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Deutschland Alles rund um Deutschland. Nordsee, Ostsee, Binnen. |
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#1
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Bericht einer Fahrt nach Oranienburg und durch die Ruppiner Gewässer zwischen Himmelfahrt und dem Pfingstwochenende 2020.
Strecke 218 km 34 Betriebsstunden Wir (Marion, Gerhard und Hund Willy) starteten Freitag (22.05.2020) vom Heimathafen in Gatow. Nach längerer Wartezeit an der Spandauer Schleuse trafen wir bei Hennigsdorf auf die Narwal, deren Crew (Kerstin, Ralf und Hündin Laika) dort eine kurze Mittagspause eingelegt hatte. Das ist Willy: Am ersten Tag wollten wir noch einen Abstecher zum Schlosshafen Oranienburg machen, den wir noch nicht kannten. Plätze waren dort reichlich frei und wir steuerten zwei dicht beieinanderliegende Boxen an. Laika bewacht den Steg: Der Hafenmeister half bei der Bedienung der "Tallycard", die für die Stromsäulen benötigt wird. Ich brauchte sie am Ende gar nicht, unsere Steckdose versorgte uns bis zum nächsten Tag mit kostenlosem Strom. Die Toiletten waren geöffnet, die Duschen allerdings Corona bedingt gesperrt. Diese Situation trafen wir in fast allen Häfen an. Nur zwei Häfen machten eine Ausnahme und man konnte Duschen. Der Grillabend auf dem Steg wurde vom Regen abgebrochen. Wir hielten die ersten Tage noch konsequent Abstand und so verzog sich jeder auf sein Boot. Die Steganlage in Oranienburg hat übrigens schöne breite Seitenstege, die allerdings aus unverständlichen Gründen mit Baumarkt-Klampen bestückt wurden, welche sich als böse Stolperfallen entpuppten. Am Samstag (23.05.2020) verlegten wir nach dem Frühstück an die Wartestelle der Pinnower Schleuse, wo wir die ersten waren. Hinter uns kam noch ein holländisches "Treppenboot" und ein futuristisches Elektroboot. Kurz nach 13:00 Uhr gab es grünes Licht und wir wurden in der üppig mit Muscheln besetzten Kammer bergauf geschleust. Eine Schleuse bei der man alte Leinen verwenden und nur keine Stange anfassen sollte! Da wir die Hunde mit dabei hatten, waren kurze Tages-Etappen von ca. 30km geplant und Tagesziel war die "SeeLodge Kremmen". Durch den Ruppiner Kanal ging es dann bei recht schönem Wetter weiter. An den Schleusen Tiergarten und Hohenbruch erwartete uns schon grünes Licht und wir konnten die Fahrt ohne größere Verzögerungen fortsetzen. Der Kanal ist stellenweise recht flach, mit 90 cm Tiefgang hatte ich teilweise nur 30cm unter dem Kiel. Landschaftlich ist es Natur pur. Man fährt durch Wälder, der Kanal ist gesäumt von einem Schilfgürtel und man wird begleitet vom Gesang der Rohrsänger. Hier habe ich den Eigner des Elektrobootes beneidet, es muss toll sein, wenn kein Motorengeräusch dieses Naturerlebnis stört. Die SeeLodge Kremmen ist seit 2016 eine reine "Event-Location" ohne Restaurant- und Hotelbetrieb. An die alten Seebrücke aus DDR-Zeiten wurde allerdings eine moderne Steganlage gebaut, die bei unserer Ankunft bis auf ein BunBo leer war. Wir legten längs am Steg Heck an Heck an, um uns am Abend von Boot zu Boot unterhalten zu könne. Es gab Strom, Wasser und eine Toilette ohne Beleuchtung für 12€. Abends wurde gegrillt. Am Sonntag (24.05.2020) starteten wir dann gegen 10 Uhr bei bewölktem Himmel Richtung Neuruppin. Über Kremmener Rhin, Bützrhin und Bützsee ging es idyllisch zur Schleuse Altfriesack (mit zwei Stufen). Auch hier mussten wir nicht lange warten, es gab aber einen kleinen Schreckmoment, als ich hinter der Narwal einfahrend den zugewiesene Platz an einer Leiter als zu knapp empfand und ein Stück zurück setzen wollte. Die Schleusenwärterin hatte