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Kein Boot Hier kann man allgemeinen Small Talk halten. Es muß ja nicht immer um Boote gehen. |
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#51
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Hier hab' ich schon alles dazu gesagt: http://www.boote-forum.de/showpost.p...0&postcount=44 |
#52
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In ca. 10 Jahren sind die Akkuhersteller in der Lage, preiswerte und leistungsfähig Akkus herzustellen. Dann beginnt ein neues Zeitalter, das Auto ist dann ein Fortbewegungsmittel und ein Energiespeicher.
Ihr müßt Visionen haben, Visionen........ ![]() ![]() ![]()
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Gruß Dirk SAGA 27 AK mit Yanmar 4JHE |
#53
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Mit einem Exemplar davon beobachtete der italienische Naturwissenschaftler Galileo Galilei (Professor in Padua, *15. Februar 1564, † 8. Januar 1642) unter anderem auch die Oberfläche des Mondes, und entdeckte dort Landschaften mit Bergen, Tälern und Kratern. Daraus folgert er, dass einige der Himmelskörper ähnliche Objekte sein müssen, wie unsere Erde. Begeistert von seiner Erfindung, lud er seine Fachkollegen ein, durch sein Fernrohr zu schauen, doch man weigerte sich aus dogmatischen Gründen, seiner Einladung zu folgen. Vielmehr wurde Galileo Galilei für diese und eine Reihe weiterer Leistungen eingesperrt (unter Hausarrest). Nun sollte man meinen, im 20. Jahrhundert sei die Toleranz größer. Aber das Verhalten des menschlichen Geistes scheint ein zeitloses Phänomen zu sein ... Erinnern wir uns nur an Worte eines Urvater der Quantentheorie Max Planck: “Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, daß ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, daß ihre Gegner allmählich aussterben und daß die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht ist.” – Max Planck: “Wissenschaftliche Selbstbiographie”, Johann Ambrosius Barth Verlag, Leipzig, 1948, S.22. PS: Einfach mal nicht nur Esoterik Esoterik Esoterik denken, sondern auch den beigefügten Film anschauen und / oder die Datei im Link lesen, überdenken und dann mitdiskutieren Zitat:
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#54
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Die Akkus sind für viele Einsatzgebiete schon heute leistungsfähig genug, aber die Akku-Entwicklung vollzieht sich extrem rasant. Eine neue Akku-Fabrik für richtig große Stückzahlen aufzubauen, dauert um die 3 Jahre und kostet Unmengen. Und diese kosten müssen in sehr kurzer Zeit refinanziert werden, weil die nächste Akku-Generation schon vor der Tür steht und die Konkurrenz nicht schläft. Sehr deutlich im Preis fallen werden Akkus erst dann, wenn erstens die Technologie sich nicht mehr so rasend schnell entwickelt, bzw wenn ein Technologiestand erreicht ist, bei dem Fortschritte die ältere Technologie nicht mehr unbedingt verdrängen, und wenn zweitens der Markt schon eingermaßen gesättigt ist, bzw. wenn Benzin wider Erwarten billig bleibt. |
#55
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Leider, leider ist es so, dass an diesem "Raumenergie" Kram nix, aber auch wirklich absolut gar nix dran ist. Esoterischer Humbug ist noch das beste, was sich darüber sagen lässt. Dass man damit echte Gläubige wie Dich nicht überzeugt, ist mir klar. Für Dich müssen dann eben Verschwörungstheorien erklären, warum sich diese tolle technik nicht durchsetzt. |
#56
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Hier geht es um technisch Aspekte der Energieerzeugung und nicht um irgendwelche politischen oder in deinem Fall religiöse oder Parawissenschaftliche Theorien! Du kannst dich in diesem Thread wieder melden nachdem die ersten Kilowattstunden Strom damit erzeugt wurden, vorher lasse ich keine diesbezüglichen weiteren Beiträge von dir hier zu. ![]()
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#57
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Das ist wie mit DDs Wasserauto: es gibt viele, die davon erzählen und die davon schwärmen, wie einfach das alles ist. Aber keiner baut und hat eins.
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#58
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Nee, eher: "...(erst,) wenn uns das Benzin ausgeht."
