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Allgemeines zum Boot Fragen, Antworten & Diskussionen. Diskussionsforum rund ums Boot. Motor und Segel! |
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#26
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mach ich.
@Martin: Wie schon geschrieben, ich denke Energie ist nicht das Problem bei der Sache. Sonne, Wind und/oder vielleicht 1 Stunde Motor oder Generator pro Tag sollten reichen. Was nimmt den so ein Motor auf ner Segelyacht pro Stunde? 3 Liter würde ich schätzen. Mich hat auch in erster Linie interessiert wie die Qualität des Wassers ist. Denke mal wenn ich das Wasser 2 Wochen in einem Tank bei 30 Grad tagsüber stehen habe kann man es auch nicht mehr unbehandelt trinken. Wenn man mit nem Kostenaufwand von um die 100 € ausreichend Trinkwasser produzieren könnte, dann wäre dass ja schon mal was. Stell dir mal vor nach einer Woche auf dem Atlantik wird dein Wasservorrat im Tank vernichtet/ untrinkbar, dann wäre ein "Backup" nicht ganz verkehrt. Gruß Chris |
#27
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Moinsen
Ne Handelsübliche ENTSALZUNGSANLAGE geht für Batteriebetrieb bei ca 4000€ ( Niederdruck) bis ca 7000e über die Ladentheke, bei Generatormo0dellen gehts bei ca 6000€ los. Stromverbrauch der Batterieanlagen ab 30 AH, bei den Genanlagen ab 1500W. Und ich glaube nicht, das eure Filteranlagen auch entsalzen können, ohne in kürzester Zeit die Membranen zu zuhaben. Regenwasser wird auch heute noch auf vielen Blauwasseryachten aufgefangen. Genommen wird dazu das Groß, das Bimini, sogar die Decksaufbauten, so mit Süll versehen. Natürlich läßt man den Vogelschiss sowie das Salz erst abspülen, bevor man das Wasser in die Tanks leitet. Zum Trinken wird halt abgekocht. Insofern ist die Idee mit soner Wassergewinnung aus der Luftfeuchte gar keine doofe Iddee. Die geräte sind allerdings etwas unhandlich und für die offene See sollte am Auffangbehälter vieleicht noch die eine oder andere Modifikation nötig sein ![]() Ach so, ne Nematode (Video)lebt eigentlich in der Erde. die kann da nicht durch die Luft hingekommen sein. Schale beim Blumengiesen kontaminiert?
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Geschafft ! 2025 werden wir mehr CO2 in der Luft haben wie der bisherige Höchststand vor3,3Mill Jahren. War bisher die heißeste Zeit der Erde |
#28
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Hallo Hans,
Siehe Beitrag 24, es geht deutlich unter 1000,-- € bei Selbstbau und funktioniert. Ertrag etwa 8:1 Salz/Trinkwasser
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Liebe Grüße Lalao0 - Hartwig Hier geht´s zum Blog http://wavuvi.over-blog.com/ Hier kann sinnvoll Geld gespendet werden https://arche-stendal.de/unterstuetz...fuer-container WAVUVI steht wegen Neuanschaffung zum Verkauf. VB 70k Euro
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#29
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mfg Martin
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#30
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Die Kärcherlösung (zumindest meine) benötigt 40 Ah bei 24 V in 4 Stunden (80-90 Liter), läuft also auch bei einer Solar/Batterielösung oder wie bei mir mit Windrad. Und du wirst ja nicht jeden Tag 80 Liter Wasser verbrauchen, ausser du lebst so wie ich
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Liebe Grüße Lalao0 - Hartwig Hier geht´s zum Blog http://wavuvi.over-blog.com/ Hier kann sinnvoll Geld gespendet werden https://arche-stendal.de/unterstuetz...fuer-container WAVUVI steht wegen Neuanschaffung zum Verkauf. VB 70k Euro
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#31
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![]() Zitat:
http://www.shipshop.de/produkte/sich...atermaker.html (nicht das Fabrikat, bei meinen sammelte sich das Wasser in der Mitte) an ruhigen Ankerplätzen im Wasser. Gab so zwischen knapp4 und gut 5 L Trinkwasser am Tag. ( Nur bei ruhiger See, ist klar) Aber auch "nur" Kondensiert. Im Vergleich zum Bunkerwasser im Tank garntiert keimarm. Das man so ne Kondensatanlage mit relativ geringhem Aufwand stricken und auch halbwegs hygenisch betreiben kann, muss man nicht drüber reden. Und das Membransysteme auch ihre "Tücken" haben und ner gewissen Aufmerksamkeit bedürfen um nicht in Dutt zu gehen, auch klar. ( Die haben auch ihre Vorteile, logo, müssen wir nicht drum zanken). Zweifel hab ich an der Leistungsfähigkeit einer LuftKondensationsanlage. Mag in Gegenden, wo sie bei 30 Grad C Temperatur ne Heizdecke ins Bett legen,- andernfalls kannst du genauso gut im Pool pennen,- noch genug Wasser in der Luft sein, um zu nen brauchbarem Ertrag zu kommen, aber hier in unseren Breiten, dürfte doch zuwenig Wasser in der Luft sein. (RELATIVE Luftfeuchte) Aber wenn man statt Luft Seewasser....