das Eingangstor unbemerkt schon fast geschlossen, obwohl ich noch nicht fest war, und ich kam ihm gefährlich nahe, was sie zu einem lauten Ruf veranlasste. "Sie können mich doch nicht so erschrecken" meinte sie. Ich weiß nicht, wer von uns beiden den größeren Schreck bekommen hat. Ich habe die Snekke dann vorne rechts knapp neben die Narwal gelegt und kam so in den vollen Genuss der Bergschleusung. ![]() Das alles lief noch bei trockenem Wetter ab. Auf dem Ruppiner See wartete dann aber eine Gewitter-Zelle auf uns. Blitz und Donner haben wir zum Glück nicht direkt abbekommen, nur kräftigen Regen und 7er Windböen. Zum Glück war das Unwetter vorbei als wir den MC Neuruppin erreichten, wo ich 2 Plätze reserviert hatte und uns der nette Hafenmeister in zwei Boxen einwies. Den Hafen kann man ohne Einschränkung empfehlen. Gute Steganlage in geschützter Lage, sauber Sanitäreinrichtungen und ca. 500m Entfernung zu einer Hautgeschäftsstraße und dem Bahnhof. Den im Bericht von Badmax (https://www.boote-forum.de/showthread.php?t=248890) erwähnten Stadtanleger gibt es leider nicht mehr. Da es immer wieder regnete und auch am Montag kein besseres Wetter in Sicht war, blieben wir 2 Tage in Neuruppin in der Nähe der Zivilisation ![]() Nach 3 Tagen in Quarantäne wagten wir es dann auch abends, auf einem Boot zusammen zu sitzen - natürlich mit gebührendem Abstand. Am Montag kam noch Boots-Peti auf ein Bier vorbei, der beim Seglerverein nebenan untergekommen war und auch zum Gudelacksee wollte. Die Wolkenlücken wurde größer, und so konnten wir am zweiten Abend im fußläufig erreichbaren Ristorante Portofino noch etwas essen gehen. Der Dienstag (26.05.2020) begrüßte uns mit einem schönen Sonnenaufgang, klarem Himmel und ca. 6 Grad Außentemperatur - gut dass wir eine Heizung haben. Wir brachen dann auch nach dem Frühstück zur letzten Etappe Richtung Gudelacksee auf. Durch Alt-Ruppin mit gleichnamiger Schleuse führte uns der Rhin über den Molchow-, Tetzen-, Zermützel- und Möllensee bis zum Gudelacksee. Einige BunBos kamen uns entgegen, eines in Schleichfahrt bremste uns kurz vor dem See noch etwas aus. Vom Gudelacksee hörten wir: Blaues Wasser wie in der Karibik. Das Wasser war schon sehr sauber, aber der Werbellinsee hat mich mehr beeindruckt. Wir machten gegen Mittag eine kurze Ankerpause um Würstchen mit Kartoffelsalat zu verputzen. Danach ein kurzer Anruf beim Hafenmeister in Lindow, der uns zwei Plätze zuwies. Leider hatte er bei der Beschreibung rechts und links verwechselt, so dass wir erst etwas verwirrt die Anlage abgeklappert haben. Nach erneutem Anruf war das aber schnell geklärt, und wir konnten wieder Heck an Heck am Schwimmsteg des sehr gepflegten Yachthafens anlegen, nachdem Ralf die Narwal noch schnell in eine beängstigend enge Lücke zum Leeren des Fäkalien- und Füllen des Wassertanks rangiert hatte. Das Anlegebier war hier frisch gezapft und das Wetter gut. Wir haben uns in Lindow wohl gefühlt, auch wenn der Gastliegeplatz mit 2€ pro Meter bisher der teuerste und die Brötchen vom nahe gelegenen Bäcker die schlechtesten und gleichzeitig teuersten auf der Tour waren. Nach einem Landgang zum nahe gelegenen Netto-Markt, bei dem wir die Bestände an Lebensmitteln auffüllen konnten, gab es dann abends am Steg noch ein gemütliches Zusammensitzen mit großartigem Sonnenuntergang. Der Mittwoch (27.05.2020) begrüßte uns mit spiegelglattem See und blauem Himmel. Nach dem Frühstück ging es entspannt auf den Rückweg. Auf dem Zermützelsee erwischten wir Bootspeti beim Ankern und bildeten kurz ein Päckchen um Hallo zusagen. Danach ging es weiter durch die Schleuse Alt-Ruppin zum MC Neuruppin. Dort waren