![]() Momentan läuft das Geschäft mit Benzinfressern einfach noch zu gut und man versucht lediglich eine Nische zu schaffen, die aber erst dann wächst, wenn mit den "alten" Modellen nichts mehr zu holen ist. Wie könnte man das sonst erklären: Zitat:
Die große Zeit der Elektroautos (1892–1940) ![]() ![]() ![]()
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gregor ![]()
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#59
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Schon lange, BEVOR uns das Benzin ausgeht, wird's jedenfalls für mich schon unbezahlbar teuer werden. Da wäre ich dann froh, wenn das mit den E-Autos schon einigermaßen klappt.
Für die Stadt würde ich mir aber schon heute so ein Teil wie das da anschaffen, wenn's nicht mehr als 10000 bis 15000 kostet: http://www.heise.de/autos/artikel/Op...=bildergalerie Die Post plant, 20.000 elektrische Paketlieferautos anzuschaffen: http://www.boersennews.de/nachrichte...llen/204466894 |
#60
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Die Post hatte schon einmal tausende Elektroautos ...
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#61
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Hallo,
Elektroautos sind und werden nie ein gleichwertiger Ersatz zu den Fossil-fahren Fahrzeugen werden. Wieviele Familiengerechte oder Laderaumstarke E- Autos gibt es denn? Die Hauptsache sind Stadtflitzer..... Und dann das Hauptkriterium: Nehmen wir mal 200 Ladungen im 365 Tage Jahr an.... so sind das im besten Fall 5 Jahre und dann ist der Akku platt.... So und nun kommt der Haken an der Sache... erstens macht der Akku das nicht mit.... bei jeder Ladung unterliegt der Akku einer Alterungserscheinung.... und schnelladen mag er auch nicht!!!.... Also kann sich jeder ausrechnen wann der Akku nur noch 80-70-60-50-40-30% Kapazität hat... und dann kommt die 20T€ Investition für neu Akkus`s. Beschäftige mich seit 1994 mit Zukunftsorientierter Energie Gewinnung und Verwertung. Viele Antworten liegen in der Natur... Sie zeigt es uns wie es gemacht wird, nur wir wollen Sie nicht sehen, weil immer das Geld im Vordergrund steht. Gruß Robert Geändert von Robert29566 (17.09.2011 um 12:50 Uhr) |
#62
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gregor ![]() |
#63
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Die Frage ist nicht, welche Angebotsvielfalt an E-Autos es heute gibt (woher soll die von Dir geforderte Vielfalt denn so plötzlich kommen?), sondern ist erstens, ob es prinzipielle Hindernisse gibt, die dem Entstehen einer solchen Vielfalt an E-Autos entgegen stehen, und zweitens, ob es nach dem Ende des Benzinzeitalters überhaupt irgend welche Alternativen zum E-Auto gibt. Die Antwort darauf fäöllt leicht: nein, es gibt keine prinzipiellen Hindernisse, und nein, es gibt derzeit keine Technologie außer der der E-Autos, die in der Lage wäre, motorisierte Individualmobilität auch nach dem Versiegen des Erdöls aufrecht zu erhalten. |
#64
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Hättest du geschrieben für alle Anwendungen halte ich das schon für eher zutreffend. Wenn fossile Brennstoffe erst mal richtig teuer werden, lohnen sich manche Geschichten wie Brennstoffzellen oder so ähnlich. Technisch geht vieles heute schon, es ist bisher nur zu teuer. Ich denke mal für manche Nischenanwendungen könnten auch heute schon elektrische Antriebe trotz teueren Kleinserien rentabel sein. Geändert von wolf b. (17.09.2011 um 15:43 Uhr)
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#65
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Die Lebensdauer von Akkus wird in der Regel mit dem Zeitraum angegeben, in dem die Kapazität auf 80% der Ursprungskapazität zurück gegangen ist. Die von Dir behauptetet 70-60-50-40-30% Kapazität sind ein Märchen fern jeglicher Realität. Die Lebensdauern verschiedener Akku-Technologien werden durch sehr unterschiedliche Parameter beeinflusst. So hängt die Lebensdauer eines Bleiakkus extrem stark von der jeweiligen Entladetiefe und der Zahl der Ladezyklen ab, die eines Lithium-Akkus aber sehr viel weniger von diesen bedien Kriterien, als vom Temperaturstress, dem der Akku im Lauf seines Lebens unterliegt. Der Temperaturstress wiederum hängt sehr stark von den Verlusten der Lade- und