![]() |
|
Kein Boot Hier kann man allgemeinen Small Talk halten. Es muß ja nicht immer um Boote gehen. |
![]() |
|
Themen-Optionen |
#51
|
||||
|
||||
![]()
Moin zusammen,
die Arbeitszeiten bzw.die Pausenregelungen sind ganz klar im BetrVg geregelt.Der AG hat sogar die Pflicht dafür zu sorgen,dass der AN die Pausen einhält um für seine Tätigkeit frische Kraft zu tanken...soweit die Theorie...in der Praxis wird leider häufig anders gelebt ![]() ![]()
__________________
Gruß Frank ![]() Aufgeräumt wird erst wenn das W-LAN nicht mehr durchkommt
|
#52
|
|||
|
|||
![]()
@sklinker
Ich habe den Spruch gerade selber erst gelesen und habe mich diebisch gefreut, dass ich ihn hier gleich anbirngen konnte. Früher hieß es ja "in Mathe war ich immer Kreide holen". Ich liebe solche Sprüche ![]() @Fraenkie Ich würde ihr das ArbZG zeigen, sagen, dass du das nicht in den Vertrag schreiben darfst, ihr das aber auf informellem Wege gerne so handhaben kannst. Sie wird akzeptieren, dass du nicht ihretwegen Gesetze brichst. Alternativ könntet ihr euch auch der Kirche des fliegenden Spaghettimonsters anschließen und die Ausnahme für liturgische und kirchliche Arbeitsstellen in Anspruch nehmen. Das könnte dann auch steuerlich interessant werden ... Halte uns unbedingt auf dem Laufenden! |
#53
|
||||
|
||||
![]() Zitat:
Unter Zwang hätte ich nicht eine Minute vermischt. Im Außendienst sieht selten ein Vorgesetzter zu und wenn man dann daheim nach Feierabend mal mit einem Kollegen was bespricht, interessiert das auch nur, wenn man es mitbekommt. Ich habe die 5 oder 10 Minuten die ich mal irgendwo unterwegs privat verbraucht habe, auch nicht aufgeschrieben. Wer unterbricht für eine Zigarettenpause, eine kurze Tasse Kaffee, für ein kurzes, privates Telefonat seine Arbeitszeit? Da kann man auch mal was zurückgeben und ausgleichen. Gruß Willy |
#54
|
||||
|
||||
![]()
Merke: "Schrift ist Gift!"
![]() ![]() ![]()
__________________
Gruss Thomas, Heute isst man Fisch mit Stäbchen, früher war der Fisch das Stäbchen.
|
#55
|
||||
|
||||
![]()
genau so ist das..... - würde nur Probleme schaffen, die vorher nicht da waren.....
Man kann ja Gesetzte gut oder schlecht finden. Solang sie jedoch Bestand haben, würde ich niemals ein Stück Papier unterschreiben, welche genau diese Gesetze aushebeln sollen....
__________________
Gruß - Georg
|
#56
|
|||
|
|||
![]() Zitat:
Zu geben, aber auch nicht um 5 Minuten eher gehen fragen müßen wenn´s eh grad nix mehr zu tun gibt. Also opfere evtl. Geld und im Zweifelsfall Zeit und Einsatz gegen Freiheit. (Manche finden auch das ein wichtiges Kriterium am Karriere machen ![]() ![]() ![]() Ich mag eigentlich Leute nach denen man die Stempeluhr eichen kann nicht unbedingt. Manchmal muss man halt da sein weil´s hoch her geht, manchmal ist aber eben auch mal schönes Wetter und der Schreibtisch leer..... Du sagst du bist / warst "Aussendienst", also verstehst du ja wohl auch die eher "Vertriebsorientierten". |
#57
|
|||
|
|||
![]() Zitat:
Machen oder auch nicht, aber eben nicht schreiben. vertrauensarbeitszeit, mit klaren Regeln und dann ist die AN am Ball was sie draus macht. |
#58
|
||||
|
||||
![]()
Wie schon festgestellt, sind Pausen von der Arbeit gesetzlich vorgeschrieben und einzuhalten. Bis 6 Stunden Arbeit am Stück, ist es möglich. Über 6 Stunden muss es eine Pause mit mind. 30 Min. sein. Dann gibt es natürlich noch 1.000 Ausnahmeregelungen... Aber die Pause ist immer vorgeschrieben.
Ein Brummifahrer darf ja auch nicht "ohne Pause" durchfahren; auch wenn er fit wäre. Ich würde als AG hier auch keine Lösung suchen. Mir sind nur solche Leute suspekt, die ihre "Anwesenheit" im Betrieb so kurz wie möglich halten wollen. Zunächst wird am Arbeitsplatz gegessen und getrunken, was manchmal auch verboten ist (Chemielabor, etc.). Dann das frühe Anfangen. Möglichst zu einer Zeit, wo natürlich noch nichts los ist (7 Uhr und früher). Das sind dann genau die Kandidaten, die dann pünktlich um 14:00, oder wann auch immer, den Stift fallen lassen und den Rest des Tages ausfallen. Solche "Gering engagierten Spezis" hatten wir auch schon. Alle entsorgt.
