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Technik-Talk Alles was nicht Bootspezifisch ist! Einbauten, Strom, Heizung, ... Zubehör für Motor und Segel |
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Themen-Optionen |
#26
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In der Zeit wo viel mit Polfett rumgemacht wurde und mußte waren die Batterien unabgedeckt im Motorraum untergebracht, ok, beim Käfer nicht und die Auto's/Motoren waren von unten nicht abgedeckt. Somit konnte Feuchtigkeit/Spritzwasser und im Winter Salz immer schön an die Batterie kommen.
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Gruß Uli07 Die Augen hatten Angst vor der Arbeit die Hände nicht ... |
#27
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Kapazität prüfe ich in dem ich einfach Nachts vor Anker liege oder am Steg mal den Landstrom einfach wenn ich da bin auch mal aus mache... da muss die 165er das Boot das ganze Wochenende locker versorgen können (inkl. Senseo via Umformer)… und am Ende noch ausreichend Leistung haben den V8 anzuschmeißen... Sollte dies, wie dieses Jahr, (da hab ich nach 8 Jahren die Batterie tauschen müssen nachdem morgens vor Anker nicht mal mehr der Radio ging) nicht möglich sein fliegt sei raus und wird ersetzt... die 90€ für eine 165er Batterie hab ich aber immer
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Gruß Volker *************************************** und immer `ne Handbreit Sprit im Tank http://www.msv-germersheim.de Bin hier zu finden ![]() |
#28
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Letztes Jahr und dieses Jahr...
Der Vergleich mit der Hauselektrik hinkt gewaltig! Oder fährst du mit deinem Hausanschluss durch die Gegend oder spitzt dort Wasser usw. rein?
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#29
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Würde ich nicht verallgemeinern. An Neuwagen wird heutzutage auch keine hitzebeständig Gleitpaste an Bremsklötzen mehr verwendet. Die bauen die Bremse furztrocken zusammen.
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#30
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Feuchtigkeit? Im Bad nebelt´s u.U. mehr wie jemals im Boot. Wenn Boote sowas ganz sensibles sind müßte man jede Klemme pflegen...... Aber ist doch egal. Ich finde die Klemmen an ner Batterie so massiv, dass die für mich so wenig Pflege verlangen wie nen Ziegel auf dem Dach der in Würde vor sich hin vermost. |
#31
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Früher hat man ja auch ne Fettkappe am Radlager gehabt. Schnapsglasweise voll mit Fett. Und dann hat man gemerkt: Fett, dass einmal das Lager verlassen hat kehrt nie mehr freiwillig dorthin zurück. Magst heute mal in ein Lager schauen? Da wurde genau das Volumen einer Erbse reindosiert. Zeiten ändern sich. |
#32
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War die Bakterie die einmal nennenswert Wasser gebraucht hat danach noch längere Zeit brauchbar? |
#33
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![]() Sollte die Bremsen des ehemaligen Neuwagens mal getauscht werden, garantiere ich dir das jeder Mechaniker die Bremsklötze an den Gleitstellen fetten wird.
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#34
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Nicht alles was heute anders gemacht wird ist auch zwingend besser.
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Grüße aus der Wiege des Ruhrbergbaus ![]()
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#35
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Hui!
Hier is ja was los... Die meisten Bremsklötze haben heutzutage auf der Rückseite eine "Antiquietsch"-Auflage, wie ein KLebeband aufgebracht, da wird dann kein Fett mehr benötigt. Im LKW Bereich sind die meisten Batterien immernoch "offen" und Wasser-/bzw. Säuretandsprüfung steht da immernoch auf dem regelmäßigen Wartungsplan. Elektrische Verbindungen z.B. in meinem "Geländeauto" aber auch sonst immer, wenn im Aussenbereich, sprühe ich mit einem Elektronik-Fett ein, das Säurefrei ist und die Kontaktstellen vor Feuchtigkeit schützt. Warum also nicht auf dem Boot oder an den Batteriepolen? Chrischan |
#36
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Das ist so nicht richtig. Wenn du das Klebeband abziehst, hast du ein klebrige Fläche. Diese dient dazu um den Bremsklotz am neuen Sattel für die Werksmontage vorzubereiten. Mehr nicht. Die Gleitfächen wo der Bremsklotz im Sattelträger sitzt sollte besser gefettet sein. |
#37
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Ich hab noch nie Batteriepole gefettet. Sind immer blank im Defender. Kann auch daran liegen das ich als bekennende Kernschlampe jedes Frühjahr ne neue Batterie da reinschrauben muss.