Entladeströme ab, die sich nämlich als Wärme zeigen. Diese Verluste wiederum hängen vom Innenwiderstand der Akkus ab. Aus genau diesem Grund haben beispielsweise Lithium-Eisenphosphat-Akkus, die heute für die E-Autos favorisiert werden, so viel längere Lebensdauern als beispielsweise Lithium-Kobalt-Akkus (die meist in Notebooks vderwendet werden): durch den sehr viel niedrigeren Innenwiderstand sind deutlich höhere Lade- und Entladeströme bei gleichem temperaturstress möglich. Oder, bei gleich starken Strömen gibt es weniger Verlustwärme, und dadurch sehr viel längere Lebensdauern. Praktisch alle Akkus für E-Autos die mit Schnellladefähigkeit von um die 30 Minuten beworben werden, sind solche LiFePO4-Akkus. In den Labors der Wissenschaftler gibt es übrigens schon ganz deutlich bessere Akkus, die noch sehr viel schneller geladen werden können, sehr viel mehr Zyklen überstehen, und die zudem sehr viel höhere Kapazitäten haben. Aber selbst ohne Temperaturmanagementsystem garantiert Sony seine LiFePO4-Akkus für 2000 Ladezyklen. Das reicht dicke für ein 10jähriges Autoleben. Der hohe Preis von 20.000 € für einen Akkusatz, der nur 5 Jahre hält, ist heute natürlich ein extremer ökonomischer Nachteil. E-Autos werden sich erst dann breit durchsetzen, wenn sie wirtschaftlicher sind als Benzinautos. Das ist, wie wir wissen, aber nur eine Frage der Zeit: das Benzin wird schnell teurer, die Kosten der Umweltschäden aus dem Benzinverbrauch steigen rasant, und die Akkus der E-Autos werden billiger. Wenn wir erst anfangen, uns um die Entwicklung der E-Mobilität zu kümmern, wenn das benzin für uns unbezahlbar geworden ist, ist es zu spät. Dann werden der Allgemeinheit extreme Verluste durch sinkendes BIP und untragbar stark steigende Kosten der Mobilität entstehen. Eine kluge Gesellschaft wartet nicht ab, bis es zu spät ist, sondern plant vorausschauend vor. Es ist ja nicht so, dass wir schon heute alle 40 Millionen deutschen PKWs durch E-Autos ersetzen. Unsere Regierung hat scih für 2020 das ehrgeizige Ziel von nur 1 Million E-Autos gesetzt - das sind nur 2,5% des PKW-Bestands! Und so wie's aussieht, ist dieses Ziel wohl noch bei weitem zu ehrgeizig. Diese 1 Million E-Autos werden dann fast ausnahmslos Nahverkehrsautos sein, weil es für Allround-Autos, die auch Langstrecken leisten müssen, ja noch lange keine ausreichende Infrastruktur gibt. Bis sich E-Autos in der Masse durchgesetzt haben, werden vermutlich noch 50 Jahre vergehen. |
#66
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Servus, Namenloser Cha-Cha....
wenn du meinst ich hätte keine Ahnung.... dann nenne du erstmal in einen Forum einen Namen! Zum zweiten... mittlerweile bin ich seit 31 Jahren mit Akkus verheiratet... egal ob NiCd oder der nachfolger NiMh oder nun Lipo oder Lion oder Fepo`s Wir benutzen die Akkus im E-Powerboatbetrieb und ich weis was ein Akku kann oder was er nicht mag....Und vor allen Dingen wie oft. Wir fahren Motoren/ Steller Akkusätze wo sich ein anderer, für dieses Geld dafür einen Kleinwagen kauft. Bleiakkus oder AGM waren noch nie ein Thema... da diese Zyklen mit einer größeren Entladung überhaupt nicht mögen. Das E-Auto`s funktionieren ist kein Thema... das es auch größere Autos geben wird, auch kein Thema.... aber die Energieversorgung aus Akkus wird immer das, noch nicht gelöste Problem sein! Wenn sich die Autohersteller so sicher, mit Ihren Akkus sind, gibt es mit Sicherheit eine Garantierte Niedergeschriebene Zyklenzahl.......Dann kann jeder selber Rechnen wann er das Sparschwein wieder schlachten muß. Gruß Robert
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#67
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Ich glaube an das Elektroauto, wenn es dem Verbrennungsmotor gleichwertig ist.
Will heissen: Reichweite und Ladezeiten müssen sehr ähnlich sein. Wird die Reichweite geringer, dann ist die Ladezeit immer wichtiger. Als vollwertigen Ersatz zur Energiespeicherung sehe ich Wasserstoff (ich hatte das Robert in einer PN schon geschrieben). Erzeugung und Transport wären heute problemlos machbar. Nun bräuchten wir noch Lagermöglichkeiten (und das die Energieriesen die Finger still halten ![]() Gruß Peter
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Ich bin kein Tourist, ich lebe so.
