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Technik-Talk Alles was nicht Bootspezifisch ist! Einbauten, Strom, Heizung, ... Zubehör für Motor und Segel |
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Themen-Optionen |
#1
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Hallo,
ich habe eine neue UKW-Funk-Antenne die ich bei meinem Boot anbauen muss. Die Länge des Kabel ist ca 1 bis 1,50 m und ich muss noch das passende Kabel mit PL Steckern auf beiden Seiten anfertigen. Ich will ein 50 Ohm Kabel nehmen und irgend wie meine ich, dass man auch bei der Kabellänge etwas beachten muss, wobei ich aber nicht weiß, ob dies auch bei so kurzen Kabeln notwendig ist. Vielleicht habt Ihr ja einen Hinweis für mich Gruss Detlef |
#2
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Hallo
wenn du nur 2m verlängerst ist alles noch gut.Die Stehwelle kontrollieren ist wichtiger. LG Mathias
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#3
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Moin
Montage ist wichtig und das richtige Kabel. Es gibt dämpfungsarme Kabel, was bei einer Länge von 2 Metern aber fast egal ist. Beim Verlegen darauf achten, dass das Kabel nicht stark geknickt wird (Stichwort Biegeradius). Die Stecker müssen sehr sorgfältig montiert werden, dass ist m.E. nichts für den Laien. Das abschließende Messen ist eigentlich Pflicht, denn Fehler können sich immer einschleichen. Gruß und bleibt gesund Kapitaenwalli |
#4
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Danke für Eure Hinweise, dann schneide ich einfach von dem alten langen Antennenkabel ein Stück ab, da ist ja schon ein Stecker dran und muss dann ja nur an der anderen Seite den Stecker dran löten.
Übrigens habe ich sogar noch irgendwo aus ganz alten CB Funk Zeiten ein altes Stehwellenmessgerät rum liegen Gruss Setlef |
#6
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27Mhz zu 150MHz wird nur Mist anzeigen.
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Gruß Oliver Hellwig Milos 585 - Suzuki DF175 - Ugljan (HR)
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#7
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Hallo,
korrekt je nach Typ reichen die CB-Funk-SWR-Geräte selten auch bis in den erforderlichen UKW Bereich hinein. Mein altes Hansen geht nur bis max. 144MHz. Das Team SWR-PRO VHF/UHF SWR/PWR-Messgerät reicht von 120-500 MHz und ist erschwinglich. Es sei hier aber nur als Beispiel genannt. In der Regel sind die UKW-Seefunk-Antennen meist als Dipol aufgebaut und bereits sehr gut abgestimmt. Ein Check des Stehwellenverhältnisses macht dennoch Sinn, da Verkabelung (Stichwort: PL Stecker fehlerhaft angelötet) und Aufbauort der Antenne die Abstimmung beeinflussen. Gruß A.
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#8
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Ich könne ja bis 1000MHz messen, aber wohne mit Hamburg wohl zu weit weg.
Ohne extra Sender messen könnte ich bis 180 Mhz.
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Gruß Oliver Hellwig Milos 585 - Suzuki DF175 - Ugljan (HR) |
#9
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Funkamateure haben in der Regel solch ein Messgerät.
Wenn Du in Deiner Gegend ei Haus mit einer überdimensionalen Antenne siehst, klingle da mal und frag freundlich nach. VG Bernd
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We can be heroes, just for one day. (David Bowie)
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#10
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Ja:
Wenn man nicht genau weiß was man tut, Finger weg von (Sende-)Antennenbasteleien. Was hilft es dir, wenn das Gerät unterwegs wegen einer unsachgemässen Bastelei ausfällt? Ein "Wackelkontakt" kann durchaus erst nach einer gewissen "Reifezeit" aktiv werden. Und eine überlastete Endstufe wegen falschem Stehwellenverhältnis kann das auch eine ganze Zeitlang mitmachen. Meist sendet man ja nicht viel und beim Empfang wäre es egal.
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Gruß Richard Den Unterschied zwischen "lernen" und "verstehen" kann man nicht lernen, den muss man verstehen ![]()
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#11
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![]() Zitat:
ich habe vor 60 Jahren schon Detektorgeräte gebaut und auch an alten Radios rum geschraubt und gelötet, mache auch weitestgehend alle Elektik bis heute am Boot selbst, also der Stecker wird schon richtig angelötet Gruss Detlef |
#12
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![]() Zitat:
das ist richtig und mit dem Boot mal eben vor Roermond nach Hamburg ist ja auch nicht gegeben und dabei finde ich Hamburg eine richtig schöne Stadt - bin schon öfter dort gewesen Gruss Detlef |
#13
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Schau' doch mal bei "koax24.de". Da kannst du unter unterschiedlichsten Kabeltypen und Steckverbindern wählen, auch konfektionieren lassen.
