angezeigte Drehzahl des Drehzahlmessers passt nicht immer zur Betriebsdrehzahl des Motors. Während der Motor zum Beispiel annähernd (hörbar) konstant bei 2500 U/min dreht, gibt hin- und wieder nur der Drehzahlmesser „gas“ und dreht auf einmal bis zu 1000U/min höher, um ein paar Augenblicke später wieder abzufallen. -> Was kann es damit auf sich haben? Ja ich weiß, Fragen über Fragen... . Wäre trotzdem super, Ihr könntet mir weiterhelfen! Viele Grüße Jochen |
#2
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Hallo Jochen,
ich habe den gleichen Motor, 1993er mit 205 PS. Braucht auch ne Weile bis er läuft. Mein Mechaniker, der immerhin 18 Jahre Werkstattleiter einer großen Yachtwerft war, sagt dass wäre normal. Vor dem Starten drei mal pumpen, mit Throttle only, wenn er nicht anspringt dann mit Throttle only Vollgas geben bis er anspringt. Ich muss immer Vollgas geben bis er anspringt. Wenn er warm ist springt er besser an. Würde mich interessieren wenn jemand den schnell wie einen Einspritzer starten kann...
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Gruß benziner
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#3
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was ist bitte Throttle only????? Hab ich schon öfter gehört aber noch nicht verstanden???? |
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Moin, hast du eine elektrische Benzinpumpe???? Falls ja, ist diese über den Öldruckschalter angesteuert? Falls ja, habe ich diese überbrückt und seitdem springt er sofort an. Das mit dem Starthebel pumpen vor dem Starten ist normal beim Vergaser Motor. Damit erleichterst du das anspringen weil er dann schon etwas Sprit in der Ansaugbrücke hat.
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#5
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nur Gas geben ohne eingelegten Gang
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Es ist ein Jammer, dass die Dummköpfe so selbstsicher sind und die Klugen so voller Zweifel. Bertrand Russell
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Ja, ich habe eine elektrische Benzinpumpe. Heißt das, dass Du mit dem Überbrücken die Pumpe separat ansteuerst? Ist es nicht so, daß mit "Zündung an", die Pumpe sowieso bestromt wird? Also müßte man doch eigentlich vor dem Starten nur länger die Zündung an lassen (um zum gleichen Ergebnis zu kommen), oder habe ich was falsch verstanden? Viele Grüße Jochen Geändert von RedBallooon (03.06.2014 um 19:30 Uhr) Grund: Signatur vergessen |
#7
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Ich würde das für den Startvorgang aber anders definieren und zwar > Nur Leerlaufstellung ohne dabei die Drosselklappe zu öffnen <
gruss dieter
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- Die Birne klar und unten dicht, mehr braucht ein alter Rentner nicht, hier gibts Musik von meinen Friends http://www.youtube.com/results?searc....1.kRWm8KtlxIE |
#8
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Es ist ein Jammer, dass die Dummköpfe so selbstsicher sind und die Klugen so voller Zweifel. Bertrand Russell |
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Hallo Redballooon,
Dein geschildertes Problem ist mir bekannt. Ich hatte ein 5.0 Vergaser mit mechanischer Benzinpumpe. Startverhalten kalt und nach langer Standzeit schlecht. Ich vermute das du (aufgrund des Baujahres deines Motors) auch nur einen mechanische (Unterdruck) Benzinpumpe hast. Hier wird erst Benzin gefördert wenn der Motor dreht. Verdunstung, leichte poröse Schläuche, defekter Rückschlag sind die Gründe dafür. Mit Hilfe eines Pumpballs wird dieses Problem behoben (Pumpen bis es im Vergaser ankommt + 1/2 Pumpschlag). Also bevor du teure Reparaturen durchführst, empfehle ich diese Maßnahme (unter € 10,00 + 20 min Arbeit). |
#10
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gruss dieter
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#12
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Hallo zusammen,
vielen Dank schonmal für Eure Unterstützung! Mir ist bewußt, dass es tatsächlich noch andere Threads zum schlechten Startverhalten des Motors gibt. Leider wurden bei diesen nicht die Fragen beantwortet, die ich mir gestellt habe. Trotz allem hat sich jetzt aus Euren Beiträgen mir folgendes erschlossen: - Gepumpt wird mit gedrücktem "Throttle-Only-Button" (wer auch immer auf diesen blöden Namen gekommen ist ) - Der Pumpball kommt bei Motoren mit mechanischer Spritpumpe zum Einsatz (also bei mir nicht). Am Wochenende bin ich auf jeden Fall wieder am See und werde das Ganze testen (und anschließend berichten )!
