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Kein Boot Hier kann man allgemeinen Small Talk halten. Es muß ja nicht immer um Boote gehen. |
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Themen-Optionen |
#26
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Ok Fränki
Das du Honda magst ist ja nicht schlecht,aber die sind auch reichlich teuer. Ich hatte mit den 0815 Tecumseh Rasenmähern auch nie unlösbare Probleme. Die liefen immer ,da hab ich im Herbst immer den Heckenabschnitt geschreddert. (auf die Wiese damit und drüber ![]() Briggs und Stratton waren da schon zickiger ,aber liefen auch. Pumpball wegwerfen und Aluplatte reinkleben. Zum kalten Starten kurz Bremsenreiniger oder anderes Zeug mit Butangas als Treibmittel in den Lufi reinrotzen. ![]() Selbst die übelsten verrosteten Burschen mit Riefen im Kolben liefen noch halbwegs. Ich hab mir immer die entsorgten Mäher vom Sperrmüll mitgenommen. ![]() Bis auf einen alle noch brauchbar für ne lange Weile.
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§ 1 jeder macht seins ![]() Gruß Andreas ![]()
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#27
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Meinen "Briggs&Stratton" habe ich als "defekt" vor ca. 10 Jahren in der Bucht für 1 € geschossen.
Im Sommer mäht/mulcht er seitdem meinen Rasen. Im Winter ruht er dann im "Defekt"-Modus ![]() Irgendwann hat er mal zuviel gestottert. Da man das Ventilspiel nicht einstellen kann (stehende Ventile), Ventile ausgebaut und die Schäfte etwas abgeschliffen. Die Ventile laufen mit der Zeit in den Sitzen ein. Manchmal sägt er auch etwas zuviel, dann will das Spiel von Luftschaufel und Feder wieder eingestellt/gereinigt werden. Hin und wieder wird das Messer mal mit Einhandflex und Schruppscheibe geschliffen; das war´s! Solange das Mähdeck nicht durchgerostet ist, darf der bleiben. Ich finde den kultig ![]() Der Tip, den Pumpball bei Defekt durch Platte zu ersetzen ist notiert, Danke! ![]() Und klar, Gemischanreicherung geht mit allem, was zündet ![]() Rasenmähen ist nicht meine Wunschbeschäftigung und mit Kabel/Akku schon mal gar nicht. So ist es immer etwas Abenteuer ![]()
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Gruss, Dirk |
#28
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![]() Zitat:
(Zitat ausgeliehen von Robert Bosch) ![]() ![]() Honda hat da einfach was weggelassen, nämlich diesen Pumpball. Scheinbar braucht man den gar nicht ![]() ![]() Darauf wollte ich aber gar net raus. Ich hab ja auch letztes Jahr (einen wie ich finde durchaus zielführenden ![]() ![]() Ist doch o.k., ich repariere auch gerne bevor ich wegschmeisse. Danach drohe ich dem Ding, dass es "beim nächsten rumzicken wegkommt". ![]() ![]() Hilft oft. ![]() ![]() Im Fall von dem Mäher von Daniel "Haffskipper" scheinbar nicht. Wer nicht hören will muss gehen ![]() ![]() |
#29
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Teile für B&S gibt's doch für Schmales in der Bucht. Mein Rasenmäher lag 2006 auf dem Sperrmüll, hat keine Bremse, dafür aber noch einen Gashebel. Dritter Motor drauf.
