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Deutschland Alles rund um Deutschland. Nordsee, Ostsee, Binnen. |
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Themen-Optionen |
#1
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Guten Tag
Ich möchte mich zuerst vorstellen. Peter 55 Jahre alt, früher Segler jetzt Hausbootfahrer weil da die Rotweingläser nicht so schnell umkippen ![]() |
#2
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Moin Peter,
neben der Brückenbreiten sind wohl auch die Schleusenbreiten und die üblichen Breiten der Boxen in den Häfen ein limitierender Faktor. Hier kannst du mal gucken: http://www.wsa-berlin.wsv.de/wassers...Bruecken05.pdf Klaus, der nicht über 4,5 m gehen würde
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Gruß aus Potsdam Klaus Nur weil ich nichts dazu schreibe, heißt das noch lange nicht, dass ich nichts zu sagen hätte.
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#3
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Hallo Klaus. Danke für die ANtwort. Die Stubenrauchbrücke in Köpenick bremst ja schon einen auf 4,50 zu gehen... Deshalb nur 4,20 auch wenn es schon immer "spannend" ist mit so wenig Platz durchzugehen...
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#4
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Selbst die, in meinen Augen recht einfältigen Preußen sollten Schleusenbreite und Brückendurchfahrtsbreite zueinander passend gestaltet haben. Ich schließe mich der Empfehlung von Klaus an. Nach schneller Durchsicht meiner beiden NV-Karten habe ich auch nichts gegensätzliches gefunden. ohne Gewähr.
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Der Hübi, zu allem bereit, aber zu nix zu gebrauchen ![]()
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#5
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![]() Zitat:
![]() Watt is mit der Stubenrauchbrücke? Die hat in der Mitte 5 m Breite. Kannst du locker durch. ![]() Und die Ruppiner Gewässer ... da überlegen wir mal ... welches WSA ist da zuständig? ... ah, Eberswalde ... nee, ist ja ein Landesgewässer! ... aber es gibt 4 Schleusen mit 5 m Breite ... also sollten die Brücken auch so breit sein, alles andere macht keinen Sinn ... ![]() Zum selbst guggeln: http://www.lbv.brandenburg.de/schleusen.htm#t_1 Ich bleibe bei 4,5 m. Eine Anmerkung: Wenn du von "Berliner Gewässern" sprichst, aber "Ruppiner Gewässer" meinst, dann hast du dich im Bundesland vertan. ![]() Klaus, der schon mit einem 100 m Schiff mit 11,45 m Breite in eine 11,75 m breite Schleuse gefahren ist
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Gruß aus Potsdam Klaus Nur weil ich nichts dazu schreibe, heißt das noch lange nicht, dass ich nichts zu sagen hätte. Geändert von Fronmobil (16.04.2018 um 06:12 Uhr)
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#6
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Da würde ich mitgehen. Im Prinzip kann man sich am Finowmaß orientieren, damit deckt man alles östlich der Elbe ab. Das würde sogar 4,60 bedeuten, aber als Privatfahrer will man ja an sich mit Fendern schleusen, und bei 4,50 sollte auf beiden Seiten mit Fendern noch etwas Luft sein.
Matthias
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#7
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Hallo Peter,
wir sind seit 15 Jahren in Europa mit 4,40m unterwegs auch 2 Mal in Lindow. Dafür waren die 70cm Tiefgang schon eher das Kriterium. ![]() Gruss Edi,
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#8
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Die Spree flussaufwärts des Schwielochsee (Abzweigung im Glower See, um genau zu sein) ist laut meiner Karten vom KartenWerft-Verlag nur für Boote bis 13 Meter Länge und 3,50 Meter Breite zulässig.
Wer mit einem Kahn von weit über 4 Meter Breite plant, sollte dann aber auch die Durchfahrthöhe an den Brücken beachten. Vor allem, das diese zum Teil gewölbt sind. Und Tiefgang außerdem.
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#9
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Ich hätte generell keine Lust auf so einen Dampfer. Habe selber 14x4 und finde das hart an der Grenze in unserem Revier.
Du wirst an mich denken wenn du einen Liegeplatz suchst in einem Gasthafen....
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#10
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Vielen Danke für die vielen Antworten
Fronmobil... nicht böse sein. Bin Pole in Hessen sozialisiert und lebend in Bad Saarow und Berlin seit 20 Jahren. Da halte ich es eher mit Lodda... "Mailand oder Madrid- hauptsache Spanien" ![]() Nini.... Danke! 4.40 bis Lindow! Super! Da lacht mein Herz ![]() Pianist... 3m hoch soll meine bewegliche Gartenlaube werden ChrAK78- Glower See da war ich tatsächlich noch nie:-( Bildungslücke ![]() Jaha.... mein Traum ist Gasthäfen nur zum Tanken oder Entsorgen anzulaufen ![]() |
#11
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![]() NUR DER HSV / unaufsteigbar ![]() Leidenschaftlicher Dieselfahrer
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#12
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Matthias
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#13
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#14
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Jepp, die BOOTE Ausgabe Mai 2o18 ist wirklich lesenswert ...