Was mache ich falsch? Muss ich die Drähte die aus dem Ladegerät kommen irgendwo an die Batterie anschliessen? Reicht das nicht wenn das Ladegerät im Schrank liegt? Fragen über Fragen. Bin völlig überfordert. Mir tun die Haare weh
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Gruss Ingo Ich hab auch keine Lösung. Aber ich bewundere das Problem
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#38
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Und das war eben Fett, dass sich nie am wahren Leben im Lager beteiligt hat, zusammen mit dem Rest der sich aus dem Lager auf Nimmerwiedersehen verabschiedet hat. Und die Bremsklötze: Ich in ja bei dir. Früher hat man das gemacht, weil in einem von hundert Fällen die Bremse mal gequietscht, geschabt oder sonstwas an Geräuschen gemacht hat. Und da war das Wunderfett der Notnagel, der plötzlich zum "Stand der Handwerkskunst" erhoben wurde. Braucht mer nimmer, ist irgendwie ab Werk anders gelöst. Ich bin sicher: Wenn mein Mercedes ab Werk ohne das Galama auskommt schmiert das beim Kundendienst / Wechsel auch keiner hin. |
#39
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Aber schon verdammt vieles
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#40
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Fettkappen hab ich am Defender auch. Damit die Antriebswellen nicht in den Mitnehmern festgammeln. Mit Radlagern hatte diese Fettkappe noch nie was zu tun.
Wird bei modernen Autos nicht mehr gemacht. Das sind bestimmt für 10 Cent Fett pro Kappe. Bei 4 Rädern 40 Cent - macht bei angenommenen 200Tsd Einheiten 80000€. SO wird Heute ein Auto gebaut. Vor Produktionsaufnahme steht eine Halbwertzeit fest - das schafft der ohne Fettkappe. Danach wirds eh weggeschmissen und neu gekauft. Wir müssen doch konsumieren ![]()
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Gruss Ingo Ich hab auch keine Lösung. Aber ich bewundere das Problem |
#41
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Finde ich nicht wirklich, gerade im Fahrzeugbau wird auf reparieren kein Wert mehr gelegt, eher zum Komponententausch.
Aber das geht am Thema vorbei.
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Grüße aus der Wiege des Ruhrbergbaus ![]() Geändert von Stephan123 (05.11.2019 um 15:57 Uhr) |
#42
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Ähm. Nein. Ich meinte das hier: https://www.ate.de/media/1309/unbena...&upscale=false |
#43
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Also bei allen meinen Mercedeschen vom Wohnmobil bis zum 210er (ab da etwa sind auch die auf die "Kompaktlager" umgestiegen) und allen Hängern war unter der Fettkappe
. . . . . . . das Radlager ![]() ![]() |
#44
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#45
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Als ob die 6 EUR und das zweimalige Drücken der Düse so ein Problem darstellen
![]() https://www.amazon.de/Caramba-Motorr...a-815435616178 (PaidLink)
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cu Max -----------------------------------------------
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#47
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![]() Zitat:
Man kann natürlich auch hoffen, daß das Fett durch die Poren des gehärteten Stahls die Kugeln des gedichteten Lagers erreicht. Geht auch
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Gruss Ingo Ich hab auch keine Lösung. Aber ich bewundere das Problem |
#48
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Auch bei VW´s, an der Hinterachse........ Und deshalb heisst die Fettkappe Fettkappe. Zitat:
Der VW Konzern war glaube ich der erste, der die (geschlossenen, wartungsfreien) Kompaktlager mit eingeführt hat. Und die haben dann die Fettkappe gleich mit weggelassen. Viel zu teuer, für was auch? Du schaust direkt auf die vor sich hinmodernde Mutter......... Wir kommen aber vom Thema ab. Radlager haben sich verändert (nicht mehr einstellbar, nicht mehr nachfettbar). Bremsbeläge haben sich verändert (Anti seize Fett kann man machen ist aber auch mehr so ne Gewohnheit von früher) Batterien, ihre Pole, ihr "wir gasen nimmer so wild rum, kein rumgepansche mehr mit Säuren, ihre Klemmen und ihre Einbaubedingungen haben sich verändert. --> Polfett kann man machen, wenn man meint. Beim Motorrad von mir hat die Werkstatt das nach dem anklemmen mit so was blauem "versiegelt". Nice. Aber bringt´s was ![]() ![]() ![]() |
#49
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#50
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Eigentlich müßte die heute "Anfädel-Zentrierhilfe beim Räderwechsel" heissen ![]() ![]() |
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