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Technik-Talk Alles was nicht Bootspezifisch ist! Einbauten, Strom, Heizung, ... Zubehör für Motor und Segel |
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Themen-Optionen |
#1
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Im Datenblatt meiner Carbon-AGM Service-Batterien stehen unglaubliche 29,4V ( natürlich stehen da 14,7V, aber ich rechne alles gleich um) als Maximalspannung für die Boost-Phase.
Und die Float-Spannung soll auf 27,6-28V eingestellt werden. Ich kann das nicht glauben, denn die Gasungsspannung bei AGM liegt doch bekanntermaßen bei 28,76V. Soll ich das Ladegerät wirklich auf die hohen Werte einstellen? Auf der anderen Seite, wenn ich 28,8 und 26,4 einstelle, hat das, außer längeren Ladezeiten irgendwelche negativen Einflüsse? Anmerkung: Das eingesetzte Ladegerät verfügt nur über eine dreistufige Ladekennlinie und die Adsorbtionsphase ist ( mit Maximalvoltzahl) nur auf mind. 4h einstellbar. D.h. Wenn die Batterie (z.B. nach längerer Fahrt) voll ist und Landstrom angelegt wird, immer mind 4,5h mit Maximalvoltzahl geladen wird. Sind das dann 29,4V, grillt es mit doch die Batterien.
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Viel Grüße, Milton _____________________________ Velebit is nix für Mimimi ![]() |
#2
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Mein Carbons werden mit 14,4V Float und Erhaltungsspannung 13,5V betrieben.
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Never wait for a perfect moment; just take a moment and make it perfect
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#3
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Hi Milton
Würde ich ähnlich wie in #2 geschrieben angehen. Die Akkus wenn voll, haben je 13,2 V x 2 = 26,4 V. Bei Float-Ladung zzgl. Treiberspannung 1,5 V = 27,9 V. Darüber würde ich nicht gehen. Die Treiberspannung muss ja nicht verdoppelt werden, egal ob 1 oder 2 Akkus geladen werden. Evtl. liege ich auch falsch. Werde das beim nächsten Aufenthalt an Bord nach messen. Da sollte es richtig eingestellt sein. Die Akkus halten schon über 10 J. Grüße Jürgen
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#4
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![]() Zitat:
Zitat:
Eine Absorptionsphase von mindestens 4 Stunden bei (umgerechnet) 14,7V ist bei AGM um die 20 Grad noch absolut normal und da wird auch nichts gegrillt.... Die Floatspannung mit 13,8-14,0V ist dagegen recht hoch. Für längere Zeit sollte die Batterie bei der Spannung nicht angeschlossen bleiben. Das carbon-Agm eine höhere Floatspannung als normale AGM haben sollen, ist mir nicht bekannt. Mit so einer hohen Floatspannung kann man sicher noch eine begrenzte Zeit nachladen, aber auf längere Sicht hat es denn schon einen Grund, dass Victron-Ladegeräte standardmässig mit 13,2V "Lagerungsspannung" nach m.E. 24h ausgestattet sind. |
#5
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Hi Milton
Bin Dir ja noch Messwerte "schuldig". ![]() Bei uns ist die Spannung auf der 24V Seite bei Absorption-Ladung 28,2 V Bei Float-Phase 26,3 V. Auf der 12V-Seite 14,2V Absorption und 13,5V bei Float-Phase. Abgelesen von den im Boot eingebauten Voltmetern. Die Ladegeräte sind ein Mastervolt Mass24/50 und ein Mastervolt Combi 12-1500 Ladeleistung 70A. Schon etwas älter, aber funktionieren gut. ![]() Grüße Jürgen
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#6
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So ich war ein paar Tage im Funkloch. Ich hab jetzt auf 28,8 und 26,4 eingestellt.
Allerdings tut sich der 80A-Kader ziemlich schwer, überhaupt die Boost-Spannung zu erreichen. Da sind schon fast 95% der 500Ah-Bank geladen, bis das Boost-Voltlevel erreicht wird. Der 200A-Lader für meine 920 Ah-Wechselrichterbank tut sich das wesentlich leichter.
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Viel Grüße, Milton _____________________________ Velebit is nix für Mimimi ![]() |
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