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Allgemeines zum Boot Fragen, Antworten & Diskussionen. Diskussionsforum rund ums Boot. Motor und Segel! |
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#26
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Das ist unter Anderem auch so, weil bei deiner Kombi der Motor gerade mal mit Mühe und Not die Gleitphase erreicht. Es wäre noch interessant, welcher Propeller verbaut ist, und welche Drehzahl bei Vollgas anliegt. Mit 22 km/h würde ich aber sagen, daß du relativ sicher schon in der Gleitphase bist. Gruß Ulf |
#27
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Es ist ein Jammer, dass die Dummköpfe so selbstsicher sind und die Klugen so voller Zweifel. ![]() Bertrand Russell |
#28
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Wie schon geschrieben ist das Boot, konstruktionsbedingt, sehr hecklastig. 57KG Motor, direkt davor 24l Tank + 5l Reserve und ich mit 74 Kg am Steuerstand. Im Steuerstand ist auch noch die AGM Batterie, die bestimmt auch 20+ Kg hat. Vorn ist eigentlich nichts... außer mein Anker und ein Haufen Leinen, Pütz und so. Deswegen "platziere" ich meine Freundin immer vorn als "Galleonsfigur" und "Gegengewicht" ![]() Als ich die Gewichtsverlagerung beschrieb, meinten die: "Ja, wenn Deine Freundin nach hinten geht, kommt das Boot aus der Gleitfahrt". Die haben mir diverse Tipps gegeben: 1. Evtl. tatsächlich vorn in der Ankerkiste am Bug etwas "Zusatzgewicht" platzieren, damit das Boot besser im Wasser liegt. Also einfach vorn 20 Kg+ reinlegen. Vielleicht packe ich da mal 2 Reservekanister rein oder so. 2. Den Motor kann man noch 1 Loch weiter ans Boot trimmen. Leider hatten die dafür nicht das passende Werkzeug mit, aber das solle ich auf jeden Fall bei der nächsten Werkstatt-Inspektion machen lassen. Werde ich tun, dann wird das Boot vorne nicht so krass hochgehen beim Beschleunigen. 3. Die waren der Meinung, das mein Motor beim Kauf etwas zu tief angebracht worden ist, der müsste 2-3 Zentimeter höher hängen. Auch das konnte im Hafen nicht gemacht werden, der Motor ist mit 57Kg einfach zu schwer, um das "mal eben" ohne Flaschenzug/Kran zu machen. Außerdem ist er verbolzt und durch Spezialnuss gesichert. Die beiden waren sich sicher, das man durch die Trimmung, das korrekte Platzieren des Motors und etwas Gewichtsverteilung dem Boot noch eine etwas bessere Performance entlocken könnte. Die meinten man müsste dann stabil so auf 25km/h+ kommen. Alleine müsste das Boot locker die 30 km/h knacken können. Alleine bin ich noch nie gefahren, da brauche ich definitiv vorher Gewicht vorn... Insofern bin ich ganz zuversichtlich, das da noch "was geht". Wenn ich das Boot das nächste mal sowieso rausslippe, werde ich das Thema angehen. Was meint ihr? Hat jemand von Euch das mit dem Gewicht vorn schon gemacht? ![]() Geändert von User 100401 (04.07.2021 um 07:29 Uhr) |
#29
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Klar, such hier nochmal ein bischen, das Forum ist voll davon. Tank nach vorne, Batterie nach vorne, gerade bei kleinen leichten Booten die gering motorisiert sind.
Du schiebst ja den Bug auf deine Bugwelle, das übernimmt deine Rumpfform, da brauchst du nicht viel Leistung für. Dann steht dein Rumpf aber schräg und der Wasserwiderstand wird viel höher. Die Fläche, die sich dem Wasser entgegenstellt ist einfach größer. An der Stelle versumpft dann der kleine Motor, weil die Kraft nicht mehr reicht. Hast du jetzt vorne etwas Gewicht, wirkt das ein bischen wie eine Wippe, alleine das Gewicht drückt deinen Bug etwas runter und dein Heck etwas hoch. Der Wasserwiderstand wird kleiner und dein Motörchen hat wieder eine Chance. Richtige Gewichtsverteilung ist alles, gerade dann, wenn du nicht trimmen kannst.