dieses Mal die Plätze am Kopfsteg frei, der erhoffte spektakuläre Sonnenaufgang am nächsten Morgen blieb aber dank Wolken leider aus. Dafür war nach der Morgenwäsche unser Wassertank leer. Da uns in Kremmen ein Wasseranschluss direkt am Steg erwartete, haben wir für die Fahrt nur zwei 5l-Kanister gefüllt (einen schenkte uns der nette Hafenmeister). Donnerstag (28.05.2020) verließen wir Neuruppin bei bestem Wetter und steuerten auf dem schon bekannten Weg Kremmen an. An der Schleuse Alt-Friesack war die Ampel rot und die Wartestelle mit einem Eisvogel-BunBo ganz am Ende und zwei Booten im Päckchen ganz vorne belegt. Ralf steuerte die Narwal auf den Zentimeter in die Lücke dazwischen und ich legte mich bequem an seine Seite. Wie sich herausstellte, hatte das Hausboot einen Motorschaden und wartete auf den Service, die beiden anderen Boote nutzten die Wartestelle einfach zum Anlegen, es war niemand zu sehen. Nach kurzer Zeit sprang die Ampel auf Grün und wir wurden wie gehabt in zwei Stufen geschleust - diesmal ohne Schrecksekunde. In der See-Lodge Kremmen lagen an unserem Steg vom Samstag schon zwei Delphia Nano Charterboote im Päckchen, ich legte mich daneben. Die Narwal-Crew legte noch einen kurzen Zwischenstopp zur Erfrischung an der Heckdusche ein, ich nahm ein kurzes Bad im Kremmener See bei 19 Grad. Wie ich von einem aufgeregten Hafenmeister erfuhr, ist die Steganlage Basis der Eisvogel-Tours mit diversen Hausbooten und einigen Delphias, und zum Abend wurde die Rückkehr der Flotte erwartet. Wir durften aber doch die Nacht bleiben, Ralf legte später um die Ecke an. Die Gebühr für unser 8m-Boot stieg gegenüber Samstag von 12 auf 15 Euro, dafür konnte ich 150l Wasser bunkern. Wir verbrachten den Abend bei einem tollen Sonnenuntergang und beobachteten die BunBos beim Einlaufen - das mit Motorschaden von der Schleuse Alt-Friesack kam dann auch noch heil an. Freitag (29.05.2020) hatten wir eine zeitkritische Etappe vor uns, da die Schleuse Pinnow an dem Tag nur 3 Mal am Tag schleust und wir die 12:30 Uhr Schleusung erwischen wollten. Abfahrt war daher schon um 08:15 Uhr. Ohne Verzögerungen ging es auf dem bekannten Weg und bei schönstem Wetter durch die Schleusen Hohenbruch und Tiergarten Richtung Heimat. Wenn Ralf nicht so lange mit den Schleusenwärtern geplauscht hätte, wären wir noch schneller gewesen ![]() Da wir nicht noch einmal den Schlenker nach Oranienburg machen wollten, rief ich in Hennigsdorf an und reservierte uns zwei Plätze. Wir kamen dann auch recht früh dort an und legten an einem der beiden Kopfstege bequem Heck an Heck an. Auf Empfehlung der Narval-Crew besorgten wir uns das Abendessen bei einem Fischladen in der Nähe und saßen am Abend noch recht lange in der bequemen Rundecke unserer Nidelv zusammen, um mit Obstbrand aus Kremmen, den Ralf und Kerstin besorgt hatten, auf das Ende der Tour anzustoßen. Am Samstag (30.05.2020) trennten sich dann unsere Wege. Wir legten gegen 08:30 Uhr ab, um möglichst zügig durch die Spandauer Schleuse zu kommen. Das gelang auch - die Kammer war gerade oben und wir hatten als zweite an der Wartestelle kaum eine Leine über den Poller geworfen, da ging die Ampel auch schon auf grün. Mit 6 anderen Sportbooten ging es zügig zuTal. In Rekordzeit erreichten wir den Heimathafen in Gatow, der uns mit frischem Wind aus Nordost begrüßte. Die Einfahrt in die Heimatbox gelang trotzdem problemlos und 8 tolle Tage lagen damit hinter uns. Die Narwal-Crew hatte leider nicht so viel Glück. Ralf wollte durch den Havelkanal nach Töplitz fahren - die Schleuse Schönwalde war aber geschlossen. Also musste er zurück und doch über Spandau fahren. Aber auch