Nicht unbedingt so preiswert wie selbstgelötet, m.E. aber erheblich sorgenfreier zu nutzen. "PL-"Stecker oberhalb von 30 MHz finde ich persönlich auch eher gruselig... Die werden zwar gelegentlich UHF-Stecker genannt, diese Bezeichnung ist aber historisch entstanden; in den 30er Jahren war alles oberhalb 30 MHz "UHF". Eigentlich sind es nur Bananenstecker mit "Abschirmung". Grüße aus Berlin, Günter
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"Be strong, O paddle! be brave, canoe! The reckless waves you must plunge into. Reel, reel, On your trembling keel, But never a fear my craft will feel." von E. Pauline Johnson
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#14
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Die meisten Funkgeräte für die Schifffahrt haben ja PL-Steckeranschlüsse und diesbezüglich wird der TE keine Wahl haben.
Ich kann mir auch vorstellen, dass man ein fertig konfektioniertes Kabel nicht irgenwo mal schnell durchziehen kann, es muss ja die Öffnung dann mindestens den Steckerdurchmesser haben. @ Detlef: Selber löten, wenn man es kann, ist durchaus angebracht, aber unbedingt die Stehwelle hinterher messen. Falls Du kein SWR-Meter ausleihen kannst, wäre vielleicht die Anschaffung eines Gebraucht-Gerätes sinnvoll, damit könnte man dann z.B. jedes Jahr vor Saisonbeginn die Installation überprüfen. Hier gibt es z.B. eins für 25 Euro. (Frequenz für UKW geeignet!) https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-...36101-168-2721
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Gruß Dirk -------------------------------------------- Elbe km 50,5 re Ufer
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#15
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wenn du kein Stehwellen Messgerät hast macht das nicht das geringste aus. Wenn die Stecker montiert sind mach auf einer Seite des Kabels mit einem Stück Draht eine Kurzschluss zwischen Innenleiter und Masse. Messe am anderen Ende des Kabels mit einem Ohmmeter. Nahezu null Ohm gut. Kurzschluss öffnen. Nochmals messen unendlich.
Dann ist das Kabel mit hoher Wahrscheinlichkeit in Ordnung. Dann kannst du es nur mehr beim Einbau gequetscht haben oder die Isolierung beleidigt haben. Das Messen einer Stehwelle hat nur dann Sinn wenn ich sie auch wo einstellen kann. Bei nahezu allen Schiffsfunkantennen ist das aber nicht möglich.
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Liebe Grüße Willi
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#16
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Klar ist das möglich, durch kürzen. Die meisten sind nämlich ein wenig zu lang, damit man sie kürzen und abgleichen kann.
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#17
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Das anlöten allein ist es ja nicht. Ich will jetzt hier aber nicht den ganzen Thread noch einmal wiederholen.
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Gruß Richard Den Unterschied zwischen "lernen" und "verstehen" kann man nicht lernen, den muss man verstehen ![]()
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#18
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Nicht umsonst heißt es bei Hochfrequenz: Wer HF misst misst Mist. Und ganz so unwichtig für die Reichweite ist eine korrektes Stehwellenverhältnis nicht. Die CX4 ist mit einem SWR von kleiner 1.5 angegeben und größer sollte das SWR bei korrekter Installation auch nicht sein. Die Bundesnetzagentur prüft das übrigens auch, falls man mal in eine Funkanlagenkontrolle kommt.
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Gruß Dirk -------------------------------------------- Elbe km 50,5 re Ufer |
#19
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wo Du das hier schreibst, erinnere ich mich jetzt auch wieder daran, dass man damals bei den CB Funkantennen oben am Ende mit einer Schraube die Einstellung machen konnte und an meiner neuen Antenne ist ja diese Möglichkeit nicht gegeben. Gruss Detlef |
#20
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meine Frage ist geklärt,
Euch allen vielen Dank und Gruss Detlef |
#21
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Was die Kontrollieren die Stehwelle des Bootfunkgerätes im Ernst? |
#22
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Es geht nicht um eine Kontrolle der WaPo, sondern wenn die Bundesnetzagentur stichprobenartig Funkanlagen überprüft.
Da wird noch viel mehr gemessen als die Antennenanpassung (was man normalerweie mittels Stehwellenmessung macht). siehe hier unter dem Stichpunkt "Nachtrag" die Beschreibung https://www.boote-forum.de/showthrea...8&#post4902798
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Gruß Dirk -------------------------------------------- Elbe km 50,5 re Ufer
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