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Geschafft ! 2025 werden wir mehr CO2 in der Luft haben wie der bisherige Höchststand vor3,3Mill Jahren. War bisher die heißeste Zeit der Erde
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#32
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Mahlzeit.
Jetzt muß ich dieses Thema doch nochmal ausgraben. Seit ein paar Wochen habe ich nun eine mobile 230V-Klimaanlage an Bord, die bei den hier vorherrschenden Temperaturen durchaus zwölf Stunden am Tag läuft. Das Ding wirft dabei als "Abfallprodukt" täglich etwa 25L Kondenswasser aus, die ich in Kanistern aufgefangen und in den ersten paar Tagen einfach weggekippt habe, weil meine beiden 300L-Wassertanks noch mit Leitungswasser voll waren. Inzwischen allerdings stelle ich mir durchaus die Frage, ob ich das Wasser nicht einfach über ein 5my-Filter in einen der beiden Tanks leite, statt es weiterhin weg zu kippen. 25L am Tag ist mehr, als ich verbrauche, und da ich immer noch an Land stehe und somit Energie kein Thema ist, würde mir das wenigstens das Tankbefüllen von der Leitung am Steg ersparen. Mein Wassersystem ist jetzt so ausgelegt, daß jeder der Tanks eine eigene Druckwasserpumpe hat, die in eine gemeinsame Leitung zu einem Aktivkohlefilter einspeisen, und von da aus in den Rest der Anlage. Mag sein, daß das ich etwas übervorsichtig bin, aber ich nutze das Tankwasser trotz Aktivkohlefilter ohnehin nur abgekocht zum Trinken. Bevor ich meine Haupttanks nach 5 Jahren Nichtnutzung repariert, gereinigt, die Druckwasseranlage installiert und in Betrieb genommen habe, hatte ich meinen Wasserbedarf ein halbes Jahr lang über eine simple Fußpumpe aus zwei 20L-Kanistern gedeckt. Ich bezweifle ernsthaft, daß die erwähnenswert weniger "kontaminiert" waren als das, was jetzt aus der Klimaanlage träufelt. Gleiches gilt für die Wasserversorgung über 50m Gartenschlauch vom nächstgelegenen Wasserhahn am Steg. mfg Martin
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#33
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Hast du bei einem älteren Auto schonmal die Klimaanlage angestellt, nachdem eine Zeitlang die Heizung an war?
Der Geruch, den trinkst du dann. Der Wärmetauscher an dem die Luftfeuchte kondensiert ist ja nicht im geringsten keimfrei, staubfrei, dreckfrei oder sonstwie sauber. Der ist ja noch dazu ständig offen zur aussenluft (oder innenluft). Dazu kommt, dass in der Luft(feuchte) ja auch die LuftSchadstoffe gebunden sind, diese schlagen sich beim Kondensieren und durchqueren des Wärmetauschers an eben diesem nieder und werden dann mit dem Kondenswasser zumindest wieder abgewaschen/gespült. Ich würds lassen, bin aber gespannt auf deine Erfahrungsberichte ![]() Chrischan
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#34
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Das Wasser zum Duschen oder Geschirrwaschen zu nutzen hätte ich allerdings keine Bedenken. Und eben als "Notfall-Wassermacher". Gruß Chris |
#35
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Sucht mal nach dem Stichwort Legionellen, ohne Entkeimung egal würde ich das nur in der Not verwenden. Auch zum Duschen.