die Narwal ist mit Verzögerung wohlbehalten wieder angekommen. Fazit: Die Ruppiner Gewässer sind Entspannung pur: Tolle Natur, wenig Verkehr, keine Riesenboote, dafür viele ältere gepflegte Schätzchen auch aus DDR-Zeiten, keine Raser, nette Hafenmeister, alles sehr gemütlich. Wir haben uns sehr wohl in dem Revier gefühlt. Ich kann mich nicht erinnern, in der Woche auch nur ein Boot in Gleitfahrt gesehen zu haben. Mit unseren Halbgleitern haben wir wohl die größten Wellen verursacht. Ein Abschnitt zwischen den Schleusen Tiergarten und Hohenbruch ist mit 4 km/h ausgeschildert - das war schon etwas zu entspannt. Aber sonst ein tolles Revier, dass man für Boote unter 1m Tiefgang absolut empfehlen kann - besonders zu dieser Jahreszeit. Die Brückenhöhe muss noch beachtet werden, Minimum waren 3,30m wenn ich mich recht erinnere.
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Viele Grüße Gerhard „Intelligenz ist die Fähigkeit, sich dem Wandel anzupassen.“ (Stephen Hawking) Geändert von Kladower (01.06.2020 um 13:30 Uhr)
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#2
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Hey Gerd,
über Tapatalk sind deine Bilder leider nicht sichtbar?! Bei anderen Beiträgen klappt das aber wunderbar. Vielen Dank also für den Text, liest sich super und macht mir Lust, auch mal in die Ecke zu fahren! Danke dir! Edit: sieht so aus: ![]() Geändert von jaha (31.05.2020 um 18:23 Uhr)
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#3
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Auch im "Mobile Style" über den Browser vom Handy sehe ich keine Bilder.
Nun gut, ich will deinen schönen Bericht nicht zerlabern. Gucke mir die Bilder dann heute Abend vom Desktop an...�� |
#4
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![]() Zitat:
![]() Grüße vom alten Rhin bei 8,5km Gerhard wir haben uns glaube auf Höhe der Havelbaude begegnet. Geändert von RG69 (31.05.2020 um 19:13 Uhr) |
#6
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Ich nun auch. Danke Gerd! Geile Ecke, wirklich. Und toller Bericht/Fotoreportage....[emoji10]
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#7
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Schöne kleine Pfingsttour habt ihr da gemacht!
![]() Danke für den Bericht und die Bilder. Top. ![]() In die Ecke bis Neuruppin hab ich es mit dem Boot irgendwie noch nie geschafft. ![]() Klaus, der es auf der Ostsee auch mit wechselndem Wetter zu tun hat |
#9
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Gerhard,
nach deiner letzten Aktualisierung sind die bei mir auch wieder weg... aber schön das es euch Spass gemacht hat. ![]()
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schöne Grüße Tommi ![]() Ich fahr lieber mit dem Fahrrad zum Boot, als mit dem Auto zur Arbeit...
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#11
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Ich verstehe Google nicht mehr.
Rolle rückwärts - jetzt sollten die Bilder wieder da sein, sofern man im Forum angemeldet ist.
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Viele Grüße Gerhard „Intelligenz ist die Fähigkeit, sich dem Wandel anzupassen.“ (Stephen Hawking)
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#12
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![]() Zitat:
alles wieder da... ![]()
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schöne Grüße Tommi ![]() Ich fahr lieber mit dem Fahrrad zum Boot, als mit dem Auto zur Arbeit... |
#14
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Nun seid ihr schon mal in Oranienburg im Schlosshafen und wir waren an dem Wochenende verreist.