__________________
Sportliche Grüße vom Rhein km 705 Micha
|
#59
|
|||||
|
|||||
![]() Zitat:
Sie ist hier per Festgehalt angestellt ohne Angaben zu geregelten Arbeitszeiten und arbeitet alles von zuhause aus ab. Wann sie das tut, wie viele Stunden sie dafür benötigt usw. ist mir vollkommen egal - Hauptsache die Arbeit ist termingerecht und zuverlässig fertig.
__________________
Gruß - Georg
|
#60
|
|||
|
|||
![]()
Ich würde das nicht machen. Ich erwarte von meinen Mitarbeiter(innen) volle Leistung, die kann nicht erbracht werden ohne mal eine kurze Pause dazwischen und schon gar nicht ohne den ganzen Tag was zu essen. Das hält niemand auf Dauer durch und bringt dann noch volle Leistung.....
|
#61
|
|||
|
|||
![]()
Wenn ich manches hier wieder lese ....Viele Arbeitgeber vergessen gerne einmal, dass man im Angestelltenverhältnis arbeiten geht, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen, nicht weil man so geil darauf ist, unnötige am besten noch unbezahlte Zeit im Job zu verbringen. Für diese vereinbarte Zeit bekommt der AG dann 100% Leistung. Wer mehr einfordert muss mehr bezahlen. Oder anderweitig ausgleichen.
Geben und nehmen sollte stets ausgeglichen sein. Ebenso wie gegenseitiger Respekt. Besonders in kleineren und mittelständischen Firmen sollte das eigentlich das A und O sein. Das der persönliche Einsatz bei einem Selbstständigen oder Vertriebler, der ggf. Provisionen bezieht oder Zielerreichungen vereinbart hat höher sein dürfte, als bei einem Angestellten mit Fixgehalt sollte auch klar sein. Wie schon geschrieben, es gibt klare Regeln zur Pausen und auch zur Arbeitszeit. Da sollte man einfach nicht dran rütteln. Wenn sich rauskristallisiert, dass ein AG ein totales Arschloch ist - und bei manchen Kommentaren liest man das eindeutig heraus, würde ich mich freiwillig trennen und er soll nen neuen Dummen suchen - so groß kann die Verzweiflung gar nicht sein ![]() Grüße Daniel |
#62
|
||||
|
||||
![]()
Dass uneinsichtige Mitarbeiter irgendwelche Sicherheits- oder Gesundheitsvorschriften missachten wollen, ist ein uraltes Problem. Die Lösung ist einfach: Sie müssen, und der Arbeitgeber muss es durchsetzen und überwachen.
Wäre es anders, dann könnte jeder Arbeitgeber diskreten Druck ausüben, und bald hätten nur noch freiwillige Vorschriftsmissachter überhaupt eine Arbeitsstelle. sea u in denmark
|
#63
|
|||||
|
|||||
![]() Zitat:
![]() Schonmal auch nur eine dieser Krankheiten am eigenen Leib gespührt? ![]()
__________________
Gruß Andrea ![]()
|
#64
|
||||
|
||||
![]()
@Fraenkie...... - da hast ja was angezettelt.....
lass das Thema hier lieber schnell dicht machen, sonst fliegen hier noch mehr Tatsachenverdreher und AG-Arschlöcher ein..... ![]() ![]() man man man - was für ne verdrehte Welt kreist in manchen Köpfen..... ![]() ![]() ![]()
__________________
Gruß - Georg |
#65
|
||||
|
||||
![]() Zitat:
![]() ![]() ![]()
__________________
Gruß Andrea ![]() |
#66
|
|||||
|
|||||
![]() Zitat:
hast du eigentlich den Trööt ganz gelesen oder bist du einfach nur ein Mensch, für den jeder Arbeitgeber ein Problem darstellt? Hier bemüht sich ein AG oder Vorgesetzter um eine Lösung, weil die AN Forderungen stellt, die in der Arbeitswelt in D unnormal sind, klar, finanziell motiviert aber nicht konform mit bestehendem Recht! Es gibt natürlich immer einen Weg, derartiges zu arrangieren aber ich habe das bei von mir angestellten 250 Menschen immer abgelehnt, zum einen, um kein Exempel zu statuieren, zum anderen braucht jede(r), der Leistung für ein Unternehmen erbringt und dafür entsprechend entlohnt wird auch Ruhezeiten, sei es fürs Durchatmen, für den T-Gang, für Essen und Trinken oder Small-Talk am Mittagstisch. Und so ganz nebenbei- es gibt sehr sehr viele vernünftige AG-, sonst wäre unser Land nicht das was es ist!