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#36
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nach drei Monaten auf dem Indischen Ozean
hat mein "Kollege" mein Kaffeewasser ohne mein wissen nicht mehr abgekocht, sondern nur kurz heißgemacht. Das Resultat waren dann riesige Eiterbeulen am ganzen Kòrper und nachdem alle selbstbehandlungen nach wochen keinen erfolg brachten, war ein Arztbesuch auf einer weit entfernten Insel nòtig. Dort kannten alle mein akutes Problem noch vom letzten Zunami und dem verseuchtem Trinkwasser. Zum glùck ist es damals noch mal relativ gut ausgegangen und auch sind keine hàsslichen Narben zurùckgeblieben. Hier mein "Ballast" der war ùber ein Jahrzehnt an Bord,aber so gut wie nie in gebrauch, das funzt super auf Langfahrt und man ist immer auf der sicheren Seite ! https://www.bahtsold.com/view/waterm...ivor-35-347091
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11°44'25.9"N 99°47'00.2"E |
#37
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Die Diskussionen über Abwassernutzung gibts nicht nur auf dem Boot. Ich würde das Abfallwasser nicht nutzen als Trinkwasser ohne Vorbehandlung über eine Osmosemembran.
Osmosewasser kann man trinken! Die Diskussion über Mineralienmangel ist Quatsch. Mineralien und Spurenelemente nimmt man hauptsächlich übers Essen auf und nicht übers Trinkwasser. Sonst wären die ganzen Eskimos schon ausgestorben. Die trinken fast nur "Regenwasser/Schmelzwasser" Zuhause nutze ich eine Osmoseanlage dieser Art: https://www.umkehrosmose-discount.de/hobby für knapp 60 Euro. Da lässt sich eine kleine Pumpe davor schalten um den benötigten Druck auf die TFC Membran aufzubauen. Die Membran lässt nur H2O Moleküle durch, Baktieren passen da nicht durch. Hier eine Pumpe dafür: https://www.umkehrosmose-discount.de...hungspumpe-set Abwasserverhältnis ist 1:3... d. h. 1 Liter Osmosewasser erzeugt 3 Liter Abfallwasser. Das geht noch besser, ist aber dann etwas teurer. Aber dafür keimfrei! Filter sollten je nach Nutzung 1 x mal im Jahr getauscht werden.
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Gruß
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#38
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Die dummheit kennt keine Grenzen, dafùr aber viele Menschen
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#39
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an wernerw:
Der von dir verlinkte Wassermacher: Nutzt du den selber? Es ist ja der Hammer, unter 100 Euro einen Wassermacher zu installieren. Wo ist der Haken? an Exroundtheworld2: Wegen deines Kaffeewassers: Verstehe ich das richtig, dass dein Kaffeewasser gar nicht aufgekocht wurde? Ich habe immer gelernt, dass das Trinkwasser 10 M I N U T E N abgekocht werden müsse. Was ich nicht einsehe. Oder wurde dein schlechtes Kaffeewasser nur kurz aufgekocht statt lang? Eine kurze Rückmeldung wäre interessant. Geändert von kurz (20.03.2019 um 13:29 Uhr) |
#40
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Wieder mal Äpfel mit Birnen verglichen. Wasser was 3 Wochen lang bei heißem Wetter in nem Trinkwassertank lagert nicht abzukochen ist einfach dämlich. Wobei man da sicherlich auch mal fragen darf was da für wasser in die Tanks gefüllt wurde und ob die Tanks vor Abfahrt ordnungsgemäß desinfiziert wurden.
Kondenswasser ist letztendlich doch nichts anderes als Regenwasser. Und damit haben seit Hunderten von Jahren Segler auf See überlebt. Gruß Chris |
#41
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Verursacht durch was?
Zitat:
Wie gesagt: Ich trinke das ohnehin nicht ungekocht. Wenn ich Wasser für den Sodastream brauche oder Eiswürfeln mache will, nutze ich dafür gekauftes "Quellwasser" in 5L-Flaschen aus dem Supermarkt. Und das Wasser, das in den Tanks rumlungert, wird mit Katadyn Micropur Classic (Silberionen-Gedöns) behandelt. Letzteres hat sich auf den letzten Booten jedenfalls insofern als nützlich erwiesen, daß es auch am Ende der Saison keine komischen Gerüche und Nebenwirkungen gab. (Siehe Beitrag irgendwo weiter oben). mfg Martin |
#42
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![]() Zitat:
Ich koch damit auch Kaffee und Tee. Vorteil - man hat keine Ablagerungen in der Kaffeemaschine oder im Wasserkocher. Einziger Nachteil: sind Silikate im Ausgangswasser werden die nicht 100% zurückgehalten. Das verhindere ich mit einem Silikatfilter hinter der Osmoseanlage, das ist ein Harz welches das Silikat schnell aufnimmt und speichert. Das Harz wird auch alle zwei Jahre getauscht. Silikat führt zu Kieselalgen in den Tanks auf Dauer. Das kann man damit gut verhindern.