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Lieben Gruß Uli ![]() Geändert von Uli D. (01.06.2020 um 20:36 Uhr)
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#15
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Sehr schön Gerdard,
Nun hat es zumindest mal mit einem schnellen Bierchen geklappt, Bis zum nächsten mal Gruß Uschi und Peter ![]()
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#16
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Der Neuruppiner See ist mit ca. 18°C doch recht frisch zum baden.
![]() ![]() Schön wenn man keine Marina braucht, ein Bollwerk reicht auch zum anlegen. Mit etwas über 1,10m Tiefgang gab es auch keine Probleme. Geändert von RG69 (01.06.2020 um 19:30 Uhr) |
#18
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Schöner Törnbericht! Schöne Fotos!Danke!
Die Ruppiner Gewässer stehen noch auf meiner "To do"-Liste. ![]() Wenn nur die Anreise nicht so weit wäre! ![]()
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“I don’t feel very much like Pooh today," said Pooh. Gruß Volker
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#19
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Die Tour bzw. noch weiter zum Gudelacksee haben wir 2017 gemacht, es war eine der schönsten bisher, unvergessen das einzigartige Delta in der Ruppiner Schweiz vom Zermützelsee hin zum Gudelcksee und die wunderbare Naturbelassene Gegend.
Toller Bericht, hat viele Erinnerungen geweckt, Danke!
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Gruß Dete ![]() ![]() |
#20
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Auch von mir ein Dankeschön.
Ein weiterer Törn auf dem Wunschzettel.
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Ceterum censeo Carthaginem esse delendam
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#21
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Hi, schöne Strecke. Ich war zu der Zeit auf der Insel im Gudelacksee mit einer Kanugruppe unterwegs. Dein Boot habe ich glaube ich gesehen .-)
Gruß Riccardo
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#22
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![]() Zitat:
Danke.
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#23
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Der Yachthafen Wustrau war mal der Heimathafen meiner “Yette“. Von dort überführte ich sie nach Werder. Leider war ich wegen des Wasserpegels nie wieder da. Das sollte mal auf einem Trip gen Müritz als Abstecher werden. Aber bei 1,10 Tiefgang war ich nicht mehr so mutig. ABER...keine Drohung
![]() ![]() ![]() ![]() Danke an Euch für den tollen Törnbericht und die schonen Bilder. Euer Jasko ![]() ![]()
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#24
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Vielen Dank Gerhard für diesen schönen Bericht.
Wir sind die Strecke letztes Jahr noch mit der alten Étoile gefahren, war traumhaft so wie du beschrieben hast. Leider können wir das mit unserer neuen Étoile nicht mehr machen, die 3,30m Brücke ist das k.o. Kriterium für uns, sooo flach bekommen wir unsere nicht mehr hin, und mit 1,10m Tiefgang will ich da auch nicht durchpflügen. Tolle Tour, schöne Fotos, vG Frank
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"Ich mag nicht mit Ihrer Meinung übereinstimmen, aber ich werde bis aufs Blut dafür kämpfen, dass Sie das Recht haben, sie zu äußern." - Voltaire
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#25
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Moin
Wir sind heute von einer kleinen Reise auf dieser Strecke zurückgekommen und haben auch fast nur positives zu berichten. Anzumerken ist, dass zwischen den Schleusen Tiergarten und Hohenbruch gebaut wird. Die Baufahrzeuge sind sehr groß und der "Vorarbeiter" oder "Chef" ein wenig cholerisch. Einem Charterbootfahrer gegenüber hat er sich sehr rüpelhaft verhalten und ihm beinahe seine Baggerschaufel aufs Deck gestellt. Wir selbst haben uns mit seinem Personal abgesprochen, junge Leute und sehr höflich. den herumbrüllenden Ar... im Hintergrund habe ich einfach brüllen lassen. Hat hervorragend geklappt und der Typ lernt eh nichts mehr. Ansonsten ist es gut zu sehen, dass man sich seitens der Brandenburger Behörden ein wenig um den Kanal kümmert. Schöne Fahrt für 4 Tage plus X. Gruß und bleibt gesund Kapitaenwalli |
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