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Volker, der irgenwann auf´s Meer will.... Minchen war ein gutes Schiff, es kühlte mein Bier, backte Brötchen auf und durch die Gegend fuhr es mich auch new boat coming soon ![]() |
#30
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Danke Dir. Tank und Batterie wird bei mir beides schwierig sein.
Der Tank ist unter meiner Sitzbank ganz hinten. Dort ist das Boot breit und die Bilge vor allem flach, eben und gerade. Das Ankerfach vorn ist deutlich kleiner und vor allem nicht eben, da wird das mit dem 24l Tank und seiner Grundfläche schwierig. Aber ich kann da die 5L Reservekanister verstauen und evtl. irgendwas anderes schweres als "Zusatzgewicht", das nicht so eine große Standfläche braucht. Die Batterie ist bei mir unten in dem (aufklappbaren) Steuerstand untergebracht. Der Fuß des Steuerstandes ist mit dem Boden vergossen, so das kein Wasser eindringen kann. Da die Bilge durchgängig ist (die beiden Staufächer also quasi "verbunden" sind) , ist es nicht sichergestellt, das das vordere und hintere Staufach 100% trocken bleiben. Ich lass die Batterie besser im Trockenen.... Ich werde nicht drumrum kommen, mir "Extragewichte" ins Boot zu legen....Umschichten wird schwierig... |
#31
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Stell mal Bilder ein
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Gruß Volker *************************************** und immer `ne Handbreit Sprit im Tank http://www.msv-germersheim.de Bin hier zu finden ![]() |
#32
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Was noch dabei hilft, ist auch den Reserve-Spritkanister vorne ins Boot zu stellen.
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Gruß Dirk -------------------------------------------- Elbe km 50,5 re Ufer Geändert von flachzange (04.07.2021 um 13:51 Uhr) |
#33
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![]() Vielen Dank für den Hinweis, das es die auch flexibel gibt, das war mir entgangen. ![]() Ich werde das mal ausmessen (und Fotos machen), wenn ich wieder am Boot bin. Eventuell kommen, wegen dem anderen Gerödel, auch 2 starre 20L Wassertanks in Frage. In dem Kaster liegt schließlich auch ein Anker.... Ey, bevor ich Steine einklebe gucke ich nochmal was geht..... ![]() Wassertanks kann ich nach Bedarf "regulieren"..... eingeklebte Steine erscheinen mir so endgültig... ![]() Geändert von User 100401 (04.07.2021 um 13:13 Uhr) |
#34
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Zwei davon möglichst weit vorne verzurren und schauen wie sich das Fahrverhalten ändert. Du könntest zusätzlich auch versuchen eine leichtere Batterie einzubauen. Bei Gleitfahrt zählt jedes Kilo. Gruß Chris |
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das ist natürlich eine Idee, sowohl das mit den Kanistern als auch das mit der Batterie. Jetzt mal eine ganz blöde Frage zu Letzterem ![]() Ich habe einen Motor mit E-Start und Power-Tilt (Yamaha F15) mit integrierter 10A Ladespule. Als sonstige Verbraucher habe ich fast nichts... Klar die LED-Navigationslichter und die Bilgenpumpe wären zu nennen, sowie 2 (nie genutzte) USB Ladebuchsen (5V 2A jeweils) Man unterscheidet ja immer "Starterbatterie" und "Verbraucherbatterie". Sehe ich das richtig, das für meinen Einsatz eine kleine Starterbatterie ausreichen würde? Die Batterie wird eigentlich nur beim Start des Motors "gebraucht" und danach wird sie vorwiegend nur ständig geladen, richtig? ![]() Ich habe ja Erfahrung mit kleinen und leichten 42Ah LiFePo Akkus für mein E-Motor am Schlauchboot. Würde eine kleine LiFePo für mein Boot ausreichen? Wie viel Ah wären passend? Das muss ich sowieso wissen, falls ich mal eine neue Batterie brauche... |
#36
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Wenn ein 6Ah LiFePo für ein 11PS Diesel-Motorrad ausreichend ist, bei dem in Fahrt auch ständig 60W für Beleuchtung gebraucht werden, wird ein solcher mit 42 Ah für deinen Außenborder auch ausreichen. Zumal deine genannten Verbraucher weit weniger Leistung benötigen und nicht dauernd in Betrieb sind.