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Gruß |
#43
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https://www.umkehrosmose-discount.de/profi
Die hab ich genommen. Die ist im Gehäuse und lässt sich leicht an die Wand schrauben. Macht es einfacher mit der Montage.
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Gruß
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#44
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Wie ist das, wenn man diese Anlagen nicht täglich braucht, sondern auch mal ein paar Wochen stehen lässt? Muss da aufwendig gereinigt werden?
Die Druckpumpe ist wohl 220V oder 24V. Müsste man mal noch sehen, wie viel Strom sie zieht. Kommt das Gerät auch mit Meerwasser zurecht? Oder nur wie beworben am heimischen Wasserhahn? Geändert von kurz (20.03.2019 um 15:03 Uhr) |
#45
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@Wernerw Da wir hier sehr hartes Wasser haben, hast du mich damit nun angefixt. Das Abwasser, ich bleibe mal bei der Formulierung, wäre ja auch noch im Garten zu verwenden, das könnte man ja ableiten und es wäre dann nicht verloren. Aber wie hast du das gelöst? Hast du einen Tank zwischen geschaltet, oder wartest du eben die Minute, bis die Menge Wasser für die Kanne Kaffee durchgelaufen ist?
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#46
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![]() Zitat:
Für Meerwasserentsalzung sind die nicht geeignet, nur für Süsswasser. Bei Meerwasser musst du knapp 60 bar Druck benutzen um das effektiv durch die Membran zu drücken. Das kann die nicht, die würde explodieren. Zitat:
Bedenkt immer die Durchflussmenge die so eine Anlage am Tag kann. Mit 3 bar Druck ist es weniger als angeben. Ich hab die Version die 240l in 24h produzieren kann bei 4 Bar. Dann kommt noch dazu das kaltes Wasser langsamer durch die Membran geht als im Sommer wenn das Leitungswasser 16°C statt nur 4°C hat. Wenn du viel kalkfreies Wasser braucht würde ich evtl. nach einem reinem Entkalker schauen und nicht nach einer Osmoseanlage. WEnn es doch eine werden soll gibts auch welche mit 5l Vorratsbehälter unter der Spüle mit einem kleinen Wasserhahn. Sind extra für die Becken ausgelegt. Meine ist nicht fest mit Wasserhahn verbaut. ICh nutze nur die Schläuche die dabei sind. Persönlich trinke ich das Leitungswasser auch gern. Ist echt gute Mineralwasserqualität bei uns. Aber alles andere wird mit dem Osmosewasser gemacht.
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Gruß |
#47
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zuerst, Ich weiss nicht ob man das Wasser aus der Klimaanlage Trinken kann oder nicht.
Ich würde es aber nicht Trinken....weil: habe auch soeine Mobiele Klimaanlage und natürlich nur im Sommer benutzt. im ersten Jahr keine Probleme, im zweiten Sommer kam irgendwann kein Wasser mehr raus.....Gekühlt hat se Trotzdem )) dann irgendwann mal auf die suche gemacht warum kein Wasser mehr kommt, alles Abgebaut soweit möglich aber es war ganz unten wo man nicht drankam, musste ein Stück vom Gehäuse/Bodenplatte Rausschneiden ) da war ein 6 mm Schlauch Verstopft.....mit Schwarzen Glibberigen Schleim !!! die Auffangschalen im Gerät sind auch Schleimig.... das Trink Ich nicht !
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und immer eine Handbreit...na Ihr wisst schon ![]() Bier im Glas ![]() |
#48
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Ja das könnte durchaus passieren. Es gab mal die Diskussion ob man das Kondenswasser vom Wäsche-Trockner nutzen könnte.... echt eklig was wir da alles drin gefunden haben. Anionische Tenside, Plasik- und Wollfussel, Biofilm bzw. Schleim.....da stand auch eine Brühe drin die man nicht haben will.
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Gruß |
#49
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11°44'25.9"N 99°47'00.2"E |
#50
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Mal ne Frage: Schmeckt der Kaffee/Tee besser mit gefiltertem Wasser? Also merklich besser oder muss man dran glauben das er besser schmeckt? Und hast Du da keine Bedenken wegen der Qualität? Wenn das Wasser 3-4 Tage in nem Kanister steht ist das dann nicht höher belastet als frisches Trinkwasser frisch vom Hahn oder schmeckt schlechter? Wie genau machst du das eigentlich mit der Wasserlagerung und Entnahme? Mit nem 10 Liter Kanister die Kaffemaschine befüllen ist ja nicht so praktikabel. Wir haben übrigens Wasserhärte 17 - ist auch ziemlich hart oder? https://www.verbandsgemeindeweissent...se.pdf?cid=1qq Gruss Chris |
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