__________________
LG Rolf Was ist Wissen schon, wenn das Wissen nicht zur Erfahrung wurde? ![]()
|
#67
|
||||
|
||||
![]() Zitat:
![]()
__________________
Gruß Andrea ![]() |
#68
|
|||||
|
|||||
![]() Zitat:
Ich verabscheue lediglich, dass es immer häufiger in Kauf genommen wird und als selbstverständlich erachtet wird, dass Mitarbeiter sich so drehen und wenden sollen, wie es erwartet wird und dabei Arbeitsverdichtung und zunehmende Belastung mit einer - Überraschung - steigenden Krankheitsquote in Kauf genommen werden und an der Tagesordnung stehen. Und ja, da reizen mich Kommentare, in denen Menschen einfach so entsorgt werden. Grüße Daniel
|
#69
|
||||
|
||||
![]()
Dann solltest Du besser Roß und Reuter nennen und nicht so einen pauschalen Dünnpfiff in die Welt posaunen.
So ein Thekengelabber ist nur geeignet, unnötigen Stunk zu verbreiten. Wenn Du etwas zu kritisieren hast, dann bitte mit Quellenangabe oder Finger still halten.
__________________
Gruß - Georg
|
#70
|
|||||
|
|||||
![]() Zitat:
Aktion und Reaktion / Ändern oder Akzeptieren. Vielmehr gibt es da nicht zu beachten. Eigentlich recht simpel oder ? Den Dünnpfiff lasse ich mal weitestgehend unkommentiert nur soweit - du bist sicher nicht in der Position, dass ich mir von dir den Mund oder gar meine Meinung verbieten lasse. Mir ist auch nichts daran gelegen, das Thema weiter aufzubauschen, daher schlage ich vor, dass sich die Gemüter alle wieder etwas beruhigen. Grüße Daniel
|
#71
|
||||
|
||||
![]()
Mein liebster Arbeitgeber war einer, der sich nicht drum gekümert hat, wann ein AN anfängt oder aufhört. O-Ton im Einstellungsgespräch: mir ist egal wann sie anfangen oder aufhören. Die Arbeit muß erledigt sein.
Unterm Strich hab ich (und alle anderen Kollegen) sehr gerne und viel mehr gearbeitet als gefordert. Kranke gab es kaum. In der Firma herrschte ein geniales Betriebsklima.
__________________
Gruß, Jörg!
|
#72
|
|||||
|
|||||
![]() Zitat:
![]() Nur leider nicht in allen Tätigkeiten umsetzbar
|
#73
|
||||
|
||||
![]()
Bei mir im Betrieb wäre das grad mal bei 10% der Beschäftigten möglich.
Unsere Kunden wollen feste Zeiten haben, uns zu kontaktieren.
__________________
Gruß - Georg |
#74
|
|||
|
|||
![]() Zitat:
|
#75
|
||||
|
||||
![]()
9 Stunden ohne Pause geht arbeitsrechtlich praktisch nicht.
Frag mal deine Berufsgenossenschaft, was die von so einem Vertrag hält. Man wird dir die rote Karte zeigen. Falls ihr Gleitzeit habt, kannst du in den Vertrag eintragen, dass bei maximal 6 Stunden Arbeit pro Arbeitstag auf eine Pause verzichtet werden kann. Ab 6.01 Stunde ist eine halbe Stunde Unterbrechung einzubauen. Wie das in der Praxis aussieht, ist ohnehin vom Arbeitsplatz und dem Klima abhängig. Ich habe 18 Jahre als Projektmanager für einen großen Berliner Beschäftigungsträger gearbeitet. Wenn ich mit Kollegen auf der selben Ebene Mittags rausging, konnten wir ruhig 1,5 Stunden wegbleiben, weil wir sowieso fast nur über unsere Projekte gesprochen haben, was fernab des Telefons und des Schreibtisches meist produktiver war, als bei Meetings im Büro. Die meisten Ideen entstanden draußen am Mittagstisch. Manchmal kam unser Chef dazu und dann ging das bin in den Abend hinein. Tom
__________________
Meine Artikel über Fototechnik: photoinfos.com Mein Blog über Boote und Reisen: oxly.de
|
![]() |
|
|
![]() |
||||
Thema | Autor | Forum | Antworten | Letzter Beitrag |
Brauch DRINGEND Rat in Arbeitsrecht! | Cedrik270405 | Kein Boot | 23 | 15.06.2011 23:10 |
Haben wir hier einen Anwalt der sich mit Arbeitsrecht auskennt? | kaptainkoch | Kein Boot | 3 | 02.11.2010 09:23 |
Anwalt für Arbeitsrecht gesucht | Eddi | Kein Boot | 3 | 20.10.2007 00:26 |
Arbeitsrecht / Zusatzvereinbarung z.Arbeitsvertrag | Tina206 | Kein Boot | 13 | 11.09.2006 21:03 |
Arbeitsrecht | Cyrus | Kein Boot | 16 | 27.08.2003 16:36 |