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Technik-Talk Alles was nicht Bootspezifisch ist! Einbauten, Strom, Heizung, ... Zubehör für Motor und Segel |
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Themen-Optionen |
#1
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Hallo zusammen,
kurze Anfängerfrage: Benützt ihr um den Lenzstopfen abzudichten auch ein Teflonband? Falls ja, wie oft wickelt ihr das Band um den Lenzstopfen herum, also wieviel Lagen? ![]() Grüße Alex |
#2
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Das kommt auf die Art des Lenzstopfens an. In der Regel benötigt
der keinerlei zusätzliche Dichtung. Bei den Plastik-Dingern ist ein Gummi-O-Ring rum und bei anderen hält es rein über das Gewinde dicht. Es ist ja kein Druck drauf.
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. . Akki ![]() dieser Beitrag wurde ohne KI erstellt...
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#3
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Ok, es ist ein ganz normaler Lenzstopfen aus Messing. Als ich das Boot vom Kundendienst abgeholt habe, hing der Lenzstopfen mit ein paar Umwicklungen vom Teflonband am Lenkrad...
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#4
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Hallo,
in den vergangenen 15 Jahren habe ich/der Servicearbeiter IMMER ein Teflonband mind. zweimal um das Gewinde des Lenzstopfen gewickelt. Auch wenn der Druck nicht groß ist, kann es immer sein, dass der Stopfen ohne Dichtband etwas Wasser durchlässt. Wenn man nur Slippt und das Boot nach einigen Stunden wieder aus dem Wasser holt, mag es sein, dass man auf das Dichtband (Teflonband) verzichten kann - ich persönlich würde IMMER ein Teflonband benutzen!
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![]() Gruß Berni ![]()
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#5
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P.S. du wirst es auch beim Eindrehen merken, dass es deutlich schwerer geht, da jeder Zwischenraum "abgedichtet" wird....
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![]() Gruß Berni ![]()
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#6
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Normal eindichten mit Hanf geht auch ist sogar besser und einfacher Hanf zum dichten zu bewegen, vor allem bei Wasser!
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mit sportlichem Gruß Michael BreakOutAnotherThousand ![]() |
#7
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Also bei 2-3 Umwicklungen gehen die letzten 2-3 mm ganz schön schwer, glaub sogar, dass ich ihn gar nicht zu 100% reingedreht bekommen habe.
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#8
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Ich hatte als Lenzstopfen eine Kunststofffassung und der Stopfen war ebenfalls aus Kunststoff. Totaler Käse. Der Flansch der Fassung war gebrochen und dicht war das ganze auch nicht mehr. Bin dann her gegangen hab eine Messingfassung mit passendem Innen-und-Aussengwinde eingeschraubt. Da ich eh Laminierarbeiten am Spiegel machen musste hab ich den Stopfen gleich mit einlaminiert. Seitdem ist Ruhe. Der Kunstoff-Lenzstopfen in die Messingfassung eingeschraubt und fertig. Ist kein Wasserlieger das Boot.
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Gruß Sascha |
#9
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viiiel zu fest rein würgen. Niemals Werkzeug benutzen! Handfest reicht. Bei Slip-Booten braucht man in der Regen kein zusätzliches Dichtband, bei Wasserliegern würde auch ich eher einem Dichtband vertrauen.
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. . Akki ![]() dieser Beitrag wurde ohne KI erstellt...
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#10
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![]() Zitat:
das es die letzten 2mm schwer geht ist immer so, zeigt, dass das Teflonband "greift". Der Stopfen sollte aber "reingehen", bei mir ist es so, dass man zum Schluß ein wenig Teflonband am Rand des Stopfen sieht. Wenn er nicht ganz reinzudrehen geht, einfach noch mal raus, ein bißchen weniger Teflonband und nochmal versuchen...merke dir aber (zumindest so ungefair...) wie viel Teflonband du genommen hast, macht es beim nächsten Mal einfacher ![]() Mit Hanf geht es natürlich auch, ich persönlich finde es mit Teflonband aber angenehmer, habe immer eine Rolle im Boot liegen...
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![]() Gruß Berni ![]()
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#11
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![]() Zitat:
Das mit dem Reindrehen ohne Werkzeug gilt aber nur für die Kunststoffstopfen oder die aus Gummi (die beim Drehen im Umfang "dicker" werden); die aus Massiven Messing haben ja extra einen "Vierkantkopf" für den Schraubenschlüssel, die muss man mit Werkzeug eindrehen....
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![]() Gruß Berni ![]()
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#12
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![]() Zitat:
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. . Akki ![]() dieser Beitrag wurde ohne KI erstellt...
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#13
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Alles klar, war nicht böse gemeint; hoffe es kam nicht all zu "altklug" rüber
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![]() Gruß Berni ![]() |
#14
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![]() Zitat:
![]() Aber auch die Messing-Dinger braucht man nicht mit aller Gewalt rein zu würgen. Die haben nämlich einen Dichtkonus oder sind sogar selber konisch gebaut und dichten sich selber beim reindrehen.
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. . Akki ![]() dieser Beitrag wurde ohne KI erstellt...
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