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Technik-Talk Alles was nicht Bootspezifisch ist! Einbauten, Strom, Heizung, ... Zubehör für Motor und Segel |
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Themen-Optionen |
#26
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Prudukt 1
Siemens 5SU1354-7KK16 FI-Schutzschalter/Leitungsschutzschalter 2polig 16A 0.03A 230V Polzahl: 2 es gibt keine Einpoligen FI ...wie gesagt der FI ist ein Differnzzähler... der FI misst den Strom der zum L in die Schaltung fließt und den Strom der aus der Schaltung wieder rauskommt... daher hat er IMMER 2 Pole... und eine Differenz lässt ihn auslösen auch wenn er nur einen Hebel hat sieht man im SChaltbild auf dem Teil das sowohl N als uach L getrennt werden... du schriebst du bist bewandert... ich habe das gelernt... einpolig wäre es wenn es wie eine LS nur eine Anschlusskelmme oben und untne hätte... das eine Teil ist übrigens ein reiner FI das andere eine FI/LS kombi
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Gruß Volker *************************************** und immer `ne Handbreit Sprit im Tank http://www.msv-germersheim.de Bin hier zu finden ![]()
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#27
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Du hast recht ich bin nur bewandert. Dann erkläre mir doch mal den Unterschied hier (roter Pfeil) bitte. Ich kann es nicht sagen.
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#28
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Zur Info. Die Schaltbilder sind nicht gleich.
Au revoir |
#29
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Dann will ich mal antworten:
Der eine Fi/Ls hat beide Pole gegegen Überlast abgesichert (quasi 2 LS-Automaten). Der andere hat zwar nur einen Pol abgesichert, schaltet aber allpolig ab. (Das ist für einen Landanschluss absolut ausreichend und mehr wird auch nicht in der ISO-Norm verlangt). FI geht nur 2 Polig. Da hat Billi recht.
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#30
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billi
Trenntrafo ist schon sinnvoll....
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gregor ![]()
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#31
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![]() Zitat:
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Gruß, Rene Manchmal schaue ich mir Menschen an und denke mir: "Das ist das Sperma, das gewonnen hat?" ![]() |
#32
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Man kann sogar noch was draufsetzen. Ich habe das hier im Landanschluss:
https://www.elektroshopwagner.de/pro...p?info=p269484
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Gruß, Rene Manchmal schaue ich mir Menschen an und denke mir: "Das ist das Sperma, das gewonnen hat?" ![]() |
#33
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![]() Zitat:
Naja das weiss ich schon dass ein FI L1+N hat und habe das auch nie bestritten. Es ging um die 1-2 Polige Absicherung. Mein FI hat 1,2,3,4 weder L noch N. Ich frag meinen Kumpel der den angeschlossen hat. Der sollte es ja wissen. Zitat:
Ich bin jetzt hier raus. |
#34
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Wenn die Absicherung auf der l Seite ist mit 16 A ist diese logischer Weise auch bei einer alpoligen Abschaltung auf der N Seite da der Strom der reinfließt auch wieder raus muss...ist eine Differenz da von 30mA List er auch allpolig aus daher ist ein Fi immer 2 polig...
Die Bezeichnung der Kontakte ist genormt ... Daher auch nur von 1-4 bezeichnet. ... Jeder Fachmann kennt die Bezeichnungen .. So ist bei einem schütz auch der Kontakt 13 -14 immer ein Schließer und 21-22 immer ein Öffner wobei die erste Stelle für die Kontaktnummer steht und die zweite Stelle immer für die Funktion
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Gruß Volker *************************************** und immer `ne Handbreit Sprit im Tank http://www.msv-germersheim.de Bin hier zu finden ![]() |
#35
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Ich habe mir diese Gerätschaften besorgt und denke, das wir damit auf unserem Boot auf der sicheren Seite sind:
RCBO mit Sicherungskasten: https://www.svb.de/de/siemens-landan...eit-30-ma.html das Kontrollpanel für die Bordstromversorgung: https://www.svb.de/de/philippi-bordn...anschluss.html Batterieladegerät: https://www.amazon.de/Mastervolt-433...a-349497990168 (PaidLink) Galvanischer Isolator: https://www.amazon.de/Victron-GDI000.../dp/B01FIA0RHW (PaidLink) Meine Schaltplangraphik passt, also sollte nichts schiefgehen... Danke für eure Kommentare beste Grüße |
#36
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Im Fall von Netzersatzanlagen und deren Anwendungsfeldern sowie einigen Netzformen (Stichwort Delta-Netz) hingegen ist es wichtig, zweipolig zu überwachen und zu sichern. Auch bei PV und Personenschutzschaltern wird allpolig überwacht. Es ist nicht egal ob 1P+N oder 2P! Ich setze hinter WR 2P Schutzschalter ein! Beim Landanschluß kann man durchaus 1P+N einsetzen, ich nehme aber aus Redundanzgründen eine Sorte, also auch 2P.
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Grüße Karl-Heinz ---------------- "Elektronische Bauteile kennen 3 Zustände: Ein-Aus-Kaputt". (Wau Holland)
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#37
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Für Potentialtrennung oder als Signalübertrager oder zum Schutz! Gerade in Werkstätten oder auf dem Schiff! Früher hat der Fernsehdoktor die Flimmerkiste nie ohne angefaßt da die Beschleunigerspannung durch eine Kaskadenschaltung direkt mit dem Netz erzeugt wurde!