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___________________________ Viele Grüße aus dem Süden (leider nur Deutschlands... ) Jochen |
#13
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Man könnte ja schreiben, stell den Vergaser inkl Startautomatik richtig ein, dann klappts auch mit dem Kaltstart.
Wobei beim Kaltstart sowieso schonmal der erste Konflikt auftaucht. Jeder Motor möchte gern nach dem Kaltstart mit etwas erhöhter Leerlaufdrehzahl laufen damit er nicht abstirbt weil seine Kraftstoff/Luft Gemischbildung auf Grund verschiedener Umstände noch nicht so richtig funktioniert. Da der Bootsbesitzer aber in der Regel gleich losfahren will, hat er nun ein Problem beim Gang einlegen, das kracht dann ziemlich unangenehm im Antrieb wenn der Motor nun mit 12-1300 U/min laufen würde. Also muss man beim Boot hingehen und lässt den Motor nicht nach Kaltstart mit erhöhter Drehzahl laufen, was wieder dazu führen könnte, dass der Motor abstirbt. Also muss man im Vorfeld schon mal den Gashebel etwas über die Leerlaufstellung schieben und halten damit der Motor durchläuft. Zwei bis dreimal bei kaltem Motor mit den Gashebel pumpen ist auch ganz gut, dabei wird über die Beschleunigerpumpe Kraftstoff in den Versager eingespritzt sodas ein fetteres Gemisch für den Start bereit steht. Pumpt man zuviel oder auch bei warmen Motor dann säuft der Motor ab und will auch nicht anspringen, dafür schiebt man dann den Gashebel bis Vollanschlag und startet den Motor bis er anspringt, natürlich dann Gashebel wieder zurück nehmen. Gibt natürlich noch ne Reihe mehr Fehlermöglichkeiten, die alle beschreiben dauert bestimmt länger als ne Reparatur vor Ort. Also man sieht, alles nicht so einfach, etwas Zusammenhangerkennung muss schon da sein, am Auto oder Motor rumfummeln will und kann bald jeder, natürlich viele selbsternannte Fachleute darunter, ob gut oder schlecht ist dann die Frage. Merkwürderweise liest man aber nie etwas von Leuten, die der Schwiegermutter die Mandeln rausnehmen oder Blinddarm bzw. Wurmfortsatz entfernen oder auch Implatate für neue Beisserchen setzen, da geht komischerweise keiner dran. Dann Dein Drehzahlmesser, kann auch mehrere Ursachen haben, mechanisches Problem am Drehzahlmesser selbst, dafür hab ich dann so einen schönen uralten NF Generator rumstehen, wo man dann z.B. den Drehzahlmesser oder auch Tacho auf der Werkbank laufen lassen kann. Man kann auch mit nen Oszi oder sowas ähnliches das Signal messen was der Drehzahlmesser braucht das geht auch. Ansonsten ohne Geräte und Fachwissen bleibt das übliche Auswechseln der Teile bis dann mal alles wieder richtig läuft, gruss dieter
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- Die Birne klar und unten dicht, mehr braucht ein alter Rentner nicht, hier gibts Musik von meinen Friends http://www.youtube.com/results?searc....1.kRWm8KtlxIE Geändert von diri (05.06.2014 um 13:47 Uhr)
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#14
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96er Baujahr, Zündkabel (die Entstörten ,Orig.) sind fertig. Neue, ggf. Verteilerkappe, Zündkerzen mit wechseln, 3x pumpen, Start nach 2 Sekunden (war bei mir so).Wenn am Vergaser alles in Ordnung ist, ist genügend Sprit zum Einspritzen da, daß der Motor anspringt, wenn dann Öldruck da, läuft auch die B-Pumpe (u Motor).