![]() Klaus, der sich schon ein Exemplar gesichert hat
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Gruß aus Potsdam Klaus Nur weil ich nichts dazu schreibe, heißt das noch lange nicht, dass ich nichts zu sagen hätte. |
#15
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Im Prinzip finde ich das Heft samt Beilage ziemlich gut. "Wohnen am und auf dem Wasser" ist mit Sicherheit für viele Leute ein sehr attraktives Thema. Aber bin ich der Einzige, dem es missfällt, dass dort mit keiner Zeile auf die ganzen möglichen Schwierigkeiten eingegangen wird? Also zum Beispiel was das Finden eines legalen Dauerliegeplatzes angeht, die permanente Ver- und Entsorgung, ggf. weitere juristische Hürden bis hin zum Melderecht?
Im Prinzip entsteht dadurch doch der Eindruck, dass man sich mit einem Wohnboot überall hinpacken darf. Dabei ist ja eher das Gegenteil der Fall: Immer mehr Gegenden arbeiten eher daran, genau solche schwimmenden Häuser zu verhindern. Also der Focus war zu sehr auf den Booten bzw. schwimmenden Objekten, aber es wurde meiner Meinung nach zu wenig über die politischen Rahmenbedingungen geschrieben. Matthias
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#16
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Wann wurde Dir Dein Heft 05-18 zugestellt?
Meins sah am Freitag ziemlich durchgelesen aus. Gruß Henry |
#17
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Vor ein paar Tagen, weiß ich nicht mehr so genau. Meinst Du, Dein Briefträger hatte das erst mal mit nach Hause?
Matthias |
#18
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Hat jemand Kontakt zum DMYV? Vielleicht sollten die mal dazu Stellung nehmen.
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#19
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Ich habe die Ausgabe nicht gelesen. Danke für den Tip! Auch wenn es provokativ klingt..... Wo ist der Unterschied zwischen einer breiten Stahlyacht Größe 13plus und einem Hausboot in gleicher Größe? Ich komme vom Segelboot und bin auf Stahlyachten umgestiegen, weil es mir zu sehr gekippelt hat. Ich hasse das Gerenne über Treppen und finde viele Boote sehr "verbaut" weil es große tote Winkel gibt, die Platz kosten aber nicht wirklich genutzt werden können. Auf einem Hausboot habe ich alles auf einer Ebene und kann den Raum besser nutzen. Sonst sind mir auf den ersten Blick keine grossen Unterschiede sichtbar. Ich bewege mich mit meinem Hausboot mit (fast) gleicher Geschwindigkeit von A nach B und suche (wahrscheinlich) auf dem Wasser das Gleiche wie der Besitzer eines Verdrängers .... Ruhe und Entspannung auf dem Wasser. Ohne dabei auf mehreren Ebenen zu springen. Die Fragen interessieren mich und sollen nicht als Kritik verstanden werden.
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#20
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Meinst Du jetzt den technischen oder den juristischen Unterschied? Einmal reden wir über Boote mit einem gewissen Tiefgang, die in erster Linie zum Fahren gedacht sind. Und das andere sind Pontons mit Hüttenaufbau, die in erster Linie dafür gedacht sind, irgendwo längere Zeit festzumachen. Die haben entweder gar keine oder nur eine sehr geringe Motorisierung. Die gelten dann als "schwimmende Anlage" und werden anders behandelt als Fahrzeuge.
Matthias |
#21
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@Ickeberlin
Das Thema "Hausboote" ist ein großes. Du solltest dich unbedingt, bevor du an dein Projekt gehst, mal da informieren: https://www.boote-forum.de/showthrea...6rdenwillk%FCr und da: https://www.boote-forum.de/showthrea...6rdenwillk%FCr Nur um einen ersten Eindruck zur Problematik zu bekommen. ![]() Klaus, der auch so seine Meinung hat
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Gruß aus Potsdam Klaus Nur weil ich nichts dazu schreibe, heißt das noch lange nicht, dass ich nichts zu sagen hätte.
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#22
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![]() Zitat:
Henry |
#23
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Der Unterschied zwischen 14 Meter Stahl und 14 Meter Floss ist die Breite. Ein Hausboot auf Katamaranrumpf hat doch locker über 5 Meter, n Motorboot ist deutlich schmaler.
Und genau damit bekommst du Probleme in Berlin und der Seenplatte. Ich möchte nicht in den Sommerferien auf der Müritz einen 5 Meter plus breiten Liegeplatz suchen müssen. Und das wirst Du irgendwann, auch wenn du sagst, dass Du gerne nur ankern möchtest. Übrigens ist es mir völlig egal, wer neben mir ankert. Hausboot oder Yacht oder Surfbrett, das ist mir total latte. Ich bin aber ein bisschen im Thema was Liegeplätze angeht und genau da wird dein Problem liegen...
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#24
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Ähnlich verhält es sich ja, wenn ein Großbritannien-Fan gerne ein Narrowboat nach Deutschland bringen und hier einsetzen möchte. Da ist dann nicht die Breite das Problem, sondern die Länge. Auch für sowas gibt es bei uns eben kaum Liegemöglichkeiten, weil in Deutschland eben die Box und nicht die lange Kaimauer der Normalfall ist.
Vermutlich tut man sich keinen Gefallen damit, wenn man ein zu exotisches Fahrzeug in einem Gebiet einsetzen will, in welchem andere Abmessungen Standard sind. Wenn man die Breite auf 3,90 m beschränkt, dürfte das Angebot an Liegeplätzen sprunghaft ansteigen, weil es viele Boxen gibt, die zwischen den Dalben vier Meter haben. Platz für Fender ist dann allerdings keiner mehr. Matthias |
#25
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![]() Zitat:
Gruß Uwe
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