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Gruß Heiko |
#30
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![]() Zitat:
Meinen Fand ich auf Korfu 2004 am Strassenrand, habe ihn 2008 nach Kanada mitgebracht (man gönnt sich ja sonst nix), inzwischen mit dem zweiten Motor, das Aluchassis war der Hauptgrund, rostet halt nix. ![]() ![]()
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Nur ein offenes Bier ist ein gutes Bier. ![]()
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#31
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mir laufen auch immer mal wieder Rasenmäher zu aus der Nachbarschaft weil sie nicht mehr laufen, die Rasenmäher sind dann in aller Regel rund 10-12 Jahre alt, meistens reicht dann Vergaser reinigen und das Problem ist in 20 min behoben,
dann noch etwas entrosten und frische Farbe drauf, dann werde ich die Rasenmäher auf dem Campingplatz für kleines Geld schnell wieder los
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Es ist ein Jammer, dass die Dummköpfe so selbstsicher sind und die Klugen so voller Zweifel. ![]() Bertrand Russell Geändert von ralfschmidt (22.04.2020 um 23:46 Uhr)
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#32
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Hallo Gartenfreunde, ich häng' mich mal hier rein - nicht mit einem Tipp, sondern mit einer Frage.
Auch ich besitze einen ca. 10 Jahre alten Rasenmäher mit dem Briggs&Stratton-Motor (C 450). Mein Problem seit 2 oder 3 Jahren: laut Betriebsanleitung soll man 3 x pumpen und dann starten. Ich muss aber nicht 3 x pumpen, sondern 30 x - und wenn er dann immer noch nicht anspringt, noch ein paar mal. Danach ist entweder die Zündkerze klatschnass und deswegen läuft er nicht, oder er springt tatsächlich an und läuft dann aber einwandfrei (!). Mache ich ihn kurz aus, um den Fangkorb zu leeren, muss ich trotz warmem Motor erst mal wieder ein paar mal pumpen, um ihn wieder an's Laufen zu kriegen. Nun gibt es bei Youtube u.a. hier: https://www.youtube.com/watch?v=yoc0ia8rwEE diverse Anleitungen, wie man den Vergaser samt Tank ausbaut (= zwei Schrauben lösen, das Gasgestänge aushängen und schon hat man die komplette Spritversorgung in der Hand). Gesagt, getan, Luftfilter ausgebaut und erneuert, Tank geleert,Vergaser abgebaut und geöffnet = alles sauber, trotzdem alles mit Pressluft durchgeblasen, das Ganze wieder montiert und ..... alles wie vorher, ich muss pumpen, bis mein Daumen glüht. Watt nu ??? An der Zündung kann's nicht liegen, Der Zündfunke ist sofort da, und wenn er erst mal läuft, dann läuft er absolut rund (kein Stottern, keine Drehzahlschwankungen). An der Pumpe kann's auch nicht liegen. Dass die einen satten Strahl einspritzt, sieht man bei abgebautem Luftfilter. Die Drosselklappe, die lustigerweise nicht im Vergaser sitzt, sondern im Motorgehäuse, ist frei beweglich, das Gestänge ist nicht verbogen und die Federn sitzen da, wo sie hingehören. Filter und Kanäle im Vergaserinneren sind frisch gereinigt, und der Sprit (= Stichwort: Kondenswasser nach Winterlager) ist auch frisch. Das von einer Feder nach unten gedrückte Gummi-Flatterventil im Vergaser, welches wohl für das Sprit-Ansaugen bei laufendem Motor verantwortlich ist, sieht auch gut aus - und wenn der Motor erst mal läuft, dann läuft er ja einwandfrei. Obwohl ich seit rund 40 Jahren meine Bootsmotoren selbst warte und mir einbilde, nicht absolut ahnungslos zu sein, bin ich mit meinem Latein am Ende. Hat jemand 'ne Idee? Oder die in dem Youtube-Video zu sehende Tank-Vergasereinheit für Kleingeld abzugeben?