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#15
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Hallo Jochen,
wie wir am Wochenende gesprochen haben, hat dein Motor das gleiche Startproblem wie meiner. Wenn er länger als 3 bis 4 Tage steht will er nur schlecht anspringen. Bei mir hat der Vorbesitzer das mit einem Pumpball gelöst und das funktioniert ganz gut. Du hast dir es ja an meinem Boot angeschaut, wo der Pumpball installiert wird. Zu deinem Drehzahlproblem: Das hatte ich an meinem ersten Boot auch mal. Schau mal hinter dem Drehzahlmesser, da ist so ein Drehschalter wo man die Anzahl der Zylinder (4-6-8) einstellen muss. Dreh diesen mal und stelle ihn wieder auf die 6. Bei mir hatte das damals geholfen. Gruß Rudolf
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Bayliner 1850 Capri (Verkauft) Sea Ray 200 OVS (Verkauft) Rinker Captiva 232 und Jetski Seadoo 255 RXP
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#16
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Wenn der Vergaser-Motor warm schlecht anspringt, liegt es oft daran, dass das Benzin im Vergaser nach dem Abstellen überkocht und der Ansaugtrakt dann mit Benzindämpfen gefüllt ist.
Abhilfe schafft ein Spacer aus Kunststoff. Wenn der Motor kalt schlecht anspringt, kann o.g. eine Rolle spielen, aber auch eine schwache Zündanlage, niedrige Kompression,... Mein 5.7LX aus 1996 ist vor zwei Wochen nach knapp 1 Jahr Standzeit sofort angesprungen. Etwas Vergaserreinigen in die Drosselklappenöffnung gesprüht, 1/3 Gas mit Throttle only und der Motor sprang beim ersten Schlüsseldreh an, ohne auch nur eine Sekunde zu orgeln. Allerdings habe ich einen Spacer installiert, eine Hochleistungszündspule und Iridium-Zündkerzen. Als Zündkabel habe ich nicht die Graphitkabel, sondern spiralgewundene Kabel. Die Graphitkabel brechen recht gern. Die Bezeichnung "Throttle only" macht übrigens sehr viel Sinn: Wenn man den Gasgeben nach vorne schiebt, dann passieren eigentlich zwei Dinge: 1. Der Gang wird eingelegt 2. Die Drosselklappen (Throttle) öffnen sich Wenn man den "Throttle only" drückt, öffnen sich nur die Drosselklappen, der Gang wird nicht eingelegt - also throttle only. Die Schwankungen am Drehzahlmesser können an einer schlechten7korrodierten Masseverbindung des Drehzahlmessers liegen. Einfach mal den Kontakt lösen, Kontaktspray drauf und Kontakt wieder anbringen. Oft reicht das schon. Gruß Götz |
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Zitat:
Benzin kocht nicht über, es verdampft höchstens und kühlt sich und umliegende Teile dadurch ab. Zitat:
Zitat:
Öldruck war beim Start bei 0,0 und dann zünden.... na ja Verschleiß produziert wie nach 5.000 BST. Da hast du ausnahmsweise Recht, ausser....die Zündkabel brauchen einen definierten Innenwiderstand, so wie die Mercs. "Macht Sinn" gibt es nicht. Guggst Du: http://www.iaas.uni-bremen.de/sprach...eutschen-sinn/ Zitat:
Kontaktsprays sind die Vorstufe zum "Elektroteufel". Verstehst?? |
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Zitat:
Meine Herren, was geht hier ab. Ich frage ich hier immer wieder warum es sich hier soooo viele Leute im Leben so schwer machen.
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Ich habe notgedrungen Zeit weil mein Kutter noch nicht im Wasser ist und ich deshalb "a bissl dünnhäutig" bin.