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Gruß Ewald
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#37
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Meine Honda Tramsalp (600ccm, 50PS) hat eine 12Ah Gel-Batterie. Die Startet Problemlos und befeuert - im Extremfall - 60W Licht, Navi, Griffheizung, Handyladergeräte.
Achja…den Motor startet sie sogar auch ![]() Ich finde das in den meisten Booten die (Starter-) Batterien überdimensioniert sind. Klar, im Havariefall sollten die Positionsleuchten schon mal nen pasr Stunden brennen können und ggf. eine Arbeitsleuchte oder Suchscheinwerfer funktionieren. Ein Radio sollte nach 20 Minuten in der Schleuse den Akku auch nicht leerziehen (wobei ich es da eh immer aus mache) Beim Motorrad muss ich aber auch bei einer Panne Licht/Warnblinkanalage an haben und noch einen Startversuch hinbekommen nach eine erfolgeten Reparatur. |
#38
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Ich kann Ewald da nur beipflichten. Habe meine beiden Mopeds mit LiFePo-Akkus umgerüstet.
Der 125er Roller stand exakt 1 Jahr unbewegt und ohne externe Batterie-Ladung. Die dicke Trude (1500er V-Twin) stand ebenfalls unbewegt und ohne Batterie-Erhaltung 9 Monate, beide im Freien und dort Witterung und (Frost) Temperaturen ausgesetzt. Jeweils beim ersten Druck auf den Starterknopf sprangen sie willig an. Auch für die Dicke mit ihrem hohen Kompressions-Widerstand reicht die 6Ah-LiFePo (SHIDO LTX-16) absolut aus. Das sollte also auch für Deinen Aussenborder als Starterbatterie völlig ausreichen. Die Gewichtseinsparung ist enorm, Zyklenfestigkeit, nahezu Null-Selbstentladung und die Verfügbarkeit fast der gesamten Akku-Kapazität* sind weitere schlagende Argumente für diese Technologie (*bei regulären Akkus sind nur 50% der Kapazität nutzbar). LG, Saint-Ex
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Lg, Saint-Ex “Überlegen macht überlegen“ Der Flieger und Schriftsteller Antoine de Saint Exupéry (*29.6.1900, † 31.7.1944 während Aufklärungsflug über dem Golf du Lion bei der Île de Riou) ![]() Geändert von Saint-Ex (05.07.2021 um 06:17 Uhr) |
#39
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Motorrad (124 PS Rentnermopped) mit 12 Ah Batterie genauso Grüß, Reinhard Ach ja: das Schlauchi rannte allein 42kmh, zu zweit nur noch 35, zu 4. dann der volle Einbruch auf 20.... 1972 hatte ich am 95 PS Mopped 2x12 Ah, + sie lief auch nur mit einer. |
#40
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Hallo,
sowas hier sollte doch reichen oder? Empfohlener Ladestrom 10A passt, und den Motor sollte die ja wohl gestartet bekommen.... Oder? https://www.bootsmotoren4you.de/LiFePo4-Akku-12V-20AH Das würde sicher 20+Kg Ersparnis bringen, die wiegt nur 3,6 Kg....
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#41
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Ja. Reicht locker.