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#68
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Peter,
sehe ich wie Du es siehst. Energieen aus Solar, Wind, Gezeiten, usw., nutzen, um Wasser zu spalten. Transport sollte auch machbar sein. Dann gibt es eben aus den Wüstengebieten keine Öltanker, sondern Wasserstofftanker. In der Zwischenzeit ein wenig E-Auto-Geplänkel, wo es passt. Grüße Volker |
#69
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Ich habe hier über ein Thema geschrieben, von dem ich wohl mehr Ahnung habe als die Allermeisten. Ich kann all denen, die was dazulernen wollen, reichlich Information bieten, und bin immer auch gerne bereit, selbst von anderen dazu zu lernen - genau so hab' ich mein umfangreiches Wissen nämlich erworben. Zitat:
Und auch wenn aus den von mir schon genannten physikalischen Gründen die Zyklenzahl bei Lithium-Akkus weniger relevant ist als bei den meisten anderen Akku-Technologien, so garantiert Sony für seine LiFePO4-Akkus 2000 Zyklen. Und ja: 5 Jahre bzw 100.000 km Garantie für den Akku reicht bei größeren Akkus wie dem des Tesla nicht aus, um über die eingesparten Energiekosten den Akku refinanzieren zu können. Aber es hat hier ja auch niemand behauptet, dass E-Autos heute schon wirtschaftlicher sind als Benzinautos. Es wurde nur die Tatsache festgestellt, dass sie in nicht allzuferner Zukunft - egal ob das jetzt 10 Jahre sind oder 50 - garantiert wirtschaftlicher sind als Benzinautos. Und nur darum geht es. |
#70
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Servus Peter,
du sprichst mir aus der Seele..... Warum meinst du, das BMW mit der Wasserstofftechnik nicht mehr soooo intensiv weitermachen......( Der große drückt den kleinen, und Geld verdirbt die Seele) Wenn ein Teil der PV Anlagen für die Wasserstoffgewinnung eingesetzt würden, würden sich viele Märkte ganz schnell eröffnen. Auto / Heizung / Stromerzeugung. Gruß Robert Strom zu speichern... ist in meiner Sicht... die schlechteste Lösung.
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#71
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Cha Cha...
100.000 km das habe ich in 3 Jahren abgeradelt... und dann? ![]() Wir fahren derzeit ein kleines Gasauto...Benzin brauche ich nur zum Starten. Haben nun schon 200.000 Km auf der Uhr... das wären schon zwei Akkusätze Weist du was ich damit meine????? Gruß Robert |
#72
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Dann erlischt die Garantie auf den Akku des iMiev. Aber mir ist nicht klar, was Du mir damit sagen willst.
Ich sehe nur, dass Du ignorierst, dass auch das Gas (ich fahre übrigens auch mit Gas) nicht mehr lange reicht, und dass es Umweltschäden verursacht. Geändert von cha cha (17.09.2011 um 19:19 Uhr) |
#73
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Beim Erzeugen des Wasserstoffs aus Strom hast Du etwa 20% Verlust. Beim Speichern, Transportieren und Lagern des Wasserstoffs hast Du weitere, erhebliche Verluste, die aber von der Technik und der Speicherdauer abhängen. Selbst wenn das unmittelbar und vor Ort geschieht, hast Du schon durch die notwendige Komprimierung mindestens 20% Verlust. Wenn Du dann den Wasserstoff in einem normalen Verbrennungsmotor nutzen willst, dann hast Du nochmals um die 80% Verlust. Falls Du doch ein Elektroauto mit Brennstoffzelle betreiben willst, dann beträgt der Verlust da nur um die 60%. Von 1 kWh PV-Strom bleiben Dir da leider nur noch 0,13 bis 0,26 kWh Nutzenergie für's Auto übrig. Wenn die Erzeugung einer kWh PV-Strom 20 Cent kostet, dann kostet die kWh Nutzenergie also zwischen zwischen 0,80 und 1,60 Euro, plus die Kosten der Erzeugung und des Vertriebs des Wasserstoffs und für die Brennstoffzelle. Bei Nutzung des PV-Stroms über einen Akku kostet die kWh Nutzenergie nur 25 Cent, plus die Kosten des Akkus. Zum Vergleich: die kWh Nutzenergie aus Benzin in einem heute normalen Benzinauto kostet (zwecks Vergleichbarkeit abzgl aller Steuern) ungefähr 40 Cent. Es wäre also besser, mit den Kosten von Windstrom als mit PV-Strom zu rechnen, da sähe die Kalkulation schon wesentlich erträglicher aus. Das Fraunhofer Institut IWES in Kassel hat übrigens vor Kurzem eine Technologie für die Speicherung von Windstromüberschüssen in Methan vorgestellt. Das Methan wird mit einem Wirkungsgrad von etwa 40% aus Wasser, Kohlendioxid und Strom erzeugt. Der Vorteil ist, dass es einfach im vorhandenen Erdgasnetz gespeichert und transportiert werden kann. Bei 8 Cent pro kWh Kosten für den Windstrom würde die kWh Nutzenergie in einem Erdgasauto etwa 50 Cent kosten. Das wäre dann schon nahe bei den heutigen Kosten der Nutzenergie aus Benzin. Dazu kommt: die Brennstoffzellen sind auch noch lange nicht wirklich marktreif. Die heute verfügbaren sind nicht nur mindetsens so teuer wie ein Akku, sie haben sogar noch kürzere Lebensdauern. Es hat schon seinen Grund, warum die Entwicklung Brennstoffzellentechnologie in den letzten Jahren ziemlich an Elan verloren hat - vorerst hat der Akku das Rennen gewonnen. Aber vielleicht gibt's ja noch den großen Durchbruch ... Geändert von cha cha (17.09.2011 um 19:29 Uhr) |
#74
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Cha cha....
Zitat:nicht mehr lange reicht, und dass es Umweltschäden verursacht" Und dein Strom fürs Auto kommt aus der Steckdose???? Sieh dir doch mal an, wie die % Anteile von Alternativen Strom ist, leider kommt der größte Teil immer noch aus dem AKW. Solange wir diesen Strom abnehmen und wir die entsorgungskosten Doppelt und Dreifach tragen, werden diese Schei,,dinger am Netz bleiben. Jeden der ein AKW befürwortet würde ich einen Brennstab in den Keller stellen!!! CO² kann man in den Griff bekommen, die Ausgebrannten Brennstäbe die nächsten 600 Generationen nicht, die strahlen dann immer noch. Uns wenn du schon mal auf den Wirkungsgrad kommst.... wieviel von der 100% investierten Primärenergie kommt denn bei dir an der Steckdose an??? 15% Cool ![]() Wasserstoff gehöert in Inselanlagen erzeugt und wird sofort zwischengespeichert... und nicht erst Kreuz und Quer durch die Länder Kutschiert. Zumal auch unsere Gasversorger schon mit dem Gedanken spielen.... Ich weis wo mein Strom herkommt... aus einen BHKW.... und wenn meine dereitige Heizung die Grätsche macht... kommt ein Stirling Pellet Anlage bei mir in den Keller ![]() Robert |
#75
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Immerhin stammen heute schon 20,8% unseres Stromverbrauchs aus erneuerbaren Energien, und das werden 2050 mindestens 80% sein. Wenn alle 40 Millionen PKWs auf E-Autos mit den gleichen Fahrleistungen umgestellt sein werden, dann wird unser Stromverbrauch gegenüber heute nur um 16% steigen. Ein einziges, heute übliches Windrad versorgt über 3000 PKWs dauerhaft mit sauberem, erneuerbarem Strom. Ja, aus der Steckdose. Es reicht übrigens eine Investition von einmalig 1.000 €, um die Energieversorgung ein E-Autos über seine gesamte Lebensdauer sicher zu stellen. Übrigens haben BMW und Daimler einen Vorschlag von mir aufgegriffen, und investieren nun in Windparks, um den Stromverbrauch der von ihnen verkauften E-Autos vollständig aus EE zu decken. Zitat:
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Es hat seinen Grund, warum die hochfliegenden Pläne bzgl der Wasserstoffwirtschaft jetzt allesamt ausgeträumt sind. Da brauchst Du gar nicht erst wilde Verschwörungstheorien zu bemühen. Es macht einfach keinen Sinn. Wenn überhaupt, dann wird es wohl eher die Methansynthese des Fraunhofer-Instituts sein. Die hat nämlich den Vorteil, dass dafür schon die komplette Infrastruktur steht. Aber die ist im gespräch als Stromspeicher, für's Autofahren ist im Vergleich zum Akku der Wirkungsgrad zu klein. Zitat:
Aber trotzdem: Glückwunsch für Dein Engagement. |
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