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Pozdrav, Gerd Boot-Fahren ist die teuerste Art, unbequem zu reisen. |
#34
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bei Ebay habe ich letztens einen Vergaser mit Tank für 30 Euro gekauft als China Nachbau,
das ist schon ein guter Preis den man für einen alten Rasenmäher noch ausgeben kann, mir ist die Kacke mit der Membrane auch etwas suspekt da sind mir Tecumseh Motoren einfach lieber, da sind noch richtige Vergaser dran
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Es ist ein Jammer, dass die Dummköpfe so selbstsicher sind und die Klugen so voller Zweifel. ![]() Bertrand Russell
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#35
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Die Membrane verrecken halt auch alle irgend wann...und kosten viel Geld...bei meinen Bing_versagern zw. 35-40 Euro
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#36
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Ich habe zunächst auch auf die Membrane getippt. Die sieht zwar etwas "schlabberig" aus, aber wenn sie nicht in Ordnung wäre, dann würde der Motor doch, wenn er erst mal läuft, unrund bzw. mit wechselnder Drehzahl laufen, oder sehe ich das falsch? Egal, bei ebay gibt's die Membrane mit Dichtung für 6,95 €; die bestelle ich jetzt, und dann seh'n wir weiter.
Trotzdem noch mal zur Technik: Wenn man vor dem Start ein paar Mal den Pumpball drückt, wird etwas Sprit direkt in das Vergaserinnere eingespritzt. Zieht man dann am Starterseil, wird dieser Sprit mit der vom Motor angesaugten Luft verwirbelt, als zündfähiges Gemisch in den Zylinder gesaugt und der Motor springt an. Erst danach übernimmt die unterdruckgesteuerte Gummi-Membrane die Funktion der Benzinpumpe und fördert so viel Sprit aus dem Tank in den Vergaser, wie der Motor braucht - richtig? Was ich nicht verstehe: wenn der Motor (nach ca. 30-maligem Pumpen!) endlich läuft und nach ein paar Minuten richtig warm ist, müsste er doch nach kurzfristigem Abstellen beim Zug des Starterseils sofort wieder anspringen, richtig? Das tut er aber nicht; selbst bei durchgewärmtem Motor muss ich erneut ein paar mal pumpen, damit er wieder anspringt. Was ich auch nicht wirklich verstehe, ist die Funktion der zwei Rückholfedern, die hinten mit dem Drosselklappenhebel und vorne mit einer unbeweglichen Halterung verbunden sind. Diese vordere Halterung sieht zwar aus wie ein Hebel, lässt sich aber nur ein bis zwei Millimeter hin- und her schieben, ohne dass sich dadurch etwas am Gestänge bewegt. Betätige ich den Drosselklappenhebel bei abgebautem Luftfilter von Hand, erhöht sich logischerweise die Drehzahl; dann spannen die Federn sich, ziehen den Drosselklappenhebel in die ursprüngliche Stellung zurück und baumeln danach wieder "einfach so" frei 'rum. Einen Choke-Hebel hat der Motor nicht, und egal ob beim Start oder bei laufendem Motor: der Drosselklappenhebel bzw. die Drosselklappe selbst ist immer in der gleichen Stellung, die Motordrehzahl immer gleich, und die beiden Federn hängen entspannt und scheinbar nutzlos "einfach so" da 'rum. Auf dem bei Youtube geklauten Foto scheinen die Federn auf Spannung zu sein, bei mir sind sie es nicht. Hat jemand 'ne Ahnung, wozu das Federgedönse gut ist? Ist es OK, wenn die einfach nur so da baumeln oder müssen die auf Spannung sein?
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Pozdrav, Gerd Boot-Fahren ist die teuerste Art, unbequem zu reisen. |
#37
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Die Regelfedern regeln über die Windfahne die Drehzahl. Nicht lang ziehen und genau merken, wie die saßen. Die sind relativ teuer! Am besten Foto machen. Wenn der warm ist und nur schlecht wieder anspringt, liegt das an den Pumpenmembranen. Irgendwann sind die fertig, aber nicht offensichtlich kaputt, sondern hart, oder labberig, je nach Material. Ich würde originale Membranen kaufen.