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#42
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nur den 30 Liter Tank nach vorne hatte nicht ganz gereicht, die Batterie wollte ich hinten lassen, dann habe ich versuchsweise den Hohlraum unter dem Tank mit Sand gefüllt, danach sprang das Boot förmlich in Gleitfahrt, da waren aber auch 50 2 Takt PS am Spiegel ![]() viel Ballast im Bug hat aber auch Nachteile, dadurch würde das Boot so vorlastig das es in Wellen schon mal zum Unterschneiden neigte, das konnte man durch einen Gasstoß kompensieren, dadurch wurde dann der Bug angehoben und kam auf die Welle, das hat natürlich nicht immer geklappt gerade wenn man gerade jemand zum Tuben oder Wasserskilaufen ausgesetzt hat und dadurch gerade nicht Gas geben konnte, schoss das Wasser der Welle auf den Bug und über die Scheibe ins Boot rein, aber es ist ja Wassersport aber egal man muß es halt probieren, Tray and Error Motor höher setzen ist immer eine gute Idee wenn es ohne neu bohren möglich ist
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Es ist ein Jammer, dass die Dummköpfe so selbstsicher sind und die Klugen so voller Zweifel. ![]() Bertrand Russell
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#43
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Es ist ein Jammer, dass die Dummköpfe so selbstsicher sind und die Klugen so voller Zweifel. ![]() Bertrand Russell
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#44
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Hallo,
ich habe mir jetzt den 20Ah LiFePo Akku bestellt. Der wiegt nur 3,4 Kg und er hat eine normale (empfohlene) Ladespannung von 10A. Passt also. Ich werde das am WE ausprobieren. Dann habe ich schon mal 20 Kg weniger Gewicht hinten. Das einzige Gerät was immer läuft ist mein Tiefenmesser, aber der läuft ja in der Regel auch nur dann, wenn der Motor den Akku sowieso auflädt. Aber der Einbau-Tiefenmesser braucht jetzt auch nicht wirklich viel. Wenn alles klappt verkaufe ich die AGM halt weiter, die ist erst 1 Jahr alt (war beim Boot mit bei). Dann werde ich die beiden Reservekanister (2x 5l) vorn verstauen und evtl. mal ein Test mit einer zusätzlichen Gehwegplatte machen, die ich vorn reinlege. Mal sehen ob und was das bringt. Ein Frage noch zu den LiFePo Akkus: Ich kenne die ja vom Schlauchboot, wo ich die allerdings ja nicht als Starterbatterie sondern als Verbrauchsbatterie für den E-Motor einsetze. Ich fahre sie also (nicht komplett) leer und lade sie dann wieder auf. Bei dem jetzigen Einsatz wird der Akku ja eigentlich immer voll sein, weil der Motor ja ständig 10A Ladestrom liefert. Es gibt also fast keine "Zyklen" im Sinne von Entladen und Laden, wie ich sie vom Schlauchboot kenne. Gibt es da irgendwas zu beachten? Vielen Dank. H.P. |
#45
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wenn du dir da Steine reinlegen möchtest lege da aber was weiches drunter, nicht das du da auf einmal ein Loch im Rumpf hast,
dein Motor kann max. 10 A liefern, das macht er aber nur bei Vollgas also von ständig würde ich da nicht ausgehen, was aber auch egal ist wenn du nicht viel Strom verbrauchst
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Es ist ein Jammer, dass die Dummköpfe so selbstsicher sind und die Klugen so voller Zweifel. ![]() Bertrand Russell |
#46
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bei einem 15PS Motor sollte doch auch ein Handstarter dran sein... wenn ja würde ich die Batterie mal ganz weglassen... um zu testen..
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Gruß Volker *************************************** und immer `ne Handbreit Sprit im Tank http://www.msv-germersheim.de Bin hier zu finden ![]() |
#47
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Hi,
den Akku den ich mir ausgesucht habe, habe ich grade, nach Telefonat mit dem Händler storniert. Der hatte kein BMS. Bei meinen anderen LiFePo Akkus fürs Schlauchboot habe ich auf ein solches geachtet, damit der Akku gleichmässig genutzt und geladen wird. Ich such mal weiter, bzw. teste das am WE erstmal mit meinen 42Ah LiFePos. @Volker/Billy: Mein Motor ist ein E-Start ohne festen Handstart. Den müsste ich erst als Notstart anbringen und dabei etwas den Motor zerlegen. Gruß H.P. |
#48
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Hallo bin neue hier und habe eine frage ich habe ein motorboot birchwood ht22 volvo penta 150 kw 205 ps Benzin kann mir jemand sagen was er verbauchtr bei einer fahrgeschwindoigkewit bei ca 12 knoten.lg frak
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#49
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es wird dir gesagt werden, das du es selbst ausmessen musst. ![]() Da gibt es (wie ich auch lernen musste) zu viele Parameter, die hier keiner hier kennen kann. Gewicht der Personen und des anderen Zeugs an Bord (und damit das Gesamtgewicht), Fahrtgebiet, Wellengang etc. Gruß H.P. |
#50
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Grüße, Reinhard
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