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#20
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Hallo nochmal,
wie versprochen wollte ich Euch ein kurzes Feedback zum letzten Wochenende geben: Der Motor sprang tatsächlich trotz vorherigem mehrmaligem Pumpen mit dem Gashebel und diversen "Anlasserpausen" erst nach ca. 2-3 Minuten (!) an . Die Stimmung an Bord war schon kurz vor dem Kippen , als der Motor endlich zum Leben erwachte . Die Tage danach sprang er Morgens (nach Pumpen + zugestelltem Gashebel) eigentlich sofort an, allerdings ist er mir zweimal wieder ausgegangen, als ich den Gashebel zurück Richtung Leerlauf genommen hatte um den Gang einzulegen (ca. 30 Sekunden nach morgigem "kalten" Motorlaufen). Danach mußte der Anlasser wieder mindestens ein bis zwei Minuten leiden. Keine Ahnung was da nicht stimmt . Jedenfalls habe ich heute früh auf Grund Eurer diversen Tips und Ratschlägen sowie der telefonischen Beratung von Cyrus umfangreiche Ersatzteile (Benzinpumpe, Zündkerzen, Verteilerkappe,..) bei demselben bestellt. Auch wenn vielleicht nicht alles ursächlich für das Startverhalten ist, wird sich der Motor hoffentlich trotzdem freuen (nachdem er bisher nur jährliche Ölwechsel und Einwinterungen erleben durfte) . Bezüglich dem Drehzahlmesserproblem hatte ich den Tip von Cyrus bekommen, dass das mit einem Finger (oder Abgreifer? - sorry, mir fällt gerade der exakte Begriff nicht ein) in der Verteilerkappe zusammenhängen kann. Ich werde sie tauschen und schauen was passiert. Vielen Dank nochmal für Euren zahlreichen Support ! Toll wie Ihr Euch mit Gedanken macht und helfen wollt ! Leider steht unser Boot ca. 200km entfernt, sodass ich (selbst wenn die Teile schnell kommen sollten) nicht so rasch zum Umbauen komme werde, wie ich gerne würde. Sollte es aber soweit sein, werde ich Euch wieder informieren, wie der neue Stand aussieht! Sollte trotzdem noch jemand vorher eine Idee haben, warum der Motor nach Anspringen (im kalten Zustand) mit Leerlaufdrehzahlrücknahme ausgeht und danach praktisch nicht mehr an, würde ich mich um einen weiteren Ratschlag freuen! Viele Grüße und ich hoffe, dass sich die Aufregung der letzten Beiträge bald wieder legt !
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___________________________ Viele Grüße aus dem Süden (leider nur Deutschlands... ) Jochen |
#21
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Zitat:
Sag mal, suchst Du Streit ? So einen unmotiviert unfreundlichen Beitrag habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Sachlich falsch ist er nebenbei auch noch, aber ich mache mir jetzt nicht die Mühe alle Deine Fehler im einzelnen zu korrigieren, wird sowieso nutzlos sein. Gruß Götz
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#22
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Zitat:
Moin, in meinen alten Opel mit DCOE Weber Vergasern kochte das Benzin nach jedem Abstellen. Und nach einer einer Runde auf der Rennstrecke konnte man das durch die geschlossene Motorhaube hören. Das zum Thema "nonsens", aber das ist zum Glück Eure Baustelle. Gruß Alex
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Many things are Jacket like Trousers |
#23
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Ihr meint Dampfblasenbildung.
Unter Dampfblasenbildung versteht man die vorzeitige Verdampfung leichtflüchtiger Kraftstoffbestandteile im Kraftstoffsystem. Dadurch kann Kraftstoffmangel mit Verzögerungen beim Heißstart oder Aussetzen des Motors nach dem Heißstart auftreten. Die Weber bzw. das Ansaugrohr wird auch nicht gekühlt,oder. Meine Frage wäre. Wenn "gepumpt" wird( nach längerer Standzeit) mit dem Gashebel, wird dann auch über die Beschleunigerpumpe, Kraftstoff eingespritzt. Sieht man normalerweise, wenn man die Kaltstartklappe öffnet. Die Zündanlage muss natürlich in Ordnung und richtig eingestellt sein. Ausreichend Kompression sollte auch vorhanden sein
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Grüsse aus Dortmund Double Vize 2014 Jörg Geändert von Manta0773 (12.06.2014 um 09:51 Uhr) |
#24
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Ich habe eine interessante Erfahrung gemacht: Musste bei meinem 4,3 LX von 1992 auch immer Orgeln ohne Ende. Fahre zur Zeit mit Super plus von ARAL. Das Ding springt sofort an. Hammer.
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Gruß benziner |
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