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Gruß Heiko
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#38
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Nö, so teuer sind die für diesen Motor nicht, die gibt's bei ebay im Original schon für rund einen Zehner. Ich habe jetzt sowohl die Federn als auch eine Membrane bestellt, und danach schaunmermal. Corona sei Undank, ich habe ja jetzt unendlich viel Zeit zum Basteln.
Aber wozu die blöden Federn gut sind, obwohl sie eigentlich nur locker 'rumschlabbern, weiß ich immer noch nicht. Via google und Youtube habe ich jetzt herausgefunden, dass die an meinem Motor verbaute Spritversorgung auch an anderen Motoren mit separatem Gaszug bzw. Gashebel verwendet werden, und da machen die Rückholfedern natürlich Sinn. Bei meinem Motor gibt's aber weder einen Gaszug noch einen Choke, und der Hebel, an der die Federn befestigt sind, bleibt trotz der Federn immer in der gleichen Stellung. Das finde ich auch etwas merkwürdig; einen Motor ohne Gashebel und Choke, der immer in der gleichen werksseitig fest eingestellten Drehzahl startet und läuft, ohne dass man die Drehzahl verändern kann oder beim Start den Choke ziehen muss, hatte ich noch nie. Bei diesem Motor geht nur: Pumpen, Handgriff hochziehen und festhalten, Seil ziehen und - läuft (oder auch nicht). Aber offenbar muss das so sein, und der Motor läuft ja auch - nur eben nach -zigmal pumpen...
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Pozdrav, Gerd Boot-Fahren ist die teuerste Art, unbequem zu reisen. |
#39
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![]() Zitat:
Prime Start System. So wie jetzt, wenn die Saison anfängt … 4 mal anreißen und der Koffer läuft. Leider kann ich dir bei deinen Problem nicht weiterhelfen. Wollte nur schreiben das es nicht abnormal ist, keinen Gashebel und Choke zu haben. ![]()
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Gruß Helmut. ![]()
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#40
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![]() Zitat:
Habe damals nur die Membran getauscht und er lief wie neu. Das mit den Federn habe ich auch nicht verstanden. Heute mäht ein Hus...... elektronisches Schaf und ich habe viel mehr Zeit zum Boot fahren. Gesendet von meinem SM-A515F mit Tapatalk
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Grüsse vom Rhein km 462...den Eicher See vor der Haustür Michael |
#41
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Die Windfahne setzt die Feder bei laufenden Motor unter Spannung und zieht die Drosselklappe zurück, damit er eine bestimmte Drehzahl hält. Sehr empfindliches System. Und ich finde zehn Euro für so eine popelige Feder, die millionenfach produziert wurde, echt unverschämt.
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Gruß Heiko |
#42
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![]() Zitat:
![]() ![]() ![]() Da hat aber einer in Mathe aufgepasst und sich mit den üblichen geringen Margen im Handel trotzdem selbststängig gemacht. Feder kostet 10 cent (wenn er teuer einkauft). Verkauf 10€. Und von dem einen Prozent (also 1 einkaufen für hundert verkaufen) lebt er halt. Echt schweres Los ![]() ![]() Für 35 so Federn kriegt ihr nen Flammneuen Honda. Sogar mit Gasgriff und mit ohne "Primer" und Gedöhns. https://www.freizeitland-simon.de/un...16-pk-izy.html Mit den Membranen dazu sind wir nur noch bei Faktor 17, Porto und Gedöhns bei Faktor 10........... ![]() ![]() ![]() Ich bastel ja auch gerne, aber da würde ich erstmal zu ner Kugelschreiber Feder greifen, oder gleich ausflippen und das Ding auf den Recyclinghof fahren ![]() ![]() |
#43
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Na gut - ob 9,90 € viel oder wenig Geld ist, das kommt darauf an, ob man die hat oder nicht.