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Grüße Karl-Heinz ---------------- "Elektronische Bauteile kennen 3 Zustände: Ein-Aus-Kaputt". (Wau Holland)
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#38
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Genau so hats mir mein Kumpel gestern erzählt (ohne Delta-Netz ![]() Die ein schönes WE! Gruß, Udo |
#39
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Das habe ich in 29 als Gelernter doch auch schon geschrieben. Jedoch mit dem Unterschied, dass der FI/LS mit einem LS und allpoliger Abschaltung der "normale" ist. Der eigentlich bei den meisten Anwendungen (auch für den Landanschluss) ausreicht. Der FI/LS mit allpoliger Absicherung ist die Sonderform, die seltener gefordert ist. Unter Anderem aus diesem Grund ist der auch viel teurer... Aber egal ich bin dann mal wieder raus und stelle das Schreiben bei solchen Themen wieder ein. |
#40
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ich wäre niemals in den Kessel der Heizungsanlage reingegangen und hätte da drin mit der Flex gearbeitet ohne Trrenntrafo.... aber wir reden hier vom Einsatz am Boot und da ist der Trenntrafo nicht unbedingt nötig..
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Gruß Volker *************************************** und immer `ne Handbreit Sprit im Tank http://www.msv-germersheim.de Bin hier zu finden ![]() |
#42
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![]() Zitat:
Vielleicht liegt aber neben dir ein Stahl oder Aluboot...? (Mal unabhängig von den richtigen Opferanoden, ist das schon relevant, gerade auch für die o.a. Nachbarlieger...)
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gregor ![]() |
#43
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wenn alles richtig verdrahtet ist (Potentialausgleich an Steg und Bootrichtig ist) ist galvanische Korrosion kein Thema...
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#44
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Na, dann erklär mal wie's richtig geht: Nach der Norm ist der Minuspol der Batterieanlage mit dem Schutzleiter zu verbinden.
Jetzt habe ich also eine leitende Verbindung von meinem Bronze-Propeller über die Wellenanlage, den Motor, den Anlasser, die Batterie, den Schutzleiter zum Steg. Mein Liegeplatznachbar hat dasselbe wieder runter zu seinem Alu-Propeller. Ich habe einen grauen Belag auf dem Prop, mein Nachbar hat Löcher in seinem Prop. Wie ist das richtig zu verdrahten? Gruß, Jörg
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#45
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Woody nochmal, der Schutzleiter soll nicht zwanghaft auf irgendein Potential gezwungen werden.
Es gibt Ladegeräte deren interne Beschaltung auf dem Pluspol basiert. Schon hast Du Elektrolyse vom Feinsten, gerade wenn der Nachbar mglw. alles auf Minus zwingt. Wie das zu verdrahten ist, hängt alleine von deiner E-Anlage ab! Und was deine Gegebenheiten an Bord so sind (Rumpfmaterial, verbaute Technik, Anoden). Dafür gibt es Fachleute
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#46
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Nur zur Information... der Landanschluss funktioniert super genial, war ein bisschen Doktorarbeit, aber es funzt...
![]() Nächster Schritt ist eine Solaranlage einzubauen, die sich mit den vorhandenen Batterien anfreundet... Bilder folgen |
#47
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Nur zur Information... der Landanschluss funktioniert super genial, war ein bisschen Detailarbeit, zwei 90 Ampere Batterien werden getrimmt, laden. entladen perfekt, es funzt super...
![]() Der galvanische Isolator ist ein wichtiges Detail der Anlage, auch im Ladegerät ist ein galvanischer Isolator verbaut.... Nächster Schritt ist eine Solaranlage einzubauen, die sich mit den vorhandenen Batterien anfreundet... Bilder folgen Meine Frage jetzt an die Fachleute, wie kann ich eine durch Sonnenenergie vollgeladene 100 A/h Batterie in den Stromkreislauf des Bootes integrieren? Funzt das einfach über den Inverter wo alles zusammenläuft? oder muss hier ein wichtiges Detail beachtet werden? Danke für eure Antworten im Voraus Reinhard Geändert von Deichgraf (25.09.2023 um 23:43 Uhr) |
#48
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Perfekt, so habe ich es ja auch gemacht....
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#49
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Da fehlen einige Beiträge am Ende.
Die Batterien sollten so verdrahtet sein, dass ein Shunt des Batteriecomputers alle Ströme bilanzieren kann. Eine volle Batterie mit unbekanntem Alter und abweichender Kapazität würde ich nur mit verbautem Balancermodul und aufgeladener vorhandener Batteriebank koppeln um die Ausgleichsströme und damit verbundene Lichtbögen beim Koppeln zu vermeiden. Außerdem wird so möglich, dass die Batteriebank mit 2x90 Ah nicht die 100 Ah killt oder andersrum (beim Laden wird eine der Batterien früher voll und damit in Gasung gehen). Es gibt geeignete Balancermodule auch für Blei (Victron ) Daneben sollten alle Batterien (ausser Starter) parallel auf der Sammelschiene einspeisend, entspr. abgesichert sein und ggf. separat abschaltbar sein.
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Grüße Karl-Heinz ---------------- "Elektronische Bauteile kennen 3 Zustände: Ein-Aus-Kaputt". (Wau Holland)
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#50
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Solarpanels sind auf dem Dach der Kajüte angebracht, Kabel sind verlegt, die LiFePo4 100 Ah hat ihren Platz.
12 Volt Abnehmer können autark geschaltet werden. Den Spannungswandler habe ich noch nicht eingebaut, möchte ich aber gerne. Mit ihm hätte ich eine 230 V Steckdose zur Verfügung. (Siehe Schaltplan) Könnte ich, wenn kein Landanschluss zur Verfügung steht, den Stecker des Ladegerätes einfach in die Steckdose des Spannungswandlers stecken? Oder habe ich da ganz wichtige Voraussetzungen nicht bedacht? Schutzschalter wo im Solarkreislauf? Konstruktive Kritik zum sicheren Betrieb erwartend und mit besten Grüßen Reinhard Geändert von Deichgraf (01.05.2024 um 21:43 Uhr) |
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