![]() Nochmal zur Technik meines wundersamen Briggs&Stratton-Motors: nach Corona-Langeweile-bedingter Recherche im Internet habe ich jetzt 'rausgefunden, dass die Federn an meinem Motor tatsächlich völlig überflüssig sind. Der Hersteller liefert diese Motoren in gleicher Ausführung, also mitsamt Federn, an alle möglichen Rasenmäherfabrikanten, und denen bleibt es dann überlassen, ob sie die Motoren mit einem Gaszug versehen (wobei die Rückholfedern dann erforderlich sind) oder ob sie, wie bei meinem Motor, das Gasgestänge festklemmen und die Verbindung zwischen "governor" (= Drehzahlregler, Windfahne) und Drosselklappe einfach durch einen starren Verbindungsdraht herstellen - mit dem Ergebnis, dass der Motor dank werksseitiger Voreinstellung immer mit der gleichen Drehzahl läuft, wenn er erst mal läuft. Wenn mein Gerätefabrikant (OK-MTD) clever gewesen wäre, hätte er die überflüssigen Federn ausgebaut und extra verkauft; hat er aber nicht. ![]() Ich hab's ausprobiert, er läuft auch ohne Federn einwandfrei, wenn er nach einer Pump-Orgie endlich anspringt. Also werde ich - ebay sei Dank - die bestellten 10-Euro-Federn zurückschicken und hoffe, dass die für Dienstag angekündigte 5-€-Membrane mein Problem löst. Falls nicht, nerve ich euch hier weiter. ![]()
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Pozdrav, Gerd Boot-Fahren ist die teuerste Art, unbequem zu reisen.
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#44
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Du hast die Aufgabe und Funktionsweise der einzelnen Federn noch nicht verstanden. Das wird so nicht funktionieren, wie du denkst.
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Gruß Heiko
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#45
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falls das mit der Menbrane nicht klappt, wäre das mein Plan B
https://www.ebay.de/i/293492354790?ul_noapp=true (PaidLink)
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Es ist ein Jammer, dass die Dummköpfe so selbstsicher sind und die Klugen so voller Zweifel. ![]() Bertrand Russell
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#46
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Kurzes Feedback: Membrane heute angekommen, eingebaut und - läuft!
Nochmals danke für eure Tipps. Auf die Membrane wäre ich nicht gekommen, weil die zwar etwas "schlabberig" war, ansonsten aber wirklich noch wie neu aussah.
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Pozdrav, Gerd Boot-Fahren ist die teuerste Art, unbequem zu reisen.
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#47
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Nachtrag: @Heiko alias Müritzfischer, weil wir ja beide Shetland-Schrauber sind und Du mir unbekannterweise schon alleine deswegen sympathisch bist: mit den Federn hattest Du vollkommen Recht. Die baumeln zwar scheinbar nutzlos 'rum, der Motor - ich hab's ja kurz ausprobiert - springt auch ohne Federn an, aber tatsächlich sind die Dinger notwendig, weil sie die Windfahne (die Amis sagen "governor" dazu, also den Drehzahlregler) so festhalten, dass der Motor - wenn er denn erst mal läuft - mit der vorgesehenen Drehzahl läuft. Nach dem Austausch der Membrane heute morgen sprang der Motor zwar sofort an, aber die Drehzahl schwankte ganz leicht, und manchmal gab's auch eine Fehlzündung. Also habe ich die heute nachmittag eingetroffenen Federn soeben auch noch ausgetauscht, und jetzt ist alles wirklich gut: fünfmal (=nicht, wie von B&S angegeben dreimal) pumpen, und der Motor läuft wieder rund. Reparaturkosten insgesamt: 5,45 € für die Membrane plus 9,90 € für die Federn = 15,35 € insgesamt. Damit kann ich leben und trotzdem noch ein Butterbrot essen...
![]() Nochmals euch allen und Dir besonders danke, und bleibt gesund! ![]()
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Pozdrav, Gerd Boot-Fahren ist die teuerste Art, unbequem zu reisen.
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